Wollkäufe/yarn shopping

Finkhof Wolle

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Von den Garnen der Schäfereigenossenschaft Finkhof eG habe ich in den letzten Jahren immer mal wieder gehört, aber bisher keins davon in den Händen gehabt.

Kürzlich habe ich dann per Mail um eine Farbkarte gebeten – die wurde mir sehr schnell und kostenlos zugeschickt:

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Wie ich schon vermutet hatte, sind die Garne eher rustikal, wer also kratzempfindlich ist, wird damit nicht glücklich werden.
Die meisten Finkhof-Garne stammen zwar von Merinoschafen, was aber nicht zwingend bedeutet, daß das Garn so weich und glatt ist, wie wir es normalerweise von industriell hergestellter Merino kennen. Die Finkhof-Merino ist weniger fein, d.h. die Fasern haben einen größeren Durchmesser.
Dafür kommt das Garn von glücklichen deutschen Schafen und ist zudem außerordentlich preisgünstig, die dünne gefärbte Merino kostet z.B. nur 5,– € für 100g.

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Außer Handstrickgarnen hat der Finkhof noch jede Menge anderer Produkte im Angebot, vom fertigen Pullover bis hin zur Matratze (ich liebäugele derzeit mit einem Kopfkissen mit Wollfüllung, das stelle ich mir ganz toll vor). Der Katalog (auch als Online-Version) umfasst stolze 160 Seiten:

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Sehr interessant fand ich die im Katalog abgedruckte Geschichte, wie das Merinoschaf nach Deutschland kam:

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Die gelbmelierte dünne Merino ist nun bei mir eingezogen:

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Von der Weichheit war ich positiv überrascht – so, wie sich das auf der Farbkarte anfühlte, hatte ich mit einem kratzigen Garn à la Kauni oder Aade Long gerechnet, aber die Finkhof-Merino ist doch deutlich weicher, auch wenn sie wahrhaftig kein Schmusegarn ist. Aber wenn sie nach dem Waschen noch weicher wird -wovon ich ausgehe- dann kann man sie problemlos auf der nackten Haut tragen – zumindest wenn man nicht allzu empfindlich ist.

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Die Farbe ist wunderschön, finde ich:

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Bisher habe ich sie nicht angestrickt und kann daher noch nicht sagen, wie sie sich auf den Nadeln verhält, aber Martine hat hierzu eine sehr aufschlußreiche Garnrezension verfasst und beurteilt das Garn durchweg positiv.
Und wer sich für die ebenfalls beim Finkhof erhältliche Fuchswolle interessiert, findet bei ihr ebenfalls einen ausführlichen Testbericht.

Zealana Heron, die 2.

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Muss ich Euch eben zeigen, die Farbe ist verstrickt sogar noch schöner und eine wahre Augenweide beim Stricken:

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Das Stricken ist purer Genuß, das Garn strickt sich wie von selbst. Ich habe das Gefühl, ich brauche nur die Nadeln festzuhalten, der Rest geht von ganz alleine 😉 Das abgebildete Stück ist ein komplett verstricktes Knäuel (100 m), 30 cm hoch und dafür habe ich ungefähr 3,5 Stunden gebraucht, also eine Strickgeschwindigkeit von knapp einem halben Meter pro Minute oder 0,03 km/h 😀

Der Faden ist so schön fest gedreht, daß man überhaupt keine Gefahr läuft ihn nur halb zu erwischen. Bei diesem Garn kann ich tatsächlich blind stricken und deshalb gleichzeitig lesen.

Verstrickt fühlt sich das Garn deutlich weicher an als auf dem Knäuel und ich weiß, daß es nach dem Waschen nochmal ein ganzes Stück kuscheliger werden wird.

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Das Bündchen habe ich mit 3,75 mm Nadeln gestrickt, den Rest mit 4 mm. Ausnahmsweise habe ich hier mit einem Ärmel angefangen, weil ich mir wegen der Nadelstärke nicht ganz sicher war und ein Stückchen Ärmel in glatt rechts läßt sich im Zweifelsfall schneller ribbeln und neu stricken als ein gemustertes Rückenteil.

Die 4er Nadeln stellten sich aber als die richtige erste Wahl heraus – ich komme auf 21 M in glatt rechts und finde das von der Maschendichte her genau richtig. Und jetzt habe ich auch ein Gefühl für das Garn und kann abschätzen, welche Maschenzahl ich für das Muster brauche, das sich ja ein Stückchen zusammenziehen wird.

Zealana Heron

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Ich konnte nicht anders – ich musste es haben:

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80% Merino, 20% Possum und eine fantastische Farbe – die Heron ist mir seit der Messe nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Und bei einem so schönen Garn überwinde ich dann auch mal meine Abneigung gegen Dochtgarne.

Der Farbname „Honey“ täuscht allerdings, das ist bei Tageslicht ein sehr gelbstichiges Grün und bei Lampenlicht eher ein grünliches Senfgelb:

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Angegeben sind 18 – 20 M auf 4 – 5 mm Nadeln, das finde ich der Stärke des Garns durchaus angemessen, wobei ich – wen wundert’s ;-) - zur kleineren Nadelstärke tendieren würde.
Frau Strickloft hat die Heron schon ausgiebig getestet und ihrer Rezension habe ich nichts hinzuzufügen.

Das Garn ist zwar mit knapp 11 € ziemlich teuer, aber von meinen anderen Sachen aus Possumgarn weiß ich, daß es sein Geld wert ist – kuschelweich, sehr wärmend, erstaunlich leicht und pillt quasi überhaupt nicht. Stricksachen aus Possum sehen auch noch nach zig Jahren schön aus, da lohnt es sich auf jeden Fall, mal ganz tief in den Geldbeutel zu greifen.

Spartipp: Bei Lanamania gibt es die Heron gerade etwas preisreduziert für 9,95 € das Knäuel.

Eine Projektidee dafür habe ich auch schon – ich glaube mein schönes Garn möchte dieses schöne Modell werden:

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Das ist der Wickerwork Pullover von Michele Wang – allerdings werde ich ihn wohl zur Jacke umwandeln, denn das Garn ist doch ziemlich warm, da möchte ich die Möglichkeit zum offen tragen oder schnell mal ausziehen haben.

Fischer Wolle

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Die Firma Fischer Wolle dürfte vielen von Euch ein Begriff sein, schließlich gibt es die schon ewig.

Sie ist einer der wenigen Wollversandhändler, bei denen es noch richtige Kataloge mit Musterkarten gibt. Ich habe da lange nicht mehr bestellt und bekomme deswegen auch keine Kataloge mehr automatisch zugeschickt, aber zwei ältere Musterkarten habe ich noch gefunden:

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Von früher kann ich mich noch daran erinnern, daß sie hauptsächlich ihre eigene Hausmarke vertrieben haben und daß die Garne oft baugleich mit denen von Bergere de France waren. Mittlerweile haben sie auch viele Qualitäten von Schachenmayr/smc, ONLine, Schöller + Stahl und Opal im Programm.

Die Hausmarke gibt es zu recht niedrigen Preisen – die meisten Garne sind allerdings mit einem mehr oder weniger hohen Kunstfaseranteil, also nicht unbedingt mein Beuteschema. Man findet aber vereinzelt auch reine Naturgarne wie z.B. die Merino extrafein und für 3,70 € das Knäuel kann man da echt nicht meckern.

In jedem Katalog sind außerdem sehr viele Strickmodelle enthalten – die Anleitungen dafür gibt es dann in einem gesondert zu erwerbenden Anleitungsheft. Die Modelle sind überwiegend nicht so mein Geschmack, aber das eine oder andere nette Teil findet sich dann doch:

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Ich habe das Anleitungsheft zum aktuellen Frühjahrskatalog zur Ansicht geschickt bekommen:

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Positiv aufgefallen ist mir darin, daß viele Modelle in Größen von 32/34 bis 48/50 angegeben sind, einige gehen sogar bis Gr. 54. Leider sind das dann in der Regel auch die, die ich am wenigsten kleidsam finde, aber das ist ja Geschmackssache.

Ansonsten gibt es zu den Anleitungen selbst nicht viel zu sagen: Sie sind übersichtlich (und die Schrift ist angenehm groß), es steht alles drin, was man wissen muß, Strickschriften sind vorhanden und die Schnittzeichnungen sind sehr ausführlich bemaßt.

Für Euch zum Verlosen habe ich außerdem ein Anfänger-Sockenwollpaket bekommen – 100g Feinstrumpf Color mit einem Nadelspiel (Metall, 2,5mm/20 cm) und einer Socken-Grundanleitung.

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Wer das gewinnen möchte (das Anleitungsheft lege ich auch noch mit dazu), hinterlasse bitte bis Mittwoch, den 23.4.2014 um 23.59 Uhr einen Kommentar zu diesem Beitrag – ausgelost wird dann wie immer per Zufallsgenerator.

Garn der Woche: Zauberwolle von Schoppel

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Vorab eine kurze Statusmeldung: Eure Genesungswünsche haben offenbar geholfen, denn ich kann schon wieder ganz flott und krückenlos durch die Gegend humpeln. Selbst Treppe rauf und runter ist langsam und konzentriert durchaus machbar, ohne daß es allzusehr wehtut (naja, und die Schmerztabletten tragen auch ihren Teil dazu bei). Von daher war ich heute auch schon wieder arbeiten. Als Selbständiger ist krank zu Hause zu bleiben ja ohnehin ein Luxus, den man sich nur höchst selten erlauben kann.
Und eigentlich ist so ein kleiner Schuß vor den Bug gar nicht mal so verkehrt – danach weiß man es wieder zu schätzen, wenn man im übrigen einen gut funktionierenden Körper hat und höchst selten krank ist. Das nimmt man im Alltag doch als viel zu selbstverständlich hin.

Nun aber wieder zu den wirklich schönen Dingen des Lebens: Wolle 😀

Nachdem die Herbstwind-Jacke so gut geglückt ist, habe ich mich in die Zauberwolle von Schoppel verliebt. Komischerweise mag ich solche Mouline-Garne eigentlich gar nicht, aber bei der Jacke gefällt es mir:

Das Verrückte an der Zauberwolle ist, daß jedes Knäuel anders ausfällt, der komplette Farbverlauf scheint so groß zu sein, daß ein 100g-Knäuel dafür nicht aureicht. Manche Farbkombinationen hatte ich in allen Knäueln, andere wiederum nur in einem einzigen, wie z.B. das Rot unten links:

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Das macht es ein bisschen kniffelig, beim Knäuelwechsel den richtigen Anschluß zu finden, ist aber irgendwie auch eine interessante Herausforderung.

Weil mir das Garn so gut gefällt und ich auch neugierig war, ob das Farbverlaufs-Phänomen bei den anderen Farben ebenfalls vorhanden ist, war ich ein bisschen schoppeln 😉

Flussbett:

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Leider gibt es bei Ravelry nicht allzuviele Oberteil-Projekte aus der Zauberwolle zu sehen (sowas finde ich ja immer hilfreich, um zu sehen, wie der Farbverlauf verstrickt aussieht), aber diese Weste von Lanarta ist doch der Hammer, oder?

Wer hat die Kokosnuss?:

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Gebrannte Mandeln und Schatten:

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Soweit ich das erkennen kann, sind auch bei diesen Farben die Farbverläufe ganz unterschiedlich, aber die Farben sind viel mehr Ton in Ton als bei Herbstwind. Am wenigsten Unterschiede gibt es bei den gebrannten Mandeln – die will ich in Streifen zusammen mit Schatten verstricken, mal sehen, ob das überhaupt zusammenpasst.

Ich hatte übrigens in keinem der 6 Knäuel einen Knoten (bei meinen Neukäufen habe ich allerdings schon einen entdeckt, der den Farbverlauf aber nicht unterbricht).

Ich habe die Zauberwolle mit 3er Nadeln verstrickt und komme nach dem Waschen auf eine Maschenprobe von 27 M x 41 R auf 10 cm. Vorher habe ich nicht ausgezählt, aber das dürfte sich nicht großartig verändert haben. Auf der Banderole sind 3er – 3,5er Nadeln und 28 M x 38 R angegeben, das ist also ausnahmsweise mal eine Maschenprobe, die ich nicht viel zu locker finde 😉

Das Garn kommt in 100g Knäueln daher und hat eine Lauflänge von 250m. Die Stärke würde ich in etwa mit 6-fach Sockenwolle vergleichen. Die Zauberwolle besteht aus 100% Merino und ist angenehm weich, aber nicht ganz so weich wie die üblichen Merino-Qualitäten. Ich vermute mal, daß die Mikron-Zahl etwas höher ist. Au0erdem hat die Zauberwolle auch keine Superwash-Ausrüstung, die ja ein Garn auch etwas glatter und weicher macht.
Die Jacke trage ich sehr gerne, sie wärmt angenehm, ist aber dünn genug, daß man in geheizten Räumen keine Schweissausbrüche bekommt (wobei meine Wohlfühl-Raumtemperatur bei 19 Grad liegt, was manch anderer schon als arktische Kälte empfindet ;-) ).

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Der Verbrauch beträgt lt. Banderole 450g für einen Damenpullover in Gr. 38. Ich denke, das ist realistisch, meine Jacke hst ungefähr Gr. 42/44 (53 cm breit, 56 cm lang) und ich habe 550g verbraucht. Der Preis liegt zwischen 9,40 € und 9,90 € für 100g, so daß man je nach Größe zwischen 50 und 70 € für ein Oberteil kalkulieren muss – das liegt also im üblichen Rahmen.

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Verstricken läßt sie sich sehr gut, sie ist ordentlich verzwirnt, so daß sie beim Zurückstricken nicht aufdröselt und ribbeln nimmt sie einem auch nicht übel. Die gleichmäßige Struktur sorgt für ein sauberes Maschenbild. Filigrane rechts/links- oder Lochmuster kann man sich allerdings sparen, die gehen sowieso im Farbenmeer unter. Sehr interessante Effekte lassen sich mit verkürzten Reihen oder unterschiedlichen Strickrichtungen erzielen (guckt mal hier oder hier). Wer sich bei glatt rechts oder kraus gar zu sehr langweilt, baut Rippen oder Zöpfe ein, das kann auch sehr schön aussehen, wie man an diesem Projekt von Astrid aka ascwin sehen kann:

Fazit: Ich treibe es ja eher selten bunt, aber wenn, dann treibe ich es sehr gerne mit Zauberwolle 😀

Yuki

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Als letztes Jahr im August die Herbst/Winter-Ausgabe der Amirisu online ging, habe ich mich spontan in Yuki verliebt:

Nun sollte man das bei über 120 kg ja kaum glauben, aber ich hatte tatsächlich kein passendes Garn im Vorrat, denn ich wollte auch unbedingt diese Kombination aus Anthrazit und Senfgelb.

Aber praktischerweise hatte ich ja vor vier Wochen Geburtstag und da ist es bei uns im Büro Tradition, daß wir auf einem Freitag abend (nach)feiern: Das Geburtstagskind gibt ein Essen aus (ich habe diesmal Lasagne gemacht) und hinterher betreiben wir bis in die Nacht illegales Glücksspiel 😉 (wir spielen meistens Rommé – pro Punkt ein Cent). Mein Vater und seine Frau sind auch immer dabei.

Und man bekommt natürlich was geschenkt – dieses Jahr habe ich mir das Garn für Yuki gewünscht:

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Das Originalgarn wollte ich nicht, das war mir zu teuer und für die geforderte Maschenprobe von 21 M/10 cm auf 4,5er Nadeln auch viel zu dünn – ich mag mein Gestrick halt lieber fest und griffig.

Da bot sich als Alternative die Cascade 220 an. Die stricke ich zwar auch mit 22 M und 4er Nadeln, aber da ich den Schnitt sowieso deutlich ändern will, muss ich so oder so rechnen. Ich will sie etwas weniger weit machen, denn 15 cm „ease“/Bequemlichkeitszugabe sind mir doch zu schlabberig. Außerdem soll sie eine leichte Taillierung bekommen und diese überschnittenen Schultern in Zusammenhang mit relativ engen Ärmeln muss ich auch nicht haben – ist zwar jetzt wieder modern, mag ich aber trotzdem nicht leiden. Meine bekommt also anständige Armkugeln.

Das Gelb namens „Sunflower“ sah allerdings auf meinem Monitor deutlich heller aus als in Wirklichkeit, obwohl ich es mir auf mehreren verschiedenen Seiten angeguckt hatte. Ich würde sagen, es ist liegt irgendwo zwischen einem sehr dunklem Senfgelb und Caramel. Macht aber nichts, die Farbe ist trotzdem toll und passt perfekt zu dem Anthrazit.

Tip für Hamburger: Bei Mylys gibt es die Cascade 220 auch, falls Ihr das Garn mal live anschauen wollt – Naima hatte bloß leider nicht mein Wunschgelb auf Lager, sonst hätte ich natürlich bei ihr gekauft (bzw. kaufen lassen). Aber sie bekommt demnächst eine neue Lieferung, dann ist Birch Heather auch noch meins – die Farbe ist der Hammer! (und sch… doch auf die 120 kg, die ich noch liegen habe, damit können sich im Zweifelsfall irgendwann meine Erben abmühen… :whistle: )

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Könnte ich jetzt bitte noch zusätzliche drei Paar Arme haben? Ich will doch auch unbedingt Montauk stricken. Und Reine. Und dann sind da ja auch noch diverse andere angefangene Sachen und 1000 Ideen in meinem Kopf *seufz* immer diese Luxusprobleme… 😉

Meine Weihnachtsgeschenke

Ich schenke mir ja immer selbst was zu Weihnachten, dann bekomme ich wenigstens genau das, was ich mir gewünscht habe 😉

Das war also gestern mein Gabentisch:

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Wie Ihr seht, habe ich im Moment gerade eine Puzzle-Phase :-)  (eins ist inzwischen schon halb fertig)

Dann habe ich hier noch die letzten Lord-Reste aufgekauft (jetzt sind da nur noch 3 Knäuel in schokobraun übrig) und die dunkelrote Lord stammt von einer Freundin, die ihren Stash verkleinern will (falls Ihr Heike dabei helfen wollt, guckt mal hier, sie hat einige sehr feine Garne zu verkaufen – unter anderen auch Adesso. Preise hat sie nicht dabei, macht ihr bei Interesse einfach ein Angebot).

Und ich habe zu meiner großen Freude noch einen Stapel „Aus Garn und Wolle“-Hefte erwerben können, damit ist meine Sammlung nun fast komplett (gestern hat mir noch einer bei Ebay die Nr. 25 weggeschnappt *grrr*). Die Hefte sind toll, darin habe ich schon viele interessante Muster und Design-Ideen gefunden.

Die Jungs haben neues Spielzeug bekommen – das fanden sie aber nicht so spannend. Das kenne ich aber schon, erst liegt es völlig unbeachtet rum und nach ein paar Tagen wird es auf einmal heftig bespielt.
Ihre „bunten Teller“ mit Puten- und Rindfleisch dagegen fanden sie sehr lecker :-)

So hatten wir drei gestern einen richtig tollen und gemütlichen Tag.
Wie habt Ihr Heiligabend verbracht, was lag auf Eurem Gabentisch?