japanisch stricken/knitting japanese

Geheimtip: Knitting Pattern Book 250

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Dieses wunderschöne japanische Strickmusterbuch ist leider schon lange out of print:

Ich bin sehr froh, daß ich es mir damals rechtzeitig gesichert habe, denn es ist das schönste Musterbuch, das ich je gesehen habe.

Für alle, die verzweifelt auf der Suche danach sind, gibt es nun die Rettung, denn das Buch wurde inzwischen in einer chinesischen Übersetzung herausgebracht und die ist -noch- problemlos und zu ganz normalen Preisen erhältlich, z.B. bei Etsy oder bei Artfire.

Da die Strickschriften auch ohne Sprachkenntnisse leicht zu verstehen sind und besondere Maschenoperationen hinten im Buch mit Zeichnungen erklärt werden, tut es die chinesische Version genauso gut wie die japanische.

Einen sehr ausführlichen Eindruck vom Inhalt bekommt Ihr bei Google Books und wenn Ihr mal ganz viel Zeit habt, schaut mal hier rein, da habe ich noch mehr japanische Musterbücher zusammengestellt, die man sich bei Google angucken kann.

Wer das Knitting Pattern Book 250 noch nicht hat – unbedingt kaufen!

Jahresvorschau 2013 – Teil 3

Willkommen im Jahr 2013 – ich hoffe, Ihr seid alle gut reingekommen! Ist das nicht irgendwie schräg? In den 80ern war es noch ein total seltsamer Gedanke, daß man irgendwann mal das Jahr 2000 erleben würde, das klang damals wie Science Fiction (und alle dachten, daß die Computer dann komplett abstürzen würden…). Und der Jahrtausendwechsel ist nun schon wieder 13 Jahre her :shock: Furchtbar finde ich, daß die Zeit immer schneller rast, je älter man wird…

Nun aber zum letzten Teil meiner Jahresvorschau.

Welche neuen Wintergarne (Sommergarne finde ich in der Regel ziemlich unspannend) in diesem Jahr auf den Markt kommen werden, kann ich Euch wohl erst nach der H + H Ende März sagen. Es steht aber zu befürchten, daß die Garne immer ausgefallener und dicker werden, weil die meisten Hersteller offensichtlich vor allem auf die zahlreichen Strickanfänger setzen und zu glauben scheinen, daß man diese mit “ganz leicht in drei Stunden gestrickt” am besten einfangen könne. Naja, über das Thema habe ich mich ja schon des öfteren aufgeregt, lassen wir das lieber… Erfreulich ist es aber auf jeden Fall, daß Stricken wieder mächtig “en vogue” ist und ich gehe davon aus, daß dieser Trend sich auch in den nächsten Jahren noch fortsetzen wird, bis er zum Ende des Jahrzehnts wieder abflaut.

Das zweite Veranstaltungshighlight in 2013 wird das Wollfestival/Raveler-Meeting im August in Köln – veranstaltet von der Maschenkunst. Nachdem ich das 2012er-Treffen in Bonn geschwänzt habe, will ich 2013 auf jeden Fall wieder dabei sein.

Was meine persönlichen Strickpläne betrifft, will ich in 2013 vor allem erstmal einen Haufen angefangenes Zeugs fertig machen. Mittlerweile nervt mich dieser Haufen UFOs selbst und ich merke, daß ich mich immer mehr verzettele und immer weniger wirklich fertig bekomme. Von guten Vorsätzen halte ich nichts, damit setze ich mich nur selbst unter Druck und das ist bei einem Hobby wirklich dämlich, Druck habe ich im Büro schon mehr als genug. Also nenne ich es einen Plan :wink: Ich will jeden Monat zumindest ein angefanges Projekt aus den vergangenen Jahren fertigstellen (oder endgültig aufgeben und ribbeln) – das wird dann das UFO des Monats.

Das lässt mir aber noch genug Zeit für neue Sachen und da habe ich wie immer reichlich Pläne. Ich will diverse Vintage-Anleitungen umsetzen, das eine oder andere eigene Design veröffentlichen und vor allem Japaner stricken. Ganz oben auf der Liste sind die nachfolgenden Modelle:

Der hier ist aus einem älteren Let’s Knits-Booklet, das ich mal beim japanischen Amazon ergattert habe. Es ist dort noch über die Reseller erhältlich, dummerweise versenden die meisten aber nur innerhalb Japans. Wenn Ihr Euch auf das Abenteuer einlassen wollt, müsst Ihr nach dieser Zeichenkombination suchen:
海外??&国内??発?料金 die versenden auch nach Europa. In dieser Liste ist das zur Zeit der 5. Anbieter (1200 Yen).

Diese Jacke ist auch aus einen Let’s Knit-Booklet – die gibt es auch als kostenlose Anleitung bei Tekuzuritown:

Auch aus den Let’s Knit Series:

Die nächsten beiden Jacken sind aus dem Keito Dama Magazine No. 140 – das hatte ich hier auch mal vorgestellt. Leider ist es kaum noch zu bekommen und diese russischen Downloadseiten, auf denen man ziemlich viel japanisches Zeug findet, sind natürlich illegal… Ich gestehe, daß ich mir da ab und zu mal was hole, weil ich den Inhalt sehen will und wenn es sich lohnt, gehe ich auf die Jagd nach dem Original – ein guter Virenscanner ist aber absolutes Muss, die Seiten sind teilweise echt verseucht. Auf diese Weise habe ich z.B. dieses tolle Buch entdeckt (der Titel heißt übersetzt “Favorite Knitwears for Two”) und bei Amazon Japan dann das Original ergattert.

Und die letzte Jacke ist aus World Knit Autumn/Winter 2010-2011 – die Anleitung kann man zum Spottpreis von knapp 1,75 € hier runterladen (alle anderen aus dem Heft übrigens auch). Die habe ich Heiligabend schon angefangen, aus dunkelgrüner Yak von Lang Yarns. Ich bin jetzt beim zweiten Vorderteil – Zwischenstandsfotos zeige ich in Kürze. Ich mache allerdings einen normalen runden Halsausschnitt und eine geknöpfte Version.

Ich bin gespannt, von welchen Projekten ich am 1.1.2014 sagen kann, daß ich sie tatsächlich verwirklicht habe…

Amimono heißt stricken

96 Seiten, Softcover (Klappenbroschur), Format 20,5 x 23, 5 cm

Da hat jemand beim Knaur-Verlag eine richtig gute Idee gehabt: Die Übersetzung eines japanischen Strickbuchs!

Im Original heißt es “Aran Moyou no Wear to Komono” (Let’s Knit Series NV4381) und ist aus dem Jahr 2008:

Wer gerne Zopfmuster strickt, wird dieses Buch lieben:

Für alle Modelle wurden logischerweise japanische Garne verwendet. Das Buch listet jedoch die Garne mit Zusammensetzung, Lauflänge und Nadelstärke auf, so daß sie sich leicht durch hier erhältliche Garne ersetzen lassen.

Einziges Manko: Wie in Japan üblich sind alle Modelle nur in einer Größe (ca. 36) angegeben.

Den kompletten Inhalt *hust* könnt Ihr hier sehen. Auch bei Ravelry ist das japanische Buch zu finden.

Die Anleitungen sind genauso aufgebaut wie im japanischen Original – für die meisten Strickenden (außer für Tichiro-Leser, die den Workshop aufmerksam verfolgt haben :grin: ) vermutlich erstmal ungewohnt, aber man kann wirklich prima danach arbeiten. Die Anleitungen von Junghans-Wolle sind übrigens sehr ähnlich konzipiert.

In der Mitte des Buches befindet sich ein ausführlicher Technik-Teil mit Schritt-für-Schritt Erklärungen:

Auch die Symbole der Strickschriften werden mit Zeichnungen genau erklärt – da diese exakt vom japanischen Original übernommen wurden, ist das auch zur Entschlüsselung originaler japanischer Strickschriften sehr hilfreich:

Erhältlich z.B. bei Amazon für 16,99 €.

Ich hoffe, daß dieses Buch ein riesengroßer Verkaufserfolg wird und der Verlag dadurch motiviert wird, noch viele weitere japanische Strickbücher zu übersetzen, damit die wunderschönen japanischen Designs auch hier bekannt werden.
Wie wäre es denn mal mit einem “best of…”? Ich hätte da jede Menge Vorschläge :wink:

Neues aus Nippon

Ich habe mal wieder ein paar neue kostenlose Japaner für Euch gefunden – klick auf’s Bild für PDF:

Theoretisch soll es die Anleitungen auch auf englisch geben, praktisch haben die dort wohl im Moment Probleme mit ihrem Server, im Moment kommt jedenfalls nur eine leere Seite, wenn man auf den “pattern club” klickt.

Die folgenden Hefte sind komplett online (da ist auch ein bissel für die Häkler drin) – ist zwar etwas umständlich, aber für geschenkt kann man ja nicht meckern :wink: Auf der jeweiligen Seite nach unten scrollen, da sind die einzelnen Seiten abgebildet. Die anklicken, dann geht ein neues Fenster auf. Dort klickt man auf das Bild vom Modell und kommt so zur Anleitungsseite. Den Link zum Anleitungs-PDF findet Ihr dann neben dem kleineren Modellbild:

Japaner-Workshop

Erinnert Ihr Euch noch an den Japaner?

Tragefotos gibt’s morgen, jetzt mag ich keine Bilder mehr bearbeiten. Aber ich war fleissig und habe endlich mal die versprochene PDF-Zusammenfassung des Japaner-Workshops fertig gemacht. Ihr könnt sie hier runterladen.

Keine Angst vor Japanern – Teil 8

Es geht gut voran:

Die Armkugel sollten wir ja lt. Anleitung so machen: Beidseitig je 6 Maschen abketten, dann in jeder 2. Reihe beidseitig 1 x 3, 3 x 2, 6 x 1 und 5 x 2 M abketten, sind pro Seite 31 M weniger, es verbleiben 28 M. Nach der letzten Abnahme noch 2 R stricken, dann die 28 M abketten. Die Armkugel sollte dann 10,5 cm hoch sein, was mir ziemlich flach erscheint, aber der Armausschnitt hat ja auch nur 17 cm im Original.

Da mein Armausschnitt 19 cm misst und ich stufige Abnahmen nicht mag, habe ich folgendermaßen gearbeitet: Beidseitig je 5 M abketten. Dann beidseitig je 1 M betont abnehmen und zwar 5 x in jeder R, 3 x in jeder 2. R, 6 x in jeder 4. R, 5 x in jeder 2. R und 5 x in jeder Reihe. Zum Schluß noch zu Beginn der nächsten 4 R je 4 M abketten, in der nächsten R die verbleibenden 16 M abketten.

Da die 90 M vor Beginn der Armkugel relativ viel waren (normalerweise hätte ich bei der MaPro nur um die 76), wurde die Armkugel eigentlich etwas zu groß für den Armausschnitt und ich musste beim Zusammennähen ziemlich tricksen. Ich hatte aber auch keine Lust, den halben Ärmel nochmal aufzumachen. Ist aber zum Glück trotzdem nicht puffig geworden:

Der zweite Ärmel wird gleich gearbeitet, da ist also nichts Besonderes zu beachten.

Ich habe mich daher schon mal mit dem Kragen auseinandergesetzt. Der wird separat gestrickt und angenäht. Man könnte ihn sicherlich auch gleich anstricken und mit verkürzten Reihen arbeiten, aber ich habe mich ausnahmsweise mal an die Anleitung gehalten :cool: Naja, zumindest bis zu einem gewissen Grad, dazu gleich mehr.

Den Text unter der Zeichnung verstehe ich nicht, macht aber nix (vielleicht kann Lorelei uns hier behilflich sein?). Ich erkenne, daß man 47 M mit der japanischen Nadelstärke 5 (= 3,6 mm, ich habe also 3,5er genommen) anschlagen und dann beidseitig in jeder 2. Reihe 4 x 7 und 8 x 5 Maschen zunehmen soll. Die Zunahmen müssen logischerweise am Reihenanfang/ende erfolgen, damit die Form entsteht. Das machen wir am besten durch Aufstricken (übrigens, Alpi, Deine Seite ist echt klasse, vielen Dank dafür :grin: ) neuer Maschen. Nach allen Zunahmen hat man insgesamt 183 M auf den Nadeln, davon sind 47 für den rückwärtigen Halsausschnitt und je 68 für die Seiten des V-Ausschnitts.

Der gesamte Kragen wird im Muster B gearbeitet. Nach 18 Reihen (= 5 cm Höhe) wird auf Nadelstärke 7 (= 4,2 mm, ich habe 4er genommen) gewechselt. Gleichzeitig werden im mittleren Teil 11 M gleichmäßig verteilt zugenommen, während an den Seiten je 5 M abgenommen werden. Das gibt sicherlich dem Kragen eine bessere Form, bringt aber auch das Muster völlig durcheinander. Finde ich doof, habe ich nicht gemacht. Dann sollen für die Rundung wieder nach und nach Maschen abgekettet werden, das brauche ich wohl nicht mehr zu übersetzen, oder?

Nachtrag: Dank Mara und Sybille weiß ich nun, daß der Kragen im unteren Teil 1re/1li gestrickt wird und erst ab der schwarzen Linie im Muster B gearbeitet wird.

So, nun zu meinen doch erheblichen Änderungen. Ich habe auch 47 M angeschlagen (was eigentlich blöd ist, 46 wären besser, weil wir ja 2/2 Rippen haben, aber nachts um halb 2 ist mein Denkvermögen schon leicht eingeschränkt gewesen… :roll: Die eine Masche habe ich später weggeschummelt). Dann habe ich brav aufgestrickt, so wie es da steht. Nachdem ich die geforderten 183 M hatte, dachte ich mir: “Näh’ mal lieber schon ein Stück an, um zu gucken, ob Du das überhaupt ordentlich hinkriegst” (sonst hätte ich nämlich geribbelt und den Kragen doch lieber angestrickt).

Gut das Annähen habe ich -denke ich- ganz ordentlich gemacht:

Aber beim Annähen hat sich dann auch herausgestellt, daß 183 M viel zu viel für meinen Ausschnitt waren. Also habe ich die letzten Reihen wieder aufgemacht und somit nur 151 M für den Kragen. Die Zunahmen/Abnahmen habe ich auch weggelassen, weil ich echt nicht weiß, wie man die gescheit an das Muster anpassen soll.

Dadurch, daß ich nun viel weniger Maschen habe, musste ich auch die Abnahmen für die äußere Rundung entsprechend anpassen. Die habe ich statt durch abketten mit verkürzten Reihen (mit Wickelmaschen) gemacht, damit die Kante später nicht stufig wird. Wenn man sie wie im Original zum Schluß umhäkelt, sind die Stufen sicherlich nicht so schlimm, aber Ihr wisst ja, wie das mit mir und dem Häkeln so ist :wink: (abgesehen davon habe ich auch Null Ahnung, wie das überhaupt gemacht wird, da ich die Häkelsysmbole nicht kapiere).

Meine Rundungs-Verkürzungen habe ich folgendermaßen gestrickt: Immer beidseitig 4 x je 2 M, 2 x 3, 1 x 4, 1 x 5, 1 x 6 und 1 x 7 M. Die nächste Reihe komplett durchgestrickt, die darauf folgende Reihe abgekettet (und immer die Wicklungen zusammen mit den umwickelten M abgestrickt).

So ist mein Kragen hinten auch nur 11,5 statt der geforderten 14,5 cm hoch, ich finde aber das reicht auch. Angezogen und zurecht gezupft sieht es ganz gut aus.

Hier kann man übrigens schon erahnen, daß das Garn später ziemlich pillen wird. Die flauschige Halo macht den Pullover zwar schön weich, aber die herausstehenden Härchen lösen sich bei Reibung eben auch und vertüdeln sich zu den ungeliebten Knötchen. Aber gut, das wusste ich aus Erfahrung mit dem Garn schon vorher.

So, eigentlich sind wir mit dem Workshop nun auch durch. Es sei denn, jemand kann mir erklären, wie das gehäkelt wird:

Dann würde ich noch einen Teil 9 zur häkeltechnischen Ausarbeitung dranhängen.

Wie sieht es denn bei den Mitstrickerinnen bisher aus, wie weit seid Ihr?

Keine Angst vor Japanern – Teil 7

Vorder- und Rückenteil sind fertig und ich habe sie bereits zusammengenäht:

Passen tut er schon mal, nur zunehmen sollte ich nicht mehr (von den 19 verlorenen kg sind nämlich 5 im letzten halben Jahr wieder drauf gekommen :oops: , aber ich bin wenigstens noch ein USi)

Nun kommen die Ärmel dran:

Hier sollen 68 M angeschlagen werden, die dann auf 62 M reduziert werden (die Abnahmen muss ich nicht mehr übersetzen, oder?); das Ganze 14 cm im Muster A. D.h. die Ärmel sind leicht ausgestellt und haben unten 25 cm Umfang. Mach’ ich nicht, damit bleibe ich nur an jeder Türklinke hängen und reinziehen tut es auch.
Ich habe also nur 52 Maschen angeschlagen und ab 4 cm Höhe in jeder 6. Reihe beidseitig je 1 M betont zugenommen, sind dann auch wieder 62 M.
Jetzt stricke ich brav nach Anleitung weiter: Nach 14 cm gleichmäßig verteilt 10 Maschen zunehmen, dann 10,5 cm Muster B (das sind bei mir 9 Wickelreihen). Zugleich wird weiter zugenommen, immer beidseitig je 1 M: 4 x in jeder 6. Reihe und dann nochmal in der 4. Reihe. Nach weiteren 4 Reihen sollte Muster B beendet sein und 10,5 cm messen.
Nun werden wieder gleichmäßig verteilt 12 M abgenommen und der Rest des Ärmels ist im Muster A gestrickt. Um auf die Breite von 90 M (=33 cm) zu Beginn der Armkugel zu kommen, wird noch 2 x in jeder 6. Reihe und 8 x in jeder 4. Reihe zugenommen.

Mit der Armkugel beschäftigen wir uns im nächsten Teil, die werden im Original nämlich stufig gemacht, was ich ja bekanntlich gar nicht leiden kann. Ausserdem muss ich sowieso umrechnen, mein Armausschnitt ist ja 2 cm höher als im Original, da muss ich die Armkugel natürlich entsprechend anpassen.

Mein Ärmel wird auch ein Stückchen länger, im Original sind es nur 40,5 cm bis zur Armkugel, was mir viel zu kurz ist. Offenbar habe ich im Verhältnis zu meiner Parkuhrgröße ziemlich lange Arme :shock: , ich brauche immer 45 cm. Durch die Beugefalte am Ellbogen wird der Ärmel beim Tragen ja auch noch einen Tick kürzer.

Übrigens braucht Ihr die einzelnen Teile des Workshops nicht mühsam abzuspeichern, ich mache zum Schluß ein PDF daraus.

Unterdessen tut Rocco das, was er am besten kann – dekorativ rumliegen und niedlich gucken: