Historische Anleitungen/vintage knitting patterns

Ostereier

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Ich habe in meiner Strickbibliothek für Euch nach Ostereiern gesucht – hier sind ein paar Leckereien für Euch. Aber nicht alle auf einmal essen ;-) Ein Klick auf’s Bild bringt Euch zum PDF mit der Anleitung.

Aus “Trio Die neue Strickmode Heft 8″ (60er Jahre):

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Aus “Constanze Strickmode Herbst/Winter 86/87″:

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Aus “Constanze Strickmode Frühjahr/Sommer 1989″:

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Aus “Constanze Strickmode Herbst/Winter 88/89″:

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Und weil’s so schön zu Ostern passt – Häschensachen :-D

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Neue alte Strickhefte

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Ich habe mal wieder neue Hefte für das Archiv historischer Strickzeitschriften gescannt.
Mit einem Klick auf’s Bild öffnet sich das PDF.

Junghans Strickfreundin – mit freundlicher Genehmigung von Junghans Wolle:

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Die Jacke finde ich richtig klasse (im Heft 4):

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Die Schachenmayrin 9/33:

Die Schachenmayrin 11/33:

Die Schachenmayrin 12/33:

Und als Bonus noch ein süßer Frühlingspulli von 1955:

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Viel Spaß beim Stöbern :-D

Wunscherfüllungen

Gabi T. wollte mein Muster von der moosgrünen Jacke haben – falls es noch jemanden interessiert, bitteschön (Klick auf’s Bild für PDF-Version):

Martina H. wollte die Anleitung für die beige Jaeger-Jacke haben, die ich neulich im Video gezeigt habe. Ich denke, man wird mich bei Coats nicht gleich dafür töten, wenn ich Euch diese eine Anleitung zur Verfügung stelle (Klick = PDF) :cool:

Das Originalgarn von Jaeger gibt es schon lange nicht mehr (die Firma auch nicht), aber wenn man nicht unbedingt die Melierung habe möchte, würde sich z.B. die Softknit Cotton von Rowan als Ersatz anbieten. Auch aus der Summer Tweed könnte ich sie mir vorstellen.

Ich hatte sie damals mit einer Baumwoll-Acryl-Mischung gestrickt, da könnte man also auch die All Seasons Cotton nehmen, die hat in etwa die gleiche Stärke und ist ein sehr schönes Garn, das habe ich mal bei diesem Pullover verarbeitet (so, Urheberrechtsverletzung durch Garnwerbung wieder gutgemacht :wink: ).

Das Modell ist übrigens aus diesem Heft hier – das habe ich vor Ewigkeiten mal bei Ebay geschossen. Der restliche Inhalt ist jetzt auch nicht so berauschend, daß sich eine Jagd danach lohnen würde. Ein Datum steht nicht drin, aber da es schon 5-stellige Postleitzahlen hat, tippe ich mal auf Mitte der 90er:

Und dann hatte mich vor geraumer Zeit mal jemand um Babysachen aus dem 50ern gebeten. Die will ich Euch auch nicht vorenthalten – Klick hier für’s PDF mit allen Anleitungen. Alle Sachen stammen aus diesen beiden Heften der Firma Schoeller (und ich finde ehrlich gesagt die alten Sachen viel schöner als die aktuellen Babymodelle):

    

Archiv historischer deutschsprachiger Handarbeitszeitschriften

Heute habe ich endlich mal ein Projekt in Angriff genommen, das mir schon lange durch den Kopf geht.
Ich habe ja irrsinnig viele alte Handarbeitszeitschriften und es wäre doch schade, diese der Öffenntlichkeit vorzuenthalten.
Einige Hefte hatte ich im Laufe der Zeit ja schon eingescannt und hier im Blog gezeigt.

Nun habe ich die alle mal auf Archivseiten zusammengestellt und gleich noch ein paar Hefte hinzugefügt.
Ich werde nach und nach immer mehr Hefte einstellen, wenn neue hinzukommen, gebe ich Bescheid.

Hier geht’s zum Archiv:

Damit Ihr nicht lange suchen müsst, hier die Hefte, die neu dabei sind:

Falls Ihr selbst auch eingescannte Hefte in Eurem Blog o.ä. veröffentlicht habt oder wisst, wo es man noch welche findet (nur auf deutsch), würde ich mich über einen Hinweis freuen, dann kann ich die ebenfalls ins Archiv aufnehmen.

Jetzt brauche ich nur noch eine zündende Idee, wie ich das mit den Heften mache, die riesige Arbeits- und Schnittmusterbögen beinhalten. Ich kann die natürlich in Einzelteilen scannen, aber wie kriege ich es hin, daß beim Ausdruck die Maße der Schnitte exakt die Originalgröße haben? Hat jemand einen Tip, wie man sowas bewerkstelligen könnte?

Virtuelle Bücherregale

Wer irgendetwas sammelt, katalogisiert das in der Regel auch – zum einen, damit man weiß, was man schon hat und was in der Sammlung noch fehlt und zum anderen, weil katalogisieren einfach Spaß macht – mir zumindest.

Und so habe ich mir in den Kopf gesetzt, daß ich alle meine Strickbücher und -hefte auch gerne in meiner Ravelry-Library haben möchte. Den größten Teil haben ich schon geschafft, aber die historischen Hefte habe ich immer aufgeschoben, weil das so viele sind. Und natürlich sind davon kaum welche in der Datenbank, ich muss also alle einscannen oder fotografieren, wenn sie für den Scanner zu groß sind. Ich erfasse sie allerdings nur als persönliche Einträge, sonst müsste ich auch noch aus jedem Heft ein Pattern anlegen (irgendwie ist das blöd geregelt, finde ich), das würde wohl Jahre dauern…

Die Hefte auf virtuellen Regalen sehen doch auch viel hübscher aus als so eine langweilige Excel-Tabelle – das ist jetzt nur die “Vintage”-Abteilung (da fehlen aber noch mindestens 200 Hefte):

Ich bin gespannt auf das Endergebnis – wenn ich wirklich alles drin habe, weiß ich endlich mal, wie viele Bücher und Hefte ich wirklich habe. Im Moment bin ich schon bei 1450… :shock: (ja, ich weiß, ich hab’ einen Knall, aber das tut zum Glück nicht weh :mrgreen: )