Leserfragen

Leserfrage: Bändchengarn verarbeiten

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Gabi T. fragt:

Zur Zeit verstricke ich ein Baumwoll-Bändchengarn von Schulana – Aria, naturweiß mit einem Goldfaden, habe ich supergünstig ersteigern können.

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(Bild gemopst bei Renate)

Nun stelle ich fest, das Bändchen ist ca. 1 cm breit, aber wenn ich’s verstricke, verdreht es sich. Okay, ein wenig verdreht wird wohl normal sein, sich nicht vermeiden lassen. Aber je mehr man strickt, um so mehr verdreht es sich, wird dünner und dünner, runder und fester – halt wie gezwirnt.

Gestern Abend habe ich also 15 cm Passe gestrickt -RVO- und jede halbe Stunde das Band am Knäuel mit einer Sicherheitsnadel festgesteckt, aufgestanden und das Band hochgezogen, damit es sich “entdreht” und somit wieder zum Bändchengarn wird.

Gibt es dafür andere Methoden, wie macht man das richtig, bzw. besser? Ist es überhaupt richtig, was ich da mache mit dem “Entdrehen”? Oder verstrickt man Bändchengarn einfach weiter, ohne Beachtung/Rücksicht auf diese Verdrehungen?

Ein vor vielen Jahren angefangenes Projekt -Bändchengarn von Lana Grossa- ist schon vor Jahren daran gescheitert, weil das Spitzenbändchen, in das ich mich so verliebt hatte, beim Stricken zum Seil wurde, nichts mehr von “Spitze” zu sehen war und das Projekt in der Ecke landete – das war’s seinerzeit mit Stricken.

Tja – hier brauche ich mal die versammelte Intelligenz der Leserschaft.

Meine Erfahrungen mit Bändchengarn beschränken sich auf genau ein Projekt und da hatte ich das Verdreh-Problem auch. Ich habe es ignoriert und im fertigen Pullover war von der Bändchengarn-Optik kaum noch etwas zu sehen, weil ich -wie üblich- sehr fest gestrickt hatte, was für Bändchengarn ja nicht so schlau ist.

Habt Ihr Tipps für Gabi?

Leserfragen: Vergilbtes Gestrick

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Heute braucht Manuela die Hilfe der versammelten Strickintelligenz:

Ich verstricMonarchke gerade die Soloseta von Lana Grossa in natur.

Mal abgesehen davon, dass die nicht mal mehr in der Druckerei darauf achten, dass ihr richtiger Slogan (für Mensch und Umwelt) draufsteht (auf meiner Wolle heißt es für Monarch und Umwelt :mrgreen: ), bin ich nicht besonders glücklich mit dem Garn.

Ich hatte schon einen größeren Teil von meinem Jäckchen fertig und da RVO in einem Stück, hab ich das Ganze einfach mal abgekettet, kurz durchgewaschen und auf die Leine gehängt, denn meine Strickstücke wachsen immer erheblich, da macht eine kurze Zwischen-Anprobe Sinn.

Nun habe ich mit einem neuem Knäuel begonnen und mir schwante Böses, als ich einen Farbunterschied feststellte – doch die Partie-Nummer stimmt und der Farbunterschied (gelblicher als das Original) ist nur dort, wo das Teil beim Trocknen Sonne abbekommen hat:

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Was nun???

Geht das wieder weg, hat jemand anderes ähnliche Erfahrungen (auch speziell mit diesem Garn)?

Lohnt das weiterstricken??

Kann man das schlimmstenfalls färben?

Und was ist, wenn ich mit dem fertigen Stück mal länger als 20 Minuten in der Sonne bin – verfärben sich dann die der Sonne ausgesetzten Teile auch?

Ich hab das zwar schon über mein Blog und bei Junghans gefragt, aber hier erreiche ich wahrscheinlich auch die anderen 97% aller Strickerinnen ;)

Leserfrage: Ribbelgarn

Katharina fragt:

Aufziehen ist ja auch ein nettes Thema…
Wie wickelst du denn? Perfekt per Hand wie hier?
Oder in Minutenschnelle mit einem Wollwickler wie hier? Das ist mein Favorit, der bei mir im Einsatz ist.

Wickelst du beim Aufziehen erst auf die Wollhaspel, wäscht den Strang dann, um schließlich neu zu wickeln? Oder sparst du dir das Waschen, wickelst und wartest einfach, bis das Garn vergessen hat, was es mal werden sollte?

Bevor ich’s wieder vergesse: Die Jacke, die das Garn mal werden sollte, ist aus diesem Buch – ist leider schon längst OOP, einen Anbieter, der auch ins Ausland versendet, habe ich beim japanischen Amazon entdeckt – das für 780 Yen. Möglicherweise gib’s die Anleitung auch einzeln hier zum Download, ich habe aber gerade keinen Nerv, alle 3277 Bilder duchzugucken… Wer nur das Gnubbelmuster braucht, findet die Erklärung hier.

Nun aber zur eigentlich Frage: Wie behandle ich geribbeltes Garn? Die Antwort ist einfach: Ich mache nichts damit, ich wickele einfach einen Kullerball.

Ich habe keinen Wollwickler, brauche ich auch nicht, so oft verstricke ich keine Strangwolle. Diese “Wollküchlein” sind nett anzusehen und bestimmt auch praktisch, wirklich notwendig sind sie für mich nicht. Ich stricke Knäuel immer von aussen ab. Damit es nicht kullert, habe ich einen Knäuelhalter. Meistens benutze ich den aber gar nicht (geht bei so einem Ball ohnehin nicht), das Knäuel liegt in der Sofaecke, da entfleucht es selten. Und wenn,dann habe ich wenigstens mal ein bisschen Bewegung :wink: Die Kater finden kullernde Knäuel auch nur spannend, wenn sie Mausgröße nicht überschreiten.

Und den ganzen Tamtam mit Strang wickeln, waschen etc. tue ich mir auch nicht an, wozu auch? Das Garn wird beim Wickeln schon ziemlich glatt und den Rest erledigt meine hohe Fadenspannung beim Stricken, da haben Locken keine Chance :grin:

Passend zum Thema hier noch ein Videofundstück – so geht’s natürlich auch :mrgreen:

Leserfrage: Online-Strickmuster-Datenbank?

Vor einiger Zeit fragte Cindy (bei Ravelry kam heute gerade eine ähnliche Frage auf, die mich wieder daran erinnert hat, daß ich Cindys Frage noch bloggen wollte):

Mich stört dieses viele in Buchform bei Mustern. Also ich habe da 4 Bände von B.Walker, 3 Bände von die Schachenmayerin (aus den 30er Jahren), mehrere Alice Starmore-Bücher, mehrere Sockenbücher, drei Trachtenmusterbücher und einiges mehr an Büchern… :grin:

Wenn ich etwas stricken will bin ich auf der Suche. Und ich nehme auch ein Muster von einer Socke auf eine Mütze oder einen Pullover, wenn es mir gefällt. Dazu muss ich immer die Bücher durchsuchen. Und dann kommt Frau Strickloft auch noch, die sich soviel Arbeit macht, alte Muster auszugraben und diese habe ich dann in pdf-Form am Rechner.

Warum gibt es diese Musterdatenbank nicht???
Die Muster wären einfach in mehrere Kategorien sortiert, oder man blättert einfach so durch. Und mit Auswahlhäkchen hole ich mir, was ich wirklich will. So auch mehrere Muster nebeneinander zum Vergleich. In der Detailbeschreibung am liebsten schon fürs Runden stricken oder für glatt stricken beschrieben, natürlich mit Foto….

So kann ich auch einfach am Rechner suchen, selbst im Urlaub. Meine Mobilgeräte kennen alle mein Ravelry.

Ich liebe meine Bücher, aber sie sind doch so schwer im Koffer, und meine Kids finden offen liegende Strickbücher auch super interessant und sind sofort dabei!

Die Frage ist gut, denn so eine Musterdatenbank mit Strick- und Häkelmustern wäre eine tolle Sache. Im Internet gibt es ja auch bereits diverse Mustersammlungen, z.B. hier. Aber das ist ja nicht das, was wir beide uns vorstellen, weil es eben keine richtigen Datenbanken sind.

Meine Musterbücher- und Hefte-Sammlung umfasst alleine schon 60 Exemplare und das sind nur die reinen Mustersammlungen, keine Modellbücher. Und natürlich wiederholen sich sehr viele Muster in den Büchern immer wieder. Wenn ich auf der Mustersuche für einen Entwurf bin, kann das durchblättern, vergleichen, auswählen und zusammenstellen locker mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Da wäre es schon großartig, das alles irgendwo in elektronischer Form als Datenbank mit Such- und Vergleichsfunktionen zusammengefasst zu haben.

Aber: So eine Datenbank zu erstellen, ist natürlich eine gigantische Aufgabe, denn sie müsste schon mehrere tausend Muster enthalten, damit sie mehr bietet als zwei oder drei Musterbücher. Mal abgesehen von der in vielen Fällen kaum zu lösenden Urheberrechtsproblematik (wenn man die Fotos/Strickschriften aus Büchern/Heften verwenden würde, auf die Muster selbst gibt es nur in extrem seltenen Fällen ein Urheberrecht) müssten alle Fotos und Strickschriften eingescannt, sortiert, mit Stichworten versehen werden usw. Dazu kommt, daß die Strickschriften nicht einheitlich sind, das heißt, die mit abweichender Notation müsste man neu schreiben. Oder man strickt sämtliche Muster neu und schreibt neue Strickschriften – damit könnte man dann Dutzende von Strickerinnen über Jahre beschäftigen…
Nur gesonderte Strickschriften für Flach- oder Rundstricken halte ich für überflüssige Arbeit, beim Flachstricken braucht man in den Rückreihen doch nur linke und rechte Maschen umzudenken (sofern diese nicht sowieso gestrickt werden, wie sie erscheinen).

Rein theoretisch könnte man eine solche Mustersammlung natürlich wunderbar in Ravelry implementieren – das bietet die idealen Voraussetzungen dafür. Da fänden sich bestimmt auch genug Freiwillige, um so ein Megaprojekt innerhalb weniger Monate durchzuziehen.Womöglich ist das ja auch schon geplant, wer weiß? Bereits jetzt findet man 41 Seiten nur mit Einzelmustern, aber das ist natürlich noch weit davon entfernt, was man machen könnte – gerade die Qualität der Fotos ist häufig unzureichend.

Es gibt aber tatsächlich eine Sache, die zumindest in die Richtung dessen geht, was wir uns wünschen: Pick A Stitch. Die Seite habe ich letztes Jahr in der britischen “The Knitter” gefunden.

Das ist aber auch keine Online-Datenbank, sondern man lädt sich das Ganze auf den PC runter (für iPad geht’s derzeit noch nicht). Also im Prinzip nicht viel mehr als ein Musterbuch in elektronischer Form. Und die 130 angebotenen Muster sind natürlich ein Witz. Erstens sind die ziemlich 08/15, d.h. in fast jedem Musterbuch zu finden. Und zweitens bekomme ich für umgerechnet knapp 13,50 € in Buch- oder Heftform deutlich mehr Muster – erst recht, wenn ich sie gebraucht kaufe. Bei Ebay werden einem alte Mustersammlungen ja oft für’n Appel und’n Ei nachgeschmissen.

Also gute Idee, hübsch aufgemacht, aber bei der Anzahl der Muster fehlt mir noch mindestens eine Null hintendran :wink: Wer noch keine Mustersammlung hat und Papier sparen möchte, kann es in Erwägung ziehen, aber die paar Muster kann man sich in wenigen Stunden im Internet auch selbst zusammensuchen – einfach mal nach “Strickmuster” oder “stitch patterns” googeln.

Ich bin kein Spanner ;-)

Frau Couturette fragte:

Was mir grade so aufgefallen ist: du spannst offensichtlich nicht die einzelnen Teile vor dem Zusammennähen. Wenn du die Jacke jetzt wäschst, legst du sie dann nur in Form zum Trocknen oder spannst du sie richtig auf? Wenn ich ein Teil nicht in Runden stricke, also Einzelteile habe, wasche ich diese, spanne sie auf Mass und nähe dann erst zusammen. Wobei “spannen” eigentlich ein blödes Wort dafür ist, denn dehnen soll man die Teile ja nicht.

Du hast recht, ich spanne die Teile vor dem Zusammennähen nicht. Das steht zwar in fast jedem Lehrbuch, aber so wirklich hat sich mir der Sinn darin nie erschlossen. Oft wird ja auch noch dazu geraten, die Teile zu dämpfen, aber das kommt allein schon wegen meiner ausgeprägten Bügeleisenallergie für mich nicht in Frage :wink: Mich stören rollende Ränder beim Zusammennähen auch überhaupt nicht.

Die Nähte schließe ich immer so schnell wie möglich, dann kann ich nämlich auch schon mal anprobieren. Zum einen weiß ich dann, ob es passen wird (und kann notfalls ribbeln – oder hoffen, daß es das Waschen noch richten wird, was es aber meistens nicht tut) und zum anderen motiviert es ungemein zum Weitermachen. Außerdem hat man dann zum Schluß nicht die ganze Näharbeit auf einmal.

Sobald alles fertig ist, kommt das Stück in die Waschmaschine. Hinterher zupfe ich es in nassem Zustand in die gewünschte Form und lasse es liegend auf einer rutschfreien Unterlage trocknen, entweder auf dem Bett oder auf dem Teppich. Im Bett trocknen kann allerdings zu einem unangenehmen Erwachen führen – ich habe zwar ein großes Doppelbett, aber wenn man nachts “wandert” und mit dem Fuß gegen ein nasses kaltes Etwas kommt, ist das auch nicht schön :shock: Von daher trockne ich im Bett nur, wenn ich morgens wasche, dann ist es abends schon halb trocken.

So richtig spannen mit Stecknadeln tue ich allerhöchstens bei Mustern, die sich auch auf einer nicht rutschenden Unterlage wieder zusammenziehen. Dann aber mit einer Decke drüber, denn ich habe Puhlkater, da sind Stecknadeln extrem gefährlich.

Nachsatz zum Thema dehnen: Da bin ich recht brutal – frei nach dem Motto “und bist Du nicht willig, so brauch’ ich Gewalt”. Levenwick z.B. ist nach dem Waschen kürzer geworden, aber hat sich dafür auf 56 cm Weite entspannt. Da hilft kräftiges in die Länge ziehen in nassem Zustand – jetzt ist sie wieder 52 cm breit und 58 cm lang, so wie sie sein soll (auch nach dem Trocknen).

Wie haltet Ihr das: Vorher spannen, nachher spannen, nur in Form zupfen oder vielleicht nichts von alledem?

Leserfrage: Französische Schulter?

Katharina P. fragt:

In der neuesten Ausgabe von Brooklyn Tweed, die du neulich vorgestellt hast und die ich wirklich sehr gelungen finde, ist ein gestreifter Pullover abgebildet. Dieser hat etwas, das ihn von vielen anderen unterscheidet, nämlich eine französische Schulter, d. h. eine nach hinten verlagerte Schulternaht. Für industriell hergestellte Strickwaren ist das nichts Ungewöhnliches. Für Handstricker scheint es das aber schon zu sein. Ich habe nämlich trotz längerer Suche nicht ein Muster mit dieser Schultervariante gefunden. Weisst du eventuell mehr über diese Art, eine Schulter zu stricken? Vielleicht auch wie man sie richtig für einen Männerpullover berechnet und welche Vorteile sie hat?

Ich muss gestehen, daß ich noch nie im Leben etwas von einer französischen Schulter gehört habe und mir diese nach hinten verlagerte Schulternaht auch noch nie bewusst über den Weg gelaufen ist. Auch Google liefert kaum Ergebnisse. Auf dieser Seite findet man eine Herren-Strickjacke mit französischer Schulter, diese soll angeblich die Passform verbessern.

Im Lookbook gibt es eine Schnittzeichnung zu dieser Schultervariante:

Ich habe alle einschlägigen Technikbücher gewälzt, aber diese Schultervariante habe ich nirgends gefunden.

Deswegen gebe ich die Frage an die versammelte Intelligenz meiner Leserschaft weiter. Wisst Ihr mehr über die französische Schulter? Hat die vielleicht noch eine andere Bezeichnung?

Leserfragen: Halsausschnitt

Heute hat Martine ein recht spezielles Problem:

Ich habe noch nie einen Halsausschnitt selbst errechnet, der auch wirklich passt. Strickrechner (ich nehme fast immer den von der Wollinsel, da ich mit anderen nicht zurecht komme) helfen nicht, Dein wunderbares Heft hilft nicht… Was soll ich nur tun/was mache ich falsch? Gibt es vielleicht einen auf Halsausschnitte spezialisierten Strickrechner, bei dem man sich verschiedene Formen aussuchen kann und erst dann ausgerechnet wird?
Was nicht funktioniert ist bei mir recht unterschiedlich. Die häufigsten Fehler sind:

  • der Halsausschnitt wird viel breiter als errechnet. Selbst wenn ich 2 bis 4 Zentimeter von dem Wert, den ich erreichen will, abziehe, wird er immer noch zu breit. Bei Halsausschnittslösungen, die ganz ohne Blende auskommen oder nicht abgekettet, sondern stillgelegt werden, wirkt sich das besonders katastrophal auf die Endform aus. Meistens muss ich dann eine Blende stricken, die ich eigentlich nicht wollte, oder die Blende, die aus den stillgelegten Maschen entsteht, sehr viel länger stricken als gewollt.
  • der Halsausschnitt (etwa bei Rollkragenpullover) sitzt zu tief und der Rollkragen kann ihn nicht verdecken
  • der Halsausschnitt sitzt zu hoch und ich kann nicht mehr die ganzen Abnahmen ausführen, die für die Breite errechnet wurden (passiert mir z.B. immer, wenn ich nach Deiner Methode für einen runden Halsausschnitt vorgehe).
  • der Halsausschnitt ist zu tief und zu breit (bei V-Ausschnitten)

Hast Du Tipps und Links?

Ich muss gestehen, da bin ich überfragt. Vor allem bei der Frage, warum der Halsausschnitt anders wird als errechnet. Es kann auf jeden Fall schon mal nicht dran liegen, daß Du zu locker strickst, Du strickst ja noch fester als ich und das ist echt ‘ne Kunst :wink: Ich orientiere mich bei meinen Halsausschnitten an anderen Pullovern, wo er so ist, wie ich ihn haben will und dann kommt das normalerweise auch hin.
Hier brauchen wir den Rat der versammelten Schwarmintelligenz (schöner Begriff, habe ich bei Ravelry aufgeschnappt :wink: ) Vielleicht hat ja jemand ähnliche Probleme gehabt und eine Lösung gefunden?

Beim Pfoten voten haben wir jetzt aber wieder Boden verloren – Ihr streng Euch nicht genug an :sad: