Strickbücher/knitting books

Honey – Kim Hargreaves

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Diesmal gefällt mir das neue Buch von Kim Hargreaves wieder recht gut, das darf demnächst bei mir einziehen.

Madeline mag ich z.B. sehr:

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Candice finde ich auch hübsch, aber das Garn sieht irgendwie komisch aus – wie ein uraltes fadenscheiniges Frotteehandtuch:

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Cheryl gefällt mir ebenfalls – würde ich für mich aber deutlich länger stricken und auch Armkugel-Ärmel in Erwägung ziehen, diese mitgestrickten Ärmel verursachen eine unschöne Falte (sieht man auch bei Raquel):

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Und Sherry weckt in mir den Wunsch, auf der Stelle 25 kg abzunehmen – vielleicht sollte ich das Foto ausdrucken und an den Naschkram-Schrank hängen… :-D

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Alle enthaltenen Modelle könnt Ihr hier sehen. Die neugestaltete Website finde ich übrigens auch sehr gelungen.

Wer es lieber auf deutsch hat, muss allerdings noch ein bisschen, bis die übersetzte Version erscheint.

For the Love of Knitting

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(160 Seiten, Softcover, 27,5 x 23,5 cm)

For te Love of Knitting ist kein Strickbuch im herkömmlichen Sinne, denn darin befindet sich keine einzige Strickanleitung.

Stattdessen enthält es Geschichten und Essays von Strickern für Stricker, garniert mit vielen Fotos rund um’s Stricken.

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For the Love of Knitting ist ein schönes Lese- und Bilderbuch für alle, die sich auch lesenderweise gerne mit Stricken beschäftigen.

Man sollte allerdings schon sehr flüssig englisch lesen können, sonst hat man außer Bilder gucken nicht viel von dem Buch.

Ich finde es toll als Bettlektüre, es hat bloß den Nachteil, daß ich dann gar nicht mehr schlafen mag, sondern am liebsten wieder aufstehen und stricken möchte :-D

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Erhältlich z.B. bei Amazon für 13,21 € – da gibt es auch einen ausführlichen Blick ins Buch.

In the Hebrides

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13 Jahre lang habe ich dieses Buch gejagt – nun habe ich es endlich zu einem annehmbaren Preis ergattern können:

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Das ist eins der seltensten Starmore-Bücher und wurde bis vor ein paar Jahren noch für weit über 100 € gehandelt. Das war mir aber immer zu teuer, denn da sind zwar ein paar wunderschöne Fair Isle-Sachen drin, aber die restlichen Modelle sind inzwischen hoffnungslos unmodern. Mir ging es ja hauptsächlich auch nur darum, meine Sammlung vollständig zu haben.
Mittlerweile sind die Preise deutlich gesunken und ich habe letztendlich etwas über 30 € bezahlt – damit kann ich leben und mein Sammlerherz ist glücklich :-D .

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Einen Teil der enthaltenen Designs könnt Ihr bei Ravelry sehen und inzwischen bekommt man einige Modelle auch als Kits mit Anleitung bei Virtual Yarns.

Was mich wieder mal daran erinnert, daß ich schon seit Jahren ein FI-Ufo hier liegen habe und ich mich nicht aufraffen kann, das endlich fertig zu stricken. Dabei fehlen nur noch die Ärmel…

Knooking/Sträkeln

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Handarbeiten stehen hoch im Kurs – da ist es aus kaufmännischer Sicht nur allzu verständlich, die steife Brise zu nutzen, bevor die nächste Flaute kommt (und die kommt mit Sicherheit).

Neben Stricken und Häkeln ist “Knooking” oder auf deutsch “Sträkeln” nun der neue Renner auf dem Handarbeitsmarkt. Dementsprechend schiessen Bücher dazu genauso schnell aus dem Boden wie derzeit die Schneeglöckchen (hurra, es wird Frühling :-D )

Zwei davon habe ich kürzlich als Rezensionsexemplare bekommen.

Beide Bücher richten sich an absolute Handarbeitsanfänger, die enthaltenen Projekte sind extrem simpel. In beiden gibt es einen bebilderten Grundkurs zur Knooking-Technik und zum Häkeln, wobei dieser im Hatnut-Buch weniger ausführlich ist.

Knooking: Stricken mit der Häkelnadel behauptet “mit der Knooking-Nadel kann man sich seine Strickmodelle ganz einfach häkeln”.
Ähm…nein, nicht wirklich. Sicherlich kann man mittels Knooking ein Gestrick herstellen. Sobald man aber über das Niveau eines blutigen Anfängers hinaus möchte, wird man schnell an die Grenzen des Möglichen stossen bzw. feststellen, daß es auch nicht einfacher ist, einen Pullover oder ein Lacetuch zu sträkeln statt zu stricken.

Im Gegenteil: Da sich alles, was ich zum Thema Knooking gefunden haben, im Einsteiger-Bereich abspielt, muss man erstmal stricken können, um ein Strickprojekt in Knooking-Technik umsetzen zu können. Dann gibt es aber meines Erachtens auch keinen Grund mehr, warum man das Gewünschte nicht gleich stricken sollte.

Sehr interessant finde ich hierzu diesen Artikel von Friesenliese. Zitat: “Seht Knooking nicht als Ersatz fürs Stricken, sondern als Alternative bei bestimmten Techniken”.

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Hatnut goes knooking gibt es in zwei Versionen, einmal das Buch alleine oder im Set mit einer Sträkelnadel (das kostet dann 3 € mehr).

Wie der Name schon vermuten lässt, befinden sich hauptsächlich Mützen im Buch, dazu eine Fahrrad-Satteltasche (in der man drei Bierflaschen unterbringen kann…), zwei Stirnbänder, Tassenwärmer und ein Sitzkissen. Alles auf allerniedrigstem Niveau, ein schwarz-weißes Schachbrettmuster ist schon die Krone der Kunstfertigkeit.

Auch hier wird behauptet: “Wundervoll einfach mit nur einer Nadel kommt man mit der Knooking-Technik zu den schönsten Strickmodellen”. Nun ja, da liegen wohl deren und meine Vorstellung von “schönen Strickmodellen” Millionen von Lichtjahren voneinander entfernt ;-)

Zielgruppe ist offenbar der coole und sportbegeisterte junge Mann, der sich seine Mütze für’s Snowboarding oder das Sitzkissen, damit er auf der Reservebank keinen kalten Poppes bekommt, selbst häkelt…ähhh….knookt und auch seine Freundin mit einer wärmenden Kopfbedeckung bedenkt.

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Anfänger, die sich mit der Handhabung von Stricknadeln sehr schwer tun und die Optik von Gehäkeltem nicht mögen, werden möglicherweise Spaß am Sträkeln haben. Ebenso kann ich mir vorstellen, daß eingefleischte Häkler die Technik nutzen, um kleinere Strickprojekte zu verwirklichen oder Strick- und Häkeloptik im einem Projekt zu kombinieren.

Die Sträkelnadel ist aber meiner Meinung nach auf keinen Fall ein vollwertiger Ersatz für Stricknadeln, allenfalls ein Einstieg in die Handarbeitswelt bzw. eine Ergänzung als Hilfsmittel z.B. beim Maschen aufnehmen.

Wie seht Ihr das? Habt Ihr schon mal geknookt/gesträkelt? Was habt Ihr damit gemacht bzw. welche Einsatzmöglichkeiten könntet Ihr Euch für die Knooking-Technik vorstellen?

Da ich beide Bücher doppelt habe, geht jeweils ein Exemplar in die Advents-Sammelkiste und das andere verlose ich gleich (das Hatnut-Buch als Set mit Sträkelnadel).

Wenn Ihr also an einem der beiden Bücher Interesse habt, hinterlasst bitte bis Freitag, den 28.02.2014 einen entsprechenden Kommentar zu diesem Beitrag. Falls Euch nur eins der beiden Bücher interessiert, gebt bitte Euer Wunschbuch an. Die beiden Gewinner werden wie immer per Zufallsgenerator ermittelt.

Op-Art Socks – Stephanie van der Linden

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Mögt Ihr gerne Mustersocken stricken, am liebsten mehrfarbig? Dann ist Steffis neues Buch bestimmt etwas für Euch:

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(160 Seiten, Softcover, Format 26 x 21,5 cm, englischsprachig)

Inspiriert wurden die 14 mehrfarbigen und 5 einfarbigen Sockendesigns von den optischen Illusionen des M. C. Escher und anderen Werken der OP-Art (optischen Kunst), denn Steffi sammelt Keramiken mit OP-Art Motiven. Daher sind viele Modelle auch nach den Künstlern benannt, deren Werk als Anregung für das Design diente, wie Heinrich (Fuchs), Heinz (Mack) oder Anni (Albers).

Hier z.B. das Modell “Maurits”, inspiriert von M.C.Eschers “Lizard” aus dem Jar 1942:

Da das Buch bei Interweave erschienen ist, ist eine hohe Qualität der Anleitungen garantiert. Diese sind immer leicht verständlich, übersichtlich gegliedert und beinhalten ausgezeichnete Strickschriften. Ich lästere ja ganz gerne mal über die epische Breite von US-Anleitungen, aber gerade durch die ausführlichen Interweave-Anleitungen habe ich damals, als ich anfing nach englischen Anleitungen zu stricken, auch unheimlich viel gelernt.

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Alle enthaltenen Modelle könnt Ihr Euch bei Ravelry ansehen.

Eine deutsche Version ist leider nicht geplant. Aber demnächst wird es das Buch auf finnisch geben ;-)

Erhältlich z.B. bei Amazon (mit ausführlichem Blick ins Buch) oder direkt bei Steffi für 19 € incl. Versand innerhalb Deutschlands (bezahlen könnt Ihr mit Paypal) – und wer möchte, bekommt von ihr auch eine persönliche Widmung in sein Buch.

Und da ich ja nun kein Sockenstricker bin, verlose ich das signierte Rezensionsexemplar, das Steffi mir geschickt hat. Wenn Ihr das Buch gewinnen möchtet, hinterlasst bitte bis Samstag, den 15.2.2014 um 23.59 Uhr einen Kommentar zu diesem Beitrag. Der Gewinner wird wie immer per Zufallsgenerator ermittelt.

Tudor Roses – Alice Starmore

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Viele Jahre hat die Strickwelt auf eine Neuauflage von Tudor Roses gewartet – nun ist es endlich soweit:

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Die Originalauflage, die in den letzten Jahren für mehrere Hundert Dollar gehandelt wurde, beinhaltete ja schon damals traumhaft schöne Modelle.

Die komplett überarbeitete Neuauflage übertrifft das Orignal meiner Meinung nach jedoch bei weitem. Das fängt schon beim Einband an: Wo das alte Buch ein schlichtes Paperback war, ist das neue ein schweres leinengebundenes Werk im Coffetable-Großformat.

Sämtliche Modelle wurden neu gestrickt, verwendet wird jetzt -selbstverständlich- die eigene Garnlinie von Alice Starmore. Die Garne sind nicht ganz billig, aber traumhaft schön und sehr hochwertig (und der Versand ist ab 25 GBP Warenwert weltweit kostenlos). Sie pillen so gut wie überhaupt nicht, blühen beim Waschen wunderschön auf und werden deutlich weicher. Wer extrem empfindlich ist, wird sie allerdings nicht auf der bloßen Haut vertragen können.

Weggefallen sind die beiden Fair Isle-Herrenmodelle; Anne Boleyn und Jane Seymour haben nur den Namen behalten, sind aber komplett andere Designs geworden. Viele Modelle haben neue Farbkombinationen bekommen, die ich allerdings nicht in allen Fällen schöner als die Originale finde. Katherine of Aragon z.B. gefällt mir in der alten Farbzusammenstellung viel besser.

Neu sind Elizabeth Woodville, Margaret Beaufort, Lady Mary und Mary, Queen of Scots.

Sehr positiv finde ich, daß die Schnitte komplett neu berechnet wurden. Aus den alten, sackartigen Formen mit überschnittenen Schultern wurden moderne, figurnahe Modelle, die jetzt fast alle Armkugeln haben.

Die verwendeten Nadelstärken liegen zwischen 2,75 und 4,5 mm, wobei die kleineren Nadelstärken überwiegen.

Alice Starmore Designs sind nichts für Lockerstricker, sie ist eine der wenigen Designerinnen, deren Maschenprobenangaben mir nicht viel zu locker gestrickt sind ;-) Sie strickt genauso fest wie ich, was toll ist, weil ich ihre Nadelstärkenangaben unbesehen übernehmen kann. Selbst ihre Reihenangaben stimmen nahezu 100%ig mit meinen überein.

Die Bücher von Alice Starmore waren mein Einstieg in die Welt der englischen Strickanleitungen. Ich fand die Anleitungen schon damals leicht verständlich (da war ich noch auf die Übersetzungsliste von Wolle + Design angewiesen) und die Strickschriften liebe ich immer noch sehr, weil sie -insbesondere bei Zopfmustern- größtenteils selbsterklärend sind, da braucht man nur für wenige Symbole in der Legende nachzusehen.

Ausreichend bemaßte Schnittzeichnungen sind ebenfalls vorhanden.

Die meisten Modelle gibt es in Größen von S bis XL, wobei XL in etwa Gr. 46/48 entspricht und je nach Bequemlichkeitszugabe einen fertigen Brustumfang von nur 109 cm, aber auch 125 cm bedeuten kann (S liegt in etwa zwischen 91 und 101 cm).

Meine Favoriten sind ganz klar Elizabeth of York (ursprünglich eine einfarbige, oberschenkellange Weste in A-Form – die habe ich mal als Pullover gestrickt, den ich immer noch gerne trage), Elizabeth Woodville, Margaret Beaufort und Mary, Queen of Scots.

Alle Modelle könnt Ihr bei Virtual Yarns anschauen.

Fazit: Eins der schönsten Strickbücher in meiner Bibliothek!

Erhältlich z.B. via Amazon ab knapp 30 € – ein stolzer Preis, der aber für so ein hochwertiges Buch völlig angemessen ist.

Estnisch stricken

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Kürzlich habe ich mir ja im Sonderverkauf bei Interweave einige Videos zugelegt, unter anderem auch Creative Estonian Knitting:

Ein paar “behind the scenes”-Fotos könnt Ihr bei Pinterest anschauen.

Das Video habe ich mir nun kürzlich angesehen und es hat mir sehr gut gefallen. Im Moment ist es übrigens gerade wieder heruntergesetzt – für umgerechnet knapp 9 € lohnt sich das meiner Meinung nach auf jeden Fall (@ Silvia: Warum hast Du nur zwei Sterne vergeben?).

Erstens mag ich Merike Saarniit sehr gerne, vor allem ihre Stimme finde ich klasse, da könnte ich stundenlang zuhören. Inzwischen hatte ich mit ihr auch via Ravelry Mailkontakt und das ist eine ganz liebe und sehr sympathische Frau.
Zweitens habe ich einige interessante Maschenoperationen gelernt und Muster gesehen, die ich in dieser Art noch nicht kannte – das eröffnet wieder ganz neue Möglichkeiten.

Ganz toll fand ich auch die im Hintergrund gezeigte Jacke, leider gibt es dafür jedoch keine Anleitung:

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Irgendwann muss ich die mal nach den Bildern stricken – allerdings mit etwas weniger sackigem Schnitt.

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Am meisten hatte es mir aber dieses estnische Musterbuch angetan, das Merike zu Beginn des Videos zeigt:

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Man sieht nicht allzuviel von dem Buch, aber das, was man sieht, weckt Begehrlichkeiten:

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Merike sagt zwar im Video, daß das Buch keine Strickschriften beinhaltet und alle Muster nur in Worten beschrieben werden, aber Strickbücher in Sprachen, die ich nicht verstehe, haben mich ja noch nie abgeschreckt ;-) Also habe ich neulich einen Abend auf der Internet-Jagd nach diesem Buch verbracht.

Nun ist es ja nicht so, als wenn es keine estnischen Musterbücher auf englisch gäbe. Aber das sind alles Lace-/Lochmuster, die mich nur am Rande interessieren.

Da gibt es zum Beispiel Knitted Lace of Estonia:

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For einigen Jahren machte das Buch Haapsalu Shawl Furore in der internationalen Strickwelt:

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Leider ist das Buch in Deutschland derzeit nicht erhältlich, aber bei Loop in London gibt es noch einige wenige Exemplare.

Es gibt auch einen Nachfolger: Haapsalu Scarves

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Ansonsten wäre da noch Folk Knitting in Estonia, das ich auch besitze. Da sind ebenfalls ein paar interessante Dinge drin (Stichworte: braids und vikkel stitches), aber es beschäftigt sich in erster Linie mit mehrfarbigen Mustern, insbesondere für Socken und Handschuhe.

folkknitting

Mich interessieren aber vor allem Texturmuster und davon schienen in dem Silmuskudumine einige sehr spannende drin zu sein. Nach einiger Googelei habe ich dann herausgefunden, daß die Erstausgabe im Jahr 1957 erschienen ist und danach diverse Male neu aufgelegt wurde, es gibt sogar eine Version auf russisch.

Und die neueren Auflagen enthalten Strickschriften – hurra! Mit Hilfe der ISBN habe ich dann auch schnell einen Versender in Estland gefunden, der das Buch zu einem sehr günstigen Preis verkauft. Die Versandkosten waren zwar teuer als das Buch, aber das war es mir wert. Insgesamt habe ich 33,13 € bezahlt und nach einer Woche war es schon da:

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Es ist gebunden, hat 270 Seiten, schönes dickes Papier und beinhaltet insgesamt 227 Muster – alle mit Strickschriften im Anhang. Die meisten Muster sind einfarbig und zu meiner großen Freude sind kaum Lacemuster enthalten. Natürlich gibt es Überschneidungen mit anderen Musterbüchern, aber ich habe doch eine ganze Anzahl von Mustern gefunden, die mir so noch in keiner Mustersammlung über den Weg gelaufen sind. Hier ein paar Beispiele:

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Die Strickschriften sind ein bisschen kniffelig, denn sie enthalten neben einigen bekannten auch einen ganzen Haufen Symbole, die ich noch nie gesehen habe:

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Für einige davon findet man hier eine Erklärung auf englisch, aber längst nicht für alle. Ist aber gar nicht schlimm, denn sie sind größtenteils durch eine Zeichnung erklärt – die Muster sind also mit ein wenig Ehrgeiz durchaus nachstrickbar. Und wenn es hart auf hart kommt, kann ich im Notfall immer noch Merike fragen.

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Einen Blick ins Buch findet Ihr auch hier.

Und wie man diese schicken flachen Wickel-”Nupps” macht, erkläre ich Euch dann morgen:

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