Strickbücher/knitting books

The Knowledgeable Knitter – Margaret Radcliffe

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(296 Seiten, Taschenbuchbindung, Format 27,5 x 21,5 cm – auch gebunden und für Kindle erhältlich)

Wenn ich das Buch von Margaret Radcliffe mit einem Satz beschreiben müsste, würde ich sagen:
“Ein Grundlagenbuch für fortgeschrittene Stricker”.

Der Inhalt (ein Klick auf das Bild zeigt die Bilder größer):

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Von der Planung eines Strickstücks bis hin zur abschließenden Ausarbeitung ist dieses Buch angefüllt mit Wissen, Tipps und Tricks für ein rundum gelungenes Kleidungsstück.

Hier einige Beispielseiten:

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Ein ausführliches Stichwortverzeichnis erleichtert das schnelle Nachschlagen.

Man sollte allerdings schon recht gut englisch können, um echten Nutzen aus diesem Buch ziehen zu können, denn auch wenn es sehr gut bebildert ist, steckt ein Großteil des vermittelten Wissens im Text.

Daher möchte ich hiermit an die deutschen Verlage appelieren: Dieses Buch sollte unbedingt auf deutsch übersetzt werden, denn so etwas fehlt auf dem deutschen Strickbuchmarkt!
Irgendwann wollen die ganzen Strickanfänger, die Ihr mit Anfängerbüchern überschüttet habt, das nächste Level erreichen – dieses Buch ist dafür wunderbar geeignet.
Daüber hinaus gibt es auch immer noch eine Menge an Strickwissen, das selbst alte Hasen noch nicht kennen, das haben mir die Erfahrungen der letzten Jahre gezeigt.

Fazit: Wr professionell gearbeitete Oberteile anfertigen möchte, sollte dieses Buch gründlich studieren.
Wenn Ihr nach Weihnachten noch Geld übrig habt (haha, schlechter Scherz ) oder einen passenden Gutschein geschenkt bekommen habt: Kaufen!

Erhältlich z.B. bei Amazon (mit ausführlichen Blick ins Buch) für zur Zeit 20,99 €.

Still – Kim Hargreaves

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Das Gute an so einer dreiwöchigen Blogpause ist ja, daß sich in der Zwischenzeit einiges getan hat und man so nicht um Stoff für Beiträge verlegen ist ;-)

Vom Kim Hargreaves gibt es wieder ein neues Buch:

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Nun finde ich die Modelle nun auch nicht so wahnsinnig spannend, aber sie sind zumindest schlicht, schön und allesamt tragbar.

Käuflich erwerben kann man das Buch direkt in England oder in D beispielsweise bei Wolle und Design – war es auf deutsch haben möchte, muss sich allerdings noch eine Weile gedulden.

Strickbuch-Antiquität

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Das wollte ich Euch ja noch zeigen – ich habe mir nämlich eine echte Antiquität geleistet. Um dieses Buch bin ich erstmal eine ganze Weile herumgeschlichen, denn es war wirklich teuer, über 130 €.

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Aber ich konnte nicht anders, ich musste es einfach haben.

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Und ich habe den Kauf nicht bereut, denn es ist ein wunderschönes Stück und unglaublich gut erhalten.
Erstaunt war ich allerdings über die Größe, mit 15,5 x 12,5 cm hat es gerade mal Taschenkalender-Format.

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Nach Angaben des Verkäufers wurde es um 1880 gedruckt und die Signatur auf dem Vorsatzblatt bestätigt, daß es mindestens 120 Jahre alt ist – wer wohl Agnes Huber war und was sie daraus gestrickt hat?

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Das Buch ist zum einen eine Mustersammlung und zum anderen gibt es Anleitungen für verschiedene Projekte:

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Das Ganze ist so eine Art Sammelband und besteht auch acht einzelnen Büchern mit jeweils 60 – 100 Seiten. Sehr schade finde ich, daß man -vermutlich um Platz zu sparen- in diesem Sammelband die Vorworte weggelassen hat, dabei sind gerade diese doch stets sehr interessant.

Eine frühere Ausgabe (1844) eines der Bücher kann man sich bei der Goethe-Universität kostenlos herunterladen. Einen weiteren Band findet man bei Max Musterdieb (auch ansonsten eine interessante Seite zum Thema historische Handarbeiten).

Hier kann man noch eine andere Ausgabe eines Einzelbandes sehen, die sogar farbig illustriert ist.

Alle drei sind übrigens in meinem Exemplar nicht enthalten, Frau Leander war also offenbar sehr produktiv.

Über den Winter habe ich mir vorgenommen, einige der Muster ohne Abbildung nachzustricken – das stelle ich mir spannend vor zu sehen, wie die Muster letztlich aussehen. Das Maltheserkreuz aus dem Exemplar bei der Goethe-Universität habe ich schon mal vor einiger Zeit ausprobiert und es kommt wirklich ein richtiges Maltheserkreuz heraus. Allerdings habe ich dabei gleich festgestellt, daß man beim Nachstricken höllisch aufpassen muss, weil die Zeichensetzung nicht immer stimmt und sich auch der eine oder andere Fehler eingeschlichen hat. Hach ja, es geht doch nichts über eine anständige Strickschrift :-)

Pullis stricken lernen – Babette Ulmer

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62 Seiten, Softcover, Format 27 x 20 cm.

Nun ja…wo fange ich an?
Also die Grundsatzidee finde ich gut. Es gibt ja immer noch genug Strickende, die sich an Pullover nicht herantrauen.
Die Umsetzung allerdings läßt doch sehr zu wünschen übrig und ist allenfalls für absolute Anfänger hilfreich.

Was mich an diesem Buch eigentlich am meisten stört, sind die vollmundigen Versprechungen auf dem Cover, die leider nur in sehr geringem Maße eingehalten werden. Wenn die nicht wären, würde ich sagen: “Für den ersten Einstieg ins Pulloverstricken für Strickanfänger durchaus brauchbar”. Aber wer erwartet, was das Cover verspricht, bekommt eine Mogelpackung.

“…passen sollte er wie eine Eins: Der perfekte Pullover! Geht nicht? Geht doch! Und wie es geht, lernen Sie in diesem Buch” Nö. Mit diesem Buch ganz sicher nicht. Zumindest nicht den perfekten Pullover, der wie eine Eins passt, den den bekommt man nur, wenn man ihn auf seine persönlich Maße strickt. Genau das lernt man in diesem Buch aber nicht.

Das Buch beinhaltet angeblich “die beliebtesten 3 Pulliformen”. Welche sollen das nach Meinung der Autorin sein?
Ein kastenförmiges Dingens komplett ohne Formgebung, also wirklich nur vier Rechtecke, als Variante dann gerade eingesetzte Ärmel und tatsächlich doch ein einziger Pullover mit (schlecht eingenähten) Armkugeln.
Dann Raglan – okay, das ist wirklich einer der beliebtesten Schnitte.
Und Rundpassen.

Hm – da finde ich die Armkugeln doch sehr unterrepräsentiert. Die sind aber meiner Meinung nach auf der Beliebtheitsskala ganz oben, gleich nach dem RVO. Schnitte mit Armkugeln hat man aber -bis auf die eine Ausnahme, der weiße mit den roten Sternen- außen vor gelassen, weil die nämlich zu schwierig für die meisten Anfänger sind. Das wäre auch vollkommen in Ordnung, wenn man stattdessen “die einfachsten 3 Pulliformen” geschrieben hätte.

Schade auch, daß kein einziges der Modelle eine Taillierung hat, die aber meiner Meinung nach fast immer für eine bessere Passform sorgt. Und wenn man einem Anfänger Intarsien zutraut, sollte er mit einer Taillierung eigentlich auch nicht überfordert sein.

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Dann dieser Untertitel “Must-have für Strickfans”. Gahhhh!!! Wie gut, daß ich kein “Strickfan” bin, ich muss das Buch nämlich echt nicht haben. Und jeder, der das Stricken von Pullovern wirklich richtig lernen will, auch nicht.

Auf dem rückwärtigen Cover wird behauptet, das Buch erkläre “das richtige Maßnehmen, damit der Pulli auch toll passt”. Ich habe das Buch mehrfach durchgeblättert, um das entsprechende Kapitel zu finden. Bis ich letztendlich die Stelle gefunden hatte, die aus genau 27 Wörtern besteht und beschreibt, das man das Maßband einmal um die Brust, einmal um die Taille und einmal um die Hüfte legt. Das ist nun wirklich armselig wenig an Information.
Es wird nicht einmal erklärt, welche Größe man denn wählen soll, wenn man mit den eigenen Maßen an der Brust in die eine und an der Hüfte in die andere Größe gehört.
Passformentscheidende Maße wie Schulterbreite, Größe des Armausschnitts, Armlänge usw. werden komplett außen vor gelassen.

Nun ja, für so ein Teil ist das auch vollkommen egal, der sitzt immer wie ein Sack mit drei Löchern:

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Ohne Bündchen ist übrigens auch eine echt tolle Idee. Hoffentlich rufen alle Anfänger, die durch diesen Pullover auf die harte Tour lernen, daß glatt rechts wie blöd rollt, bei der Verlags-Hotline an und beschweren sich…

Nächste leere Versprechung: “Wie man sein Lieblingsgarn zum Einsatz bringt und einen ganz individuellen Wunschpulli errechnet, erklärt ein Kapitel für fortgeschrittene Pulli-Strickerinnen”.
Da wird dann auf drei Seiten beschrieben, wie man einen Pullover mit gerade eingesetzten Ärmeln berechnet. Mehr aber auch nicht. Kein Wort über andere Schnittformen, Taillierungen o.ä. Zusätzlich verwirrend: Es wird von einer Armkugel gesprochen, die es aber gar nicht gibt.
Ob sich das Wunschgarn überhaupt für das Wunschmodell eignet und was es bei der Garnwahl zu beachten gilt, wird vollkommen verschwiegen.

Natürlich wird auch wieder nicht erwähnt, daß eine Maschenprobe zwingend gewaschen werden muss, damit sie überhaupt aussagekräftig ist.

Ansonsten sind in dem Buch einige gar nicht mal so schlechte Sachen:

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Erhältlich bei Amazon und bei jedem anderen Buchhändler für 14,99 €.

North – Kim Hargreaves

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Heute das krasse Kontrastprogramm zur neuen Verena – North, das neue Buch von Kim Hargreaves bietet in gewohnter Manier klassische und zeitlose Designs und ebenfalls wie gewohnt sind einige der Entwürfe nur Variationen bereits früher veröffentlichter Modelle.

Da wäre z.B. Settle, eine langärmlige und vereinfachte Version von Petal aus Misty:

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Lovely würde ich für mich 10 cm länger machen:

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Mein Favorit ist aber ganz klar Touch:

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Alle enthaltenen Designs könnt Ihr hier ansehen.

Trotz einiger Highlights kommt allerdings auch North meiner Meinung nach an die älteren Bücher von Kim Hargreaves wieder nicht heran – vielleicht bin ich modisch aber auch einfach nur vor 10 Jahren stehengebleiben. Wie gut, daß ich inzwischen ein Alter erreicht habe, in dem es keinen Menschen mehr interessiert, ob meine Klamotten der aktuellen Mode entsprechen ;-)

Zu bestellen direkt in England hier – wer es auf deutsch möchte, muss noch ein bisschen warten, aber davon wird es sicherlich auch wieder eine Übersetzung geben.

Kinder, Kinder…

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Im letzten Rezensions-Buchpaket aus dem Christophorus-Verlag war gleich ein ganzer Schwung an neuen Büchern für Kinderstricksachen.

1. Strickmaschen für Kids beinhaltet 40 Modelle für Kinder im Alter zwischen 2 und 10 Jahren. Hier dominieren einfarbige und gestreifte Modelle und die Sachen finde ich gar nicht mal so schlecht, die meisten sind schlicht und zeitlos.
Bei diesem Buch handelt es sich um die Übersetzung des französischen “Basiques Enfants” – ein Klick auf’s Cover bringt Euch auf die Seite von Phildar, wo Ihr Euch die enthaltenen Modelle angucken könnt.

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2. Kindermode stricken ist mein Favorit unter den Dreien. kein Wunder, denn die Designerinnen stammen aus Skandinavien und das sieht man am Stil der Modelle. Das eine oder andere könnte ich mir durchaus auch in einer Erwachsenenversion vorstellen.
Auch dieses Buch ist eine Übersetzung, im englischen Original heißt es “Wonderland” – ein Klick auf’s Cover führt Euch zur Seite von Millamia, wo Ihr die Modelle anschauen könnt.

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3. Monsterstarke Kindersachen ist mehr etwas für die Kleinen – oder für verspielte Naturen.
Es ist ebenfalls die Übersetzung eines englischsprachigen Buches, nämlich “Knit a monster nursery” – alle Modelle könnt Ihr bei Ravelry sehen.

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Ich finde es sehr positiv, daß jetzt immer mehr ausländische Strickbücher auf deutsch übersetzt erscheinen – so kommt mal etwas frischer Wind in die deutsche Strickbuchlandschaft, die ja bisher größtenteils von der stets gleichen Designerriege bestimmt wurde.

So können auch die Strickenden, die mangels Sprachkenntnissen auf deutschsprachige Anleitungen angewiesen sind, endlich mal einen Blick über den deutschen Stricktellerrand wagen.

Da ich mit Kinderbüchern eher wenig anfangen kann,  verlose ich sie unter allen, die bis Donnerstag, den 14.8.2014 um 23.59 Uhr einen Kommentar zu diesem Beitrag hinterlassen. Falls Ihr Euch nur für einen bestimmten Titel interessiert, vermerkt dies bitte in Eurem Kommentar.

Und diesmal gibt es noch eine Besonderheit: Eure Kinder dürfen Euch unterstützen und mit einem eigenen Kommentar Eure Gewinnchancen erhöhen. Teilnehmen dürfen alle Kinder bis 14 Jahren unter der Voraussetzung, daß sie die Aufgabe selbst lösen können (schreiben darf dann die Mama, falls Ihr das noch nicht könnt).
Alle Kinder der Familie dürfen teilnehmen, allerdings kann jede Familie nur einmal gewinnen.

Die Kinder bekommen von mir eine kleine Aufgabe, nämlich:

Nenne etwas, das man in den Ferien machen kann.

Die Schwierigkeit dabei: Eure Antwort darf von denen vor Euch noch nicht genannt worden sein, wer etwas wiederholt, darf nicht mit in den Lostopf. Je später Ihr teilnehmt, um so schwieriger wird es also.
Jedes Kind darf nur einmal teilnehmen, also passt gut auf, bevor Ihr Euren Kommentar abschickt.

Und damit es sich für Euch auch lohnt und Ihr nicht nur so ein ömmeliges Strickbuch für die Mama bekommt, gibt es für jedes Gewinnerkind einen eigenen, zusätzlichen Überraschungspreis.

Das erste Strickbuch der Welt

Wiist Ihr, wann das (vermutlich) erste Strickbuch der Welt erschienen ist? Bereits im Jahr 1800 – es war ein deutsches Buch namens “Die Kunst zu Stricken in ihrem ganzen Umfange” von einem Herr Johann Friedrich Netto.

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Die Einleitung hat auch nach 214 Jahren nichts von ihrem Wahrheitsgehalt verloren:

“Die gewöhnliche Beschäftigung der Damen in Gesellschaften, das Stricken, kann zugleich eine der angenehmsten für sie werden, wenn sie etwas mehr als das Alltägliche von dieser Kunst verstehen und gute Muster zum Nachahmen vor sich haben. Allein nur wenige Damen haben das Glück bei ihrem Unterrichte mehr als das Gewöhnliche zu erlernen, und zwar aus dem natürliche Grunde, weil die Lehrerinnen selbst selten etwas mehr verstehen”.

Das passt doch zu Euren Erfahrungen mit den Handarbeitsfräuleins in der Schule ;-)

Ein Exemplar befindet sich in der Sammlung der Staatsbibliothek zu Berlin – PK und dankenswerterweise wurde es digitalisiert – man kann es kostenlos ansehen und auch als PDF herunterladen (das dauert allerdings, es sind immer 223 MB).

Sehr interessant sind alleine schon die alten Bezeichnungen: Eine rechte Masche nannte man “glatt”, eine linke war “geknüttet” und verschränkt abgestrickt bekam man eine “umgewandte” oder “verwendete” Masche.

Im Begriff “geknüttet” zeigt sich die Wortverwandtschaft zum englischen “knit”, was dort aber eine rechte M bzw. die Tätigkeit des Strickens als solche ist. Herr Netto weist in einer Fußnote darauf hin, daß man in Niedersachen unter “Knütten” das Stricken allgemein verstehe. Gibt es unter Euch welche aus Niedersachsen, die den Begriff noch kennen und eventuell sogar noch verwenden?

Wenn man sich das Buch durchliest, gelangt man allerdings -zumindest aus heutiger Sicht- zu dem Eindruck, daß der gute Herr Netto den Mund mit dem Titel “vollständige und gründliche Einweisung” doch arg voll genommen hat – didaktisch ist das Buch meiner Meinung nach völlig unzulänglich und von Vollständigkeit sicherlich auch für damalige Verhältnisse weit entfernt.

Bermerkenswert finde ich die am Ende des Buches enthaltenen Tafeln mit zahlreichen Einstrickmotiven und -bordüren, die jeweils einmal in Farbe und einmal in schwarz-weiß dargestellt werden:

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Obwohl viele der Muster sehr hübsch und sicherlich auch heute noch brauchbar sind, haben dummerweise offenbar weder der Herr Lehmann, der die Tafeln entworfen und gestochen hat, noch Herr Netto dabei bedacht, daß Maschen breiter als hoch sind und so einige der Motive beim Nachstricken deutlich in der Breite verzerrt ausfallen werden.

Was mich erneut daran zweifeln lässt, daß der Herr Netto wirklich so viel Ahnung vom Stricken hatte, wie er vollmundig behauptete:

“Die Leserinnen werden also sehen, daß ich mich nicht unberufenerweise zum Lehrer einer Kunst aufgeworfen habe, die gewöhnlich nur von ihrem Geschlecht ausgeübt wird…”

Trotzdem ist das Buch natürlich ein hochinteressantes Stück Strick-Zeitgeschichte und ich finde es immer wieder großartig, daß solche alten Literaturschätze eingescannt und dadurch einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.