Monats-Archive: Mai 2009

Von der Kunst, einen passenden Pullover zu stricken – Teil 6: Muster einteilen/Höhe und Proportionen

2. Muster in der Höhe einteilen

Sofern ein Mustersatz in der Höhe nicht mehr als 4 – 6 Reihen umfasst, brauche ich mir in vielen Fällen keinen großen Kopf zu machen, denn das bedeutet eine Maximalabweichung von 1 cm, die weder bei einem Schnitt mit überschnittenen Ärmeln noch bei der Ärmellänge etwas ausmacht.

Sobald aber der Mustersatz größer ist, ich irgendeinen Armausschnitt machen will oder gar mehrere Mustersätze mit unterschiedlichen Reihenzahlen habe, muss ich mir doch Gedanken darum machen, denn ich will ja nicht an den Schultern mit einem angebrochenen Mustersatz enden.

Ich muss also rückwärts rechnen, von oben nach unten.

Zunächst der Rechenweg, wenn ich nur ein einziges Muster habe.

Dazu brauche ich meine Reihenzahl auf 10 cm, die Reihenzahl meines Mustersatzes und natürlich meine Maße.
Ein Beispiel: Mein Mustersatz umfaßt 18 Reihen. Meine MaPro hat 30 Reihen auf 10 cm, ich will meinen Pulli 65 cm lang haben (ohne Bündchen) und der Armausschnitt soll 19 cm hoch sein (wir haben hier also eine große schlanke Person :grin: ).
Der Armausschnitt hat demzufolge 19 : 10 x 30 = 57 Reihen. Das heißt der Mustersatz passt da von den Schultern aus 3 x vollständig rein, 3 Reihen bleiben übrig. Also fange ich meinen Armausschnitt auf der vorletzten Reihe = Reihe 17 des Mustersatzes an. Vorletzte deshalb, weil ich den Armausschnitt immer mit einer Hinreihe anfange. Dann wird er zwar nur 56 Reihen hoch, die eine Reihe macht aber nichts aus.
Für den Körper bis zum Armausschnitt will ich 46 cm stricken (Gesamtlänge 65 cm – 19 cm Armausschnitt). 46 : 10 x 30 = 138 Reihen. 16 Reihen brauche ich schon mal, um den Mustersatz bis zum Armausschnitt zu vervollständigen – den Armausschnitt fange ich ja in Reihe 17 an. Verbleiben noch 120 Reihen.
Das passt der Mustersatz von 18 Reihen 6 x vollständig rein. 6 x 18 + 16 = 124 Reihen, mehr kann ich für den Körper nicht nehmen, sind 124 : 30 (MaPro) x 10 = 41,3 cm. Wird mein Pulli nur 60,3 cm lang. Oder ich nehme einen Mustersatz mehr, dann habe ich 7 x 18 + 16 = 142 Reihen. Sind 142 : 30 x 10 = 47,3 cm, Gesamtlänge Pulli somit 66,3 cm.
Wenn ich keinen Armausschnitt habe, mache ich die Rechnerei nur mit der Gesamtlänge, das ist um einiges einfacher.

Die Länge des Strickstücks ist also vom Mustersatz abhängig, je mehr Reihen ein Mustersatz hat, umso weniger Wahl habe ich bei der Länge.

Das gilt auch für die Ärmel, da rechne ich genauso. Bei überschnittenen oder eingesetzten Ärmeln passe ich die Gesamtlänge an den Mustersatz an, bei Armkugeln rechne ich wieder von oben (genauso wie beim Armausschnitt) und passe dann die Ärmellänge bis zum Beginn der Armkugel an. Dazu muss ich die Höhe der Armkugel wissen – wie man die berechnet, zeige ich Euch in einer der nächsten Folgen, wenn’s um die Berechnung einer Armkugel geht.

Wenn ich übrigens vorne einen Halsausschnitt habe und möchte, daß genau am Halssausschnitt ein Mustersatz endet, wie z.B. bei diesem Pulli hier, muß ich das auch noch mit einkalkulieren.

Was mache ich aber nun, wenn ich sogar mehrere Mustersätze mit unterschiedlichen Reihenzahlen habe, wie z.B. bei diesem Pullover?

Dazu brauchen wir etwas, woran sich manche von Euch bestimmt noch aus dem Matheunterricht erinnern: Das kleinste gemeinsame Vielfache (KGV). Nein, bitte nicht weglaufen, das ist nicht so schlimm, wie es klingt :wink:

Angenommen, ich habe 5 verschiedene Mustersätze: Mit 4, 6, 10, 12 und 30 Reihen. Dann geht für die Gesamtreihenzahl nur eine Zahl, die sich durch alle diese einzelnen Reihenzahlen teilen lässt, damit zum Schluß alle Mustersätze komplett sind.
Meine Wunschreihenzahl wäre (wir bleiben beim vorgenannten Beispiel) 65 cm : 10 x 30 (Reihen-MaPro) = 195 Reihen.
Der längste Mustersatz mit 30 Reihen passt da 6 x vollständig rein, wären aber nur 180 Reihen, der Pulli würde also 5 cm kürzer. Ich könnte auch 9 Mustersätze nehmen, dann hätte ich 210 Reihen und der Pulli würde 5 cm länger.
Aber läßt sich 210 auch durch 4, 6, 10 und 12 teilen? Durch 6 ja, durch 10 auch, aber weder durch 4 noch durch 12. Geht also gar nicht. Wie ist es mit 180? 4? Geht. 6? Geht. 10 und 12 auch. 180 Maschen kann ich also nehmen, 210 nicht.
Jetzt könnt Ihr Euch vorstellen, wieviel Rechnerei in einem Aran steckt. Und warum die seltenst Armkugeln haben, da rechnet man sich nämlich dumm und dämlich :shock:

Nun zum Thema Proportionen.

Ein gutes Beispiel ist diese Jacke:


(aus Filati Magazin 31)

Im Original mit 6er Nadeln gestrickt, MaPro 16 M x 24 R, 58 cm lang, das Bündchen 15 cm.

Will ich die nun verlängern, sagen wir mal auf 70 cm, weil ich sehr groß bin, kann ich nicht einfach das Bündchen länger machen. Genausowenig kann ich einfach den Teil nach dem Bündchen verlängern, denn in beiden Fällen würde sich das Verhältnis zwischen Bündchen und dem Rest der Jacke verändern. Im Original hat das Bündchen 25,8% der Gesamtlänge (15 x 100 : 58). Diese Verhältnis muss ich beibehalten, wenn ich die Optik nicht völlig verändern will. Ich rechne also 25,8% von 70 cm = 18 cm, das muß mein Bündchen haben.

Genauso ist es beim Verbreitern: Im Original hat ein Vorderteil 23,5 cm Breite, das entspricht 53 M. Davon hat das Diagonalmuster am Anfang 21 M. Würde ich die Jacke jetzt einfach durch glatt rechts verbreitern, würde das Diagonalmuster viel weiter in der Mitte anfangen. Ich rechne also wieder aus, welchen Anteil das Diagonalmuster an der Gesamtmaschenzahl hat: 21 x 100 : 53 = 39,6 %. Will ich jetzt z.B. 85 M für ein Vorderteil haben, nehme ich für das Diagonalmuster 39,6 % von 85 = 33 M.
Allerdings muss ich dann auch 24 Reihen mehr stricken, um nachher wieder mit der gleichen Maschenzahl unterhalb des Kragens zu enden (das würde komisch aussehen, wenn der Teil auch breiter wäre), was bedeutet, die Jacke wird länger, was wiederum bedeutet, daß ich die Länge des Bündchens anpassen muss.
Bei den Ärmeln rechne ich genauso.

Das Gleiche gilt natürlich auch für’s Verkürzen/Verschmälern.

Jetzt könnt Ihr Euch vielleicht auch vorstellen, warum es so schwer ist, eine Anleitung für viele verschiedene Größen zu schreiben. Das ist nicht unbedingt Faulheit der Anleitungsschreiberin oder Arroganz gegenüber großen Größen, es ist einfach eine Wahnsinns-Rechenarbeit, die in dem Umfang gar nicht entsprechend honoriert wird.

Die gleiche Prozent-Rechnerei mache ich auch, wenn ich die Jacke mit einer ganz anderen MaPro stricken will, meine Version hier ist z.B. mit 3er Nadeln gestrickt, MaPro 28 M x 40 R (und übrigens mit Armkugeln, die da sitzen, wo sie sollen, im Gegensatz zum Original – achtet mal beim Foto oben darauf):

Im nächsten Teil kommen wir zu Pullovern mit gerade eingesetzten Ärmeln und zu Taillierungen.

Hemdenknöpfe zu verschenken

In meiner Knopfkiste befinden sich hunderte von diesen kleinen, weißen Hemdenknöpfen. Bloß – die kann ich überhaupt nicht gebrauchen. Für Stricksachen eignen sie sich nicht und Blusen tragen ich nicht (und selbst wenn, bräuchte ich keine 450 Ersatzknöpfe).

Kann die jemand von Euch gebrauchen?  Zum wegwerfen finde ich sie nun auch wieder zu schade. Wenn sie keiner will, frage ich mal meine Schneiderin nebenan, vielleicht kann die was damit anfangen.

Von der Kunst, einen passenden Pullover zu stricken – Teil 5: Muster einteilen/Breite

Beim Muster einteilen müssen wir unterscheiden in
1. Muster in der Breite einteilen und
2. Muster in der Höhe einteilen.

1. Muster in der Breite einteilen

Um das Muster Eures Wunschmodells in der Breite an Eure eigenen Maschenzahlen anzupassen, gibt es zwei Wege: Den Rechenweg und den Weg für Faule :wink:
Zunächst letzterer, denn der ist mit wenigen Worten beschrieben: Angenommen, ich brauche 117 Maschen in der Breite, um auf meine Größe zu kommen. Die Anleitung ist für zwei Größen konzipiert, einmal mit 112 und einmal mit 120 M. Dann nehme ich 120 M und teile mein Muster so ein, wie in der Anleitung für diese 120 M angegeben, die drei zusätzlichen Maschen machen den Kohl nicht fett, wenn mein Pulli später einen Zentimeter breiter wird, stört mich das nicht. Das funktioniert aber natürlich nur, wenn eine der Größen aus der Anleitung sehr dicht an meine errechnete Maschenzahl rankommt, mehr als 10% meiner Breiten-MaPro sollten es nicht sein, das bedeutet dann eine Toleranz-Abweichung in der Breite von +/- 1 cm. Beispiel: Meine MaPro ist 24 M auf 10 cm. 10% davon sind 2,4. Ich muss also aus der Anleitung eine Maschenzahl nehmen, die nicht mehr als 2 M nach oben oder nach unten von meiner Wunsch-Maschenzahl abweicht.

Wenn aber nun keine der Maschenzahlen aus meiner Anleitung  passt, muß ich rechnen. Jetzt kommen wir zu dem geheimnisvollen Satz “Maschenzahl teilbar durch 8 + 3″. Was bedeutet das? Nun, jedes Muster besteht aus einem Mustersatz, einer bestimmten Anordnung von Maschen, die stets wiederholt werden. Ein Beispiel:

Im Original sieht es dann so aus wie bei diesem Babypullover:

Dieses simple Muster hat einen Mustersatz von 16 Maschen in der Breite und 4 Reihen in der Höhe. Die Anweisung würde dann lauten: “Mustersatz teilbar durch 16 + 6″. Warum?
Würde ich angenommen den Mustersatz einfach 4 x stricken, hätte ich 64 M (teilbar durch 16). Aber dann hätte ich an einem Ende einen Zopf und am anderen Ende eine Leiter, das Muster wäre also nicht mittig. Deswegen + 6, denn ich muss am Ende nochmal einen Zopf haben, damit es symmetrisch ist.

Ich hätte also als verfügbare Maschenzahlen 70, 86, 102, 118 usw. Jeweils zuzüglich 2 Randmaschen.

Was mache ich aber nun, wenn mir 86 M zu schmal und 102 M zu breit sind? Dann muss ich das Muster irgendwo “anknabbern”. Ich könnte z.B. mit den 10 M der “Leiter” anfangen und dann 5 x den Mustersatz stricken (dann ende ich ja wieder mit der Leiter), = 90 M. Hänge ich jetzt am Anfang und am Ende des Strickstücks eine rechte M an, bin ich schon bei 92.
Oder ich fange auf der Mitte der Leiter an(also bei M 12), stricke den Mustersatz 5 x und dann nochmal die ersten 11 M des Mustersatzes. Macht 5 + 80 + 11 = 96 M. Da muss man also ein bisschen rumrechnen.
Allerdings verschiebt sich das Muster dadurch auch; hat das Original in der Mitte einen Zopf, kann es passieren, daß nun in der Mitte eine Leiter ist. Und die 6 Zopfmaschen kann ich nicht “anknabbern”, die müssen erhalten bleiben. Auch Lochmuster lassen sich oft nur schwer mitten drin anfangen, weil es dann mit den Umschlägen und Abnahmen an den Rändern nicht hinkommt.

Wenn ich ein bestimmtes Element, z.B. den Zopf in der Mitte haben will, male ich mir Zahlen auf ein Blatt Papier (ich habe auch schon diverse Fernsehzeitungen an den Rändern mit Zahlen bekritzelt :mrgreen: ) – das ist besonders praktikabel, wenn ich ein Muster habe, das aus mehreren Elementen besteht, wie z.B. dieses hier:


(aus “Knitting Pattern Book 250“, erhältlich z.B. bei Yesasia. Klick auf’s Bild macht es groß)

Dieses Muster besteht (von rechts nach links) aus folgenden Elementen: Perlmusterrippe (PM) 3 M, Schlangenlinie (SL) 10 M, PM, Zickzack zuerst nach rechts (ZR) 19 M, PM, SL, PM und Zickzack zuerst nach links (ZL), 19 M. Insgesamt ein Mustersatz über 70 Maschen! (in der Strickschrift fehlen ganz links 2 M re).
Jetzt will ich in der Mitte die Schlangenlinie, flankiert von den beiden Zickzacks haben. Meine Kritzelei sieht dann so aus:

Sind mir 129 M zuviel, nehme ich rechts und links die 3 PM-Maschen weg, dann habe ich 123. Will ich mehr M haben, ergänze ich das Muster rechts und links folgerichtig durch SLs, d.h. meine nächstmögliche Maschenzahl wäre 149.

Je breiter also die Elemente eines Mustersatzes sind, umso weniger Möglichkeiten hat man für die Gesamtmaschenzahl. Da hilft es dann manchmal nur, ein dickeres oder dünneres Garn zu wählen.

Zum Muster einteilen in der Höhe und dem Erhalt der Proportionen bei einer komplett abweichenden MaPro (Beispiel: Meine Kiwi-Jacke, im Original 6er Nadeln, ich habe sie mit 3ern gestrickt) kommen wir dann in der nächsten Folge, sonst wird es zu lang (und ausserdem will ich jetzt stricken :wink: )

Twist-Fortschritte und was Neues

Der Tangerine Twist nähert sich langsam seiner Vollendung (öhm…ich glaube ich hatte behauptet, ihn schon am vergangenen Wochenende fertig zu bekommen :roll: wieder mal ein Fall von gnadenloser Selbstüberschätzung):

Ob ich die Knöpfe wirklich nehme oder doch lieber runde in einem passenden Orange, weiß ich noch nicht. Letzteres birgt eine nicht unerhebliche Gefahr, denn dann müsste ich wieder ins Wollgeschäft

Und weil das Strickerinnenleben ohne eine gewisse Anzahl von WIPs langweilig zu werden droht :wink: , habe ich mir noch was Neues ausgeguckt:

Arbeitsname “Americano” aus dem Cotone-Heft 2 von Lana Grossa. Auf Ravelry bei Haekelherz entdeckt und sofort verliebt. Da es Heike nicht anders erging, haben wir wieder ein Gemeinschaftsprojekt draus gemacht. Besonders weit gekommen bin ich allerdings noch nicht – Heike ist da schon viel weiter und hat das Rückenteil fast fertig.

Das Garn – Amy von Rico Design, 60% Baumwolle, 40% Polyacryl – strickt sich reichlich bescheiden, es ist sehr trocken und irgendwie stumpf. Ich hatte es vor Jahren mal günstig bei Gebrasa geschossen und in meiner unendlichen Gier gleich drei Farben mitgenommen, denn auf dem Knäuel fühlte es sich gut an. Beim Tragen ist es aber nachher okay, daraus sind schon meine Chaosjacke und ein lindgrüner Pulli entstanden. Das ist jetzt die letzte Farbe und ich bin froh, wenn das Zeug weg ist.
Ein gleichmäßiges Maschenbild ist damit fast unmöglich :???:

Ich kann mir nicht erklären, warum es mich immer wieder zu Baumwoll-/Acryl-Mischungen hinzieht, ich weiß ganz genau, daß ich die gar nicht gerne verstricken mag, weil sie mir meistens zu unelastisch sind. Aber trotzdem greife ich jedes Mal wieder danach und muss dann ganz streng mit mir sein, damit ich sie nicht kaufe :neutral:

Trekkie-Erdmännchen

Sind die nicht cool? :grin:

Gefunden hier via Simply Knitting Blog.

Leider verkauft sie nur die Figuren, nicht die Anleitung. Erdmännchen-Fans und Freunde gestrickter Niedlichkeiten werden auch von den anderen Artikeln begeistert sein.

P.S. Die Pullover-stricken-Serie geht morgen weiter, die nächste Folge ist schon in Arbeit.

Knitter’s Magazine Summer 2009

Die Vorschau ist online. Aber irgendwas ist daran höchst seltsam. Entweder hat in den USA eine schreckliche Klimakatastrophe stattgefunden, die uns von den Medien bisher verschwiegen wurde oder das Konzept des Heftes wurde auf antizyklisches Stricken umgestellt. Oder wie erklärt es sich sonst, daß solche Modelle wie das Titelmodell oder auch dieses hier in einem SOMMERheft auftauchen?

Und davon gibt’s noch mehr in der Vorschau: Mützen, eine dicke kurzärmlige Jacke mit einem Rolli drunter, ein superdicker Kinderpullover – hä??? :shock:

Die einzigen beide Modelle, die mir ganz gut gefallen sind diese hier – war klar, die sind von Kathy Zimmerman, einer meiner Lieblings-Designerinnen:

Buttons waren gestern…

…heute zeigt die stylishe Strickerin ihre Gesinnung mit Yarndots!

Man kann sie direkt in grobem Gestrick anbringen oder bei feinem Gestrick in ein Knopfloch stecken. Oder diese komischen Plastik-Gartenbotten (steinigt mich, aber ich finde die Dinger ganz gräßlich, uneleganteres Schuhwerk vermag ich mir kaum noch vorzustellen)  damit verzieren.

Mein persönlicher Favorit :mrgreen: :

Kaufen könnt Ihr diese und weitere Yarndots bei Knittybitty.