Monats-Archive: Oktober 2011

Leserfragen: Unterschiedliche Maschenproben innerhalb eines Strickstücks

Dann will ich doch gleich mal die Frage von Martine aufgreifen :grin:

Wie berechnet man Ärmelschrägen richtig, wenn das Muster sich innerhalb des Ärmels von unten nach oben ändert und sich sehr unterschiedliche Maschenproben ergeben? DAS Problem hatte ich bei progressiven Musteränderungen schon oft. Ich nehme meistens einfach ein Stück Papier, pause einen Ärmel von einem Pulli ab und lege meine Arbeit immer wieder darauf, um zu sehen, wo ich zunehmen soll :oops: . Das geht mathematisch sicher eleganter und präziser, oder? Tipp für mich?

Du bist echt Spezialistin im knifflige Fragen stellen, oder? :wink:

Meinst Du sowas wie: Unten glatt rechts, über’m Ellenbogen Zopfmuster und und oben kraus?
Gegenfrage: Wie würdest Du das am Körperteil lösen? Doch sicherlich nicht, indem Du alle benötigten Maschen zum Ausgleich der unterschiedlichen Breiten am Rand zunimmst? Und damit ist Deine Frage auch schon fast beantwortet. Du gleichst die Breite innerhalb der Reihe zu Beginn bzw. am Ende des jeweiligen Musters aus. Und die Zunahmen am Rand bleiben in gleichmäßige Abständen wie bei jedem anderen Ärmel auch.
Wenn die Maschenprobe auch in der Höhe sehr unterschiedlich ist (z.B. glatt rechts/kraus rechts) würde ich die Abnahmen im sich in der Höhe zusammenziehenden Teil einfach in etwas größeren Abständen machen (z.B. alle 10 statt alle 6 R).

Das heißt natürlich im Umkehrschluß, daß man theoretisch für jedes Muster eine gewaschene(!) Maschenprobe haben muss, um auszurechen, wieviele Maschen man zum Breitenausgleich braucht. Mit ausreichend Strickerfahrung kann man das aber auch nach Gefühl machen :wink: und notfalls verbleibende kleine Abweichungen durch Spannen ausgleichen.

Eine Fair Isle-Bordüre, die sich ja meistens etwas mehr zusammenzieht als normales glatt rechts-Gestrick gleiche ich aus, indem ich mit der Nadelstärke einen halben Millimeter hochgehe.

Der Trick mit dem Auflegen auf Papier klappt nur bei uns Brettstrickern, weil sich die Muster da nach dem Waschen in der Breite -wenn überhaupt- nur noch minimal verändern. Einem durchschnittlichen etwas-lockerer-Stricker kann es nämlich leicht passieren, daß sich die unterschiedlichen Muster nach dem Waschen auch wieder unterschiedlich entspannen (Zöpfe gehen z.B. mehr auseinander als glatt rechts). Dann wird mit Pech aus der vorher schön gerade hoch gehenden Kante auf einmal eine Schlangenlinie :shock: Das kann man dann aber eventuell (je nach verwendetem Garn) noch retten, wenn man die sich stärker zusammenziehenden Teile so spannt, daß wieder eine gerade Linie entsteht.

Meine Ärmelzunahmen sind übrigens in der Regel nach rd. 25 cm beendet, dann bin ich über dem Ellenbogen und ab da hat der Rest meines Arms sowieso überall den gleichen Umfang (kein Spinat, keine Bizeps :mrgreen: ). Meine Standardzunahme ist daher immer in jeder 6. Reihe beidseitig 1 M, bis die gewünschte Breite erreicht ist.

Keine Angst vor’m Dreisatz

Aus der Reihe “Strickmathematik für Fortgeschrittene” (danke an Mona für die Anregung :grin: )

Wer immer mit dem Originalgarn und der exakten Maschenprobe nach Anleitung strickt, kann diesen Beitrag getrost ignorieren :wink:

Alle anderen standen sicherlich schon mal vor einer Frage dieser Art:

  • “Ich habe eine MaPro von 19 M auf 10 cm und mein Strickstück soll 54 cm breit werden. Wieviele Maschen muss ich anschlagen?”
  • “Für einen Schal sind 20 M auf 10 cm angegeben, man soll 45 M anschlagen und der ist dann 22,5 cm breit. Ich habe aber dickeres Garn und komme nur 15 M. Wenn ich jetzt auch 45 M anschlage, wie breit wird der Schal?”
  • “In der Anleitung sind 24 M pro 10 cm angegeben, ich habe aber 26 M. Umrechnen will ich nicht. Kann ich einfach die Angaben für eine größere Größe nehmen, damit einen kleinere Größe rauskommt? Und wenn ja, nach welcher Größe soll ich stricken?”
  • “In der Anleitung werden 12 Knäuel á 125 m Lauflänge gebraucht, ich will ein Garn mit 140 m verwenden, wieviel Knäuel muss ich kaufen?”

Für alle Lösungen brauchen wir einen klassischer Dreisatz. Und der ist gar nicht schlimm. Ein Dreisatz erfordert immer nur zwei Rechenschritte. Man teilt irgendwas durch irgendwas und multipliziert es dann mit irgendwas anderem.

Man muss also nur wissen, welche Zahl man wodurch teilen und mit welcher Zahl malnehmen muss. Das Rechnen dürft Ihr dann dem Taschenrechner überlassen. Genau genommen muss man sogar nur wissen, wodurch man teilen muss, denn ob ich 2 x 3 : 4 rechne oder 3 x 2 : 4 oder 3 : 4 x 2 oder 2 : 4 x 3 ist völlig wurscht, es kommt das Gleiche dabei heraus, solange das geteilt-Zeichen immer vor der gleichen Zahl steht (wer’s nicht glaubt, rechnet mal schnell nach)

Mathematiker kriegen jetzt graue Haare, weil ich das nicht mit einem Bruchstrich darstelle. Aber wir machen hier ja gar keine richtige Mathematik, wir rechnen nur ein bisschen vor uns hin, damit die Mathephobiker keine Angst kriegen :wink: (wer keine Mathephobie hat, guckt mal hier, das ist es schulmäßig erklärt). Auf einem Bruchstrich sieht ein Dreisatz so aus :grin: :

Ich fand diesen Bruchstrich-Weg schon immer blöd und viel zu kompliziert. Ich gehe da einfach mit logischem Denken ran. Und diese Denkweise will ich mal versuchen Euch nahezubringen.

Der Trick bei dem Ganzen ist, daß Ihr erstmal bestimmen müsst, auf welche Einheit Ihr hinaus wollt. Soll das Ergebnis eine Menge (z.B. Maschen, Knäuel) oder eine Längenangabe (z.B. cm, m) sein? Diese Einheit kommt immer nur einmal in der Aufgabe vor und es ist die, durch die nie geteilt wird. Somit habt Ihr schon mal eine von drei Möglichkeiten ausgeschlossen. Verbleiben zwei Möglichkeiten, durch die wir teilen könnten und wir müssen nur noch logisch ergründen, welche wir nehmen.

Wie immer im Leben muss man sich fragen: Was hab’ ich? Was will ich? Wie kriege ich das? :wink:

Nehmen wir mal die erste Frage:

“Ich habe eine MaPro von 19 M auf 10 cm und mein Strickstück soll 51 cm breit werden. Wieviele Maschen muss ich anschlagen?”

Aha. Was habe ich? 19 (Maschen), 10 (cm) und 51 (cm). Was will ich haben? Maschen. Wie bekomme ich die?

Die Einheit, die ich haben will, nehme ich nach vorne (weil das ja die ist, durch die ich nicht teilen darf), in diesem Fall also Maschen. Für Maschen habe ich nur einen Wert, nämlich 19. Also 19 geteilt durch…tja, 10 oder 51? Wir nehmen 10. Warum? Weil ich erstmal wissen muss, wieviel M ich auf 1 cm habe (durch 51 würde auch keinen Sinn machen, ich habe ja keine 19 M auf 51 cm). 19 : 10 sind 1,9. Also 1,9 M auf 1 cm. Will ich 51 cm haben, muss ich also 1,9 x 51 nehmen. Macht 96,9, also schlage ich 97 M an.
Der Rechenweg in kurz: 19 : 10 x 51 = 96,9

“Für einen Schal sind 20 M auf 10 cm angegeben, man soll 45 M anschlagen und der soll dann 22,5 cm breit sein. Ich habe aber dickeres Garn und komme nur auf 15 M/10 cm. Wenn ich jetzt auch 45 M anschlage, wie breit wird der Schal?”

Aha. Was habe ich? 15 (Maschen), 10 (cm) und 45 (Maschen). Die 22,5 und die 20 kann ich getrost ignorieren, das ist nichts, was ich habe. Was will ich haben? cm. Wie bekomme ich die?

Die Einheit, die ich haben will, nehme ich wieder nach vorne, diesmal sind es cm. Für cm habe ich wieder nur einen Wert (praktisch, gell? :wink: ), nämlich 10. Also 10 geteilt durch…was nun, 15 oder 45? Wir nehmen 15. Warum? Weil ich erstmal wissen muss, wieviel cm eine M breit ist (durch 45 würde keinen Sinn machen, denn 45 Maschen sind ja nicht 10 cm breit). 10 : 15 sind 0,6666usw (unendliche viele 6en). Also ist eine Masche 0,666666usw cm breit. Schlage ich 45 M an, nehme ich die 0,66666 x 45 Maschen. Sind, wenn ich es in einem Rutsch durchrechne, genau 30 cm.
Der Rechenweg in kurz: 10 : 15 x 45 = 30 (einfacher zu rechnen ist 45 : 15 x 10, denn die erste und die letzte Zahl darf ich vertauschen, wenn das einfacher ist – wir erinnern uns: Wichtig ist nur, daß ich durch die richtige Zahl teile)

“In der Anleitung sind 24 M pro 10 cm angegeben, ich habe aber 26 M. Umrechnen will ich nicht. Kann ich einfach die Angaben für eine andere Größe nehmen, damit meine Größe rauskommt? Und wenn ja, nach welcher Größe soll ich stricken?

Theoretisch kann man tatsächlich in vielen Fällen einfach eine andere Größe stricken, wenn man eine abweichende Maschenprobe hat. Das funktioniert sogar bei Armkugeln, vorausgesetzt das Verhältnis zwischen Maschen und Reihen ist das gleiche wie in der Anleitung. Dazu teilt Ihr die Maschenzahl durch die Reihenzahl, z.B. 20 M : 30 R = 0,67 ist das gleiche Verhältnis wie 24 M : 36 R = 0,67. Funktioniert aber nicht mit jedem Schnitt, von daher gebe ich Euch keine Garantie.

Gehen wir mal davon aus, Ihr habt Gr. 42 und für diese Größe sind im Schnitt 54 cm Breite angegeben. Die Anleitung ist für insgesamt 5 Größen und die anzuschlagenden Maschenzahlen sind 112/120/128/136/144.

Aha. Was habe ich? 26 (Maschen), 10 (cm) und 54 (cm). Die 24 M-Angabe kann ich wieder ignorieren, die habe ich ja nicht. Was will ich haben? Maschen. Wie bekomme ich die?

Die Einheit, die ich haben will, nehme ich schon wieder nach vorne, jetzt sind es wieder M. Für Maschen habe ich nur einen Wert, nämlich 26. Also 26 geteilt durch…tja, 10 oder 54? Wer bei der ersten Aufgabe aufgepasst hat, weiß, daß es 10 sein müssen. Warum? Weil ich wieder wissen muss, wieviel M ich auf 1 cm habe (und ich logischerweise keine 26 M auf 54 cm habe). 26 : 10 sind 2,6. Also 2,6 M auf 1 cm. Will ich 54 cm haben, muss ich also 2,6 x 54 nehmen. Macht 140,4.
Der Rechenweg in kurz: 26 : 10 x 54 = 140,4
Das liegt nun dooferweise genau zwischen der 4. und der 5. Größe, da würde ich mich für die 5. entscheiden, denn etwas lockerer ist meistens besser als einen Tick zu eng.

“In der Anleitung werden 12 Knäuel á 50 g mit 125 m Lauflänge gebraucht, ich will ein Garn nehmen, das 140 m auf 50 g hat. Wieviel Knäuel muss ich kaufen?”

Voraussetzung hierbei ist allerdings, daß Ihr mit dem anderen Garn auf die gleiche Maschenprobe kommt, sonst kann die Rechnung nicht funktionieren. Wenn Ihr mit einem Ersatzgarn nämlich mehr Maschen auf 10 cm habt, verbraucht Ihr auch mehr Meter, habt Ihr weniger Maschen, braucht Ihr weniger Meter als vom Originalgarn. Wir rechnen jetzt aber nur aus, wieviel Knäuel Ihr beim gleichen Verbrauch in Metern kaufen müsst.

Aha. Was habe ich? 12 (Knäuel), 125 (m) und 140 (m). Was will ich haben? Knäuel. Wie bekomme ich die?

Die Einheit, die ich haben will, nehme ich wieder nach vorne, hier haben wir jetzt mal Knäuel. Für Knäuel habe ich wieder nur einen Wert, nämlich 12. Also 12 geteilt durch…tja, 125 oder 140? Was wäre denn logisch? Logisch wäre, wenn ich erstmal die Gesamtmeter des Originalgarns ausrechne. Das wären 12 x 125 m. Und das Ergebnis durch die Lauflänge meines Wunschgarns teile, nämlich 140.
Der Rechenweg in kurz: 12 x 125 : 140 = 10,71 oder 12 : 140 x 125 = 10,71

Und ich bin mir fast sicher, daß Xfleur, wenn sie denn überhaupt bis hierhin durchgehalten hat, gerade einen mittelschweren Tobsuchtanfall bekommt :mrgreen: Nix für ungut, Du darfst solche Aufgaben natürlich auch gerne nach Gefühl lösen :wink:

Aber wenn jetzt nur ein einziger Leser durch mein Geschreibsel etwas kapiert hat, was er vorher nie verstanden hat, bin ich schon glücklich :grin:

Knitting with two colors – Meg Swansen and Amy Detjen

Mmmh, das sieht vielversprechend aus:

Von der Schoolhousepress-Seite:

“Meg Swansen and Amy Detjen, both master knitters, have been working with color techniques for decades. Knitting with Two Colors not only presents the knowledge they have gathered but also expands on it with a generous amount of original color knitting techniques developed by Elizabeth Zimmermann, Meg Swansen, Amy Detjen, Joyce Williams, and Cully Swansen.

Think of the varied and splendid panoply of color pattern knitting extant in the world: Turkish stockings, Latvian mittens, Icelandic yoke sweaters, Peruvian Chula caps, Swedish Bohus sweaters, Armenian garments, Norwegian Lus jackets, Estonian mittens and socks, British Fair Isle patterns, Macedonian tent socks, Faroe Islands sweater, etc. Such riches.

In Knitting with Two Colors our objective was to offer you tools to sharpen your two color knitting skills so that none of the world’s traditions are out of reach to you – and that you may be inspired to become your own designer.

The book is a two-color knitting workshop for beginner to advanced knitters and a companion to the multitude of color patterns and color charts available in our knitting world. You will find extensive instructions for custom sizing and centering patterns, as well as step by step direction to help you design and knit multiple styles of two-color garments. Detailed photos and examples throughout”.

Ich werde es sicher in den Shop aufnehmen, weiß aber noch keinen genauen Preis (vermutlich zwischen 22 und 25 €). Ich hoffe mal, die können noch vor Weihnachten liefern…

Neues Projekt: Adele

Ich konnte nicht anders, ich musste sie einfach anstricken :cool:

Der Farbverlauf gefällt mir sehr gut, die einzelnen Farbabschnitte sind schön lang und die Übergänge sehr sanft. Ich fürchte, ich muss das auch noch mal in anderen Farben haben… :roll:

Gleichmäßig verteilt zunehmen oder abnehmen

Aus der Reihe “Strickmathematik für Anfänger” :wink: :

Manchmal verlangt eine Anleitung von uns, dass wir gleichmäßig verteilt eine bestimmte Anzahl von Maschen zu- oder abnehmen. Aber wie ermittelt man, in welchen Abständen das geschehen muss, damit es wirklich gleichmäßig wird?

Beispiel: Ich habe 219 M auf der Nadel und soll nun gleichmäßig verteilt 47 M zunehmen.
Ich teile die Maschenzahl dann durch eins mehr, als ich Zunahmen habe, also 48.
Aber warum eins mehr? Das wird klar, wenn man sich die Grafik anguckt – wenn ich drei Zunahmen gleichmäßig verteilen will, muss ich das Gestrick in vier gleiche Abschnitte aufteilen:

Ich rechne daher: 219 Maschen : 48 Abschnitte = 4,57 – Also könnte ich nach jeder 4. Masche zunehmen, hätte dann aber noch einen Rest und die Abnahme wären nicht gleichmäßig verteilt.
Da ist ein zweiter Rechenschritt erforderlich:
48 Abschnitte x je 4 Maschen = 192
219 Maschen gesamt – 192 = 27

Also nehme ich 27 x nach jeder 5. M zu = 135 M (ohne Zunahmen gerechnet) und 20 x (47 Zunahmen gesamt – 27) nach jeder 4. M = 215 M. Noch 4 M stricken, macht zusammen 219.
So habe ich am Anfang und am Ende die Zunahmen jeweils 4 M vom Rand entfernt.
Ich würde jetzt sogar noch weitergehen und 4 x nach jeder 5. (20 M), abwechselnd 20 x nach jeder 4. und 5. (200 M) und 3 x nach jeder 5. (215 M) zunehmen, damit die Zunahmen wirklich ganz gleichmäßig verteilt sind. Aber ich habe auch eine Buchhalter-Seele :cool:

So, und wie ist das jetzt bei den Abnahmen? Vom Prinzip her erstmal gleich. Angenommen ich habe 129 M und soll gleichmäßig verteilt 17 Maschen abnehmen.
Da teile ich wieder 129 durch 18 (eins mehr als ich Abnahmen machen soll), sind 7,16
18 Abschnitte x je 7 Maschen = 126
129 Maschen insgesamt – 126 = 3

Wir brauchen also 3 Abschnitte zu je 8 Maschen = 24 M und 14 (17 Abnahmen gesamt – 3) Abschnitte zu je 7 Maschen = 122 M. Noch 7 M stricken, macht zusammen 129. Aber aufgepasst! Ihr könnt jetzt nicht einfach nach jeweils 8 bzw. 7 Maschen abnehmen, dann kommt Ihr nicht mit der Gesamtmaschenzahl hin. Denn Ihr braucht ja 2 Maschen, die Ihr zusammenstrickt. Die sind in der Maschenzahl der Abschnitte natürlich enthalten.
Also strickt Ihr in den 8er-Abschnitten jeweils *6 M, 2 M zus.str.* und in den 7er-Abschnitten *5 M, 2 M zus.str.” Dann klappt’s auch mit dem Nachbarn…ähhh, mit der Gesamtmaschenzahl.

Strick-Zeit

Mehr Zeit zum Stricken hat man damit wahrscheinlich auch nicht, aber diese Armbanduhr finde ich originell:

Zu kaufen gibt es die hier, zusammen mit den entsprechenden Armbändern. Schade bloß, daß die Uhr mit etwas über 4 cm im Quadrat doch recht klobig ist, sonst würde ich glatt in Versuchung kommen…

Aber das beste ist: Guckt mal (bisschen nach unten scrollen), wo die das Muster herhaben :wink: Entweder lesen die mein Blog oder sie haben japanische Musterbücher…

Vielen Dank an Anke, die mir den Link geschickt hat.

Knitter’s Magazine 104 – Fall 2011

Die Vorschau auf die neue Knitter’s ist online.

Diese Ausgabe finde ich wieder relativ durchwachsen. Das Titelmodell ist nicht schlecht, wenn man es denn nicht ganz so bunt machen würde. Auch diese Jacke finde ich hübsch:

Auch nett, aber irgendwie schon 1000 mal gesehen:

Das hier genauso – nicht schlecht, aber auch nichts Neues:

Die lange Version macht aus dem schlanken Model eine Bohnenstange, aber die Kurzversion ist okay:

Das Highlight – die finde ich wirklich toll:

In Deutschland demnächst bei Martina bestellbar.