Stricken in der Brigitte

In den 80ern war sie ja schon mal ganz groß im Thema – nun bringt die Brigitte in ihrer aktuellen Ausgabe wieder einen Sonderteil „Stricken“ und das sogar als Titelthema.

Vorab gesagt: Die Sachen gefallen mir größtenteils nicht. Aber ich gehöre ja auch gar nicht mehr zur Zielgruppe, in meinem fortgeschrittenen Alter liest man ja „Brigitte Woman“ 😉
Ein Zopfpullover und eine grüne Jacke (fast genau die gleiche hatte ich neulich schon als kostenlose Anleitung gezeigt) sind hübsch, der Rest ist nicht mein Ding. Am schlimmsten finde ich aber die undefinierbaren Teile in schwarz – auf den Fotos im Modeteil kann ich gar nichts erkennen, auf den Fotos im Anleitungsbogen nur die Umrisse (oder brauche ich doch eine Lesebrille?). Ist das nun die Mystery-Strick-Welle auf die Spitze getrieben?

Insgesamt gibt es 17 Modelle: Kleider, Jacken, Pullover, 2 Mützen, ein Schal und ein Poncho (die Dinger kann ich ja auch gar nicht leiden).

Der Anleitungsbogen im aufgeklappten A2-Format ist äußerst unhandlich, da wünsche ich mir A4, das lässt sich wenigstens vernünftig abheften.

Der Brigitte beigeheftet ist noch ein Werbeheftchen der Initiative Handarbeit mit 14 Anleitungen zum Heraustrennen.

Warum nur, oh warum müssen da alle Sachen mit fetten Nadeln gestrickt sein? *stöhn* Die kleinste Nadelstärke ist 5 und es geht dann bis 12 hoch. Grausig!

Ich glaube ich bin einfach zu alt für diese Mode, ich finde das alles hässlich 🙄

Positiv ist natürlich, daß Stricken jetzt wieder so im Kommen ist, daß sogar eine große deutsche Frauenzeitschrift das Thema aufgreift. Vielleicht gibt’s ja dann auch mal Modelle für Frauen mit gediegenem hanseatischen Geschmack und einer Vorliebe für kleine Nadeln 😉

In der nächsten Ausgabe gibt es übrigens die Brigitte Aktion „Stricken und helfen“. Stricken bleibt also ein Thema in der Brigitte, das lässt hoffen.

Also liebe Brigitte, der Weg ist gut, das Ziel aber noch weit…

Nachtrag: Wer mein Exemplar haben möchte (ich stricke daraus sowieso nichts), möge sich bitte per Kommentar melden, wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

24 comments for “Stricken in der Brigitte

  1. Betti
    22. Oktober 2008 at 19:20

    Hallo liebe Tina, ich möchte gern die Brigitte haben.
    Viele liebe Grüsse Betti

  2. Betti
    22. Oktober 2008 at 19:22

    Na, da hat es sich mal wieder gelohnt stündlich oder soger halbstündlich :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: bei Dir reinzugucken.
    Ich sag schon mal Danke schön :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
    Betti

  3. Andrea
    22. Oktober 2008 at 20:46

    Deine Kommentare sind mal wieder köstlich…danke, liebe Tina, dann muss ich am Kiosk gar nicht mehr in einer Brigitte blättern, mein Geschmack ist das nämlich auch nicht, obwohl ich (geografisch) weit vom hanseatischen bin, liegt wahrscheinlich am ähnlichen Jahrgang 😆

  4. Heidi
    22. Oktober 2008 at 20:53

    Hallöchen…hab´mir extra mal wieder die Brigitte gekauft wegen der Stricksachen…und siehe da: Anleitungen sind gar nicht vorhanden…dürfen für 1,45 mit Rückumschlag angefordert werden!!!!! Service wär gewesen, die Anleitungen ins Netz zu stellen…
    Einen schönen Abend noch…kleiner Tipp für Interessierte: zuerst blättern, ob es ein Exemplar MIT Anleitungen ist…dann erst kaufen :mrgreen:
    LG, Heidi

  5. Katja
    22. Oktober 2008 at 21:23

    Na, wie gut das Du als Erste geguckt hast, dann brauch ich nicht zum Zeitschriftenheini zu hetzen 😀 . Den Mantel find ich rein optisch auch ganz hübsch, aber Strickmäntel sind irgendwie überhaupt nicht praktisch und haben die fatale Tendenz immer länger zu werden – bei 1,60m Körpergröße meinerseits nicht unbedingt eine erfreuchliche Entwicklung…
    LG
    Katja

  6. Katja
    22. Oktober 2008 at 21:26

    P.S.: Die Initiative Handarbeiten hat nicht nur solche Besenstiel-Anleitungen, ich habe das schon sehr schöne Sachen nachgearbeitet. Es lohnt sich druchaus, auf der Website immer mal zu gucken oder auch mal im Archiv zu stöbern!

    LG
    Katja

  7. Doro
    22. Oktober 2008 at 21:52

    Auf die Gefahr hin, dass Ihr mich gezz haut – Ich mag ja diesen Chunky Look…
    😆 Ab wann muss man gezz die „Woman“ lesen – ab 40? Na, dann hab ich ja noch knapp ein Jahr… 😉

  8. pamela
    22. Oktober 2008 at 23:46

    wie wahr, ich fands auch enttäuschend, habe einen Blick in die neue Brigitte in Kappeln geworfen bei Rikes Wollmaus. Ich dachte schon es liegt an mir, dass nichts dabei ist. Liegt wohl auch am fortgeschrittenem Jahrgang (kurz vor Brigitte woman) :mrgreen:
    Aber für Tochterkind ist auch nichts dabei und so blieb die Zeitschrift im Laden und ein paar Knäulchen Lang Yarn mußten zum Trost mit… 😆
    LG
    Pamela

  9. 22. Oktober 2008 at 23:53

    Tina, ich teile Deine Meinung, und vielleicht sind wir einfach eine Randgruppe. Ich könnte mir vorstellen, dass das mal wieder „Einsteigermodelle“ sind, die schnell vorangehen und schnelle Erfolge bringen (Du weißt, wir haben mal festgestellt, dass wir Bücher meiden, die „schnellstrick“, „an einem Wochenende“, „dicke Wolle“ etc. im Titel führen? So isses!) Wenn ich nur solche Anleitungen zur Verfügung hätte, würde ich schon lange nicht mehr stricken.

    Viele Grüße
    Jinx

  10. 23. Oktober 2008 at 06:33

    @ Heidi:
    Ich weiß nicht, wo Du Brigitte gekauft hast (im Ausland?). Die Anleitungen befinden sich nämlich im Heft, und zwar liegt die A2-Beilage lose drin, ein Glanzpapierheftchen ist zum Rausreißen. Parallel dazu gibt es die Möglichkeit, beides gegen Einsendung eines frankierten Umschlages zu bestellen.
    Es wird außerdem auf weitere Strickanleitungen hingewiesen, die man online bei http://www.brigitte.de findet.
    Die meisten Anleitungen sind zwar für große Nadelstärken, aber keineswegs Einsteigermodelle (z.B. das Minikleidchen mit Norwegermuster oder der Mantel in Patchworktechnik).

  11. Heidi
    23. Oktober 2008 at 07:59

    Guten Morgen Tammina…DANKE für Deine Info…habe meine Zeitschrift im Buchhandel gekauft…denke mir fast, dass jemand die Anleitung rausgenommen hat…obwohl ja schon von BRIGITTE der Hinweis kommt:….falls diesem Heft kein Anleitungsheft beiliegt…dann…. :mrgreen:
    Na ja – egal…bald kommen ja wieder neue Anleitungen 😆
    Schon mal DANKE liebe Tina…
    LG, Heidi

  12. viki
    23. Oktober 2008 at 08:08

    Guten Morgen,
    nicht nur in der Brigitte sind Anleitungen, auch in der Für Sie.
    Die kann kann man aus dem Netz komplett runterladen.
    LG
    Viki

  13. 23. Oktober 2008 at 08:21

    Moin Tina,

    tscha, ich habe mir gestern auch die Brigitte angeschaut, richtig intensiv, da ich ein Exemplar eines Lesezirkels mitgenommen habe. Wird heute auch brav zurückgelegt – mit Anleitung, denn ich stimme Dir voll und ganz zu. Mit Baumstämmen zu stricken brächte einen vielleicht schneller ans Ziel. Aber richtig lustig ist das nicht… 🙄

    Liebe Grüße
    Suse

  14. 23. Oktober 2008 at 08:47

    Ich konnte gestern im Job mal schnell reingucken, das hat mir auch gereicht.
    Das ist wirklich nur für junge Frauen, die schnellstmöglich Ergebnisse sehen wollen.
    Ich bin wohl zu alt für sowas.
    lg
    Iris

  15. 23. Oktober 2008 at 10:08

    Oeh, ich war gestern echt zu doof 😳 : Hab in die Zeitschrift reingeblaettert, Anleitungen gefunden, entschieden, dass die nix fuer mich sind, und zurueckgelegt. Wie gut, dass Du geschrieben hast, dass es noch die Beilage von der Initiative Handarbeit gibt – ich hab naemlich nur die erwischt. Werde ich also bei Gelegenheit noch mal einen genaueren Blick riskieren!

    Liebe Gruesse,
    Anja

  16. 23. Oktober 2008 at 10:54

    Hallo Tina,

    die Zeitung habe ich mir gestern auch gekauft.

    Aus dem normalen Teil finde ich einige Anleitungen recht hübsch, da ist ja auch die Mischung aus meiner persönlichen Grenze unter und über 6 noch gegeben.
    Die Accessoires kann ich persönlich knicken (+6…)
    Und von dem Heft der Initiative Handarbeit bin ich deswegen ebenfalls enttäuscht.

    Es mag ja sein, daß die auch schöne Sachen haben, aber auch hier hätte ich einfach erwartet, daß die Modelle nicht nur aus dicker Wolle gestrickt werden.

    Viele Grüße
    Bianca

  17. 23. Oktober 2008 at 11:41

    Hallo Tina,
    hab mich auch über die neueste Brigitte gefreut. Als Abonnentin seit vielen Jahren und nunmehr mit 42 Lenzen hatte ich vor kurzem überlegt, ob ich mich nun doch eher der Brigitte Woman zuwenden sollte und das Abo verschiebe. Aber jetzt dann doch noch nicht ;-)).
    Ich mag zwar auch nur sehr wenige Modelle, aber dass in der Brigitte wieder gestrickt wird, find ich klasse.
    Anleitungen waren bei mir drin, die Abo-Brigitte wear aber auch verschweißt, da hat nichts gefehlt.
    Liebe Grüße
    Susanne

  18. 23. Oktober 2008 at 11:53

    Hi Tina,
    auf deinen Beitrag zum Thema habe ich gewartet 🙂
    Ich habe das Heft gestern am Kisok mal schnell durchgeblättert und habe es nicht gekauft.
    LG Heidi

  19. Frauke
    23. Oktober 2008 at 17:08

    🙄 aehm….. das gefaellt mir aber auch nicht…. gehoere wohl inzwischen auch schon zum „alten“ Eisen 😉
    Kennst du den link schon http://www.shaunthesheep.com/
    viel Vergnuegen.
    Gruss Frauke

  20. uli
    24. Oktober 2008 at 07:41

    Hallo,
    ich finde es schön, dass in der Brigitte sogar in 2 verschiedenen Artikeln nachzustrickende Strickmodelle gezeigt werden. Das eingebundene Heft ist von verschiedenen Lieferanten bezahlt worden und kann auch in diversen Handarbeitsgeschäften gekauft werden. ( Gut, über das Layout kann man streiten, das geht viel besser)
    Der andere Teil ist von der Brigitte Redaktion selbst entworfen. Auf alle Fälle tut es der Strickbranche unglaublich gut, dass wieder übers Selberstricken geredet wird, und sogar auf dem Titel erwähnt wird. In welcher Nadelstärke ich etwas stricke, kann ich mir durch die gewählte Wolle doch selbst aussuchen. Was zählt, sind die Anregungen.
    Schon am Dienstag kam eine Kundin mit dem Brigitte Strickbogen, und wollte etwas nacharbeiten. Sie hatte das Heft schon letzte Woche in Österreich gekauft (!?)
    Statt das Dreiecktuch mit Nadel 12 zu stricken und damit ein unglaublich schweres Tuch zu bekommen, hat sie Wolle für Nadel 6 ausgesucht.
    Es ist doch schön, wenn ( wieder ) viele Leute stricken. Möchten wir wirklich nur ein kleiner eingeschworener Kreis sein, die nur und beinahe ausschließlich mit Nadel 3 oder 3,5 strickt und alles andere verachtet?

    Viele meiner Kundinnen haben sich positiv zu den Brigittemodellen geäußert, im Sinne von “ schön, daß da wieder Strickmodelle drin sind“ und “ ich habe wieder Lust zu stricken, und da kam die Brigitte gerade recht“ usw.
    Ich freue mich, dass diese Brigitte gibt und bin auf viele neugierige Kundinnen gespannt.
    Eine Woll-ladenbesitzerin
    Gruß Uli

  21. bienetta
    24. Oktober 2008 at 09:05

    Hallo, ich habe mir gestern die Brigitte gekauft – un d war positiv überrascht. Dass die Brigitte Modelle wie eine Modestrecke aufgemacht sind und das Stricken so ins Licht der tragbaren Mode rückt (klar, wir Stricker wissen das bereits, aber „die Anderen“?)
    Dass diese Modestrecke sogar in 2 Themen aufgeteilt ist und dadurch an Volumen gewinnt.
    Dass die Initiative Handarbeit eine (teure) Werbebeilage hinzugefügt hat.
    Ich sehe solche Aktionen mehr unter einem allgemeinen Aspekt: Wird das Stricken „beworben“ bzw eben wieder ein Trend, profitieren ALLE davon, die Baumstammstricker, die Feinstricker, die Anfänger, die Profis. Denn der Markt wächst mit seinen Aufgaben… vielleicht gibt es so bald wieder an jeder Ecke einen gutgehenden Wolleladen mit einer gutgelaunten Geschäftsführerin, so wie Mitte der 80er Jahre.
    Über Geschmack lässt es sich bekanntlich trefflich streiten. Fakt aber ist, dass dieser „Grobstrick“ in der Brigitte hochmodisch ist, man gehe einfach mal in den Innenstädten schlendern. Die Brigitte bedient einen Massenmarkt. Von den Leserinnen kann nicht jede gut stricken. Noch traut sich nicht jeder Anfänger an dünne Nadeln – wieso also nicht damit anfangen. Oder eben abwandeln, wie es meine Vorrednerin beschrieben hat. Oder einfach sagen: gefällt mir nicht, aber der Weg ist gut (wie es fast alle gesagt haben).
    Jedenfalls denke ich, dass der allgemeine Tenor positiver ausfallen könnte. Denn wird diese Brigitte nicht so erfolgreich – wer weiß, wann man dieses Experiment wiederholt.
    Grüße,
    bienetta

  22. Doris
    24. Oktober 2008 at 09:20

    @Uli:
    Interessanter Kommentar!
    Ich wohne in Österreich und kaufe die Brigitte immer am Wochenende _vor_ dem Erscheinungsdatum (ein Mittwoch), das im Heft angegeben ist. Freitags liegt sie eigentlich schon immer auf – und das überall, auch in einfachen Supermärkten etc. (leider kostet sie hier 20 Cent mehr, aber daran sind wir ja gewöhnt 🙁 ) -> ?? Finde ich aber sehr praktisch, da ich ja mittwochs eher nicht soo viel Zeit zum Lesen hab. Es gibt zusätzlich in jeder Ausgabe ein paar sehr gut gemachte Österreich-Seiten, die zwischen Titelblatt und die ersten Seiten geklebt sind.

    Über die Strickbeilage hab ich mich gefreut (meine Favourites sind aber die alljährliche Bücherbeilage und das Weihnachts“kekserl“heft). Von den Modellen gefällt mir die grüne blazerartige Jacke; ich habe noch 800g (relativ…) dicke schwarze Schurwolle und überlege mir, diese Jacke damit zu machen.
    Doris

  23. 24. Oktober 2008 at 09:33

    Hallo Tina,

    wir sind was Pullover betrifft wohl wirklich zu klassisch – 10 oder 15 Jahre jüngere Mädels tragen genau solche Sachen. Aber gings unseren Müttern in den 80ern nicht auch so mit den „Säcken“ zu mehr als engen Hosen, die wir damals absolut schick fanden und die sie niemals getragen hätten?

    Wobei ich sagen muss, die modernen Garne mit dicken Nadeln gestrickt sind sooo verkehrt nicht. Meine letzte Jacke ist ja auch mit ganz dicken Nadeln glatt gestrickt (alles andere macht figürlich zu rund), und ich liebe sie sehr, denn sie wärmte auch jetzt im Herbst noch toll. Die „Qui“ von Lana Grossa stricke ich im Moment auch mit 5ern, durch die Elastizität des Garnes hat man nach dem stricken deutlich kleinere Maschen bzw. ein feineres Gestrick, aber die Pullis halten toll in Form.

    Das ist bei etlichen der modernen Garne so, da lohnt wirklich mal ein Blick drauf. Sowas mit dünnen Nadeln verstricken näme diesen Garnen den ganzen Charme und viel Weichheit, ich habs in der Arbeit mit 2 oder 3 Garnen versucht. Momentan geht der Trend zu Dochtgarnen, die ganz fluffy sind und nicht auftragen, auch mit großen Nadeln verstrickt – und mir gefällt der inzwischen sehr. Schnitte kann man ja bissl anpassen :-).

    Ich merke im Laden auch immer wieder, dass viele Kundinnen schlicht nicht die Zeit haben sich hinzusetzen und in 120 Stunden einen fair-isle zu stricken. Wer neben 2 Kindern noch arbeitet, dem bleibt oft abends nur ein Stündchen. Auch in den US-Heften etc. ist ja viel Grobstrick im Moment, es ist halt Trend, ich finde auch ein schicker der wirklich vielen sehr gut steht. „Ihr selbstgestrickter Pulli passt so gut zu ihren Jeans….“ singt Howie doch in einem Lied, genau so ist es auch wieder …. ich freu emich einfach dass so viele Frauen wieder zu den Nadeln greifen, man kein Exot mehr ist wenn man strickt und ich habe gelernt den Blick abzuwenden von klassisch englischem Understatement und mich zu freuen am Spielen mit neuen Garnen, einem neuen Kundenkreis (viele Männer inzwischen, selbst hier im Allgäu!!!!! die sticken übrigens auch oft mit dicken Nadeln) und jungen Mädels die strickend im Park sitzen.

    Liebes Grüßli

    Bine

  24. 24. Oktober 2008 at 11:18

    So, nun habe ich noch einmal genau hingeschaut – mir die Brigitte aber doch nicht gekauft. Leider gibt es die Sachen naemlich (fast) nur in den Groessen M und L. So bleibt es bei den Anregungen, aber dafuer muss ich sie mir ja nicht kaufen. Richtig gut gefallen hat mir das „Schluppenkleid“ (ja, ich stehe total auf Schluppen, ich geb’s zu…), allerdings war ich etwas enttaeuscht, dass das Kleid eigentlich einen weiten Ausschnitt hat und nur ein Schal drumrumgetuetelt ist.
    Trotzdem eine gute Idee von der Brigitte. 🙂

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