Von der Kunst, einen passenden Pullover zu stricken – Teil 2: Die Maschenprobe

Vorab ein Gestndnis: Ich habe in meinem Leben noch nie eine richtige Maschenprobe gemacht! Frher habe ich einfach die nchstgrere Gre genommen, weil ich wusste, da ich viel fester stricke als der Durchschnitt. Irgendwann hatte ich dann Erfahrungswerte, welche Nadelstrke zu welcher Garnstrke passt und wieviel Maschen ich bei welcher Nadelstrke in etwa anschlagen muss, damit es mir passt. Da ich nur 3 – 4,5 mm Nadeln verwende, ist das auch nicht so schwer zu merken. Meine Maschenprobe ist ca. 54 cm breit und 5 cm hoch – sprich ich fange einfach an zu stricken und merke dann sehr schnell, ob es zu breit oder zu schmal wird. Notfalls muss ich’s halt wieder aufmachen, aber das ist zum Glck eher selten.

Da ich es Euch aber richtig beibringen will und einige von Euch auch noch nicht ber entsprechende Erfahrungswerte verfgen: Eine Maschenprobe ist unerlsslich!

Die Minimumgre fr eine MaPro ist 15 x 15 cm, sonst kann man nicht vernnftig messen. Eine Fitzelmaschenprobe ist unbrauchbar, weil viele Strickerinnen auf einem kleinen Stck lockerer oder fester stricken als bei einem groen Strickteil. Bei Maschenproben in glatt rechts (oder glatt links) werden die ersten und letzten fnf Reihen sowie die ersten und letzten vier Maschen jeder Reihe kraus gestrickt (also entweder nur linke oder nur rechte Maschen), damit vermeidet Ihr, da sich Eure Maschenprobe aufrollt.

Investiert die paar Euro fr einen Zhlrahmen, mit einem Maband wird es leicht ungenau. Und ganz wichtig: Maschenprobe waschen und trocknen lassen, viele Garne und Muster machen beim Waschen erstaunliche Vernderungen durch. Hilfreich ist es daher, die MaPro vor dem Waschen und nach dem Waschen auszuzhlen, damit man spter wei, wie sie sich verndert hat. Rippenmuster (hierzu nachher mehr) und Lochmuster mssen auf jeden Fall whrend des Trocknungsvorgangs gespannt werden.

Der Normalfall und Lehrmeinung ist ja nun, dass man eine oder mehrere MaPros macht und versucht, die in der Anleitung angegebenen Daten zu erreichen. Wer die MaPro in der Breite hinbekommt, erreicht sie aber noch lange nicht in der Hhe, oftmals ist das ein Ding der Unmglichkeit.
Ich sage daher: Pfeif’ auf die Anleitung! Ich nehme das Garn, das mir gefllt und verstricke es mit einer Nadelstrke, mit der ich die gewnschte Strickfestigkeit erreiche. Wobei ich immer dafr pldiere, fest zu stricken, denn das hat meiner Meinung nach nur Vorteile:
1. Das Strickstck leiert nicht so leicht aus.
2. Das Maschenbild ist gleichmiger.
3. Das „Untendrunter“ (T-Shirt, BH) scheint nicht durch.

Allerdings sollte man sich der Tatsache bewusst sein, dass ein wesentlich dickeres oder dnneres Garn auch die Optik des Strickstcks beeinflusst. Ein Pulli, der im Original aus einem dicken Tweedgarn gestrickt wird, sieht natrlich in einem feinen einfarbigen Merinogarn ganz anders aus.

Die Maschenprobe sollte nach Mglichkeit im gleichen Muster wie der gewnschte Pullover gestrickt werden. Hat man mehrere Muster, msste man eigentlich fr jedes Muster eine MaPro machen. Das macht aber kein Mensch 😉 Also nimmt man das Muster, das den grten Teil des Pullovers einnimmt.

Schwierig wird es bei Mustern, die sich extrem zusammenziehen, vor allem bei Rippenmustern. Je fester man strickt, desto mehr ziehen sie sich zusammen.
Bei Rippen und hnlichen Mustern wrde ich so vorgehen: Maschenprobe im Rippenmuster stricken, dabei 40 – 60 Maschen anschlagen, je kleiner die Nadelstrke, umso mehr Maschen.
MaPro waschen und in gewaschenem Zustand soweit dehnen, wie es Euch gefllt, wie es also spter aussehen soll. Das ist auch aus einem anderen Grund wichtig: Wenn Ihr Rippen dehnt, wird die Hhe kleiner. Klar, was in die Breite weggeht, geht in der Hhe verloren. So feststecken und trocknen lassen, dann die Nadeln rausziehen.
Jetzt wird’s spannend: Manche Garne haben wenig „Memory“ (Gedchtnis), bleiben also genauso gedehnt, wie sie festgesteckt wurden. Andere Garne schnurren wieder ordentlich zusammen, sobald die Nadeln raus sind. Die Maschenprobe unter Euer T-Shirt oder in den Hosenbund stecken und eine halbe Stunde dort lassen, denn durch Bewegung und Krperwrme kann sich nochmal einiges ndern. Wieder ans Tageslicht befrdern – jetzt sollte die MaPro ihren endgltigen Zustand erreicht haben und Ihr knnt messen.
Mgt Ihr den Pulli krpernah und figurbetont, messt Ihr im gewnschten Dehnungszustand der Rippen. Sollen vorhandenen Fettpolster locker umspielt werden, in ungedehntem Zustand messen. Sollte Euch der ungedehnte Zustand nicht gefallen, weil sich die Rippen immer noch sehr zusammenziehen, dann msst Ihr wohl oder bel entweder auf dieses Modell verzichten oder ein Garn mit weniger Memory whlen. Ihr knnt auch noch einen zweiten Versuch starten, nochmal waschen und die MaPro brutal berdehnen. Das ist allerdings ein Glcksspiel und tut dem Garn auch nicht wirklich gut.

Garne mit viel Memory sind vor allem reine Schurwollgarne.
Wenig bis gar kein Memory haben Baumwolle, Seide und Viskosen (z.B. auch Bambus), deswegen neigen diese Garne auch zum Ausleiern.

Arans und andere Strickstcke mit vielen verschiedenen Zopfmustern sind ein Kapitel fr sich, darauf komme ich spter zurck, weil’s da echt kompliziert werden kann.

Tip: Sammelt Eure Maschenprobenlppchen in einem Ringbuch o.. Dazu ein 20cm-Fdchen vom Garn aufheben oder genug Endfaden hngen lassen. Notieren, welches Garn das ist, die Zusammensetzung und Lauflnge. Oder die Banderole dazupacken. Schreibt auf, welche Nadelstrke Ihr verwendet habt und auch welche Nadeln (Marke, Material), denn mit unterschiedlichen Nadeln erzielt man manchmal auch unterschiedliche MaPros. Und vermerken, wieviel Maschen und Reihen das auf 10 cm sind (und wieviel es vor dem Waschen waren). Wenn Ihr nmlich das gleiche Garn spter nochmal verstrickt, spart Ihr Euch eine erneute MaPro, sofern das Muster hnlich ist.
Und Ihr knnt nachschauen, welche Garnstrke Euch mit welcher Nadelstrke vom Strickbild her gefllt, erspart Euch damit also ggf. viel Rumprobiererei. Gleiche Lauflnge bedeutet aber nicht automatisch gleiche Garnstrke! Deswegen das Fdchen aufheben – Garne die Ihr vergleichen wollt, leicht zwischen den Fingern spannen, denn beim Verstricken habt Ihr ja auch eine gewisse Fadenspannung. Manche werden dadurch dnner, andere nicht.
Ein Beispiel – auf den ersten Blick knnten man meinen, da beide Garne ungefhr gleich dick sind. Das hellblaue hat eine LL von 110m, das rosa 100m:

Nun seht was passiert, wenn ich beide Fden spanne – das hellblaue wird auf einmal um einiges dnner. Ursache: Das Material. Das hellblaue ist Angora/Viskose/Nylon, das rosa Baumwolle/Polyacryl. Selbst Garne, die genau die gleiche Zusammensetzung haben, knnen sich aufgrund anderer Zwirnung unterschiedlich dehnen.

So – nun habt Ihr also eine Maschenprobe in Eurem Garn und mit Eurer Nadelstrke – mit ganz viel Glck entspricht sie genau der in der Anleitung, dann knntet Ihr jetzt einfach drauflos stricken. Sehr viel wahrscheinlicher ist aber, da Ihr ganz andere Maschen- und/oder Reihenzahlen auf 10 cm habt. Wie Ihr das nun in Einklang mit Eurem Wunschmodell bringt, erzhle ich Euch in den nchsten Folgen.

22 comments for “Von der Kunst, einen passenden Pullover zu stricken – Teil 2: Die Maschenprobe

  1. Stern
    25. Mai 2009 at 11:57

    Das nenn ich mal ausfhrlich… 🙂

  2. 25. Mai 2009 at 12:06

    Ja, ich war selbst verblfft, wieviel mal ber so ein kleines Stricklppchen schreiben kann 😯 Wenn das so weitergeht, wird ein richtiges Buch draus…

  3. Andrea Stock
    25. Mai 2009 at 12:15

    Ich glaube, Du hast mich gerade vom Sinn einer Maschenprobe berzeugt. Danke fr die ausfhrlichen Erluterungen 😉

    Liebe Gre

    Andrea

  4. Tina
    25. Mai 2009 at 12:18

    Ich kann mich nur wiederholen: super-klasse! Und Danke, dass du dir soviel Mhe machst!

    Lg

  5. Ingrid
    25. Mai 2009 at 12:42

    Ein passendes Strickstck zustande zu bekommen ist eine Wissenschaft fr sich. Danke fr die ausfhrlichen Erklrungen!

  6. 25. Mai 2009 at 12:51

    es darf gern so weitergehen und ein buch werden – ich wrd’s auch kaufen 😀

    liebe grsse,
    regina.

  7. 25. Mai 2009 at 13:07

    Hallo Tina, ich muss gestehen, ich mache auch NIE MaPro (bin einfach zu faul) und muss oft dafr ben… 😳 Aber aufribbeln ist noch deprimierender… 😈 Ich glaube, du hast mich berzeugt!

    Vielen Dank fr deine Mhe!
    LG
    Julia

  8. 25. Mai 2009 at 13:30

    Hallo liebe Tina,

    wunderbar, was fr eine Mhe Du Dir gibst. Das PDF wird auf jeden Fall gespeichert.

    Zur Maschenprobe bin ich auch zu faul 😳 . Das liegt auch daran, da ich persnlich mit der Empfehlung ‚Wenns nicht pat die Nadel grer oder kleiner nehmen‘ sehr wenig anfangen kann. In der Regel gibt es bei mir die Nadelstrke fr eine bestimmte Wolle. Und schon eine halbe Gre drunter oder drber mag ich dann nicht vom Strickgefhl.

    Vor allem, weil ich dann noch oft dazu neige, da entweder die Breite oder die Hhe pat – aber nie beides zusammen. Irgendwann habe ich es schon mal gebracht, bei einem Kinderpullover von der Maschenzahl her die kleinste Gre zu nehmen, bei den Lngstangaben dann aber die Mittlere. Hat zum Glck funktioniert.

    Liebe Gre
    eine weiter gespannt lesende
    Bianca

  9. 25. Mai 2009 at 13:53

    Das ist ja das frustrierende an der althergebrachten Lehrmeinung ber MaPros: Man strickt im schlimmsten Fall 4 Stck mit vier verschiedenen Nadelstrken, um dann vielleicht die MaPro in der Breite zu erreichen. Dann stimmt sie aber meistens in der Hhe nicht und das Strickbild gefllt einem womglich auch nicht. Je nach Charakter frickelt man sich dann irgendeine Behelfslsung zusammen, in der Hoffnung, da es zum Schlu schon irgendwie passen wird oder man schmeisst den Kram frustriert in die Ecke und hlt sich selbst fr zu doof zum Stricken 😕
    Umgekehrt wird aber ein Schuh draus: Ich stricke eine MaPro so, da es mir gefllt und passe dann die Anleitung an. Erfordert ein bisschen mehr Denkarbeit und ist auch nicht fr alle Designs anwendbar, ist aber viel zufriedenstellender.

  10. Birgit
    25. Mai 2009 at 14:25

    Hei Tina,
    seit ber 30 Jahren stricke ich und schreib mir erst seit 2 Jahren auf, welches Garn ich mit welcher Nadelstrke stricke und wieviel Maschen ich aufgenommen hab! Ein paar Maschenproben hat es mir erspart! Obwohl ich schon (ungefhr) wei, wieviel Maschen ich aufnehmen muss; dieses ungefhr sind dann evt. 1-3 cm, um die ich mich vertu, d.h. das Strickstck wird hin und wieder ein bisschen zu weit. Aber das macht mir nix! Muss ja nicht alles eng sitzen.
    Und ich stricke eigentlich ganz gerne Maschenproben aus dem Grund Muster auszuprobieren und zu sehen wie sie mit dem Garn wirken, da kann man hinterher nmlich einiges ausschlieen, sowohl von der Wirkung her bei dem Garn als auch aus Spagrnden! Denn manche Muster sind superschn aber sch… zu stricken, und mich dann durchzuqulen, nee, muss nicht! Und nach Anleitung hab ich noch nie gestrickt, ich nder es immer fr mich ab, nehm einfach das Muster als Grundlage und evt. die Optik des Pullis (Weite des Ausschnitt, Ärmelansatz und -form etc.) und dann mach ichs, wie ichs haben mchte. Geht natrlich nicht bei komplizierteren Schnitten, aber die hab ich noch nie ausprobiert. Bin gespannt, wies weitergeht in Deiner neuen Rubrik……..
    Lieben Gru vom Niederrhein
    Birgit

  11. 25. Mai 2009 at 14:31

    Die Idee von Regina gefllt mir seehr gut…………………
    Ich wr auch dafr,dass aus Deinen ganzen Tipps und stricktechnischen Tricks ein Buch entsteht!
    Wo bitte kann ich vorbestellen????*GG*

    Liebe Gre,Anke

  12. 25. Mai 2009 at 14:48

    Och, die Idee, daraus ein Buch zu machen, tte mir schon sehr gut gefallen. Dann wrden da aber auch noch ein paar Modelle mit unterschiedlichen Schnitten und Mustern drin sein, damit man das Ganze auch gleich in die Praxis umsetzen kann. Dazu Tips und Tricks, gewrzt mit ein paar allgemeinen Artikeln zum stricken oder Anekdoten und Katzenfotos.
    Und wenn ich in dem Buch erzhle, wie man ein Modell an die eigenen Mae und MaPros anpasst, erspare ich mir auch das Umrechnen in verschiedene Gren und bin nicht von aktuell erhltlichen Garnen abhngig 😉
    Wenn ich ehrlich bin, ist das Buch in meinem Kopf schon halb entstanden – ich muss nur noch die Modelle alle stricken, das Buch schreiben und layouten, ein Model finden, jemanden, der das Ganze schn fotografiert, jemanden, der mir Zeichnungen macht (kann ich nicht) usw. Drfte sich also nur noch um Jahre handeln… 😕

  13. 25. Mai 2009 at 14:52

    ich musste lachen, als ich ueber die groesse deiner mapro las! ich mache nur eine in der breite, um zu sehen, wieviele maschen ich brauche – aber die hoehe… naja, da bin ich viel zu faul dazu. also fange ich meist mit den aermeln an, weil es da nicht so auf den mm ankommt, von da aus kann ich dann leicht die reihen auszaehlen.
    was mich oft nervt bei gekauften garnen (ich spinn das meiste ja selber) – selbst das gleiche garn verhaelt sich manchmal anders bei einer anderen farbe!
    eine sache sehe ich aber etwas anders – das mit dem feststricken ist manchmal nicht nur positiv – naemlich dann, wenn das festere gestrick sich dann anders anfuehlt oder anders faellt…. das kann grad bei reinen bw z.b. dann dazu fuehren, dass stellen, die lose fallen sollten, hinterher merkwuerdig steif sind und „abstehen“ (ja, auch eigene erfahrung:)) vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich selber tatsaechlich „mittel“ stricke – meine mapros, sofern ich denn welche machen, stimmen sehr haeufig genau mit den angegebenen ueberein (und nein, ich bin nicht derjenige, der sie fuer die firmen anfertigt 😉 )

  14. Betti
    25. Mai 2009 at 16:40

    Hi Tina, ich bestell schon mal ein Buch :mrgreen: und htte es dann auch gern signiert. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
    lg Betti

  15. Ina
    25. Mai 2009 at 18:34

    Hach…. ich habe gestern 2 Wochen Arbeit aufgeribbelt. Totz Maschenprobe ist es viel zu gro geworden. 👿
    Aber so bekommt man Übung. 😉

  16. maroni
    25. Mai 2009 at 18:55

    ich stricke Maschenproben ber ca 10 bis 15 Reihen und kmmere mich nur um die Breite 🙄 , zu weit muss man trennen, zu lang bedeutet nur dass man nicht frh genug aufgehrt hat 😉

    Nur bei Seidengarn wird ein Probelappen gestrickt und auch gewaschen, ansonsten strickt man einen Pullover und erhlt ein Kleid

    Aber trotzdem finde ich deine lehrbuchmige Anleitung einfach toll *ganzdolllob‘ und nicht jede(r) ist so mutig oder so erfahren einfach loszustricken und auf das Beste zu hoffen

  17. 25. Mai 2009 at 18:56

    Hi Tina,

    ich stell mich auch schon fr das Buch an 🙄 🙄 🙄

    und deinen Lehrgang finde ich megamssig gut, danke fr die Zeit, die du fr uns investierst.

    Lg Manja

  18. Heike
    25. Mai 2009 at 19:46

    Wow, ich bin begeistert, du schreibst sehr unterhaltsam und frau lernt auch noch was dabei. Danke schn 😀

  19. 25. Mai 2009 at 21:19

    Hallo Tina,

    also jetzt mu ich auch mal einen Kommentar bei Dir lassen. Ich lese ja schon ein Weilchen ‚leise‘ bei Dir mit 😉
    Aber diese Erklrungen sind spitze! Ich zhle mich eher noch zu den Anfngern, obwohl ich schon ein paar Jahre Socken stricke. Aber Pullover – es gibt so viele wunderschne Muster, und erst recht, seit ich bei ravelry bin 😯 Doch vor allem die Maschenproben und das umdenken in anderes Garn halten mich meistens noch davon ab.

    Nun bin ich schon gespannt auf Deine Fortsetzungen!

    Liebe Gre
    Astrid

  20. Strickhexe13
    25. Mai 2009 at 21:27

    Die Idee mit dem Buch finde ich gut.
    Ich werde auf jeden Fall mitlesen und abspeichern. Danke fr die Arbeit und Mhe, die du dir damit machst.
    Es ist auf jeden Fall interessant und sehr informativ.

    Liebe Gre
    Ilona

  21. 25. Mai 2009 at 22:48

    Wahnsinn, was du dir fr Mhe machst, Tina.
    Da versteht selbst der Laie, was du von ihm willst.

    Ich untersttze dich auch bei deinem Buch, wenn du Hilfe brauchst ;-).

    (Falls ich es kann)

    LG Heike und mach weiter so….

  22. Doreen
    30. Mai 2009 at 08:49

    Deine tollen Erklrungen sind genau, das was ich brauche. Ich mchte nmlich einen Pulli aus der Sommerverena stricken nur mit einem anderen Garn welches auch noch dnner ist. Mit deinen Erklrungen wird es sicherlich funktionieren.

    Liebe Gre und ein schnes Pfingstwochenende

    Doreen

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