Kreuzanschlag auf doppelter Nadel?

Wie wahrscheinlich die meisten von Euch schlage ich Maschen mit dem Kreuzanschlag an. Nun habe ich schon häufig in Lehrbüchern gelesen, daß man diesen auf einer doppelt genommenen Nadel machen soll. Ich frage mich bloß, was soll das? Für einen Anfänger mag das sinnvoll sein, weil sich die erste Reihe dann einfacher abstricken läßt. Aber worin liegt ansonsten der Sinn, für die Anschlagmaschen doppelt so große und demzufolge unschöne Maschen zu haben? Elastizität kann es nicht sein, denn meine Anschlagreihe ist trotz meiner festen Strickerei elastisch genug, daß ich Ärmel hochschieben kann, ohne daß es mir das Blut abschnürt oder der Faden reisst. Und ein Pullover muss unten erst recht nicht auf die doppelte Breite dehnbar sein. Das einzige, wo es praktisch sein mag, sind Socken, damit ich das Bündchen auch über die Ferse rüberbekomme. Aber sonst?

Also warum wird das immer wieder gepredigt, obwohl es sinnlos ist und außerdem nicht besonders hübsch aussieht?

Nachtrag: Ich hab‘ das jetzt mal zur Verdeutlichung angestrickt:

Rechts auf dem Bild auf doppelten 4er Nadeln angestrickt – ungleichmäßig und löcherig. Links auf einfacher 4er Nadel – gleichmäßig, keine Löcher.

2. Nachtrag: Aufgrund von Tamminas Kommentar habe ich das Ganze nochmal mit 3er Nadeln ausprobiert – rechts ist es wieder mit doppelten Nadeln angeschlagen:

Das Ergebnis ist das Gleiche, durch die doppelt so großen Anschlagmaschen bilden sich hässliche Löcher, die Kante wird unschön.

27 comments for “Kreuzanschlag auf doppelter Nadel?

  1. 5. September 2009 at 15:01

    Ich stricke meinen Anschlag auch mit zwei Nadeln und finde nicht, dass es schlecht aussieht. Ich hab das so von meiner Mutter gelernt. Mit einer Nadeln wird meine erste Reihe einfach zu fest. Mit zwei Nadeln kann ich schön fest stricken, damit es gleichmäßig wird, und dann die eine rausziehen. Mit einer Nadel müsste ich lockerer anschlagen, dann wirds bei mir schnell ungleichmäig.
    LG
    Tanja

  2. 5. September 2009 at 15:03

    Ich nochmal. Hab grad ein Bild gesucht, wo man den Anschlag sehen kann, finde aber keins. Hier eine Jacke von mir mit diesem Anschlag:
    http://wollsturm.myblog.de/wollsturm/art/6097673/Kurzmantel-Donatella
    Ich finde nicht, dass die untere Kante aussieht, als wäre sie zu reichlich (was man bei einem Mantel ja auch nicht braucht.
    LG
    Tanja

  3. 5. September 2009 at 15:20

    Lucy Neatby erklärt das auf Ihren DVDs ausführlichst (ja, ich weiß, ich bin immer noch in Bringschuld …):

    Diese Sache mit dem Kreuzanschlag über 2 Nadeln ist, genau wie du es erklärt hast, Blödsinn. Denn damit werden nur die Maschen der untersten Reihe in die Höhe ausgeleiert, aber es macht den Anschlag nicht lockerer. Der Grund:

    Elastizität, sprich: Weite, ergibt sich nur über den Daumenfaden – und nicht über den Zeigefingerfaden, der die Masche über die 2 Nadeln legt. Fazit: Wer einen elastischeren / weiteren Anschlag haben möchte, muss einfach mehr ‚Platz lassen‘ zwischen den Anschlagsmaschen.

    Wer’s nicht glaubt, kann es doch einfach mit einem kleinen Anschlagsstück mit dickem Garn ausprobieren. Wenn man den Anschlag in die Weite zieht, geben die unteren, waagerechten Schlingen nach, und wenn man die „Maschen“ in die Höhe zieht, wird das Gestrick keinesfalls weiter …

    Die falsche Info über die Wirkung der 2 Nadeln wurde und wird halt einfach immer weiter fraglos übernommen, und weil’s in der Tat in der ersten Reihe einfacher abzustricken ist, meint man (ich früher auch), dass das mehr Weite ergäbe.

    Klugscheißerische Grüße
    Angelika

  4. 5. September 2009 at 15:30

    Hallo Angelika,

    genau das meine ich, da werden über Jahrzente hinweg Binsenweisheiten weitergegeben, die letztendlich völliger Unsinn sind. Genauso die Geschichte mit der abgehobenen Randmasche, dem Faden ansetzen nur am Rand usw.

    Liebe Grüße
    Tina

  5. 5. September 2009 at 15:31

    Ich stricke den Kreuzanschlag auch über 2 Nadeln, aber nur bis Nadelstärke 3.5 mm; ab 4 mm reicht eine Nadel.

    LG Tammina

  6. Karin
    5. September 2009 at 15:55

    ich denke auch ,dass das Unsinn ist.
    Bei mir wirds mit 2 Nadeln viel zu locker.
    Ich hab auch die Randmaschen noch nie abgehoben, auch das wird bei mir viel zu locker. ich strick sie immer rechts ab.
    Ich denke, dass hat einer mal aufgebracht, udn dann wurde das immer weiter abgeschrieben.
    Es gibt ja auch seit vielen Jahren keine neuen, deutschen Technikstrickbücher mehr. Das gleiche Phänomen hab ich immer wieder beim spinnen, da gibts auch so überlieferten Quatsch, wie zB. Wollstränge längen und strecken, um überschüssigen Drall loszuwerden.
    Liebe Grüße
    Karin

  7. 5. September 2009 at 16:15

    Mir wurde es auch beigebracht, über zwei Nadeln anzuschlagen. Bei dünneren Nadeln (zum Beispiel bei Socken) mache ich das auch so. Wenn ich nur mit einer Nadel anschlage werden die Maschen so fest, dass es sehr krampfig ist, die erste Reihe zu stricken. Ab einer gewissen Dicke gehe ich dann automatisch auf eine Nadel beim Anschlag runter. Ich mache das nach Gefühl und Wellenschlag und war bisher noch nicht unzufrieden mit meinen Anschlägen.

    Liebe Grüße vom staubkoernchen*

  8. 5. September 2009 at 16:28

    so, nun geb ich auch mal meinen Senf ab …. 😆

    ich stricke seeeehr locker …… und deswegen schlage ich immer mit 2 Nadeln an, manchmal sogar mit einer 1/2 Nadelstärke mehr ……. 🙄

    sonst wird mein Bündchen viiiiel fester als nachher das Gestrick ….

    ich denke mal, man sollte einfach ausprobieren, was besser geht und besser aussieht, jede(r) hat eine andere Technik, meine Freundin z.b. nimmt als 2. Nadel eine dünnere, weil sie sich sonst bei der 1. Reihe die Finger bricht ….

    liebe Grüße
    Manu

  9. 5. September 2009 at 16:34

    Okay, das ist ein Argument, bei Extrem-locker-Strickern würde der Vergleich wahrscheinlich genau umgekehrt wie bei mir ausfallen.

  10. 5. September 2009 at 16:42

    Ich brauche auch meine 2 Nadeln für den Anschlag, sonst breche ich mir bei der 1. Reihe die Finger, und das, obwohl ich weder besonders fest noch besonders locker stricke….
    Was als Alternative auch geht (wenn man grade daheim ist und das Nadelsortiment ist in Reichweite) statt mit 2 gleich starken Nadeln anschlagen, mit einer Nadel in Originalstärke und einer dünneren Nadel den Anschlag machen.

    Sonnige Grüße, Ester

  11. 5. September 2009 at 16:44

    Toller Beitrag, tolle Diskussion.
    Ich habe mir nie Gedanken darüber gemacht, mir wurde das auch mit 2 Nadeln gelernt, irgendwann hab ich die 2. Nadel beim Anschlag weg gelassen und festgestellt, daß sich nichts ändert. Seitdem arbeite ich aus dem Bauch heraus mit einer Nadel, doch es stimmt, es ist der Daumenfaden und nicht die Maschengröße, der die Dehnbarkeit ergibt.
    Liebe Grüße Bonny

  12. 5. September 2009 at 16:52

    Ja, als Locker-Strickerin hatte ich früher definitiv Probleme, im Kreuzanschlag auf nur einer Nadel begonnenen Socken (also NS 2-2,5) anzuziehen, weil die Anschlagkante viel fester war als das normale Gestrick. – Bei einem Anschlag auf 2 Nadel passierte das nicht.
    Ich bin allerdings mittlerweile vom Kreuzanschlag abgekommen und häkle bei 80 % meiner Projekte die Maschen auf. – Gefällt mir optisch besser, ist genau richtig dehnbar, entspricht vom Maschenbild her auch meiner Abkettkante und ich muss mir vorher keine Gedanken machen, wieviel Faden ich benötige.
    Ein schönes Wochenende!

  13. 5. September 2009 at 17:09

    Hallo Tina,

    Biggi strickt fest: Anschlag mit einer Nadel unmöglich, weil krampfig zu stricken. Ich stricke normal – und dennoch wird der Anschlag mit einer Nadel nicht schön, mit 2 Nadeln ist es gleichmäßig, sauber und ohne Löcher.

    Ich glaube nicht dass es eine Binsenweisheit ist 2 Nadeln zu nehmen; ich denke wie so vieles beim Stricken ist auch der Anschlag sehr individuell – ist beim Abketten auch nicht anders. Ich kette z.B. fast immer „italienisch“ ab und muss dann aber in den letzten Reihen mind. 1 Nadelstärke mehr nehmen, dann wirds toll elastisch und sauber. Viele nehmen dünnere Nadeln – und es wird genauso elastisch und sauber.

    Liebe Grüße

    Bine

  14. Ina
    5. September 2009 at 17:09

    Ich habe bei meinen ersten Strickstücken auch zwei Nadeln zur Aufnahme benutzt.
    Aber mittlerweile finde ich den Abschluß mit einer Nadel filigraner. Mir gefällt es jetzt so besser.

  15. 5. September 2009 at 18:00

    Ich hab den Anschlag auch mit zwei Nadeln gelernt, allerdings kriegte ich immer ein schlechte Note, wenn ich die zweite Nadel genommen habe, weil die erste Reihe dann so labberig wurde. Denn in der Tat trägt die Masche selbst nix zur Elastizität bei. Kann ich nachweisen, ich hab nämlich lange Zeit in der Angst, er reicht nicht, grade den Unterfaden viel zu fest angezogen. 😳 Da blieb dann die erste Reihe labberig und der Anschlag saß trotzdem bombenfest.

    Inzwischen mache ich bei allem, was besonders elastisch sein muss – vor allem Ärmel- und Sockenbündchen – den German Twisted Anschlag (Schande über mich, ich weiß nicht, wie das Ding in Deutsch heißt). Er ist großartig, „frisst“ zwar ein bisschen mehr Unterfaden, aber macht die erste Reihe wunderbar elastisch. Nachdem man die erste „fuddelige“ Phase überwunden hat, geht der fast so schnell wie der Kreuzanschlag.

    Herzliche Grüße
    Nanika

  16. Inah
    5. September 2009 at 18:18

    Ich habs auch mal so gelernt. Die Begründung: Die erste Reihe strickt sich dann leichter.
    Heute mach ich den Anschlag bei Socken doppelt, aber mit einfacher Nadel.
    Also, die Fadenschlinge die beim Kreuzanschlag um den Daumen liegt, liegt doppelt. Der rest nicht mehr, das ist mir zu dick.
    Aber so wird der Anschlag wunderbar elastisch ohne labberig zu sein.

    Herzlichst,
    Inah

  17. 5. September 2009 at 19:09

    Hmmmn, ich muß jetzt da mal re-klugscheißern 😛

    Das es nicht weiter wird, wenn man mit zwei Nadeln anschlägt ist einfach nicht richtig. Alle Strickstücke die im Nachhinein noch stark gespannt werden wie z.B. Tücher, werden bei mir mit zwei Nadeln angeschlagen, sonst ginge das nicht und gäbe einen unschönen zusammengezogenen Rand.
    Für Socken und Ärmel schlage ich grundsätzlich nur mit einer Nadel an, denn da möchte ich, daß die Form gehalten wird. Allerdings muß bei Mitmenschen mit festeren Füssen auch schon von der Regel abweichen, da diese die Socken sonst nicht mehr über die Ferse bekommen.
    Bei Bündchen für Pullover schlage ich mit zwei Nadeln an, nehme da aber als zweite Nadel ein mindestens halb so starkes Exemplar als die Original-Nadel. Warum? Weil ich ein Bündchen am Pullover gerne ein wenig dehnbarer haben möchte, mir aber die doppelte Maschenweite einen zu unschönen Rand ergibt. Dieser unschöne Rand, gibt sich bei Tüchern z.B. von ganz allein durch das Spannen.

    So, das war nun mein Senf dazu.

    LG
    Linda

  18. PiaPessoa
    5. September 2009 at 19:18

    Da muss ich ja gleich mal schauen, was „german twisted Anschlag“ ist!

    Bei mir wird der Anschlag für Socken selbst mit zwei Nadeln zu fest (daher mache ich da nur noch den italienischen Anschlag).

    Für Pullover sind zwei Nadeln OK. Und ich ziehe entweder vor oder nach der ersten Reihe die Anschlagsreihe auseinander: Da macht jede Masche „plopp“, und dann ist sie nicht mehr hoch, sondern der Faden ist zwischen den Maschen. (und wo da Unter- und Oberfaden ist, werde ich mal nachschauen…). Und nix ist labberig, die Kante ist immer noch das festeste am Strickstück.

    Lieben Gruß,
    Pia Pessoa

  19. 5. September 2009 at 19:30

    Der German Twisted Cast on nennt sich auch Old Norwegian Cast On – den haben wir auch im Technik-Teil der diesjährigen Sommer-Verena drin. Dort haben wir ihn einfach „alter norwegischer Anschlag“ genannt. Ich hatte nämlich auch keine Ahnung, wie der auf deutsch heisst 😉

  20. Maggi
    5. September 2009 at 19:59

    Hallo,

    ich mache es, wie die meisten hier: bei dünnerem Garn nehme ich 2 Nadeln (einmal die in der richtige Nadelstärke, z. B. 2,5 und eine dünnere, in dem Fall 2), bei dickerem Garn nur eine Nadel für den Anschlag. Meine erste Reihe wird bei dünnerem Garn sonst auch zu einem K(r)ampf 😆

    Ich hab das mit den 2 Nadeln auch von meiner Mutter gelernt 😉

  21. Heike
    5. September 2009 at 21:11

    Ich habe gerade mal im Burda-Stricklehrbuch von 1983 geguckt, da wird der Anschlag auch mit zwei Nadeln gemacht. Als Begründung: da wird der Anschlag locker und das muss vor allem dann sein, wenn „in einem besonders elastischen Muster weitergestrickt wird.“ Letzterer Zusammenhang erschließt sich mir nicht so ganz.

    Gelernt habe ich es von meiner Mutter auch so, aber mich hatte immer genervt, dass die Maschen dann so riesig sind und zwar nach oben. Klar strickt es sich leichter, aber schön ist es nicht.
    Das mache ich jetzt aber schon lange nicht mehr so, ich nehme eine Nadel und mein Rand ist trotzdem elastisch.

    Gelernt hatte ich auch solche Merkwürdigkeiten: die erste Masche hebt man immer ab und die letzte Masche wird immer rechts abgestrickt. Keine Ahnung wieso das

    Liebe Grüße
    Heike

  22. Pamela
    5. September 2009 at 21:45

    ich nehme grundsätzlich zwei Nadeln, aber die zweite Nadel mindestens eine Größe kleiner als die Hauptnadel. Bei gleichen NAdeln werden mir die MAschen nicht gleichmäßig genug.
    Und ich mache es wie Pia Pessoa nach dem ich ein paar Reihen gestrickt habe, ziehe ich die Maschen auch auseinander, aber bei mir ploppt das nicht, es macht so ein schönes schscht…

  23. Heike
    5. September 2009 at 22:31

    Das hat mir keine Ruhe gelassen: Könnte der alte norwegische Anschlag bzw. german double twisted auch der doppelte Kreuzanschlag sein? Im Burdabuch werden nämlich ein einfacher und ein doppelter Kreuzanschlag gezeigt. Anhand der merkwürdigen Zeichnungen würde ich sagen, ich mache den einfachen, wie die meisten wahrscheinlich.

  24. 5. September 2009 at 22:38

    Meinst Du mit doppelter Kreuzanschlag den Kreuzanschlag mit doppeltem Faden? Der geht nämlich anders, zumindest nach den Erklärungen, die ich hier habe. Da hat man die Schlaufe um den Daumen mit doppeltem Faden und legt sie abwechselnd im Uhrzeigersinn und gegen den Uhrzeigersinn um den Daumen. So steht er auch im Anleitungsteil der Verena (klar, haben die bestimmt von Burda übernommen 😉 ).
    Der Norweger wird nur mit einfachem Faden gemacht.

  25. Heike
    5. September 2009 at 23:14

    Nö, hier ist nur ein Faden zu sehen, nix doppelt. Aber das mit dem mit und gegen Uhrzeigersinn könnte hinkommen. Der Faden läuft abwechselnd einmal außen, einmal nochmal innen am Daumen lang. Also so in etwa.

  26. 6. September 2009 at 23:22

    Hallo,

    ich finde es eigentlich gleich wer wie auf welche Art einen Maschenanschlag durchführt.Es gelingt einem eh immer das beste Ergebniss wenn man bei seinen Methoden bleibt von denen man überzeugt ist bzw. diese vom Handling her einem besser gelingen.Ich mache verschiedene Maschenanschläge u.a. auch diesen besagten 😉 (aber seltener).Es ist genau so ein Thema wie z.B. die Frage:Gibt es ein richtig oder falsches halten des Garns?Da ist meine Antwort auch nur: So halten wie man am besten klar kommt,“zwingt“ man sich das Garn so zu halten wie es in Lehrbüchern steht oder wie es einem gezeigt wird und nicht wie es einem vom Handling her besser passt um so unschöner wird das Maschenbild oder man bekommt nen Krampf in den Fingern.Und wenn jemand die Fadenspannung besser hält wenn er den Faden über die rechte Großzehe mitlaufen lässt dann macht es so. 😯 In vielen Dingen gibt es halt kein richtig oder falsch besser oder schlechter. 🙂

    Aber schön ist es doch immer wieder welche Diskussionen entstehen und seit Jahren auch immer Wiederkehrende :mrgreen:

    Gruß und Happy Knitting oder was auch immer René

  27. 7. September 2009 at 23:48

    seit neustem stricke ich bei mützen oder socken von oben den tubular cast on. ist ein wenig gewöhnungsbedürftig und dauert ein bisschen länger, aber es ist den aufwand mmn wert!

    liebe grüsse,
    regina.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte rechnen :-) *

http://tichiro.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_smile.gif 
more...