Strickinvasion in den Printmedien

Kürzlich in der Brigitte, diese Woche in der Freundin und nun sogar in meiner Fernsehzeitschrift – eine neue Strickwelle schwappt durch die Printmedienlandschaft:

Die Modelle sind mal wieder eher was für Gelegenheitstricker, aber immerhin wird ein Teil der Anleitungen zum kostenlosen Download angeboten.
Und so schlecht ist dieser Kapuzenpulli gar nicht:

In der nächsten Woche (am 6.10.) erscheint dann auch noch die Laura (Nr.41) mit einem großen Strick-Special. Wenn ich mich richtig erinnere, sollen das sogar 32 Seiten sein. Wie ich gehört habe, richtet sich das aber eher an Anfänger – schaun mer mal…

13 comments for “Strickinvasion in den Printmedien

  1. Mediwiz
    30. September 2010 am 18:45

    Selbst Gala widmet sich dem Thema, da gibts ne Fotostrecke mit lauter Stars in Stricksachen. Zum Teil hübsch, zum Teil arg gewöhnungsbedürftig, wie immer. Ich finds super, ich bin endlich mal “in” LOL!

    Mediwiz (die schon länger mitliest und auch mal Hallo sagen wollte)

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  2. buffbeauty
    30. September 2010 am 19:08

    Tina, hast Du das hier schon gesehen?? ein Teil-Abdruck aus dem Buch von
    Jane Ellison – Knit ti Fit and Flatter – aus dem OZ-Verlag, man kann hier einen Blick reinwerfen
    http://www.oz-verlag.de/27/?aid=3696&acode=ag54722&cid=27

    oder auch bei Amazon

    http://www.amazon.de/Knits-Fit-Flatter-Designs-Fabulous/dp/0715331469/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books-intl-de&qid=1285866317&sr=8-1

    mir hat das Heft ganz gut gefallen

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  3. stern
    30. September 2010 am 19:30

    Die “tina” scheint auch etwas zum Thema zu haben, wenn ich die Fernsehwerbung richtig erkannt habe… Mensch, so langsam komm ich mir nicht mehr so besonders vor…!

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  4. 30. September 2010 am 19:49

    Eine neue Strickwelle und ich bin dabei – juhu :D

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  5. Martina
    30. September 2010 am 21:20

    Ich hab mich noch nie an diesen Modeerscheinungen beteiligt – muß ich jetzt aufhören zu stricken? :wink:

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  6. Ute
    1. Oktober 2010 am 08:29

    Solange die nicht wieder schreiben “Stricken – nicht nur ein Hobby für Omas” :mrgreen:

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  7. 1. Oktober 2010 am 08:45

    Hm.. Ist ja irgendwie ganz süß, dass sich im Moment (fast) alle darauf stürzen, aber ich frage mich, ob man das wirklich will..
    Gerade solche Zeitschriften wie Brigitte, Laura, Freundin, Bella, Lisa und gar Fernsehzeitschriften werden ja nicht unbedingt von jungem Publikum gelesen (no offense!) und wenn DA drin steht, stricken sei total “in”, macht es das für 14- bis 20-Jährige doch noch uninteressanter. Hobby für Damen im mittleren Alter eben. Wie schon immer in Deutschland. Kein Wunder, dass sämtliche deutschen Strick- und Nähzeitschriften auch genau für dieses Publikum entwerfen. Ein Teufelskreis.

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  8. 1. Oktober 2010 am 09:03

    Ehrlich gesagt, ist es mir irgendwie komisch, dass plötzlich überall Anleitungen zu finden sind…
    Ich habe leider auch die Erfahrung machen müssen, dass eine nachgestrickte Jacke aus der “Freundin” total in die Hose ging :cry: weil alles in cm angegeben war…. – sehr ärgerlich für mich als Strickneuling…

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  9. 1. Oktober 2010 am 09:04

    Was mich viel mehr nervt, ist die Strickwelle bei den Klamottenlabels. Kommt mir das nur so vor oder gibt es eindeutig mehr maschinell gestricktes zu kaufen?

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  10. 1. Oktober 2010 am 13:32

    hi ihr Lieben

    nun hab ich grad erst mal eure Kommentare gelesen und denke so: ja es war alles schon mal da: Anfang der 80er Jahre eine Strickwelle, die hochschwappte und plötzlich wieder verebbte, als alles und jeder und jedes eingestrickt war. Plötzlich mochte keiner mehr Strickzeug sehen, bzw anziehen. Danach gab es in erster Linie gekaufte Klamotten und nun wieder eine Strickwelle.
    Ja man sieht auch bei den Labels Gestricktes – per Maschine als Bahn gestrickt, zugeschnitten und gekettelt igitt! persönlich finde ich sowas ganz furchtbar.
    Dass überall Anleitungen zu finden sind muss nichts heißen finde ich. TV Zeitschriften und diese Sorte *wie es bei Lisbeth König zugeht* kommen häufig aus den gleichen Verlagen wie Handarbeitszeitschriften auch – jedenfalls denke ich mir das mal so. Was liegt da näher, als eine Anleitung auch mal hier oder dort hin einzustreuen, vielleicht sogar mit dem Hinweis: und mehr zum Thema stricken finden Sie daundda… Da ich solche Zeitschriften aber nie kaufe, sind das nur Vermutungen.

    Dass Kinder und Jugendliche nicht stricken wollen ist nicht ganz richtig, ich denke schon dass man die heranführen und Interesse wecken kann. Mein Nachbarsmädel z.B. würde schrecklich gern stricken, wenn sie denn nur mehr Zeit hätte, sie ist wirklich fleißig und lernt für gute Schulnoten.
    Und in einigen Handarbeitsforen gibt es sogar Kinderecken, wo der Nachwuchs seine Arbeiten präsentieren kann.
    Dass Handarbeiten bzw Werken keine Schulfächer mehr sind, finde ich nicht richtig, aber wer fragt mich denn schon……
    Jezt hab ich euch genug zugetextet…

    Ein fröhliches Strickwochenende wünsch ich euch
    winkeeeeeeeeeee
    Annette

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  11. zoe
    1. Oktober 2010 am 14:13

    Mhm, ich stricke (seit einem Jahr), weil ich keine Lust mehr hatte ewig nach Wollsachen rumzulaufen, und dann am Ende was für 50€ und 20% Wolle zu finden.
    Damit falle ich zwar genau in den Trend, aber was solls – immerhin kann ich es jetzt (einigermaßen) – Fair isle ist sowieso nicht so mein Fall, und das schien in den 80ern ganz groß gewesen zu sein. Da war ich zwar auch schon am Leben, aber hatte andere Sachen im Kopf.
    Als 12jährige habe ich mich mal im Stricken versucht. In der Schule hatte ich das nie – und es hat mir eigentlich auch nie jemand was beigebracht. Hätte das damals aber jemand und zwar mit Sinn (ich hatte mir damals in den Kopf gesetzt mir meinen eigenen Pullover zu stricken HAHA – das auf Rundstricknadeln hin und zurück :shock: ), wobei der Sinn meint “erstmal einen Schal… “, dann wäre es auch was geworden. So habe ich jetzt youtube und das Internet, und bin nicht mehr neidisch auf diejenigen die mit 5 Nadeln stricken können ;)
    Laange Rede: Vielleicht geht es anderen genauso wie mir: Durch die Wirtschaftskrise werden die Läden immer leerer, die Geschäfte verkaufen nur noch “solides Zeug”, das sie auch in 10 Jahren noch verkaufen können – etwas mit Pfiff zu finden ist schwer. Dann macht man es halt selbst. Und weil jeder irgendeine Wollklamotte gebrauchen kann (besonders maßgeschneidert), ist das vielleicht das einfachste. Ich stricke mittlerweile für alle die eigentlich die Nase voll von Selbstgestricktem hatten. Wenn sie die Nase dann wieder voll haben, dann komme ich endlich dazu ein paar mehr Pullover zu stricken ;)
    Ps: Und ich hasse Plastikwolle – und auch Plastikklamotten – die Läden sind aber voll davon – 70% Acryl, 20% Polyirgendwas 10% Wolle – für regulär 30€. Als das Ding auf 9€ herabgesetzt war habe ich es gekauft – und bereue es eigentlich nicht, aber meine erste Wahl ist sowas nicht.

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  12. Sal
    1. Oktober 2010 am 18:28

    Oh, danke für den Tipp! Dan werde ich mir wohl die Laura kaufen, ich bin ja schon seit 4 (!) Jahren bekennender Strickanfänger. :mrgreen:
    Der Kapuzenpulli auf dem Foto ist echt nicht schlecht.

    Grüßli,
    Sal

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  13. Gudrun
    1. Oktober 2010 am 20:00

    Also dieses Sabrina-Halbübersetzungs-Dingens—neee

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