Leserfragen: Welche Menge auf Vorrat kaufen?

Die heutige Frage kommt von Elvira aus Österreich:

Ich habe vor zwei Jahren wieder zum Stricken angefangen und seitdem eigentlich immer „projektbezogen“ Wolle gekauft. D.h. ich habe zu einem Pulli, der mir gefiel, die passende Wolle gekauft, oder zu einem schönen Garn ein passendes Projekt gesucht, sodass ich immer wusste, wieviel Wolle ich kaufen soll.
Wie handhabst Du das bei einem spontanen Wollkauf, der einfach Deinen Stash bereichern soll? Ich bin da total unsicher. Oft ist zwar ein Richtwert für einen Pulli angegeben, doch der gilt für einen simplen glatt rechts gestrickten Pulli. Was ist nun, wenn ich später etwas Aufwendigeres draus stricken will? Und andersrum will ich nicht drei, vier Restknäuel übrig haben.
Vielleicht bin ich da noch etwas zu übervorsichtig und unentspannt, aber ich bin einfach unsicher, wie viel Wolle ich nehmen soll, wenn mir mal eine schöne so über den Weg laufen sollte. Und für solche Fälle sollte man schon gewappnet sein, oder?

Ich kaufe ja so gut wie nie projektbezogen, sondern eigentlich immer auf Vorrat. Die Verbrauchsangaben auf der Banderole sind für mich uninteressant, da sie sich auf die Maschenprobe der Banderole beziehen, und die ist in den allermeisten Fällen für ein -für meinen Geschmack- viel zu lockeres Gestrick. Ich würde also sowieso fast immer mehr verbrauchen als angegeben.
Früher habe ich immer vorsichtshalber 700 – 750 g gekauft, heute nehme ich 500 – 600 g, weil ich weniger wiege. Das ist für die meisten Oberteile in meiner Größe und für meine Lieblingslänge erfahrungsgemäß völlig ausreichend. Wenn ich mir aus dem Garn evtl. einen aufwendigen Zopfpullover vorstellen könnte, nehme ich machmal auch noch ein oder zwei Knäuel mehr, das reicht dann aber auch auf jeden Fall.
Meistens habe ich dann ein oder mehrere Restknäuel, aber das macht mir nichts aus. Entweder habe ich noch andere Farben von dem gleichem Garn, mit dem ich sie verarbeiten könnte, wenn nicht, verschenke ich sie an Kleinteilestricker. Lieber vier Knäule übrig haben, als daß auf den letzten 5 cm das Garn ausgeht. Da ist mir die Sicherheit wichtiger als Geld zu sparen.

Wie haltet Ihr das, liebe Leser?

23 comments for “Leserfragen: Welche Menge auf Vorrat kaufen?

  1. Mona
    23. September 2011 am 19:05

    Ich habe noch nie “Projektbezogen” gekauft, ich “schlage” immer zu, wenn mir Wolle gefällt oder günstig angeboten wird.
    Wenn ich etwas Neues beginne schaue ich in mein “Lager” (lt. aktueller Inventur 65 Kilo verteilt in drei Räumen) welche Wolle zu meiner Idee passt.
    Da ich “oben” eine “große” Größe trage, kaufe ich je nach LL um 1 KG Wolle, das was übrig bleibt, verarbeite ich zu Loops oder spende die Wolle einer Bekannten, die daraus Pullover für Hunde im Tierheim strickt.
    Lieber habe ich zuviel Wolle als zuwenig….es wäre ein Albtraum, wenn ich eine Wolle verarbeiten würde, die ich z.B. vor drei Jahren gekauft habe, aber die Farbe bzw. Partie nicht mehr nach kaufen könnte.
    Liebe Grüße und ein schönes WE
    Mona

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  2. 23. September 2011 am 19:08

    Ich kauf praktisch nie geplant oder projektbezogen. Und da ich grosse weite Teile strick halt in entsprechenden Mengen die je nach Material und Dicke bis zu einem Kilo gehen. Wenns für meinen grossen Mann in Frage kommem könnte sogar noch mehr. :wink:
    Nichts ist ärgerlicher als wenn man ein Projekt nicht beenden kann weil das Material ausgeht. :roll:

    Die übrig gebliebenen Knäuel sammle ich. Manchmal gibts was Buntes draus, manchmal Kleinteile. Wenn ich stricktechnisch etwas austüfteln will bin ich auch froh um solche Knäuel. Viel verschenke ich aber auch.

    Liebe Grüsse
    Alpi

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  3. Lina
    23. September 2011 am 19:26

    Ich kauf eigentlich immer projektbezogen. Wenn ich mir unsicher bin, wieviel ich brauche, laß ich mir im Geschäft was zurücklegen oder ich kaufe mir mehr und gib die nicht angefangenen Knäuel zurück. Wenn es zu spät ist, die Wolle retour zu geben mach ich eine passende Mütze oder kauf was dazu und stricke was zwei- oder mehrfärbiges. Aber meist kann man ja abschätzen, wieviel man braucht, wenn man ein Teilstück fertig gestrickt hat.
    Und im Zweifelsfall gilt natürlich “lieber zuviel als zuwenig Wolle”, aus den Resten läßt sich immer was machen.

    Schönen Abend noch!
    Lina

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  4. 23. September 2011 am 19:30

    ich kaufe, wenn mir ein Garn gefällt und später überlege ich, was ich daraus stricken will.
    Wenn es von vornherein für ein bestimmtes Projekt zu wenig erscheint, nehme ich anderes Garn dazu, was passt oder auch ein total anderes, was anders verstrickt und passend gemacht wird.
    ich bin da recht unkompliziert in der Planung.

    winkeeeeeeeeeeee

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  5. 23. September 2011 am 19:55

    Mache ich genauso. Ich kaufe was mir gefällt und wozu ich dann ungefähr ein Bild im Kopf habe. Also, klar, aus Unikat-Sockenwollsträngen mache ich keine Strickjacke sondern eben ein Kleinteil, also brauch ich auch nur eins kaufen.
    Wenn ich eine Wolle vor mir habe, aus der ich etwas für mich stricken will, ist das trotzdem recht einfach. Ich mag nur schlichte Teile, keine Zöpfe oder großartige Muster. Also muss ich nur wissen, ob ich viel krauses Gestrick haben werde. Und je nach Stärke halt, meist kaufe ich so 500-600g. Und ich mag es auch lieber, wenn ich dann einen Rest habe, den ich zB untereinander kombiniere und gestreifte Kleinteile daraus mache oder verschenke, als dass ich kurz vor Schluss auf dem Trockenen sitze – da schwitze ich oft genug (weil ich auch nicht so viel Spielgeld habe, dass ich mir immer locker ausrechende Mengen kaufen kann).

    LG,
    Daria

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  6. 23. September 2011 am 19:56

    das haengt erstmal vom garn ab – wenn ich mit schwerer baumwolle eine laengere jacke stricken wollte – waer ein kg vielleicht zu wenig, bei leichter wolle oder mohairgemischen – kaem ich mit dem kg mit sicherheit locker hin und haette zuviel. aber wie bei euch anderen ist mir zuviel immer lieber als zuwenig – ich habe frueher zweimal hintereinander zu wenig gehabt fuer einen pulli, hab dann oben an aermel und oberteile eine andere farbe angestrickt – und dann die pullis nie getragen, weil sie einfach nicht mehr so waren, wie ich sie gedacht hatte. ich kaufe allerdings fertige wolle nur rein projektbezogen (also nicht fuer mich:)) – fuer mich selber spinne ich fast immer selbst, da hab ich das problem nicht so sehr, weil man mit einem kg fasern die feineren, glatten garne, die ich fuer mich selbst brauche so ausspinnen kann, dass man immer genug hat :smile:

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  7. Gudrun
    23. September 2011 am 19:59

    Ich kauf auch auf Vorrat..habe ich in der DDR gelernt weils nix gab…wenns was gab kaufen..und Wolle gabs auch nicht…und Autos..und Nähmaschinen..und Banane…und Farbfernseher..und Pfirsiche..und–und–
    Deshlab habe ich die Macke..es könnte ja mal wieder NIX geben

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  8. 23. September 2011 am 20:36

    Dieses Problem habe ich (noch) nicht. Ich kaufe immer nur projektbezogen und ich stricke auch immer nur an einem Teil. Da kann ich übrige Wolle locker noch zurück schaffen oder fehlende nachkaufen :razz: Mein Wollvorrat beschränkt sich somit auf wenige unvollständige Restknäule oder Wolle die ich mal geschenkt bekommen haben … Punkt!

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  9. nadelpoesie
    23. September 2011 am 21:05

    Ich kann von beiden Varianten berichten :razz: Früher (also bei meinen Anfängen) habe ich immer projektbezogen gekauft und die Anleitung gleich zu der Wolle gelegt. Da war normalerweise auch immer nur Wolle für ein Großprojekt und eben die Sockenwolle, da ich mit Socken angefangen habe.

    Sockenwolle habe ich noch massig – mittlerweile nur noch handgefärbte Unikate von unterschiedlichen Färberinnen (damit fang ich besser gar nicht erst an, sonst hör ich womöglich nicht mehr auf :mrgreen: ). Und dank einem berühmtem Auktionshauses tummelt sich nun auch ganz viel Wolle bei mir, ca. 45 kg (wo kriegt Ihr all die Wolle unter, Tina, Mona und alle die anderen? :shock: ).

    Da ich nun Jacken, Pullis und Hosen und noch anderes entwerfe, kaufe ich meine Wolle aus dem Bauch raus und entscheide spontan deren Bestimmung. Ist es zu wenig, reicht es evtl. für meinen Mann oder die Kinder. Derzeit bin ich mir aber auch unsicher in den Mengen und kaufe so 750g für eine Jacke (habe derzeit leider Größe 46 :oops: ). Ich stricke auch fester, als auf den Banderolen angegeben und vertraue den Angaben daher nicht.

    Wolle, die ich zuviel habe, wird irgendwie verwurschtelt. :lol: Was für die Kiddies, ein Goodie für mich oder die Freundin…. Da fällt mir immer was ein. Oder eben, um Muster zu testen.

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  10. Rosenherz
    23. September 2011 am 22:07

    Ich kaufe hauptsächlich für Oberteile, die ich stricke.
    Bei der Menge nehme ich von einer Farbe soviel, wie ich für ein langärmeliges und ein armelloses Stück brauche. Meist ist das etwa 1,30 kg zusammen. Da kann ich dann später hübsche Twinsets machen …

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  11. barbara
    23. September 2011 am 22:08

    Lieber zu viel als zu wenig!
    Als ich noch versuchte für ein spezielles Projekt zu kaufen, hat mir die Wolle oft nicht gereicht und ich habe WIPS ohne Ende produziert. Das mache ich nie wieder.
    Reste sind wunderbar, da kann man schnell eine Mütze oder Stulpen oder Schals oder Kindersachen draus stricken oder an andere verschenken, die für den Weihnachtsbasar basteln. Bei Ravelry gibt es viele lustige Ideen für Kleinteile, die man auch gut verschenken kann.

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  12. Monika
    23. September 2011 am 22:17

    Wenn 450 g vorgeschlagen werden für Gr. 38/40 kaufe ich meist 500g (trage Gr. 34/36).
    Will ich einen Zopfpulli oder eine Weste machen, nehm’ ich meist 2 bis 4 Knäuel mehr.
    Ich stricke ja nicht immer gleich los, und nix ist blöder als Wolle die nicht reicht, ….oder Nachkauf aus einer anderen Färbepartie….
    Ich hebe mir auch immer etwas Restwolle auf, mal die Ãrmel verlängern, ein neues Bündchen dran,…

    Abnehmer für Einzelknäuel gibt es auch immer:
    Kindergarten, Schule, Seniorenheim,….und Strickerinnen für Kleinteile…:-)

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  13. Mediwiz
    23. September 2011 am 23:58

    ich kaufe meistens so um die 600 bis 650 Gramm, das reicht dann in der Regel, ich mag Pullis etwas länger. Meist habe ich aber ungefähr im Kopf, was ich aus der Wolle machen will, wobei sich das durchaus noch ändern kann bevor ich sie tatsächlich verstricke! Die ggf. übriggebliebenen Einzelknäule bewahre ich dann auf, wobei ich sie bislang selten tatsächlich noch verstrickt habe. Meine Pullis werden meist einfarbig….letztens hab ich eine ganze Ladung verschenkt. Oder ich binde mit der schönen Wolle meine Sonnenblumen und Tomaten am Gitter fest :wink:

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  14. Melanie
    24. September 2011 am 08:08

    Hallo,

    ich kaufe die Wolle meistens dann wenn sie mir gefällt. Die Mengen richten sich nach Art der Wolle. Sockenwolle sind bei mir meist 1 – 3 Knäule. Alles andere so 500- 700 g, was meiner Erfahrung nach ausreicht. Die Knäule, die überbleiben werden für Kleinteile verwendet oder aber an meine Kinder weitergereicht, wenn sie die dann wollen. Ansonsten gebe ich sowas auch gerne mal in den Kindergarten. Ab und an kaufe ich auch mal Projektbezogen ein, aber auch da lieber 1 – 2 knäule mehr.

    LG
    Melanie

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  15. maroni
    24. September 2011 am 10:33

    je nach Wolle 500 bis 600 gr. Das reicht bei mir für einen langärmligen Pullover der knapp bis an die Oberschenkel reicht , bei Wolle die maximal in Nadelstärke 4 verstrickt wird. Da bleiben dann nur mickrige Reste, die ich ohne Reue in der Tonne entsorge.

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  16. Uta
    24. September 2011 am 14:13

    Na, ich möchte eigentlich langsam dahin kommen, projektbezogen einzukaufen. Sonst habe ich ein tolles Modell, viel Wolle im stash, aber keine passt richtig. So wirds immer enger in der Wohnung und die Familie mault zu Recht.
    So habe ich vor Jahren mal richtig Inventur gemacht und setze mir jetzt jedes Jahr ein Ziel zum Wollabbau (verstricken, verschenken).
    Darüber hinaus gestatte ich mir schon Wollkäufe – projektbezogen.
    Ehrlich gesagt, es ist kein schlechtes Gefühl, ein überschaubares Wollager zu haben. Da muss ich dann beim Wollkauf auch kein schlechtes Gewissen haben. Und wenn es wirklich mal keine Wolle geben sollte, käme ich schon noch ein Weilchen hin.
    Außerdem hat sich mein Wollgeschmack auch ein wenig verändert bzw. ich habe mit manchen Garnen so meine Erfahrungen gemacht. Schön, wenn sich ein nicht so tolles Garn dann nicht mit 2 kg im Stash rumtreibt.
    Bei den Mengen habe ich inzwischen Erfahrungswerte, wieviel ich brauche. Meine Pullover aus dünnem Garn wiegen max. 400g, die aus dickem mit Zöpfen und so max. 650 g. Durch das projektbezogene Einkaufen besteht dann meist auch noch die Chance des Nachkaufens.

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  17. Mona NicLeoid
    24. September 2011 am 14:18

    Einfachste Lösung: Projektbezogen kaufen, fertig :lol: Ich versuche, die Menge möglichst gut zu schätzen, vor allem wenn ich online kaufe, ansonsten kann ich in meinem Stammladen auch Knäuel zurücklegen lassen bzw. ungebrauchte zurückgeben.

    Ich verstehe ja das ganze Wollsammeln und -horten eh nicht, mir scheint es immer, man macht sich nur Probleme damit… wenn man so die Diskussionen auf Ravelry verfolgt, geht es immer nur darum, wie schätze ich die Menge ein, wo und wie lagere ich das, was stricke ich dann bloß daraus, dann kommen auch noch die Motten hinein, usw.
    Ich bin mir völlig sicher, es wird immer schöne Wolle geben und es gibt überhaupt keine Notwendigkeit, sie auf Vorrat zu kaufen :grin:

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  18. 24. September 2011 am 14:31

    Mir geht es wie Lena. Ich kaufe nur projektbezogen und bearbeite nur ein Projekt auf einmal. Einen Vorrat würde ich mir nie anlegen wollen – aus Platzgründen (ich bin schon genervt, wenn eine konkrete Wollbestellung eintrifft und der riesige Karton für ein paar Stunden im Raum steht … :roll: :oops: ) und auch, wie Uta es sehr gut erklärt hat, weil die Modelle, die man findet, nicht notwendigerweise zum Stash passen. Eine kleine Schublade mit Resten (nur vollständige Knäuel, die ich nicht zurückgeben kann, weil ich nur im Internet kaufe und oft Sonderangebote nutze) habe ich zwar, aber sie wird regelmäßig ausgemistet: Kissenbezüge oder andere Kleinteile zum Verschenken. Mehr als 5 Knäuel habe ich darin nie.
    Viele Grüße
    Martine

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  19. 24. September 2011 am 15:20

    Diese Frage und die Kommentare hier sind sehr interessant. Wäre eine gute Frage fürs Wollschaf.
    Ich kann selten widerstehen, wenn ich schöne und günstige Wolle sehe. Man braucht ja einen Vorrat für schlechte Zeiten! Hin und wieder kaufe ich aber auch projektbezogen. Auf jeden Fall kaufe ich immer reichlich. Lieber was über haben, als zu wenig.
    Am liebsten kaufe ich Sonderangebote doppelt – 1 x für meine Schwester und 1 x für mich. Dann können wir im Notfall gegenseitig aushelfen. *grins und wenn jede was übrig hat und wir das zusammentun, wird noch was größeres draus…
    So ein Wollevorrat ist wie ein gut gefülltes Sparbuch auf der Bank: Es gibt Sicherheit. Wenn mir Samstagnacht um 1:00 Uhr einfällt, genau DIESEN Pulli zu stricken, dann ab ans Lager und losgestrickt. Unabhängig von Ladenöffnungszeiten usw.
    Liebe Grüße
    Monika

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  20. 24. September 2011 am 17:56

    Mir Frischling geht es ebenfalls wie Lena: Noch kaufe ich projektbezogen. Ich sehe mich aber schon in einigen Jahren mit einem riesigen Stash :mrgreen:
    Da ich noch nicht so viel Geld habe, muss ich wohl noch eine Weile so weitermachen… :wink:
    Außerdem müsste dann Wolle und Bücher um den spärlichen Platz kämpfen – und Bücher haben nunmal (bis jetzt) absolute Priorität…
    Aber ich habe schon im Wollladen meines Vertrauens 10 Knäuel gekauft, ohne 100% zu wissen, was da draus werden soll.

    Liebe Grüße, Annie

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  21. 321chris
    24. September 2011 am 23:35

    Ich kaufe auch im Zweifelsfalle lieber mehr als zu wenig, für den Rest findet sich schon was, und wenn es erst nach ein paar Jahren ist. Für mich stellt sich eher die Frage, wieviel Wolle auf Vorrat ist noch normal ;-)

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  22. 26. September 2011 am 00:00

    Ich kaufe auch lieber zu viel :-)

    Und man sollte auch mit dem Kauf nicht zu lange zögern – manche garne werden eingestellt und dann ist nix mehr zu bekommen!

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  23. Elvira
    27. September 2011 am 07:19

    Hallo Tina!
    Dir und allen anderen vielen Dank für die hilfreichen Antworten!

    Ich glaube, ich werde weiterhin projektbezogen Wolle kaufen – und so versuchen, meine Kauflust etwas zu bremsen :roll: :roll: .

    LG, Elvira

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