Reaktion aus Rom

Da das Gästebuch gerade ein wenig hinkt, kopiere ich es nochmal hierher:

Tanja Meier(Dienstag, 27. Dez 2011)
EMail: tanjatorreargentina(at)tiscali(dot)it
Kommentar zur Homepage: Liebe Strickfreunde,

ich moechte mich im Namen all unserer derzeit 180 Katzen am Torre Argentina Rom fuer Ihre grosszuegige Spende Dank der Tombola bedanken! Dank Unterstuetzern wie Sie koennen wir nicht nur unsere Tiere hier im Asyl versorgen, sondern auch anderen Katzenkolonien in Rom helfen. Es gibt insgesamt 180000 Strassenkatzen in der ewigen Stadt, die aber leider keinerlei kommunale Hilfe haben und so versuchen wir durch Sterilisationen, Fuettern und Adoptionen die Situation zu verbessern. Nochmals “Grazie” und alles Gute fuer 2012 wuenschen die “Gatti di Roma” und Tanja Meier.

9 comments for “Reaktion aus Rom

  1. Bolline
    27. Dezember 2011 am 14:51

    180 000 Katzen auf den Straßen! Unglaublich!
    Da freu ich mich richtig, dass ich auch einen kleinen Teil dazu beitragen konnte den Straßenkatzen zu helfen.
    Liebe Grüße und guten Rutsch ins Neue Jahr an Ti + Chi + Ro!

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  2. Martina aus W.
    27. Dezember 2011 am 15:25

    Die Zahl ist ja unfaßbar! Das motiviert mich jetzt schon, bei der nächsten Tombola dabei zu sein. Meine beiden Tiger wissen gar nicht, wie gut sie es haben (auf den Betten, beim Kekse-vom-bunten-Teller-stehlen, frottiert werden wenn sie naß reinkommen, usw….).
    LG Martina

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  3. kelli
    27. Dezember 2011 am 15:29

    Es freut mich auch einen Beitrag geleistet zu haben und
    ein Teil dieser GROSSEN Summe zu sein!

    LG
    kelli

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  4. 27. Dezember 2011 am 15:34

    Wundervoll… Daß es so viele Straßenkatzen gibt, ist eigentlich unglaublich.

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  5. Marianne Beitz
    27. Dezember 2011 am 19:40

    Alle meine Fellchen sind ehemalige Straßenkatzen

    Wir haben bei uns in Deutshland auch sehr viele freilebende und ausgesetzte Katzen und der Katzenschutz wird überwiegend ehrenamtlich durchgeführt finanziert durch Spenden
    Deswegen ärgert es mich wenn Tierbesitzer ihre Katzen und Kater nicht kastrieren lassen und so weiter für Nachwuchs sorgen

    300000 Tiere landen in Deutschland jedes Jahr im Tierheim ausgesetzte Tiere nicht mitgezählt die nicht überleben
    Im Süden ist das Problem leider noch sehr viel schlimmer
    Deswegen finde ich es toll wenn es Menschen wie Tina gibt die mit ihren Ideen und Bemühungen den Tierschutz unterstützen wo auch immer

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  6. 28. Dezember 2011 am 07:45

    Freut mich, dass die römischen Straßenkatzen dank unserer Hilfe etwas zuversichtlicher sein können… und ich ein kleines Stück dazu beitragen konnte.

    Aber 180.000 Straßenkatzen allein in Rom ist schon ein Wahnsinn. Unvorstellbar!!!

    Dann alles Liebe an Dich und Deine zwei Fellnasen,
    Elvira

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  7. 28. Dezember 2011 am 18:18

    Ich finde es sooo spitze, was du hier geleistest hast und die tolle Unterstützung auch an alle Beteiligten (ich freu mich mit dabei zu sein :) )

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  8. 1. Januar 2012 am 13:06

    oh nein, so viele Straßenkatzen……..? Wir haben bisher nur Straßenkatzen ein Zuhause geboten. Und die sind sooooooooooo dankbar, daß ahnt keiner. Der Kater, der gebracht wurde, dann weglief, und nach ca vier Monaten wieder zu uns kam, ist heute nicht mehr vom Hof weg zu denken. Und er will auch nicht, es ist nun sein großer Hof und Garten.
    Schön, daß Du das organisiert hast, lieben Gruß und alles Liebe fürs Neue
    herzlichst margit :wink: :lol:

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  9. 3. Januar 2012 am 21:57

    Deine Aktion für die Katzen in Italien betrachte ich immer mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Wie Marianne schon schrieb, gibt es auch bei uns in Deutschland so viel Tierelend. Die meisten Tierheime in Deutschland haben Aufnahmestopp für Katzen und stehen oft vor dem Aus, weil sie weder Futter noch Helfer, noch Ärzte bezahlen können.

    Nur auf Basis ehrenamtlicher Helfer, die sich Tag und Nacht unentgeltlich abmühen, geht es meist irgendwie weiter. Oder es gibt private Initiativen, die alles aus eigener Tasche finanzieren. Ich rede jetzt nicht von 5 Katzen im Jahr, sondern eher von 50, deren tierärztliche Erstversorgung und Kastration bezahlt werden müssen.

    Um mal einen Anhaltspunkt zu bieten: meine Ausgaben für Katzenfutter und Tierarzt (darin enthalten auch Fundkatzen) summieren sich bei im Durchschnitt 4,5 Katzen auf über 4.000 Euro im Jahr. Meine eigenen sind recht gesund *toitoitoi*, aber wie sieht es in den Tierheimen aus?

    Da tut es natürlich weh zu lesen, dass solche Summen irgendwohin ins Ausland fließen und dazu an eine Stelle, die ja sehr öffentlichkeitswirksam ist und daher eher gute Chancen hat, Spenden zu bekommen. Im Gegensatz zum Tierheim in Bad Wildungen oder Eisenach oder Eschwege, um Beispiele in meiner Nähe zu nennen.

    Nichtsdestotrotz kommt es Pelznasen zugute und jede Tierliebhaberin hat halt ihr eigenes Augenmerk und engagiert sich eben da, wo ihr Herz sie hinführt. Insofern finde ich es grandios, was zusammen gekommen ist und freue mich sehr über dein Engagement, liebe Tina.

    Herzliche Grüße
    Dagmar

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