Die verstrickte Dienstagsfrage Woche 52/2011

Ich stricke gerade ein Zopfmuster und frage mich, was benutzt ihr denn so alles als “Hilfsnadel”. Nur spezielle Zopfnadeln, normale andere Stricknadeln, oder gar andere Materialien???

Vielen Dank an Patricia und das Wollschaf für die heutige Frage!

1 über 1 und 2 über 2 M stricke ich normalerweise ohne Zopfmusternadel. Darüber hinaus wird’s bei mir kritisch, weil ich so fest stricke, da entfleuchen mir die Maschen zu leicht, sobald ich die Nadel rausziehe. Da nehme ich also lieber eine Hilfsnadel. Und zwar diese ganz gewöhnliche mit dem Knick in der Mitte:

Allerdings benutze ich nur die 2,5er, auch wenn ich mit dickeren Nadeln stricke. Die 4er würde ich nur für sehr dickes Garn benutzen und das verstricke ich eh nicht.
Für den Notfall (wo zum Teufel ist bloß die Zopfmusternadel, die hatte ich doch vor 3 Minuten noch?) nehme ich auch mal eine dicke Nähnadel.

Wozu es allerdings diese U-förmigen Zopfmusternadeln gibt, habe ich bis heute nicht verstanden, die sind doch blöd, weil man davon gar nicht wieder abstricken kann. Da müsste ich ja erst die Maschen wieder auf die normale Nadel nehmen, das ist mir viel zu umständlich. Benutzt die jemand von Euch? Hat die irgendeinen Vorteil, den ich noch nicht ergründet habe?

Ach so – Ihr wolltet ja noch wissen, wie man seinen Katzen das Stricken beibringt. Damit muss man ganz früh beginnen :wink: :

Erstmal die richtige Nadelhaltung lernen:

Die Zopfmusternadel (und deswegen komme ich eigentlich darauf) fand er aber etwas schwierig in der Handhabung:

Und hier nun endlich der wahre Grund, warum ich bisher keine Socken strickte. Das macht Chico für mich :mrgreen:

52 comments for “Die verstrickte Dienstagsfrage Woche 52/2011

  1. Birgit R.
    27. Dezember 2011 am 18:35

    Hallo,

    ich nehme auch meistens die Zopfnadel mit dem Knick in der Mitte.
    Wenn die “verschollen” ist nehme ich auch schon mal eine Nadel vom Nadelspiel.
    Die Idee mit der dicken Nähnadel ist auch nicht schlecht. Obwohl – die Suche ich auch immer :lol:

    Danke Tina für die bildhafte Darstellung wie man einer Katze das Stricken beibringt. Tja, da habe ich in der Erziehung versagt :oops:
    Beeindruckt bin ich von Chico. Einwandfreie Beherrschung des Nadelspiels.
    Zum Glück ist es nicht aus Holz. Meiner nimmt die nämlich gerne als Zahnstocher und graviert mit Vorliebe die Spitzen :smile:

    Liebe Grüße
    Birgit

  2. 27. Dezember 2011 am 18:47

    bei mir muss da eine Sicherheitsnadel herhalten ….
    klar muss ich die Maschen dann erst wieder auf die Stricknadel fädeln, aber man kann die Sicherheitsnadel einfach feststecken und findet sie 4 Runden später sogar wieder … :mrgreen:
    liebe Grüße
    Manu

  3. 27. Dezember 2011 am 18:49

    Huhu!

    Ich nehm die U-Dinger (ab 4×4-Zöpfen) und man kann sehr wohl davon abstricken! Ich nehme die kurze Seite, pack die Maschen drauf und strick dann von der langen Seite ab, geht prima!

    Grüßle
    Tanja

  4. Mona
    27. Dezember 2011 am 18:59

    Die Katzenbilder sind süß :lol:
    Ich nehme auch nur die Metall-Hilfsnadeln mit Knick und bin ebenfalls eine Fest-Strickerin.
    Wofür die Plastiknadeln “gut” sein sollen, kann ich leider auch nicht beantworten.
    LG Mona

  5. Steppes
    27. Dezember 2011 am 19:04

    Hallöchen!

    Als Zopfnadeln benutze ich am liebsten die von knitpro. Schönes glattes Holz, kein Knick, aber ein paar eingefräste Rillen.
    Die U-Nadeln habe ich auch, die sind aber nicht so meins.

    Dein Kater ist jedenfalls ein Naturtalent! :mrgreen:

    Lg Steffi

  6. Marianne Beitz
    27. Dezember 2011 am 19:10

    Ehrlich gesagt habe ich mir noch nie eine Zopfnadel zugelegt sondern benutze zum Ablegen eine kurze dünne Rundstricknadel
    Dass dabei die Maschen einmal rauf und dann wieder runter müssen hat mich bis jetzt nicht gestört
    Im Krankenhaus habe ich mangels Ersatznadel auch mal einfach eine Kugelschreibermine zweckentfremdet das hat aber Nerven gekostet

    Tja meine Katzen sind alle über 10 Jahre alt da werden sie das Nadelspiel wohl nicht mehr erlernen aber dafür sind sie ungeheuer kreativ im Verknüpfen von Wolle (während ich stricke)

    GrüßeMarianne

  7. Kirsten
    27. Dezember 2011 am 19:57

    ob ich das unserem Hund auch beibringen kann?
    Ich nehme auch immer die dünne Metallnadel mit Knick, egal welche Stärke ich verstricke.
    LG, Kirsten

  8. 27. Dezember 2011 am 20:13

    Ich nehme auch die normalen Zopfnadeln. Im Nachtdienst musste allerdings auch schon mal ein Zahnstocher herhalten. Mit den von Knit Pro kann ich nicht gut Zöpfe stricken, die “fressen” mir die Maschen und ich kann sie nicht mehr gut abstricken.
    Deine Katertierfotos sind genial!!!
    Viele liebe Grüße
    Uschi

  9. Katja HH
    27. Dezember 2011 am 20:23

    Da meine Zopfnadeln immer verschwanden nehme ich schon lange eine leicht aufgebogene Büroklammer. Von der stricke ich aber nicht ab, sondern stecke die Maschen dann zurück. Und wenn man die Büroklammer gerade nicht zum zopfen braucht kann man sie auch wunderbar im Strickstück einhängen (parken).

    LG Katja

  10. kelli
    27. Dezember 2011 am 20:23

    Ich nehme auch die Nadel mit dem Knick.

    Die U-förmig gebogenen kannte ich bis dato gar nicht.

    LG
    kelli

  11. 27. Dezember 2011 am 20:41

    ich verwende auch die u-förmigen und gehe hierfür wie tanja vor – also an der kurzen seite die maschen rauf und an der langen abstricken – fkt. super ohne dass ich immer schauen muss dass mir die nadel wegstrickt wie mir das oft bei den knickdingern passiert ist…
    lg gudrun

  12. Gabriella
    27. Dezember 2011 am 20:43

    In den meisten Fällen genügt mir ein leicht mit dem Messer bearbeitetes Streichholz. Die Zopfnadeln verlege ich meistens und Streichhölzer habe ich im Haushalt.

    Danke für die lustigen Katzenfotos.

    LG Gabriella

  13. 27. Dezember 2011 am 21:21

    So eine strickende Katze ist sicherlich furchtbar praktisch… vielleicht sollte ich doch über Haustiere nachdenken! :grin:

    Von den U-förmigen Zopfnadeln habe ich bisher nie was gehört, allerdings sehen sie schon so unbequem aus, da bleibe ich bei den alten Gewohnheiten mit den normalen Zopfnadeln.

    LG

    Lana

  14. Silke
    27. Dezember 2011 am 21:28

    Ich bevorzuge die U-Nadeln, die anderen pieksen mich zu gerne in die Handfläche :shock:

    Die Maschen kommen auf die kurze Seite drauf, hängen dann in der Kurve vom U, und von der langen Seite strick ich sie ab.

  15. Nell
    27. Dezember 2011 am 21:36

    Ich nehme gerne die KnitPro-Zopfmusternadeln, bei den anderen komme ich nämlich mit dem Knick nicht so zurecht. :oops:
    Aber bei den Bildern wird mir klar, was ich bei meiner Katze bislang versäumt habe – ob ich sie mit einem halben Jahr wohl noch anlernen kann? :lol:

  16. 27. Dezember 2011 am 21:47

    Bei mir sind es auch die Nadeln mit dem Knick. Damit komme ich am besten zurecht. Und meistens weiß ich zum Glück, wo ich sie hingelegt habe :smile:
    LG Annett

  17. 27. Dezember 2011 am 22:04

    Die Nadeln mit dem Knick habe ich früher immer genutzt. So konnte man die Maschen gut vorne oder hinten “hinlegen”……ohne das sie von der Nadel rutschen.
    Heute würde ich es mit einer kurzen “Nadelspiel-Nadel” gebrauchen. Denn das Verdrehen der Maschen würde ich beenden….bevor ich die Arbeit weglege!!

    Die Katzenbilder……..wirklich süß!!
    Meine Mieze mag die Nadeln auch. Oder ein Knäuel aus Papier.
    Was sie noch mehr liebt…..ist eine Nagelfeile…..die mit Sandpapier.
    Kann sie aber auch gut gebrauchen…….weil sie eine Zugelaufene ist…..und sich an die Krallen nichts machen läßt!!
    Toll……daß Deine Katze so verspielt ist.
    Meine Straßenkatze schläft lieber……und kommt meist nur zum Dosenöffnen hervor.

    Dir weiterhin viel Spaß beim nadeln….
    Deine Sabine

  18. Mona NicLeoid
    27. Dezember 2011 am 22:13

    Ich mache die meisten Zöpfe ohne Zopfnadel, da ich die Dinger ziemlich nervig finde, außerdem verschwinden sie so leicht :roll:

    Durchschnittliche Zöpfe (d.h. über 4-8 Maschen, also 2-4 Maschen nach vorn oder hinten legen) kriege ich problemlos ohne Zopfnadel hin, ich habe sogar mal einen kompletten Schal mit Zöpfen über 7 Maschen (mit stehenbleibender Mittelmasche) ohne Zopfnadel gestrickt, da muss man ein bisschen hin und her friemeln, aber ich bin so immer noch schneller als mit Hilfsnadel.

    Es ist schon ganz gut dafür, wenn man ein Garn benutzt, bei dem die Maschen einigermaßen stehenbleiben, und was ordentlich verzwirnt ist, so dass man gut wieder einstechen kann. Aber ich habe es z.B. auch gerade bei Rowan Cocoon geschafft, Zöpfe über 8 Maschen ohne Hilfsnadel zu machen, und es war weniger frickelig als befürchtet.

    Außerdem liebe ich ja gerade das Minimalistische am Stricken und möchte so wenig Krempel wie nötig dabei benutzen.

  19. 27. Dezember 2011 am 22:30

    Moin zusammen!
    Eine Zopfmusternadel habe ich noch nie benutzt. Dafür hab ich immer meine kurzen Rundstricknadeln. Bisher bin ich damit am besten klar gekommen.

    LG Sabine

  20. Ina
    27. Dezember 2011 am 22:56

    Hallo zusammen,

    ich benutze zum Zopfen meine ab- bzw. zerbrochenen KnitPro Holz-Nadeln. So erfüllen sie noch einen guten Zweck.

    Katzen können stricken … so so meine kann nur immer Wolle durch die Stube kullern. Vielleicht sollte ich ihr einfach mal Nadeln dazu legen?

    Gibt es irgendwo ein Strickforum für unsere Vierbeiner? Nicht das die mich jetzt Nachts weckt, weil sie im Muster nicht mehr weiter weiß… :lol:

    LG Ina aus Sachsen

  21. Martina aus W.
    27. Dezember 2011 am 23:10

    Hallo!
    1 über 1 mache ich ohne Hilfsnadel. In den allermeisten Fällen nehme ich die Metalldinger mit dem Knick. Wenn das zu sehr rutscht gibts die von KnitPro aus Birkenholz mit den Rillen, die sind auch prima.
    LG
    Martina

  22. Karin
    27. Dezember 2011 am 23:31

    Kleinere Zöpfe mach ich ohne zusätzliche Nadel.
    Für breitere Zöpfe nehm ich das was mir zwischen die Finger kommt, kann ne Stopfnadel sein, eine Nadel aus dem Nadelspiel, ein Zahnstocher zur Not, oder die Knicknadel.
    Funzt alles.
    Karin

  23. Monika
    28. Dezember 2011 am 00:06

    Von Holzzahnstochern bis chop sticks hab ich mir schon alles zusammengespitzt.
    Die gebogenen Metallnadeln sind mir oft zu rutschig, die Plastikhaken kenne ich nicht.
    Lg

  24. nadelpoesie
    28. Dezember 2011 am 02:24

    Ich benutze die Us und bin ganz begeistert, da mir die mit dem Knick immer so leicht auch den Maschen rutschen, das passiert da nicht. Zum Parken landen sie im Dekolette :mrgreen:

  25. 28. Dezember 2011 am 07:40

    Hallo Tina,
    ich benutze auch dieselben Zopfnadeln wie Du.
    Bei ein, zwei Maschen mit dünnem Garn hab ich auch schon (bissl aufgebogene) Büroklammern verwendet.

    Aber was ich eigentlich sagen wollte: Könntest Du meiner Katze auch das Socken Stricken beibringen. Bin grade so gefrustet, dass ich mir vornahm, nächstes Jahr keine Socken zu stricken!

    LG, Elvira

  26. 28. Dezember 2011 am 08:20

    Dein Kater ist zum knuddeln süss! Ganz tolle Bilder! Da warst Du zur richtigen Zeit bereit, mit deiner Kamera!
    Ich stricke nicht so oft Zopfmuster und wenn, dann nehme ich eine ganz normale Nadel ohne Knick, Bei sehr kleinen Stücken, zum Beispiel Puppenkleidern habe ich es auch schon mit Zahnstochern versucht, die brechen jedoch leicht (desshalb gleich 2 oder 3 Stück zusammen benutzen) und die Wolle bleibt am Holz hängen… doch was tut man nicht alles… damit die Puppen der Tochter nicht frieren müssen…
    Liebe Grüsse und falls ich es nicht mehr schaffe, wünsche ich Dir bereits jetzt einen guten Start ins 2012!
    Susann

  27. corazon
    28. Dezember 2011 am 09:32

    Die Clover-Kunstoffnadeln halte ich für total genial und benutze sie schon lange. Diese Metall-Dinger mit Knick waren mir immer irgendwie im Weg. Besonders für Handstulpen und Handschuhe klasse, da sie nie zu lang sind und sich im übrigen Strickwerk verheddern.

    LG Petra

  28. 28. Dezember 2011 am 09:49

    habe mich gerade köstlich amisiert (oder wie man das schreibt)
    mein Kleiner herr katz hat gerade meine Rundstricknadel geliefert, mit der Nadelhaltung müßen wir wohl noch üben… leider war es meine letzte…
    Grüßle Beate

  29. Regina Regenbogen
    28. Dezember 2011 am 10:55

    Ich benutze auch nur die Clover-Zopfnadeln. Wenn ich glattes Garn habe, rutschen mir die Metallnadeln oft heraus. Ich stricke ja nicht so fest.

    Die u-förmigen Nadeln sind super und selbstverständlich kann man das Garn direkt von dieser Nadel abstricken. Das geht super. Ich nehme nur noch diese Zopfnadeln.

    Gruß Regina

  30. Katzenbande
    28. Dezember 2011 am 12:07

    Da hab ich bei meinen Miezen wohl was falsch gemacht.
    Wenn sie sich am Stricken beteiligen, dann nur mit Treteln, Faden, Nadeln oder Seil durchbeißen….. :lol:

    LG
    Sabine

  31. Anni
    28. Dezember 2011 am 12:53

    Ich habe die mit Knick, die von Knit Pro und eine selbstgemachte :o)) Das ist eine abgebrochene Spitze co 11cm von einer 2,5 er Knit Pro Harmonywood Rundsticknadel.
    Ich habe diese Nadel mit einem Bleistiftspitzer angespitzt und mit feinem Schmirgelpapier geglättet. Es ist meine liebste Zopfnadel.
    Anni

  32. 28. Dezember 2011 am 13:16

    Ich besitze die Zopfnadeln, die Du verwendest, zwar auch, benutze sie aber kaum (nur bei Zöpfen in Kidmohair-Garnen in Kombination mit Lace-Mustern, glaube ich), denn dazu fehlt mir die Geduld. Ich verwende einfach eine Nadel aus einem Nadelspiel (eine etwas dünnere als die Nadelstärke, die ich jeweils stricke), ich finde es weniger “fummelig”. Vielleicht liegt es aber daran, dass ich lange Zeit nur dieses System kannte und es so gelernt hatte. Ich stelle immer wieder fest, wie wichtig “Prägung” :lol: beim Stricken ist. Was man als Erstes gelernt und gemacht hat, ist eben schwer abzulegen.

  33. Lina
    28. Dezember 2011 am 13:43

    Hallo Tina!

    Ich habe schon seit 20 Jahren keine Zopfnadel mehr verwendet, ich heb die Maschen immer so ab. Bei einem ganz großen Zopf, bei dem das nicht mehr möglich ist, würd ich eine normale Spielstricknadel nehmen.

    Und wie immer, der Kater sehr talentiert und überaus fotogen :smile:
    Liebe Grüße
    Lina

  34. c langanke
    28. Dezember 2011 am 14:13

    Hallo Tina,
    für normale Verzopfungen benutze ich auch die normalen geb. Zopfnadeln. Für japanische Wicklungen nehm ich lieber die U-förmigen. Da kann man schön die Maschen mit der geraden Seite abstricken und dann um das U wickeln, ohne hängen zu bleiben.

    VG
    Christiane

  35. 28. Dezember 2011 am 14:19

    Das leuchtet mir jetzt komplett ein. Also doch sinnvoll, die Dinger :smile:

  36. Rosenherz
    28. Dezember 2011 am 14:42

    Ich zopfe auch so wie Martine es beschrieben hat.

  37. Simone
    28. Dezember 2011 am 17:11

    Hallo,

    ich nehme auch diese Nadeln mit dem Knick, auch für eine oder zwei Maschen. Darf ich mal ganz dumm fragen, wie ihr das ohne Hilfsnadel hinbekommt? Für Tipps wäre ich dankbar (bitte bitte “idiotensicher” erklären).

    Dein strickender Kater ist ja echt ein Phänomen, Tina, und die Fotos sind goldig. Früh übt sich :lol: .

    Viele Grüße, Simone.

  38. R., Ingrid
    28. Dezember 2011 am 17:15

    Ich nehme nur noch die U-Nadeln. Rutscht schön rauf und wieder runter – runter aber nur wenn ich es will – also zum abstricken.
    Ich habe es schon mit allen möglichen Nadeln probiert, aber die gefällt mir wirklich am Besten.
    LG Ingrid

  39. 28. Dezember 2011 am 18:21

    ich habe auch die mit dem Knick in der Mitte und komme damit gut zurecht; und die “U-Hakerln” hab ich vorher noch nie gesehen
    Wie sind eigentlich die von KnitPro – die sollen ja grade mit Rillen sein (oder hab ich das jetzt überlesen)?

    …und jetzt möchte ich gern ein paar gestrickte Socken von Chico haben *lachmichweg* Genial deine Katzen und tolle Fotos

  40. Karin
    28. Dezember 2011 am 19:04

    Für Simone :
    http://www.garnstudio.com/lang/de/video.php?id=117

    Eine Möglichkeit
    Ich führe allerdings den Faden bei der ersten Verzopfung anders.
    Geht je nach Wolle bei mir mit bis zu 3 Maschen also nem 6 er Zopf.
    Liebe Grüße Karin

  41. Simone
    28. Dezember 2011 am 19:32

    Liebe Tina, liebe Karin,
    vielen Dank für die schnellen und guten Tipps! Jetzt werde ich das bestimmt schaffen – ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass man die Maschen von der Nadel gleiten lässt (wobei mir das auch mit meiner Zopfnadel gelegentlich versehentlich passiert…). Ich werde das heute abend gleich ausprobieren, da ich zufällig gerade etwas mit kleinen Verzopfungen stricke. Nadelspiel und Zopfnadel zusammen finde ich nämlich nicht so komfortabel.
    Herzliche Grüße,
    Simone

  42. Ara
    28. Dezember 2011 am 21:12

    Ich benutze ebenfalls die geknickten Zopfnadeln und komme damit besten zurecht. Ohne zusätzliche Zopfnadel stricke ich höchstens mal beim Arzt, wenn die Zopfnadel zuhause liegt statt im Strickkörbchen :roll:

    Unsere Katze hat leider kein Talent zum Stricken, obwohl sie früh angefangen hat es zu versuchen. Aber als Woll(ver)wickler ist sie ein Naturtalent :mrgreen:

    LG Ara

  43. Sabine
    29. Dezember 2011 am 07:17

    Ich bin auch eine Knickzopfnadel-Benutzerin!!! Egal bei wievielen Maschen…die U´s kenne ich garnicht. Sollte ich jedoch mal welche in die Finger bekommen probier ich sie gerne aus.

    Strickende Katzen?…kein Problem. Meine Häkeln sogar…und verfilzen es gleich!!! Sehr sparsam…so braucht man das gute Stück dann nicht mehr in die Waschmaschine zu geben :roll:

  44. Eva
    29. Dezember 2011 am 10:43

    Ich benutze inzwischen als Zopfnadel am liebsten irgendwelche abgebrochenen Bambusnadeln oder so. Davon strickt es sich am besten ab und die stören mich am wenigsten beim Verzopfen. :-)

  45. 29. Dezember 2011 am 13:32

    :oops: :oops: :oops: Bin ich hier die einzige, die nicht weiß, was eine japanische Wicklung ist??? :oops: :oops: :oops:

  46. 29. Dezember 2011 am 13:40

    ich besitze zwar Zopfnadeln, benutze aber meistens Sockennadeln, da ich die bei Bedarf im Gestrick feststecken kann. (wenn ich z.B einmal nach hinten und einmal nach vorn legen beim Zopfen.

    Martine: Tina hat das neulich gezeigt. es werden Maschen abgestrickt, auf eine Zopfnadel übernommen, mit dem Garn (je nach Anleitung) x mal drum herum gewickelt und dann auf die normale Nadel zurückgesetzt. Das gibt besondere Effekte beim stricken, sieht dem Smokmuster sehr ähnlich.

    winkeeeeeeeeeeee
    Annette

  47. Oskar
    29. Dezember 2011 am 13:50

    Ich besitze zwar die gebogenen, nehme sie auch manchmal :-) Meistens eine abgebroches Metallrundstricknadel, der ich auf das Bruchende eine große Acrylperle verpasst habe. Bei Acryl kann Frau das Nadelende erwärmen und die Verbindung wird perfekt :-)

    Tina, ich muss sagen, Du hast tolle Hilfen beim Stricken :-)
    GLG Tini

  48. "Fertig"
    29. Dezember 2011 am 16:01

    Früher habe ich auch diese Zick-Zack-Nadeln von Inox genommen.

    Die KnitPro Zopfnadeln hatte ich auch ausprobiert.
    Fazit: Es gibt nichts Unmöglicheres als diese KnitPro-Zopfnadeln – der Absolute Murks. Die Maschen bleiben in den dämlichen Rillen ständig hängen.

    Dann stieß ich dieses Jahr auf diese rosé und blauen “Fragezeichen” von Clover (s. dein Foto).
    Und obwohl mich diese ungewöhnliche Form erst etwas abschreckte, ich kann nur sagen: ES GIBT NICHTS BESSERES ALS DIESE CLOVER-ZOPFNADELN!!!!!!!!
    Die zu verzopfenden Maschen flutschen rasch drauf, beim Verkreuzen fällt nichts runter, auch nicht, wenn man das Strickwerk im halbverzopften Zustand beiseite legen muss oder die Katzen nach der Zopfnadel fischen. Und Anstricken lässte es sich wunderbar.

  49. 29. Dezember 2011 am 19:31

    Ach, das war gemeint … :oops: Jetzt habe ich’s wieder. Danke Tigerface …

  50. dajana
    29. Dezember 2011 am 19:49

    Mensch , ich habe auch so eine kleine Katze :lol:
    Der werde ich es dann mal schnell beibringen , denn Socken stricken mag ich auch nicht !!
    Deine kleine ist zuckersüß !!
    liebe grüße dajana

  51. Katrin M.
    30. Dezember 2011 am 12:08

    Ich liiiebe die Dinger von Clover! Ich habe vorher immer die mit dem Knick genommen, aber die stören mit irgendwie, gerade beim Sockenstricken. Noch ‘ne rumpieksende Nadelbrauche ich zwischen meinem Nadelspiel nicht wirklich… :neutral: Die U-Nadeln hatte ichmal in einem Buch gesehen und mir damals schon gedacht, dass das eigentlich ziemich genial sein müsste, aber ich habe sie nie irgendwo gesehen. Und dann war ich in unserem letzten Dänemark-Urlaub in einem kleinen Handarbeitsladen und wollte gerade meine Wolle bezahlen, als ich sie mitten auf dem Tischliegen sah, als hätten sie nur auf mich gewartet. Seitdem stricke ich nur noch mit diesen Nadeln und finde sie ganz fantastisch. Manchmal stricke ich von der langen Seite ab, oft schiebe ich aber die Maschn auch wieder zurück auf die eigentliche Nadel, und bin so trotzdem noch schneller, als früher mit der Knick-Nadel.
    Und Deine Kater sind einfach immer wieder der Hit! :mrgreen:
    Liebe Grüße und einen guten Rutsch,
    Katrin

  52. 11. Januar 2012 am 11:10

    Ich habe keine Extra-Zopfnadeln, ich nehme eine kurze Nadel derselben Stärke aus einem Nadelspiel. Und falls die mal nicht zur Hand ist,hab ich auch schon eine Haarnadel bentutzt :razz:

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