Sehr wichtig für alle Online-Wollshops!

Ich weiß nicht, ob Ihr schon das ganze Drama um die neue EU-Textilkennzeichnungsverordnung mitbekommen habt – falls nicht, bitte unbedingt schlau machen! Da rollt nämlich gerade eine Abmahnwelle heran, die ersten Online-Händler sind schon betroffen. Und die ganze Branche hat seit Jahren gepennt, so neu ist das nämlich gar nicht, aber seit dem 8.5.2012 sehr akut.

Sabine hatte mich schon vor Wochen darauf hingewiesen, ich habe mir aber gar keinen Kopf darüber gemacht, weil ich ja eh keine Wolle im Shop habe. Daß das so weitreichende Folgen haben kann, hätte ich nie gedacht.

Eure Lieferanten können Euch mehr sagen und bei Facebook gibt es dazu auch eine entsprechende Gruppe.

Ich werde mich zu diesem europäischen Bürokratenschwachsinn am Wochenende noch ausführlich auslassen – das ist mal wieder ein typischer Fall von unausgegorener Gesetzgebung 👿 Vorab nur ein Beispiel: Merino ist abgeschafft, nach Meinung der offensichtlich völlig weltfremden Gesetzgeber ist alles, was vom Schaf kommt, einfach Wolle.

Einstweilen viel Spaß beim Ändern tausender Artikelbeschreibungen…so kann man sich die Wochenenden auch versauen…

18 comments for “Sehr wichtig für alle Online-Wollshops!

  1. 11. Mai 2012 at 12:12

    Da haben die sich aber wieder eine Blödsinn ausgedacht! Ich vertrage nur ganz weiche Wolle, und wenn ich nicht weiß daß es Merino ist kaufe ich es nicht! Na super.

  2. 11. Mai 2012 at 13:03

    Das zieht meiner Meinung nach einen Rattenschwanz hinter sich her.
    Angenommen, du kaufst ein tolles Garn und strickst einen Pullover, trägst den ne Weile und willst ihn übers Auktionshaus verkaufen und hast keine Banderole mehr – geht nicht, weil kein Etikett drin ist?
    Ebenso mit anderen Textilien, z.B. ein Pullover oder Kleid mit kratzigem Etikett im Nacken – du hast es herausgetrennt und kannst das Kleid nicht mehr verkaufen, weil das Etikett fehlt?

    Haben diese EU-Kommissare keine anderen Sorgen, wenn sie schon keine Ahnung haben?
    Nicht nur was vom Schaf kommt, wird mit Wolle bezeichnet, eben auch die Haare von Kanin, Ziege, Rind, Hund, Katze, Beutelsäugern und anderen Tieren.
    Da krieg ich schon die Krise, wenn jemand Polyschaf als *Wolle* bezeichnet. Und jetzt noch dieser Schwachsinn.
    Wie soll man denn die verschiedenen Wollfasern auseinanderhalten, wnen deren Deklaration nicht mehr erwünscht ist?
    *Kopfschüttel*

    winkeeeeeeeeeeee
    Annette

  3. inge aszmoneit
    11. Mai 2012 at 13:40

    Das Thema ist im Stricknetz auch schon hochgekocht.
    Ein Mitglied hat dazu eine Meinung abgegeben, die das Ganze entschärft.
    Danach kann Wolle doch beschrieben werden, z. B. mit „von Merinoschafen“.

    Ich finde, die Antwort von „Spindelchen“ zu lesen lohnt sich.
    http://board.stricknetz.net/blog/38/entry-9876-neues-aus-eu-schilda-verbraucherschutz/

    LG, Inge

  4. Astrid
    11. Mai 2012 at 14:10

    Und was machen Allergiker jetzt??????

    Und für diesen Schwachsinn wurden Leute bezahlt, mit Summen von denen wir nur träumen können.

  5. Mona NicLeoid
    11. Mai 2012 at 17:00

    Ich glaube, hier wird vieles missverstanden. Eigentlich geht es bei dieser Verordnung darum, dass die Angaben genauer werden, und dass z.B. nicht mehr Viskose als „Bambus“ verkauft werden darf, oder 90% Polyamid als „Wollmischgewebe“ und ähnlicher Quatsch.

    Interessant wäre natürlich, ob es tatsächlich auch für Privatverkäufe gilt, aber das kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Bei vielen anderen Gesetzen, die für gewerbliche Händler gelten, sind Privatverkäufe ja auch ausgenommen.

  6. 11. Mai 2012 at 17:52

    Moin zusammen!
    Mona, Du hast mir das Wort aus dem Mund genommen. Auch ich habe den Eindruck, dass hier vieles missverstanden wird. Die einzigen, die sich darüber natürlich freuen, sind die Abmahner.
    Also, den Artikel 8 in der EU-Verordnung hat es schon immer gegeben. Der ist überhaupt nicht neu.
    Es durfte bisher immer nur dann der Name „Reine Schurwolle“ verwendet werden, wenn die Faser direkt vom Schaf in die Fabrik kam, dort aufbereitet und anschließend zum Wollknäul oder Kleidungsstück verarbeitet wurde und so letztendlich beim Endverbraucher ankam.
    Alles andere bekommt die Bezeichnung „Reine Wolle“. Der Unterschied zur Schurwolle liegt darin, dass bei reiner Wolle auch so genannte Reißwolle verwendet werden darf. Diese hat zwar ähnliche Eigenschaften wie die Schurwolle, aber eben nicht genau die gleichen. Und das ist eben ein kleiner, aber feiner Unterschied. Lest das einfach mal bei Wikipedia nach!

    Auf Seite 12 der Verordnung findet Ihr eine Liste der Fasern. Merino taucht da zwar nicht namentlich auf, fällt aber meines Erachtens unter Punkt 3. Es kann keinem Hersteller verboten werden, die genaue Tierrasse zu nennen, von der das verwendete Haar stammt. Ich sage hier nur das Stichwort Allergie. Als Allergikerin muss ich wissen, ob die Gegenstände, die ich kaufen möchte, Auslöser enthalten. Ansonsten besteht für mich unter Umständen Lebensgefahr.

    Desweiteren finden sich in der Verordnung diverse Listen mit Textilien, die ausgezeichnet werden müsssen und welche, wo das nicht nötig ist. Da muss man sich halt durchwuseln. Es wird auch genau gesagt, wie die besagten Textilien zu kennzeichnen sind.

    Der wichtigste Punkt bei dem ganzen Gedöns ist aber Artikel 26:

    „Ãœbergangsbestimmung

    Textilerzeugnisse, die der Richtlinie 2008/121/EG entsprechen
    und vor dem 8. Mai 2012 in Verkehr gebracht werden, können
    bis zum 9. November 2014 weiterhin auf dem Markt bereit­
    gestellt werden.“

    Der steht auf Seite 11 der Verordnung.

    Also, es wird mal wieder nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wurde.

    LG Sabine

  7. Dein Gewissen
    11. Mai 2012 at 18:08

    ich muss Mona NicLeoid recht geben, hier wird geschimpft, weil Richtlinien existieren, nicht weil irgendwas drin steht.
    Es wird hier ne Menge Schindluder getrieben und Dinge unter irgendwelchen Phantasienamen verkauft, was schlichtweg Betrug am Verbraucher ist. Weiterhin ist keinem Anbieter verboten die gesetzlich verpflichtenden Auskünfte außerhalb des Pflichtetiketts zu verfeinern und z.B. anzugeben ob Merino oder sonstwas verarbeitet wird wie sie es ja jetzt schon tun. Solche Richtlinien entstehen meist nicht um einen Informationsüberschuss einzudämmen sondern um bisher fehlende Informationen bereitzustellen oder Fehlinformation einzudämmen.

    Das erinnert mich an diese unseelige Diskussion über die „Normgurken“-Regelung die von Bauernverbänden implizit gefordert wurde um sich gesetzlich gegen „minderwertige“ Produkte schützen zu können (sprich: in mehrere Güte- und damit Preisklassen unterteilen) und dann praktisch von denselben Leuten öffentlich ins Lächerliche gezogen wurde, als würden sie nicht davon profitieren, sondern das wäre aus heiterem Himmel auf sie herunter gefallen und sie würden vom Gesetzgeber gegängelt. Und die Öffentlichkeit ist gleich voll drauf eingestiegen. Weil wir ja ALLE am liebsten die kleinen, krüppligen Früchte und Gemüse im Supermarkt kaufen und nicht zu den optisch ansprechenden greifen, gell?

    Alle die sich jetzt hier aufregen sind davon doch eh nicht betroffen oder maximal am Rande. Privatverkäufe sind von solchen Regelungen nicht betroffen, also auch kein Problem für den privaten Ebay-Verkauf. Und den Handel trifft sowas normalerweise auch nicht überraschend. Europäische Richtlinien haben 6 Jahre Frist um in Bundesrecht umgesetzt zu werden. D.h. ein Großteil des Handels hat sich wahrscheinlich längst schlau gemacht was zu tun ist.

  8. 11. Mai 2012 at 18:20

    Als Miniunternehmerin, die alles selbst macht, bin ich schlampigerweise nicht immer auf dem Laufenden. Musste mich aber notgedrungen damit beschäftigen, da ich im Shop mein feines Babyalpaka als ebensolches bezeichnet habe und das eine Abmahnung zur Folge haben kann, Habe also heute ein Weilchen im Shop gearbeitet.

    Ich finde es nicht sehr verbraucherfreundlich, Qualitätsunterschiede nicht mehr bezeichnen zu können. Gerade bei meinen Alpakagarnen gibt es himmelweite Unterschiede.

    Damals, 1979 gab es Alpakagarn und das war sündteuer. War auch total kratzig, aber ökoalternativ. Heute denke ich, das hat vielleicht 35 Micron gehabt und war also nicht so toll.

    Als ausgebildete Textilkauffrau wusste ich natürlich um den Unterschied zwischen Wolle, Schurwolle, reiner Schurwolle, Wollsiegelqualität, eulanisiert usw. usf.

    Mit Alpakas hat das leider wenig zu tun, auch nicht mit Seide, die nun Seide heißt egal ob knubbelige Bourette oder edle langfaserige Maulbeerseide aus dem unbeschädigten Kokon.

    Die Ãœbergangsregelung gilt wohl eher nicht, wenn ich heute neue Färbungen in den Shop stelle und meine zarte Babyalpaka mit feinster Maulbeerseide nicht schlicht als Alpaka mit Seide kennzeichne.

    Liebe Grüße
    Dagmar

  9. Dein Gewissen
    11. Mai 2012 at 19:08

    Hallo Dagmar,
    ich kann verstehen, dass das für Besitzer kleiner Shops nicht so einfach ist, aber gesetzliche Vorgaben müssen alle Händler erfüllen und das Textilkennzeichnungsgesetz das durch die Richtlinie jetzt geändert wird gibts seit 1969. Und beim Drüberscrollen seh ich da jetzt keine weitgreifenden Änderungen zu vorher.

    Lies dir den Gesetzestext einfach mal durch, dann kannst du auch abschätzen, welcher Änderungsaufwand tatsächlich auf dich zukommt. Der reine Text sind 11 Seiten und dann kommen informative Anhänge, die dich zum größten Teil nicht betreffen werden, weil die Prozesse in der Textilindustrie regeln.

    http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/textilkennzg/gesamt.pdf

    Im übrigen ist die verpflichtende Bezeichnung keine Maximalangabe, sondern ein Minimum. Bei der Produktbeschreibung muss ein auffindbarer Teil sein, der die Textilzusammensetzung gesetzeskonform beschreibt.
    Darüber hinaus kannst du deine Waren so blumig anpreisen wie es dir passt (so lange es keine Unwahrheiten sind). Genauso wie in jeder öffentlichen Kantine oder im Restaurant eben jetzt auch Angaben über Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe und Farbstoffe zu den Gerichten gegeben werden muss. Deswegen steht aber trotzdem noch da dass es heute Schälrippchen mit Kartoffelbrei gibt und nicht nur „Gericht a“ (enthält Farbstoff).

    Ich komm aus dem Medizintechnikbereich, wo sehr viel reguliert ist und kann durchaus das Gefühl verstehen davon überfahren zu werden, wenn man das nicht wusste. Aber es gibt nun mal gesetzliche Regelungen, die sind auch nicht neu und wenn man Waren in Verkehr bringt muss man sich einfach mal damit beschäftigen. Das ist alles nicht so schlimm wie es von außen aussieht und man muss nicht in dieser unbestimmten Panikhaltung leben, dass plötzlich düstere Anwälte vor der Tür stehen, wenn man weiß, an welche Regeln man sich halten muss.

    Sieh es einfach positiv, du weißt jetzt dass es sowas gibt, du kannst es öffentlich einsehen und rausfinden, was du zu tun hast. Ein Fettnäpfchen weniger, in das du unwissentlich treten kannst.

    viele Grüße

  10. 11. Mai 2012 at 19:34

    @“Dein Gewissen“: ich als Kundin möchte aber auf den ersten Blick sehen, woraus sich das Garn, das ich eventuell kaufen möchte, zusammensetzt, und nicht erst in Produktbeschreibungen danach suchen müssen. Und von daher geht für mich die Transparenz verloren. Und im Ãœbrigen haben sich die großen Garnhersteller auch vor dieser Neuerung nicht an diese Vorschrift gehalten, daher ist das mit der Ãœbergangsfrist ziemlich hinüber. Und hängen bleibt es aber – im Moment – an den Kleinen, die inzwischen Abmahnungen kassiert haben.

  11. 11. Mai 2012 at 19:36

    Und was muss nicht mehr gekennzeichnet werden: Das wärmende Futter von Schuhen! Toll, dann frier ich mir in Schuhen mit Plastik-Futter im Winter die Zehen ab!!! 👿

  12. Dein Gewissen
    11. Mai 2012 at 20:51

    @“Moni“ ich versteh den Einwand nicht, WO genau willst du denn die Zusammensetzung haben wenn nicht auf dem Etikett, das direkt angebracht und in Landessprache vorliegen muss? Produktbeschreibungen dürfen nicht irgendwo versteckt werden, auch jetzt bereits nicht. Es geht hier um nichts anderes als die übliche Angabe der Zusammensetzung auf der Wollbanderole und eben der Angabe im Onlineshop, wo ich ja die Banderole nicht direkt sehen kann, woraus das Garn besteht a la 75% Schurwolle, 25% Polyamid oder 45% Wolle, 35% Kaschmir, 20% Seide so wie es jetzt schon üblich ist. Nichts davon wird durch die Neuerung geändert. Es ist praktisch eine reine Vereinheitlichung europäischer Gesetzgebung zu dem Thema.

    Allerdings würd mich mal interessieren, welche großen Hersteller keine Textilkennzeichnung angeben? Hast du da Belege?

    Ansonsten ist die Firmengröße halt auch keine Grund, ansonsten wäre jede größere Firma sehr schnell dabei sich in so kleine Einzelelemente zu zerlegen dass man sich bequem um alle Gesetze rumlavieren kann, weil man ist ja „klein“. Ich verstehe, dass man von der Arbeit, die damit verbunden ist genervt ist und das darf auch jeder sein. Aber bitte nicht aus subjektiver Genervtheit den Sinn bestimmter Maßnahmen gleich global in Frage stellen. Viele sind von Ampeln, Zebrastreifen, Sicherheitsgurten oder Geschwindigkeitsbegrenzungen genervt, andere wollen gern nachts Rasen mähen oder ihren Müll irgendwo in der Wildnis entsorgen. Gesetze nerven immer wenn sie mich einschränken oder zu größerem Aufwand zwingen, aber deswegen sind sie noch lange nicht dumm oder sinnlos. Und dass sich ANDERE nicht dran halten, hat mit MEINER Entscheidung das zu tun oder nicht erstmal gar nix zu tun (sollte es zumindest nicht).

  13. 11. Mai 2012 at 23:44

    nadelpoesie: so wie ich gelesen habe, müssen nicht gekennzeichnet werden „Textile Teile von Schuhwaren, ausgenommen wärmendes Futter“
    Sprich: wärmendes Futter in Schuhen muss gekennzeichnet werden. Wir brauchen uns nicht die Zehen abfrieren 🙂

    In dem ganzen Textilkennzeichnungsgesetz steht jetzt ja nun auch nichts, was mir nicht irgendwie vertraut vorkommt. Das kann daran liegen, dass sich die schafigen Begrifflichkeiten seit 1969 nicht verändert haben. Und irgendwie bin ich noch gar nicht davon überzeugt, dass Merino- Wolle nicht Merino- Wolle heißen darf. Es darf halt nicht Merino- Haar heißen und es darf nur dann reine Merino- Schurwolle heißen, wenn 100% der Fasern direkt vom Merino- Schaf kommen. Gab es eine solche Diskussion in den 80ern nicht auch schon mal?

    Das einzig wirklich neue was ich erkennen kann ist die Abmahngeschichte. Und ob da nun zu Recht abgemahnt wird? Die Tatsache, dass wieder mal nur wahrscheinlich eher finanzschwachen Anbietern eine Abmahnung geschickt wird mag natürlich ein riesiger Zufall sein. Ist bestimmt ein riesiger zufälliger Zufall. Aber sowas von!

    @Wollich: bei Seide interessiert mich ja eher erst an zweiter Stelle ob sie jetzt vom Maulbeer- oder vom Tussahspinner kommt. Erst mal will ich wissen, welche Faserlänge ich erwarten kann: zwischen Haspelseide, Schappeseide und Bouretteseide liegen Welten.

  14. 12. Mai 2012 at 15:08

    Hmm.
    Wenn ich das richtig verstanden habe, ist das doch eine Verordnung, die dafür sorgen soll, dass wirklich nur Wolle als Wolle bezeichnet werden darf. Im Sinne von Kate Davies „wovember“ aktion aus dem letzten Jahr, in der sie anschaulich gezeigt hat, was alles fälschlicherweise „wolle“ genannt wird ohne je ein Schaf von ferne gesehen zu haben
    http://wovember.com/
    Und das wäre doch eigentlich wünschenswert?

    ist denn schon jemand abgemahnt worden? und wofür?

  15. 12. Mai 2012 at 16:21

    Ja, es gab Abmahnungen, dafür, dass in der Zusammensetzung 100% Merino statt 100% Wolle steht, oder dafür, dass Baby-Alpaka statt Alpaka steht. Im übrigen möchte ich tatsächlich auf dem Etikett die Zusammensetzung sehen können, und gleich wissen, ob es sich um kratzendes Milchschaf oder um weiches Merino handelt!
    Ach ja, Kunstseide ist jetzt auch als Seide zu bezeichnen……

  16. 12. Mai 2012 at 16:24

    Das mit der Kunstseide stimmt nicht – siehe Nr. 4 in der Anlage I zur Verordnung.

  17. 12. Mai 2012 at 16:32

    dann nehm ich das mit der Kunstseide zurück und behaupte das Gegenteil 😉 nach tagelangem Studieren dieser Verordnung verschwimmt langsam alles im Hirn….. 🙂

  18. 12. Mai 2012 at 18:31

    @ Tichiro:

    Das stimmt nicht. Schau mal auf Seite 13 in Tabelle 2 Ziffer 26 nach. Da steht folgendes:

    26 Seide Faser aus linearen Makromolekülen, deren Kette aus mindestens 85
    Gewichtsprozent Acrylnitril aufgebaut wird

    Das ist etwas, was ich persönlich nicht sehr lustig finde.

    LG Sabine

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