Knitter’s Magazine 107 – Summer 2012

Die Vorschau auf die neue Knitter’s ist online.

Schönes Heft, sind ein paar nette Sachen drin.

Kein spektakuläres Design, aber hübsch und sehr tragbar:

Okay, das ist…äh, ja….:

Süßes Sommershirt:

Und den finde ich total hübsch, den würde ich am liebsten gleich anschlagen:

Demnächst bei Martina erhältlich oder in elektronischer Form bei Zinio.

Und wie immer: Pfoten voten!

20 comments for “Knitter’s Magazine 107 – Summer 2012

  1. Jubi
    30. Mai 2012 am 19:07

    Oh ja, die beiden Sommerpullis finde ich besonders hübsch!!!
    Mein Berg mit den Projekten, die ich alle noch stricken will, wächst und wächst und wächst
    Ich beantrage hiermit eine neue Zeiteinteilung und zwar soll der Tagmindestens 48, nein besser 72 Stunden haben. Wer ist dafür?
    LG Jubi

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  2. Chaluda
    30. Mai 2012 am 23:35

    Ein Tag sollte 72 FREIE Stunden haben, will sagen 72 Stunden in denen ich sonst nichts anderes tun muß als stricken. :-) (ok, vielleicht noch Krimis lesen;-) :-) )
    Die zusätzlichen 24h in denen ich alles andere erledigen muß/kann, kommen dann noch oben drauf. ;-)
    Bei dem Magazin war alles dabei, von traumhaft schön (das erste Tuch gleich, sowie das Titeltuch, der rot-gemusterte Pulli mit dem tiefen V-Ausschnitt und der hellblaue Pulli mit dem Webmuster), über ganz hübsch und dem folgendem ok, ganz nett, bis hin zu gruselig (s.o.)!
    Vielen Dank für´s vorstellen und zeigen.
    wollige Grüße aus Köln
    Anke

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  3. 31. Mai 2012 am 08:00

    Da sind wirklich schöne Modelle und vor allem tolle Muster drin!

    LG Andrea

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  4. 31. Mai 2012 am 08:11

    Hm, für mich ist da leider gar nichts dabei.

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  5. 31. Mai 2012 am 09:10

    Doch, ich glaube auch, ich muss mal gucken, ob’s die nicht am Bahnhof gibt…

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  6. Nata
    31. Mai 2012 am 10:42

    Die bunte Patchworkjacke ist ja ein Traum!
    Danke für’s Zeigen :-)

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  7. rosenherz
    31. Mai 2012 am 11:22

    @ Jubi und Chaluda
    Der Tag, den wir heutzutage mit 24 Stunden-Einteilung kennen, ist eine recht junge Erfiung der Menschheit. Es gibt ihn erst seit dem Insutriezeitalter mit der Erfindung stundengezählter (von der Herrschaft geregelter) Arbeitszeit, zu denen man die Arbeiter genötigt hatte in den Industriebetrieben.
    Bis dahin war der “Tag” eine Zeitraum von Arbeit und Schlafen, bei der die Menschen zwei, drei oder auch vier Tage durchgehend tätig gewesen sind und dann wieder bis zu 36 Stunden durchgeschlafen haben. Das war das normale Leben über viele, viele Jahrhunderte.

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  8. rosenherz
    31. Mai 2012 am 11:26

    … ach ja, es soll heißen: … eine recht junge Erfindung … ;-)

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  9. Pia Pessoa
    31. Mai 2012 am 12:56

    Liebe rosenherz,
    das klingt mir doch nach einer sehr sehr gewagten Behauptung.
    Der biologische Tageszyklus des Menschen liegt im Durchschnitt etwas über 24 Stunden. Dabei gibt es Abweichungen nach oben und unten. Auch extreme Abweichungen wie ein innerer Tagesrhythmus von 70 Stunden sind möglich, aber extrem selten.
    Vor allem: Die “innere Uhr”, die den Tagesrhythmus steuert, wird durch das Tageslicht normiert. Das bedeutet, dass bei einer Lebensweise, bei der man viel Tageslicht hat (wie das die letzten Jahrhunderte war), ein solch extremer Tagesrhythmus von 70 Stunden gar nicht in Erscheinung träte!

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  10. Jubi
    31. Mai 2012 am 13:06

    Also was, muss ich jetzt noch einige Jahrhunderte warten oder brauchen wir einfach mehr Sonnenlicht;)
    Ich wollte sicherlich keine astronomisch-biowissenschaftliche Diskussion lostreten. Wollte lediglich gesagt haben, dass ich noch soooo viiiiel vorhabe, was ich alles noch machen (u.a. auch stricken) will und immer kommt alles anders…, dass ich abends oft einfach nur tot umfalle. Zum Glück habe ich (hoffentlich) noch viele Jahre Zeit, um alles zu verwirklichen.

    LG Jubi

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  11. 31. Mai 2012 am 19:59

    @ Rosenherz,

    das ist DIE Erklärung! Mir ging es schon immer so, dass ich tagelang mehr oder weniger durcharbeiten mag, da schlafe ich auch nur ein paar Stunden und dann eine lange Schlaf- und Erholungsphase brauche.

    Seit ich als Selbständige besser darauf achten kann, ist es mir bewusster geworden und ich nehme mir die Zeit für Aktivität und für Ruhephasen.

    Ich denke, das ist von Mensch zu Mensch und Lebenssituation zu Lebenssituation unterschiedlich. Wir alle kennen doch sicher das Gefühl der stürmischen Verliebtheit. In dieser Phase braucht man auch weniger Schlaf, weniger Essen usw. und ist trotzdem super gut drauf!

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  12. HOrst
    1. Juni 2012 am 06:22

    @rosenherz

    Wann ist denn der 24Stundentag erfunden worden?
    Und von wem?
    Und wie war das vor der Erfindung des 24Stundentags mit dem Kalender?

    …fragt
    DER Horst

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  13. rosenherz
    1. Juni 2012 am 11:19

    Gewagte Behauptung hin oder her, ich habs in einem Geschichtsbuch über industrielle Revolution gelesen.
    Wieweit die menschliche innere Uhr einzig und allein vom Sonnenlicht reguliert wird? Welche Rolle spielt die gesellschaftliche Konditionierung, und die Psyche (ich bin müde, ich muss schlafen) und auch die unterschiedlichen Ernährungsformen?
    Erst vorige Woche hat ein junger Mann erzählt, dass er oft vier, fünf Tage gar nicht schläft und dann wieder ein paar Tage durchschläft (z.B. Wochenende).
    Einer unserer Bekannten schläft seit 30 Jahren nur jeden zweiten Tag sechs Stunden und ist gesund und vollzeitberufstätig.

    Mir selbst geht es ähnlich wie Frau Wollich, ich kenne Phasen intensiven Tätigseins, und dann wiederum Zeit für Muße und und Relaxen. Das spüre ich deutlich in meinem Körper, und als ebenso selbstständig arbeitende kann ich mich mehr daran orientieren, als jemand in einem fixen Zeitjob stehend. Missachte ich meinen eigenen Zeit- und Lebensrythmus reagiert mein Körper mit intensiven Menstruationsschmerzen.

    Zum Sonnenlicht, wir meinen ja, dass die Sonne das Wachstum z.B. von Pflanzen verantwortlich ist, doch tatäschlich ist es so, dass Sonnenlicht wachstumshemmmend wirkt: Pflanzen, denen es an Sonnenlicht mangelt, entwickeln lange Geiltriebe, bleiben blassgrün, schießen in die Höhe, bilden aber wenig Standkraft aus. Erst durch Sonnenlicht wachsen Pflanzen weniger in die Höhe, sondern gedrungen und dicht und sattgrün.
    Beispiel: (nicht keimzerstörend bestrahlte) Kartoffeln, winters in einem völlig dunklen Keller gelagert, bilden bis zu drei Meter lange Keimlinge aus. Hell gelagert, entwickeln sie nur kurze Keime und beginnen mit der Blattbildung (wie zB beim Vortreiben von Kartoffelsaatgut praktiziert wird).
    Ähmlich reagieren Himbeersträucher, die in einem dunklen Keller eingelagert im Frühling zu treiben beginnen, obwohl sie dort keinerlei Sonnenlicht bekommen. Es gibt also noch einen anderen Rhytmus, den die Pflanen kennen, als lediglich sich nach dem vorhandenen Sonnenlicht zu orientieren.

    @ Horst
    Wollen’s mich pflanzen mit ihrer Frage? :-)
    Vor der Erfindung des Kalenders orientierten sich die Menschen am Mondlauf und am Jahreszyklus des Sonnenstands. Interessant dazu auch Forschungen wie z.B. zur Himmelsscheibe von Nebra, oder die mehr als zweitausend Jahre alte Münze eines Fundes in Kärnten, auf der ein Mond- und Menstruationskalender eingeprägt ist.

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  14. rosenherz
    1. Juni 2012 am 11:32

    … ach ja, und für alle die sich mehr Strickzeit wünschen, es gibt ja noch die Möglichkeit, die Zeit zu dehnen. Also eine Stunde hat dann nicht linear sechzig Minuten, sondern soviel sie wie sie brauchen für das was sie tun wollen. Aber vermtulich wird für die meisten schon allein die Vorstellung, dass man eine Stunde oder einen Tag dehnen kann, verrückt klingen.
    Doch Zeit ist nur Erinnerung, wie Christopher Wilkens in seinem Buch “Der Zeitmesser” philosophiert. Ohne Erinnerung wüssten wir im Herbst nicht, dass es im Frühling grün war und inzwischen Zeit vergangen ist.

    :-)

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  15. HORST
    1. Juni 2012 am 12:48

    @ rosenherz
    Kalender – Mondkalender – Sonnenstand
    Der Tag hat 24 Stunden.
    Seit langer Zeit. Oder schon immer?

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  16. Jubi
    1. Juni 2012 am 13:35

    Klar, wenn ich nichts weiter zu tun habe und nur für mich verantwortlich bin, dann kann ich meinen Tag oder auch meine Nacht so lange dehnen, wie ich will. Hat man aber noch andere (schöne) Verpflichtungen, dann habe ich für mein liebstes Hobby nur einen eingeschränkten Rahmen, der sich nur beschränkt dehnen lässt. Und dann habe ich die Wahl zwischen weniger gestrickten Reihen oder weniger Schlaf. Schließlich kann ich ja in der Schule oder dem Arbeitgeber nicht sagen:”Entschuldigung, wir kommen heute nicht oder unser Büro bleibt vorübergehend geschlossen, weil unser Tag war gestern so lang und unsere Nacht ist noch nicht zu Ende!”

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  17. rosenherz
    1. Juni 2012 am 16:08

    In der alten Zeitrechnung, die auf die Ägypter zurückgeht, da hatte die Woche zehn Tage, das Jahr drei Jahreszeiten, und das Monat dauerte einen synodischen Mondumlauf, gerundet 27 Tage, also bis der Mond wieder zum gleichen Sternbild zurückkehrt.
    Der Tagesanfang war nicht mit Mitternacht gezählt, sondern begann mit der Stunde des Sonnenaufgangs, was sich ja logisch ergibt, wenn man sich die Sonnenaufgangszeit im Jahreslauf anschaut.

    Bis in die heutige Zeit geblieben ist der Bezug der Wochentage zur Astronomie und den Planeten. Samstag – Saturn (Saturday), Sonntag – Sonne, Montag – Mond, Dienstag -Mars, Mittwoch – Merkur …

    Ja, der Tag hat 24 Stunden. Doch ob uns die 24 Stunden zu kurz werden für alle unsere Vorhaben, oder ob sie und endlos lange vorkommen, dass wir die Zeit totzsuchlagen suchen, woran mag das liegen?

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  18. rosenherz
    1. Juni 2012 am 16:12

    @ Jubi
    Eine Stunde oder einen Tag oder eine Nacht dehnen, das heißt nicht, dass wir verantwortungslos tun oder lassen was wir wollen, ohne Bezug auf unsere Mitmenschen oder Arbeitszeiten. Da haben sie mich bedauerlicherweise missverstanden.

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  19. 1. Juni 2012 am 20:38

    und wenn der zoll net so dämlich wär, hätt ichs schon hier. nun kann ich nur noch auf gnädige beamte hoffen, oder ich muß mich in der tat am montag oder dienstag durch die hessentagsstadt quälen um beim zoll die hefte zu holen. blöderweise ist das zollamt auch noch genau da wo ich a) quer durch die stadt müßt und b) keinerlei ausweichmöglichkeiten habe :((((

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  20. Chaluda
    4. Juni 2012 am 00:24

    ähhhhhhhhhhhhhhhhhh, ich wollte damit eigentlich nur sagen, dass ICH MEHR FREIE ZEIT ZUM STRICKEN HABEN WILL!!!!!!!!! Wenn ich mein Tagespensum erledigt habe, bleibt mir nämlich leider nicht immer soviel Zeit zum stricken wie ich will oder ich muß die Nacht durchstricken, bin dafür am nächsten Tag total gerädert, müde und unausgeglichen.
    Wer jetzt wann und warum den 24h Rythmus erfunden hat, ist mir ziemlich egal!
    Die Knitters muß ich jetzt nicht unbedingt haben, ich finde einige Modelle ganz hübsch, ein paar gräßlich, einige ok.
    Vielen Dank für´s zeigen liebe Tina!
    Zeit zum schlafen gehen!
    wollige Grüße aus Köln

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