yo, yfwd, yfrn, yon, yrn…

 …oder: Warum einfach, wenn’s auch kompliziert geht? :wink:

Kann man über Umschläge überhaupt mehr als nur ein paar Worte schreiben? Ist doch eigentlich nur den Faden von vorne nach hinten über die Nadel legen – oder???

Kann man – dieser Artikel beweist es. Am besten finde ich ja die Anekdote am Anfang – da geht es darum, daß eine Kundin im Wollgeschäft steif und fest behauptet hat, daß man als “continental knitter”, d.h. so, wie die meisten von Euch stricken (mit dem Faden über der linken Hand) keine Umschläge arbeiten könne, die (gewollte) Löcher produzieren, man würde immer nur Zunahmen erhalten. Und die Mitarbeiterin des Wollgeschäfts konnte sie partout nicht vom Gegenteil überzeugen. Über so viel Borniertheit dürft Ihr jetzt alle mal herzhaft lachen und Euch fragen, wie Ihr es bloß geschafft habt, Eure Lace-Tücher zu stricken :mrgreen:

Wir denken über Umschläge in der Regel nicht weiter nach – Faden über die Nadel schmeissen, gut is’. Anderenorts braucht der Strickende offenbar eindeutigere Erklärungen, denn in britischen Anleitungen findet man neben dem gewöhnlichen yo = yarn over= Umschlag auch die Abkürzungen yfwd,  yfrn, yon und yrn.

Da wird tatsächlich danach unterschieden, was für Maschen vor und nach dem Umschlag kommen:

yfrn (= yarn forward round needle) ist ein Umschlag zwischen zwei rechten Maschen

yrn (= yarn round needle) ist ein Umschlag zwischen zwei linken Maschen

yfwd (= yarn forward) ist ein Umschlag nach einer rechten und vor einer linken Masche

yon (= yarn over needle) ist ein Umschlag nach einer linken und vor einer rechten Masche

Und wenn Ihr jetzt fragt “Hä? Und wozu soll diese Unterscheidung gut sein?”, kann ich Euch darauf leider auch keine Antwort geben, ich habe keine Ahnung. Falls Euch diese Abkürzungen über den Weg laufen, denkt Euch einfach “die spinnen, die Briten” und macht einen Umschlag :wink:

Interessanter wird’s, wenn man Umschläge “falsch” rum macht, nämlich von hinten nach vorne. Oder wenn man darüber nachdenkt, welche unterschiedlichen Effekte durch unterschiedliches Abstricken des Umschlags entstehen. Oder wie man mit Hilfe von Umschlägen Knopflöcher stricken kann. Aber das ist eine andere Geschichte und soll ein anderes Mal erzählt werden…

35 comments for “yo, yfwd, yfrn, yon, yrn…

  1. Nell
    1. September 2012 am 15:31

    Ein interessanter Artikel, aber der Anfang hat mir am besten gefallen :-D

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    • Mausi
      16. Juni 2014 am 15:42

      Ich lebe in England und alle stricken hier mit dem Faden in der rechten Hand statt wie bei uns in der linken. Um eine Masche zu stricken, wird der Faden mit der rechten Hand über die Nadel gewickelt. Umständlich, total umständlich. Deshalb aber scheint es wichtig zu sein, wie der Faden genau liegt, also yfwd etc, sonst kann man den Faden für die jeweilige Masche nicht richtig um die Nadel legen mit der rechten Hand. Schaut Euch auf youtube videos an, dann sollte es klar werden. (Oder auch nicht, komplizierter geht es nicht…..)

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  2. 1. September 2012 am 15:36

    Gibts nicht auch noch Bezeichnung für Umschläge zwischen verschränkten Maschen sowohl rechts als auch links und natürlich auch rechts und links? Muss man für den TKGA Master bestimmt wissen, ansonsten kann man ja nicht wirklich exakt nach Anleitung stricken. :lol:
    Und für die Patentmaschen, gibts da auch noch eine spezielle Umschlagsbezeichung?

    Okay, ich hör jetzt auf, sonst fällt mir noch mehr ein.
    Die spinnen, die Briten. :mrgreen:

    Lachende Grüsse
    Allpi

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  3. Tina/Auch
    1. September 2012 am 15:53

    So viele Worte, und am Ende hat man nur ein einfaches Loch! :D

    Schönes Wochenende!

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  4. 1. September 2012 am 16:20

    Hihi – schön gesagt, das erkläre ich zum Satz der Woche :-)

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  5. 1. September 2012 am 16:25

    Sind aber keine Briten, sondern Amerikaner !

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  6. 1. September 2012 am 16:28

    Nein, in diesem Fall tatsächlich Briten (auch nicht alle, aber viele), das ist mir in US-Anleitungen so noch nicht untergekommen, die schreiben immer nur yo.

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  7. 1. September 2012 am 17:36

    Wieder was gelernt – es gibt also mindestens 4 Arten, einen Faden ueber die Nadel zu legen. Ok. Gut. Mir reicht meine “continental method” aus, um ein Loch zu erzeugen. Und es gibt Loecher – sonst gaebe es einige Strickereien gar nicht.

    Als Teenie war ich auch regelmaessig zum Schueleraustausch in England. Als mich meine Freundin stricken sah, hat sie erstmal ihre Mum gerufen, damit die meine Art zu stricken bewundern konnte.

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  8. 1. September 2012 am 17:38

    PS: die verschiedenen Arten des Yarn overs gibt es wohl deshalb, weil der Faden fuer eine linke Masche anders ueber die Nadel “geworfen” wird also fuer eine rechte.

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  9. Ruth/Berophar
    1. September 2012 am 17:48

    Je nachdem, wie herum man die Umschläge macht (also von hinten nach vorn oder von vorn nach hinten) werden die Löcher unterschiedlich groß, hat mir Sockenanja erklärt.
    Blöderweise habe ich vergessen, welche Variante welche Löcher erzeugt ;-)

    Bin aber mit meinen Standardlöchern ganz zufrieden – von vorn nach hinten. Ich glaube, das waren die größeren, aber beschwören möchte ich das nicht.

    Liebe Grüße
    Ruth/Berophar

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  10. 1. September 2012 am 17:54

    Von vorne nach hinten wird größer.
    Wenn Du nämlich von hinten nach vorne machst, liegt der Umschlag in anderer Orientierung auf der Nadel als die anderen M. Wenn Du den jetzt in der Rückreihe normal abstrickst, wird die M automatisch verschränkt und somit kleiner.
    Den gleichen Effekt erzielt man, wenn man den Umschlag von vorne nach hinten macht, aber diesen in der Rückreihe verschränkt abstrickt.

    Aber darüber wollte ich sowieso nochmal einen Blogeintrag schreiben :-)

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  11. 1. September 2012 am 18:02

    .O))))))))))))))

    aber muss zugeben..ich weiss auch nie wie den faden drüber schmeissen…
    :o ))))) ich blödchen, ich…

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  12. 1. September 2012 am 18:06

    Das kannst Du Dir ganz einfach merken: Wenn der Umschlag in der gleichen Richtung auf der Nadel liegt wie die anderen Maschen, hast Du es richtig gemacht. Wenn er aus der Reihe tanzt in und die andere Richtung guckt, wird das Loch kleiner.

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  13. Chaluda
    1. September 2012 am 18:36

    Die spinnen die Briten!!!! ;-)
    Aber was ist denn der Unterschied zwischen britischem und kontinentalem Stricken?
    Am Anfang habe ich den Faden beim links stricken immer über die Nadel gelegt, inzwischen hole ich ihn mit der anderen Nadel! (geht schneller und so stricke ich lieber)
    Beim rechts- links stricken, lasse ich den Faden IMMER hinten und stricke ihn dann trotzdem links, gibt ein schöneres Strickbild.
    Tina hat das hier vor ein paar Monaten mal erklärt, seit dem stricke ich re-li nur noch so!!! (rechts stricke ich eh lieber)
    Meine Worte zum Samstag!!
    wollige Grüße aus Köln

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  14. 1. September 2012 am 18:42

    Kontinental kennst Du, so stricken die meisten Deutschen: Faden kommt von links und wird meistens um den linken Zeigefinger gewickelt.
    Die Briten und Amerikaner halten das Garn rechts und werfen.
    Hier siehst Du den Unterschied: http://www.youtube.com/watch?v=_Iu_6gxt7t0
    In Deutschland nennt man das in manchen Gegenden auch “katholisch”

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  15. Mechtild
    1. September 2012 am 19:50

    Hm, das kommt mir jetzt doch etwas sophisticated vor – besteht Stricken nicht letztendlich nur darin, einen Faden gleichmäßig um die Nadel zu wickeln, und zwar praktisch immer von vorne nach hinten? Bei ner Masche (mag sie rechts oder links sein) mit Verbindung nach unten, bei nem Umschlag eben ohne? (beim russischen Stricken scheint es ja eine trickreiche Zwischenverdrehung der linken Masche zu geben, die aber meiner Meinung nach nicht zählt, weil sie mit dem anschließenden ebenfalls verdrehten Abstricken wieder richtigrum orientiert ist).
    Also ich kenne das von Anfängern, die ungewollt Umschläge produzieren, weil sie die Masche nicht erwischen, aber den Faden trotzdem rumwickeln.
    Ich verstehe eh nicht, warum man so ein Riesending um den Unterschied zwischen rechts und links halten macht – ich stricke abwechselnd so und so, und wer mal eine Strickmaschine in Action gesehen hat weiß, dass der Faden im Prinzip von oben kommt (bloß weil wir in der Mitte keine Hand haben, müssen wir uns entscheiden!!!)

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  16. 1. September 2012 am 19:56

    Klar, Du hast vollkommen recht.

    Die Vorstellung von einer (zusätzlichen) Hand in der Mitte gefällt mir – hätte bestimmt in vielen Lebenslagen einen praktischen Nutzen ;-)

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  17. MissEmmi
    1. September 2012 am 21:14

    Vielen Dank für diesen aufschlussreichen Artikel – jetzt weiss ich wenigstens endlich, was die Abkürzungen alle heißen sollen! Das überzeugt mich doch wieder davon, dass wir es mit unserem Faden auf der linken Hand deutlich einfacher haben…
    LG, Petra

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  18. SingingSanja
    1. September 2012 am 21:32

    Da ich “combined” stricke (danke Tina, endlich habe ich einen Namen für meine Extravaganzen! :-D ), liegen meine linken Maschen eh anders al die rechten. daher habe ich von Anfang an gelernt, zu schauen, was ich gerade auf der Nadel habe und wie ich es abstricken muss, um den Effekt zu erreichen, den ich jeweils haben will. Und Umschläge mache ich immer so, dass der so über die Nadel läuft, wie ich es gerade am praktischsten finde. Dies Art von Pragmatismus fühert manchmal dazu, dass man sich stirnrunzelnd durch merher Zeilen Anleitung arbeitet, um am Ende zu denken “Warum einfach, wenn’s auch umständlich geht?!”. Darum stricke ich so gern mit Charts: Wortlos, auf den Punkt und herrlich visuell – wenn denn die jeweils gewählten Symbole nicht genauso umständlich erklärt sind. Irgendwas is’ ja immer. ;-)
    Und Miss Emmi: Zu dem Schluss komme ich auch immer wieder, wenn ich Leute “englisch” stricken sehe. Zweihändig FairIsle reizt mich zwar immer noch, aber ob ich mir dafür die Quälerei antue….

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  19. 2. September 2012 am 00:39

    Ich habe noch nie über einen Umschlag nachgedacht. Ich mache ihn einfach. Zu viel darüber nachdenken, macht nur wuschig im Hirn.
    Aber bei englischen Anleitungen denke ich sowieso immer “Ich bin nicht blöd! Warum 10 Seiten Text für das bissl Anleitung?” Nun gut, ich lese quer und überlese alles unnötige lol

    LG Bettina

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  20. 2. September 2012 am 10:55

    Hallo Tina,
    ich habe jetzt den Artikel noch nicht gelesen. Aber ich finde die Sache gar nicht mal so dumm. Ganz früher, zu meiner Anfangsstrickzeit habe ich den Faden nämlich andersrum über die Nadel getan, von hinten nach vorne. Danach eine linke Masche zu stricken, ist dann unmöglich. Also habe ich vor linken Maschen den Faden einfach von vorne nach hinten über die Nadel getan. Ich habe also – ohne Anleitung dazu – beide Versionen gearbeitet. Irgendwann bin ich dazu übergegangen, den Faden nur noch von vorn nach hinten zu legen, weil ich danach sowohl linke als auch rechte Maschen gut stricken kann.

    Wenn man es also mal andersrum gelernt hat, haben diese verschiedenen Möglichkeiten schon ihre Berechtigung. :-)

    GLG
    Petra

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  21. Simone
    2. September 2012 am 11:33

    Hallo Tina,
    überleg dir das gut mit der dritten Hand in der Mitte, dann müsstet du nämlich Pullover mit 3 Ärmeln, jeweils 3 Handschuhe (man spräche dann wohl auch nicht mehr von einem Paar, sondern vielleicht von einem Trio) und auch jeweils 3 Pulswärmer stricken ;-) .
    Viele Grüße,
    Simone

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  22. 2. September 2012 am 12:31

    es macht schon einen Unterschied, ob die Umschläge halb oder eineinhalb mal um die Nadel geführt werden. Im zweiteren Fall hat man wesentlich mehr Faden zur Verfügung und die Löcher werden größer, jenys ssbo wird so stretchy wie es der Name verspricht usw.

    Man muss sehen, von wo nach wo der Faden führen soll.
    Hat man eine rechte Masche (Faden ist hinten) und kommt als nächstes eine rechte Masche (Faden muss wieder nach hinten) isses ziemlich wumpe wie rum so ein Umschlag gemacht wird, der Faden geht einmal ganz um die Nadel rum. Bei zwei linken Maschen genauso.
    Hat man aber verschiedene Maschen zu stricken, z. B. hat man eine rechte Masche gestrickt (Faden immer noch hinten) und will hinterher eine linke Masche (Faden vorne) stricken, gibt es zwei Möglichkeiten:
    Faden oben rum um die Nadel: der Faden geht nur halb um die Nadel rum, es ist ein einfacher Umschlag.
    Führt man den Faden unten rum, hat der Faden den Weg den er normal zur nächsten Masche zurücklegen würde schon gemacht, der Umschlag fehlt aber noch. Also muss er noch einmal ganz rum um die Nadel.
    Der Unterschied ist also gar nicht mal so klein.

      zitieren

  23. 2. September 2012 am 13:32

    Klar, Du hast vollkommen recht.
    Aber diese vier Abkürzungen sagen alle das Gleiche aus: Mache einen Umschlag von vorne nach hinten. Den Umschlag “unten rum” decken die nämlich gar nicht ab.
    Deswegen finde ich die Unterscheidung völlig überflüssig.

      zitieren

  24. 2. September 2012 am 17:39

    Nicht ganz.

    “yfrn (= yarn forward round needle) ist ein Umschlag zwischen zwei rechten Maschen”
    Einmal ganz um die Nadel rum. Garn kommt von hinten und geht wieder nach hinten.

    “yrn (yarn round needle) ist ein Umschlag zwischen zwei linken Maschen”
    Wieder einmal ganz um die Nadel rum. Garn kommt von vorn muss wieder nach vorn.

    “yfwd (yarn forward) ist ein Umschlag nach einer rechten und vor einer linken Masche”
    Garn kommt von hinten und muss nach vorn, wird aber nicht ganz rum um die Nadel gewickelt, sondern nur oben drüber geworfen.

    “yon (= yarn over needle) ist ein Umschlag nach einer linken und vor einer rechten Masche”
    Garn kommt von vorne und muss nach hinten, wird aber wieder nur über die Nadel geführt, also wieder nur halb rum um die Nadel.

    Die beiden ersten und die beiden letzten Anweisungen wollen von mir im Prinzip das Gleiche.
    Was eigentlich aber fehlt ist der Umschlag zwischen zwei verschiedenen Maschen, der aber trotzdem einmal ganz rum um die Nadel soll.
    Mir würden für die Unterscheidung zwei Abkürzungen reichen: yo und yrn.

      zitieren

  25. 2. September 2012 am 17:50

    Hm – ich verstehe aber trotzdem nicht, warum man das unterscheiden muss.
    Gib’ mir mal einen Gehirnschubs ;-)
    Ob das Garn nun ganz rum muss oder halb rum muss, ergibt sich doch schon
    automatisch aus der M davor und danach, wozu brauche ich da verschiedene
    Anweisungen?
    Und einen Umschlag zwischen zwei verschiedene Maschen, der trotzdem einmal
    ganz rum muss, würde ich als doppelten Umschlag sehen, aber der wäre dann ja eigentlich schon eineinhalb mal rum.

    Verwirrte Grüße
    Tina

      zitieren

  26. 2. September 2012 am 18:07

    ich meine dass z. B. der ssbo nur deswegen so gut funktioniert, weil das Umschläge ganz rum um die Nadel sind. Wenn man den Abschluss als 1/1 Rippe mit einem einfachen Umschlag machen würde, wäre es längst nicht so dehnbar, grade bei Brettstrickern dürfte der Unterschied deutlich sein.

    Ein anderes Beispiel: wenn du in dieser 1/1 Rippe zwischen den Maschen jeweils einen normalen Umschlag machst, den du in der nächsten Reihe wieder fallen lässt sieht man keinen so großen Unterschied zur normalen Rippe. Wenn du den Umschlag aber andersrum um die ganze Nadel rum machst ist der Unterschied zur normalen Rippe schon deutlicher.
    Nicht, dass das jetzt sinnvoll ist, aber als Beispiel taugt es :)

      zitieren

  27. 2. September 2012 am 18:14

    Ja, ich denke ich weiß was Du meinst.
    Aber bei diesen vier Abkürzungen geht es ja gar nicht darum, ob man den
    Umschlag von vorne nach hinten macht oder andersrum.
    Ich muss in allen vier Varianten den Faden von vorne nach hinten (und dann
    ggf. wieder nach vorne, falls eine linke M folgt) über die Nadel legen, also
    was soll die Unterscheidung?

      zitieren

  28. 2. September 2012 am 18:54

    ach?
    In dem Fall hab ich das ja falsch interpretiert.
    “yfwd (yarn forward) ist ein Umschlag nach einer rechten und vor einer linken Masche?.
    Wenn der Faden erst unter Nadel nach vorne muss um ihn dann wieder nach hinten über die Nadel zu legen hab ich ja wieder mein ganz rum :)

    Aber warum man das sooo genau unterscheiden muss und warum man die nicht von hinten nach vorn machen darf ist mir auch schleierhaft.

      zitieren

  29. 2. September 2012 am 19:00

    >Aber warum man das sooo genau unterscheiden muss, ist mir auch schleierhaft.

    Sag’ ich doch :-D Dann sind wir uns ja wieder einig ;-)

    > warum man die nicht von hinten nach vorn machen darf

    Dann wird das Loch kleiner, denn wenn Du den U in der nächsten Reihe normal abstrickst, wird die M automatisch verschränkt.

      zitieren

  30. 2. September 2012 am 19:06

    das ist aber ja erst ein Problem der nächsten Reihe. Normal abstricken heißt da für mich: mit Loch. Und verschränkt heißt ähh verschränkt, ohne Loch eben.
    Jaja, ich denk da ein bisschen anders, vielleicht sollte ich mich als combination knitter outen?

      zitieren

  31. 2. September 2012 am 19:20

    Du strickst halt ergebnisorientiert. Sozusagen ein conclusion knitter :-D

      zitieren

  32. 2. September 2012 am 19:23

    hey, das hört sich ja viel schöner an! :D

      zitieren

  33. Bianca
    3. September 2012 am 08:10

    In der Regel mache ich meine Umschläge von hinten nach vorne. Es gibt allerdings einige Muster, für die andere Variante besser ist, dann mache ich es ausnahmsweise anders rum.

    Solche Unterscheidungen sind wirklich Obelix-würdig *kopfschüttel*

    Liebe Grüße
    Bianca

      zitieren

  34. 3. September 2012 am 16:36

    Tsk, Leute gibts …. aber das stimmt natürlich, bei meinen Lace-Tüchern muss ich die Löcher immer hinterher mit der Bohrmaschine machen ;-)

      zitieren

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