Verkürzte Reihen stricken

Danke an Gabi für die mitternächtliche Inspiration zu diesem Beitrag 😀

Verkürzte Reihen sind genial, weil sie so vielfältige Möglichkeiten bieten, ein Strickstück zu formen. Ich benutze sie gerne für Schulterschrägungen, damit ich die Schultermaschen später zusammenstricken kann. Stufiges abketten und zusammennähen gehört für mich der Vergangenheit an. Weitere Anwendungsmöglichkeiten sind z.B. Brust“abnäher“ (Keile), abgerundete Ecken, Schalkragen, von oben eingestrickte Armkugeln oder auch die weithin beliebte Bumerangferse.

Und natürlich kann man mit verkürzten Reihen auch kunstvolle Farbmuster erschaffen, wie z.B. Ruth Kindla, Gabriele Kluge oder Heidrun Liegmann zeigen.

Das Gegenteil von verkürzten Reihen sind übrigens verlängerte Reihen – das Prinzip ist aber das Gleiche:

  • Bei verkürzten Reihen wendet man in der ersten Reihe relativ spät und strickt in den folgenden Reihen jeweils weniger Maschen, bevor man wendet.

Beispiel: Reihe 1 – 50 M stricken, wenden, Reihe 3 – 30 M stricken, wenden, Reihe 5: 10 M stricken, wenden, Reihe 7: Wieder über alle M stricken

  • Bei verlängerten Reihen wendet man relativ früh in der ersten Reihe und strickt in den folgenden Reihen jeweils mehr Maschen, bevor man wendet (das benutzt man z.B. für eingestrickten Armkugeln).

Beispiel: Reihe 1 – 10 M stricken, wenden, Reihe 3 – 20 M stricken, wenden, Reihe 5: 30 M stricken, wenden, Reihe 7: Wieder über alle M stricken

Wenn man allerdings eine Reihe einfach nur mittendrin wendet und zurück strickt, ergibt sich ein unschönes Loch. Um das zu verhindern, gibt es mehrere Methoden.

  • Die einfachste Methode: Nach dem Wenden die erste M nur abheben und den Faden fest anziehen. Das Ergebnis gefällt mir aber nicht sonderlich, die Wendestelle sieht irgendwie unsauber aus.
  • Etwas besser wird es, wenn man nach dem Wenden einen Umschlag macht und dieser später, wenn man wieder über alle M strickt, den Umschlag mit der nächsten Masche zusammenstrickt. Das Ergebnis finde ich aber auch nicht wirklich überzeugend.
  • Eine Methode, auf die viele deutsche Strickerinnen schwören, ist die sogenannte Doppelmasche. Die gibt keine Löcher, ich mag sie aber trotzdem irgendwie nicht.
  • Meine bevorzugte Methode sind Wickelmaschen, auf englisch wrap & turn. Da muss man beim Zusammenstricken bloß ein bisschen aufpassen, wie man die Wicklung mit der umwickelten Masche zusammenstrickt, damit auf der Vorderseite kein sichtbarer Querfaden verbleibt.

Richti genial finde ich aber die Methode mit der Haarklammer, die Eunny Jang in diesem Video zeigt. Ich habe es noch nicht ausprobiert, aber das sieht wirklich überzeugend ordentlich und sehr einfach aus. Es beginnt bei Minute 5:58 (vorher zeigt sie die Umschlagmethode und die Wickelmethode):

Welche Methode bevorzugt Ihr für verkürzte Reihen?

41 comments for “Verkürzte Reihen stricken

  1. 23. Januar 2013 at 15:43

    Ich mache meine Schulterschraegungen auch mit verkuerzten Reihen, und stricke sie dann zusammen. Dafuer benutze ich die gute deutsche Doppelmasche. Die wrap-and-turn methode habe ich schon probiert, war aber nicht so ueberzeugt davon. Lag vielleicht daran, dass ich den Querfaden nicht mit eingestrickt habe 😉

    Die Haarnadelmethode scheitert an der nicht vorhandenen Haarnadel. Ausserdem ist das noch ein Teil mehr, dass ich beim Stricken unter Kontrolle halten muss….

  2. 23. Januar 2013 at 15:59

    Die Methode mit der ich bisher am Besten klar kam und die das schönste Ergebnis hatte, war wrap & turn nach Cat Bordhis Methode.

    Die Methode mit der Haarnadel müßte ich aber unbedingt mal ausprobieren, die sieht auch sehr gut aus. Da ich verkürzte Reihen meistens an Fersen von Socken benutze, müßte ich mir da aber erstmal überlegen, wie ich dasselbe Ergebnis auf der linken Seite hinbekomme… Vielleicht mit purling 2 together through backloop..? Wenn ich die einfach links zusammenstricken würde, würde man doch vermutlich den Umschlag sehen, oder? Müßte ich bei Zeiten mal testen…

  3. 23. Januar 2013 at 16:04

    Ich hab bei einem Schalkragen neulich die Shadow-Wraps ausprobiert – hat mir supergut gefallen und macht – bei mir – auch keine Löcher:
    http://www.socktopus.co.uk/2011/02/short-rows-shadow-wraps/

  4. 23. Januar 2013 at 16:20

    Ich stricke verkürzte Reihen immer mit Umschlag. Ob der von vorn nach hinten oder umgekehrt ausgeführt wird, hängt jeweils von der Seite des Strickstücks ab. Beim Zusammenstricken muss man dann darauf achten, dass der Umschlag, von der rechten Seite aus gesehen, hinter der „echten Masche“ liegt. Dann entsteht bei mir weder ein Loch, noch ein komischer Querfaden oder Knubbel.
    Herzliche Grüße,
    Malou

  5. 23. Januar 2013 at 16:29

    Verkürzte Reihen habe ich letztens bei der Escargot gestrickt. Das ging ganz einfach. Trotzdem lerne ich hier immer Neues. Ich schaue mir gleich das Video an. LG

  6. Birgit/Taissa
    23. Januar 2013 at 16:46

    Das Ergebnis der Haarnadelmethode sieht wirklich gut aus; ich werd´s mal ausprobieren. Bislang stricke ich auch w&t nach Cat Bordhi, alles andere produziert bei mir Löcher.

  7. 23. Januar 2013 at 16:53

    Interessante Technik, wie Eunny Jang überhaupt strickt. 😀 Die Haarklammertechnik funktioniert sicher gut. Allerdings müsst ich garantiert im Bedarfsfalle erst mal die Klammer in der Sofaritze suchen..
    Die Doppelmasche geht mir schon dermassen automatisch von der Hand, lässt sich problemlos in jedem Muster verwenden, ergo bleib ich dabei. 😉

  8. Andrea
    23. Januar 2013 at 17:32

    das finde ich ja megacool….barbie pin…*lol* das werde ich auf jeden Fall ausprobieren, ansonsten finde ich auch wrap and turn am besten.
    Danke für den Videotipp,
    Andrea

  9. Monika21
    23. Januar 2013 at 18:11

    Hallo,
    irgendwann hab ich verkürzte Reihen mit der Doppelmasche gelernt, und bin dabei geblieben. Bei einer Anleitung, ich glaube, es war von Martina Behm, war die Doppelmasche angeraten, da hab ich dann ganz folgsam die gemacht. Das war aber eine Ausnahme.
    Viele Grüße
    Monika

  10. 23. Januar 2013 at 18:13

    Die Haarklammer-Methode ist ja super! Danke für’s Zeigen. 🙂

    LG Andrea

  11. 23. Januar 2013 at 19:07

    Ich mache noch nicht so lange verkürzte Reihen und ich habe mit den Doppelmaschen bislang die besten Resultate erzielt. Die Haarklammermethode werde ich mir gleich mal anschauen. Vielen Dank für’s Zeigen schon mal vorab. LG bjmonitas

  12. Katrin
    23. Januar 2013 at 19:14

    Das scheint ja genial einfach zu sein! Bis jetzt sah bei meiner Strickerei die Doppelmasche am besten aus – diese Haarnadel-Methode verspricht aber einen noch leichteren Weg (nicht immer dieses „fest anziehen“) zu einem mindestens genauso schönen Ergebnis.
    Danke Tina!

  13. Karen
    23. Januar 2013 at 19:20

    Ich nehme statt Haarnadel einfach Garnreste, da ich recht locker stricke, entstehen bei dieser Methode weniger „große“ Maschen, aber den Trick mit der 1. abgehobenen Masche kannte ich auch noch nicht. Sehr schön, wieder was zum ausprobieren 🙂

  14. Jubi
    23. Januar 2013 at 19:26

    Die Haarnadelmethode sieht ja genial aus! Am witzigsten finde ich allerdings, wie sie den Fadenführenden Finger hält. Ich würde da vermutlich spätestens nach 5 Min. einen Krampf in der Hand bekommen. Schon interessant…jeder macht es auf seine Weise und am Ende kommt das Gleiche bei raus.

    Schönen Strichabend wünscht euch
    Jubi

    PS) Habe heute das Buch „Strickmode selbst entwerfen“ per Post bekommen. Das ist ja eine Bibel! Selten war ich so begeistert von einem Strickbuch. Auf den ersten Blick kann ich sagen, da ist alles drin, was man für’s stricken braucht, aber auch nichts überflüssiges. Einfach ein must have!

  15. SingingSanja
    23. Januar 2013 at 19:50

    Ich habe verkürzte Reihen bislang nur in krausen Tüchern gestrickt, da fand ich Wrap&Turn prima. Bei glatt Gestricktem habe ich da aber immer ziemliche Fadengymnastik gemacht, damit der Wrap auch wirklich außer Sicht bleibt. Cat Bordhis Methode habe ich neulich entdeckt und wollte sie beim nächsten Mal gleich ausprobieren – aber ich glaube, die Haarnadel ist wirklich unschlagbar einfach. Endlich mal ein Strickutensil, was ich nicht extra kaufen muss, sondern gleich dutzendweise im Badezimmerschrank habe. 😉
    Danke für den (wieder einmal) sehr hilfreichen Tipp! 😀
    PS: Ãœber Euny Jangs Handhaltung musste ich auch sehr schmunzeln – ich dachte immer, ich wäre die einzige mit so einer krepeligen Fingerhaltung… Weh tut es übrigens nicht, auch wenn es so aussieht. 🙂

  16. chatts
    23. Januar 2013 at 20:45

    Verkürzte Reihen stricke ich hauptsächlich an der Bumerangferse und ich komme bestens mit der guten Doppelmasche klar. Am Reihenende führe ich einfach zwei Maschen mit, ohne sie zu Stricken, das verhindert Lochbildung und unschöne Ãœbergänge. Die Haarklammermethode probiere ich aus- aber ich denke, das ist mir zuviel Hantiererei.

    Liebe Grüße
    chatts

  17. Ruth/Berophar
    23. Januar 2013 at 20:46

    Die Haarnadelmethode ist ja interessant, das werde ich auch mal probieren.

    Vielen Dank für den Link!

    Liebe Grüße
    Ruth/Berophar

  18. Mona NicLeoid
    23. Januar 2013 at 21:08

    Bei mir hängt das sehr vom verwendeten Garn ab, und von der Stelle im Strickstück, also wie sehr man das später sieht und ob evtl. sogar ein dekorativer Effekt gewünscht ist, oder ob es eher so unsichtbar wie möglich werden soll.
    Bei dünnem fusseligem Garn, bei dem man die einzelnen Maschen gar nicht so genau sieht, wende ich oft ohne irgendwas. Ansonsten verwende ich auch gern die Wickelmethode.

  19. 23. Januar 2013 at 21:21

    Ich habe bisher immer mit Umschlag gestrickt – wenn man hinreichend fest strickt :-), klappt das auch ohne Loch ganz gut. Wrap and turn muss ich mal ausprobieren – aber das mit der Haarnadel sieht genial aus. Da werde ich doch mal bei meiner langhaarigen Tochter eine ausleihen…
    LG, Petra

  20. Nell
    23. Januar 2013 at 21:46

    Ich bin da auch ganz klassisch mit der Doppelmasche. Aber das ungeheuer spannende am Stricken finde ich, dass man immer wieder Neues lernt – wie z.B. die Haarnadel 😉

  21. 23. Januar 2013 at 21:47

    wuhuu wieder was gelernt heute ^^ danke!

    lg Mifay

  22. Mona NicLeoid
    23. Januar 2013 at 21:47

    Öhm, das mit der Haarklammer ist doch die japanische Methode, oder? Also ich habe das schon öfters als „japanese short rows“ gesehen.

  23. Anastasia
    23. Januar 2013 at 21:48

    Oh wie toll! DANKE!

    Ich grübel seit gefühlten Tagen, wie ich diese eine besondere Mütze nachstricke. Und logisch gedacht, waren verkürzte Reihen die einzige Möglichkeit, nur wusste ich nicht dass es sowas eh „gibt“, also als Strick-methode 🙂

    Hui jetzt freu ich mich aber, dass ich mittlerweile die Hintergründe der Strickerei etwas kapiere..

  24. Marion
    23. Januar 2013 at 22:36

    Ich stricke am liebsten nach der japanischen Methode, da sie fast unsichtbar ist. Habe ich statt mit der Haarklammer mit einem Fadenrest, der über den Arbeitsfaden beim Wenden gehängt wird, gestrickt.
    Doppelmaschen bekomme ich einfach nicht ohne Löcher hin.

  25. 23. Januar 2013 at 22:42

    Danke für das Video. Das werde ich mir bookmarken. Bei verkürzten Reihen zeige ich bisher (außer bei Socken) immer noch diverse Ausweichmanöver.

    Diese Haarnadelreihen sind eigentlich japanische Wickelmaschen, ich hab sie in einem Kurs mit Sicherheitsnadel gelernt (oder Markierer oder Fadenrest, s.o.).
    Funktioniert schon ganz OK, aber ich muss die Wickelung doch noch mal ausprobieren, war mit dem Ergebnis nicht so ganz zufrieden.

    So viel zu lernen!

  26. Mucki64
    24. Januar 2013 at 10:51

    Verkürzte Reihen stricke ich immer mit der Doppelmasche. Die ist mir in Fleisch und Blut übergegangen. Löcher gibt’s bei mir auch nicht, aber das liegt wohl daran, dass ich zu den Brettstrickern gehöre.

    Phänomenal finde ich Eunnys Fadenhaltung. Dabei würde mir wahrscheinlich irgendwann der Zeigefinger abbrechen ;-)))

    LG Mucki

  27. Martina aus W.
    24. Januar 2013 at 11:43

    Hallo Tina,
    ich will ja nicht stänkern (und ich habe auch nicht alle Kommentare hier durchgelesen) aber alle drei Methoden die sie im Video vorstellt sind doch fast identisch? Die letzte Methode – Haarklammer und abheben – würde ich probieren wollen. Ich mache die typischen Doppelmaschen und komme damit gut zurecht. Geht die Haarklammermethode auch gut bei Socken? Hat da jemand Erfahrungen?
    L Gr Martina

  28. 24. Januar 2013 at 12:43

    Hallo Tina,

    gerade habe ich die Vitamin D -Jacke beendet und dabei die Wickelmaschen für mich entdeckt. Bisher habe ich die verkürzten Reihen mit Umschlägen gestrickt, aber die Wickelmaschen werden bei mir ordentlicher. Momentan arbeite ich an der Wasserwirbeljacke, auch da kommen wieder Wickelmaschen zum Einsatz.

    LG

    Sylvia

  29. 24. Januar 2013 at 12:47

    Hallo Tina, nachdem ich Google gefragt habe und keine befriedigende Antwort erhalten habe kann ich nur noch dich fragen (ich weiß, dass du in Strickfragen eine Suchmaschine ganz eigener Klasse bist ;)) :
    Kennst du eine Bezugsquelle für Phildar tricot calin- Hefe in Deutschland? Die Modelle sind so entzückend, gibt es auch englische oder deutsche Versionen davon?
    Lg Babsi

  30. 24. Januar 2013 at 13:11

    Bisher habe ich mit der Doppelmasche gewendet, w&t ist mir zu umständlich.
    Danke für dieses Video, die Haarklammermethode probiere ich auf jeden Fall aus.

    winkeeeeeeeeeeee
    Annette

  31. Corinna
    24. Januar 2013 at 15:04

    Bei Socken nehme ich die Doppelmasche, bei Tüchern, Pulli oÄ meist W&T, aber das mit der Nadel werde ich auch mal testen.
    LG Corinna

  32. Patricia
    24. Januar 2013 at 21:17

    Ich bevorzuge auch die Doppelmasche und „spiele“ gerne mit verkürzten Reihen, gerne auch bei RVOs am Body, um – je nach Modell Marke „Freischnauze“ oder „Freestyling“ oder „Marke Eigenbau“ auch mal das Rückenteil „länger“ zu machen.
    lg
    Patricia

  33. 25. Januar 2013 at 09:51

    Mir kam eben eine Frage auf.. Wenn ich mit der Haarnadel-Methode eine Ferse stricken wollte, dann muß ich in der 1. Hälfte doch an jeder „stehengelassenen“ Masche eine Nadel hängen lassen oder? Oder die Variante mit einem Garnrest.. ich glaub, das wäre mir dann auch zu viel Fummelei bei Socken.
    LG Corinna

  34. Kupferdaechle
    25. Januar 2013 at 16:06

    @Corinna:
    ja, bei einer Ferse hätte man bei jeder stehengelassener Masche eine Haarnadel (o.ä.) hängen, das ist ein elendiges Gefummel (frag mich, woher ich das weiß ðŸ˜‰ ). Für Fersen eine nette Alternative zu japanischen verkürzten Reihe ist die Version mit „k enc“ und „p enc“ (http://hipknitism.com/library/techniques/k_enc.shtml & http://hipknitism.com/library/techniques/p_enc.shtml)
    Für größere Strickstücke fällt die Methode aber vermutlich zu sehr auf.

    So generell mag ich alle Methoden lieber, die mit dem Garn auskommen, das ohnehin schon da ist. Mit Wickelmaschen, Umschlägen, den von domic verlinkten Shadow Wraps, etc. wird die Rückseite immer so wulstig.

    LG Regine

  35. Barbara
    27. April 2013 at 08:23

    Danke für die tolle Hilfe! 😀

    Ich habe die verkürzten Reihen mit der Haarnadeltechnik ausprobiert und bin begeistert!!! 😛
    Gerade bei dunkler und dünner Wolle habe ich bei der Rückreihe den Umschlag häufig nicht richtig erkennen können oder hatte ihn zu fest gezogen, …mit der Haarnadel klappt das super! Bin begeistert und werde diese Technik jetzt immer anwenden! Sehr einfach und problemlos!

    LG
    Barbara

    • Barbara
      8. Januar 2015 at 15:49

      Mittlerweile habe ich die Haarnadel-Technik wieder aufgegeben.

      Ich habe zufällig eine loch-freie und super einfache Technik im Netz entdeckt. Seitdem liebe ich es, verkürzte Reihen zu stricken!!!! (wahrscheinlich kennen die meisten sie, ich kannte sie bisher nicht)
      Shadow Wrap Short Rows….einfacher geht es für mich nicht, und die verkürzten Reihen gelingen mir immer….sogar beim Rundstricken:

      http://cocoknits.com/journal/tips-and-tutorials/shadow-wrap-short-rows/

      LG
      Barbara

  36. Bea
    15. Oktober 2013 at 20:33

    Nach gefühlten 500 Versuchen mit Wickel- oder Doppelmasche und immer wieder unschönem „Lochgestrick“, bin ich bei der Haarnadel-Wendetechnik gelandet. Die klappt einfach prima und es gibt kein einziges ungewolltes Loch mehr. 😅

  37. Luenetraum
    17. Dezember 2014 at 23:54

    Das ist ja genial habe es ausprobiert.
    Vielen Dank für den tollen Tip.
    http://tichiro.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_bye.gif

  38. 4. Januar 2015 at 18:45

    Hallo, guten Abend,

    vielen Dank ür den tollen Beitrag, er kommt gerade recht für mein neues Strickprojekt. So als Anfänger muß man sich ja doch noch ein wenig informieren, bevor man los legt :=))

    Diese Methode sieht echt klasse aus, ok von hinten ein klein wenig unordentlicher.. zumindest bei mir… aber vielleicht ist es ja normal, das eine Seite etwas unordentlicher aussieht. Auf jeden Fall ist die Haarklammer Methode einfach zu handeln und macht keine Löcher!

    Ich freue mich! Danke!

    LG
    Marion

  39. Sly
    4. März 2016 at 08:54

    Mich würde interessieren wie man am Besten nach den verkürzten Reihen in Runden strickt. An der Stelle wo der letzte w&t war entsteht dann nämlich immer ein Loch. Hat da jemand einen Tipp? Ich hab schon einiges ausprobiert, aber befriedigend war bislang keine Methode

  40. viola
    18. September 2016 at 23:38

    Ich habe die verkürzten Reihen mit der Haarnadel ausprobiert und finde das Ergebnis super, allerdings weiss ich nicht genau ob ich es auf der linken Seite richtig gemacht habe, d. h. wenn ich rechte Maschen zurückstricke.
    Wer kann mir da vielleicht noch einen Tipp geben?

    Vielen Dank
    Viola

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