Garn der Woche: fair Alpaka

Gabi T. ist schuld 😉 Gabi ist von diesem Alpaka-Garn absolut begeistert und hat hartnäckig versucht, mir das nahezubringen, obwohl ich immer wieder betont habe, daß Alpaka und ich einfach keine Freunde sind. Schließlich hat sie sogar den Firmeninhaber Sven angestiftet, mir doch mal ein Probeknäuel zu schicken – da musste ich meinen Widerstand aufgeben 😀

Ein Grund, warum ich Alpaka nicht mag: Es piekst mich! Kratzige Wolle wie Shetlandgarn ist kein Problem, das kann ich sogar auf der bloßen Haut tragen, aber die feinen Sichelhärchen von Alpaka finde ich unangenehm. Selbst Baby-Alpaka finde ich grenzwertig, das piekt zwar längst nicht so schlimm, aber ich merke es doch.

Als das Päckchen ankam, habe ich mir natürlich sofort ein Knäuel an die Wange gedrückt – angeblich sollte dieses Baby-Alpaka ja weich wie Kaschmir sein und überhaupt nicht pieksen. Weich ist es tatsächlich, sehr weich sogar. Den Vergleich mit Kaschmir finde ich allerdings gewagt, Kaschmir ist doch noch eine ganz andere Hausnummer, allein schon vom Eigengewicht her. Pieksen tut die fair Alpaka aber wirklich nicht, zumindest nicht im Knäuel. Verstrickt dagegen… dazu gleich mehr.

Von der Optik her mag ich Alpaka sehr gerne – auch die fair Alpaka ist wunderschön anzuschauen:

Erhältlich ist sie in sechs schönen Naturtönen:

Neu im Programm sind außerdem drei gefärbte Varianten – neben dem abgebildeten Türkis und Dunkelblau gibt es auch noch ein Weinrot:

Da ich großzügigerweise je 300 g in wollweiß und dunkelbraun bekommen habe, habe ich mich gar nicht lange mit irgendwelchen Musterläppchen aufgehalten, sondern gleich eine Jacke angeschlagen. Bei zwei Farben in gleicher Menge boten sich Streifen an (eine Vorschau auf die ganze Jacke zeige ich in ein paar Tagen, bisher ist nur das Rückenteil fertig):

Die fair Alpaka läßt sich sehr gut verstricken. Der Faden ist fest genug verzwirnt, daß man nicht dazwischen stechen kann und sie gleitet wunderbar über die Nadeln. Alpaka ist ein sehr glattes Material, beinahe schon glitschig. Wer locker strickt, ist besser bedient, wenn er das Garn mit Holznadeln verarbeitet. Als Brettstricker habe ich aber auch mit Metallnadeln keine Probleme das Garn zu verarbeiten. Die extrem glatte Faser birgt einen entscheidenden Vorteil: Alpaka pillt überhaupt nicht!

Ich stricke mit 3,5er Nadeln und komme auf 24,5 M x 33 R auf 10 cm, das ist für meinen Geschmack hart an der Obergrenze – da kann man beinahe schon durch die Maschen gucken. Denn obwohl ein 50 g-Knäuel nur 100 m Lauflänge hat, ist das Garn doch relativ dünn. Alpaka hat ein hohes Eigengewicht, bei gleicher Lauflänge ist Alpaka viel dünner als z.B. Merino. Von daher ist die Aussage des Vertreibers „die Wolle des Alpaka ist sehr elastisch und sehr leicht“ ziemlicher Blödsinn, Alpaka ist von allen tierischen Fasern, die ich kenne, die schwerste und im Vergleich z.B. zu Schafswolle auch relativ unelastisch.
Empfohlen sind lt. Banderole 3,5 – 4,5 mm Nadeln und eine Maschenprobe vom 20 M x 26 R – das wäre mir persönlich viel zu locker und löcherig.

Das Maschenbild wird schön gleichmäßig, aber hier zeigt sich auch schon der zweite Grund, warum ich Alpaka nicht mag: Beim stricken kommen die Haare raus und verwischen das Maschenbild. Wenn man das Gestrick später wäscht, wird es noch verschwommener. Das kann gewollt sein und sehr schön aussehen, für feine rechts/links-Muster oder Zugmaschenzöpfe ist das aber nichts, da geht das Muster komplett unter.

Hier ist noch ein abschreckendes Beispiel, wie Alpaka feine Muster verschwimmen läßt – das war ein Versuch mit der Loden von Grignasco. Das Foto habe ich vor der Wäsche gemacht, nach der Wäsche war vom Muster so gut wie gar nichts mehr zu sehen. Schade, denn das Garn ist auf dem Knäuel wunderschön. Aber für solche Muster völlig ungeeignet:

Auf der linken Seite sieht man das Haargewusel mit den abstehenden Härchen sehr deutlich – und genau das ist es, was mich piekst. Auch bei diesem Garn. Es ist nicht schlimm und ich merke es auch nur im Gesicht, aber ich merke es halt, da soll mir keiner erzählen, Baby-Alpaka würde überhaupt nicht pieksen. In der Beziehung ist meine Haut im Laufe der Jahre auch deutlich empfindlicher geworden.
Ich kenne aber auch Frauen, die vertragen kein Kaschmir, das für mich wiederum der Inbegriff vom Weichheit ist (und nur noch von Katzenbauchunterwolle übertroffen wird 😀 ). Da empfindet halt jede Haut unterschiedlich.

Der dritte Grund, warum ich Alpaka nicht mag, ist meine ganz persönliche Marotte. Ich mag nur festes Gestrick, das muss immer Stand und Substanz haben. Alpaka dagegen hat keinerlei Stand, das ist einfach schlapp. Selbst wenn man es mit 0,5er Nadeln verstricken würde, bekäme man es nicht wirklich fest.
Positiv ausgedrückt könnte man sagen, es hat eine fließende Weichheit – und das schätzen viele Strickende auch an Alpaka, insbesondere an Baby-Alpaka. Negativ ausgedrückt hat Alpaka kein Rückgrat und ist so schlapp wie ein toter Fisch. Kennt Ihr diese Art Menschen, die einem so schlaff die Hand geben? Genau so ist Alpaka :mrgreen:

Was mich übrigens ein bisschen irritiert: Auf der Internetseite der Firma ist mehrfach von „Baby Alpakawolle Drops“ die Rede. Hat das jetzt irgendetwas mit dem norwegischen Hersteller DROPS Design zu tun?

Aber abgesehen von meiner persönlichen Alpaka-Antipathie ist die fair Alpaka wirklich ein sehr schönes und qualitativ hochwertiges Garn – wer Alpaka mag, wird die fair Alpaka lieben. Und der Preis von 2,99 € für 50 g ist absolut unschlagbar. Kleiner Wermutstropfen: Man muss pro Farbe immer 300 g abnehmen, es gibt keine Einzelknäuel.

Nachtrag -weil vielleicht nicht jeder alle Kommentare liest- Sven macht Euch ein tolles Angebot: „Ich möchte alle tichiro-Leser herzlich einladen unsere Wolle selber einmal zu testen. Mit diesem Gutschein-Code gebe ich gerne 10% Rabatt auf den gesamten Einkauf. „tichiro10“ (Gültig bis zum 10.03.2013 / nicht mit anderen Rabattaktionen kombinierbar / keine Barauszahlung möglich)“

46 comments for “Garn der Woche: fair Alpaka

  1. Gabi
    10. Februar 2013 at 02:57

    Das trifft sich ja gut, eigentlich mach ich grad mal 5 Minuten Pause. Meine senile Bettflucht – die Tatsache, dass heute alle Welt zum Karneval ist, nur ich nicht – und ich endlich den richtigen Dreh gefunden habe diese wunderbare Wolle zu verstricken.

    Vor ca. 2 Wochen:

    1. Versuch diese wunderbare Wolle zu einem Bigger is Better nach dem Vogue Modell – allerdings als RVO zu stricken ist gescheitert! – sorry, bin noch neu in der Welt des Strickens.

    2. Versuch mit der gleichen Wolle die grüne Kaschmirjacke aus dem vorliegenden Buch von Nicky Epstein, aber aus dieser entzückenden, blauen Alpakawolle zu stricken – ist auch gescheitert.
    Gabi hätte besser vorher mal die Maßangaben ernst nehmen sollen, statt einfach drauflos zu stricken.

    Jetzt der 3. Versuch und der klappt endlich – sicher …

    Diese grüne Kaschmirjacke von Nicky Epstein – als RVO mit blauer AlpakaWolle – doppelter Faden, 5er Nadeln.

    In der Anleitung wird zwar auch mit doppeltem Faden gestrickt, aber mit 8er Nadeln.

    Info: diese geniale Wolle macht selbst meine unmögliche „Versuch macht klug Methode“ schad- und klaglos mit – keine Ausfallerscheinungen, nix filziges, nix peeliges.. .alles bestens – fühlt sich immer noch fantastisch, weich und cremig wie streichfähige Butter an!!

    eine gute Nacht
    Gabi

  2. Janistef
    10. Februar 2013 at 08:20

    Auch wenn Alpaka pieksen mag, (ich hatte schon seit der Kindheit keine mehr in den Fingern….) ich knautsche tausendmal lieber ein Knäul davon, als so eine „tote Fisch“-Hand zu schütteln. 😀
    Ich hab fast meinen Kaffee auf den Bildschirm geprustet, bei deinem „Ach ich halt mich mit Musterläppchen nicht auf, hab genug für ne Jacke da“
    Ich freu mich auf die Bilder des anziehbaren Musterläppchens 😀

    Einen schönen strick-Sonntag

  3. Ruth/Berophar
    10. Februar 2013 at 08:58

    Das mit dem „schlapp“ kann ich aber nicht bestätigen, ich hatte gerade die Tage mal wieder meinen Alpaca-Pulli an. Da war nix schlapp.

    Aber ich war so ein wenig in Bewegung, weil die Härchen durch 2(!!) T-Shirts durchgepiekt haben, davon eins ein etwas dickeres (ein Rollkragenpulli aus T-Shirt-Stoff).

    Liebe Grüße
    Ruth/Berophar

  4. 10. Februar 2013 at 09:46

    Für mich persönlich , ist dein Bericht eine Abschreckung für Alpaca Wolle . Allerdings mag ich auch keine Wolle , die so „absteht “ .
    Großzügig finde ich die Menge , die du zum testen bekommen hast !
    liebe grüße und einen schönen Sonntag dajana

  5. 10. Februar 2013 at 10:39

    ich oute mich jetzt mal als Alpaka-Liebhaberin! ich scheine damit zwar auf weiter Flur alleine dazustehen, das macht aber gar nichts. Ich bin schon immer gerne gegen den Strom geschwommen. 🙂
    Brettgestricktes, Schurwolliges, Garne mit Grip erinnern mich immer an die zwangsjackenähnlichen Grausamkeiten meiner Oma. Die haben mich damals wirklich abgeschreckt jemals selbst stricken zu wollen.
    Geändert hat sich das erst, als ich ein Alpaka-Knäuel in der Hand hatte 🙂

    Ich mag fließende Strickstücke, die sich auch noch beim Tragen bewegen können. Dein „cremig“ trifft es sehr gut. Sicher ist diese Glitschigkeit ( an die man sich aber gewöhnt und auch als Schlappstrickerin auf Metallnadeln stricken kann) nicht jedermanns Sache- meine ist es aber auf jeden Fall.

  6. 10. Februar 2013 at 11:02

    Ich bin ein absoluter ALPAKA-FAN! Warum?

    Alpaka fließt beim Stricken wie Butter durch die Hände, ein unglaubliches Gefühl, das mir kein anderes Garn vermittelt. Das feine Baby-Alpaka piekst überhaupt nicht, im Gegenteil, es umschmeichelt. Gigantisch schön für Tücher, Handstulpen, Pullis… man möchte sie gar nicht wieder ausziehen.
    Im Sprachkurs hatte ich einen Pulli aus Alpaka an, alle wollten neben mir sitzen und mich flauschen 🙂

    Und wenn ich etwas Robustes stricken möchte, nehme ich halt ein anderes Garn.

    Liebe Grüße, Deine Christiane

  7. 10. Februar 2013 at 11:56

    Ich stricke ja gerade noch mit Alpaka bzw Baby Alpaka mit Seide. Das ist zwar sehr weich und flauschig in den Händen, aber ich werde es wohl nie wieder kaufen. Wie Du schreibst kommen Muster kaum raus, mein Glockenblumenmuster wurde vollkommen verschluckt. Und es piekst ungemein. Und das bei meiner empfindlichen Haut. Ich hatte auch mal die reine Alpaka verstrickt-der Horror. Da es ein Schal war habe ich gehofft, dass es nach dem Waschen nicht piekst. Die Hoffnung starb zuletzt. Erstmal reicht mir Alpaka. Ich werde es nicht mehr kaufen. Da bestätigt Dein Bericht meine Erfahrung damit. LG

  8. Mona NicLeoid
    10. Februar 2013 at 12:38

    Ich mag Alpaka ab und zu sehr gern, eben weil es so fließend ist und sich ganz anders verhält als Schafwolle. Für manche Kleidungsstücke ist das sehr passend. Mich piekst es auch nicht, ich trage es sehr gern auf der Haut.

    Diese Firma schaut ganz nett aus, aber kaufen würde ich dort wohl nichts, da ich keine Lust habe, 600g zu kaufen, wenn ich 400g brauche ^^

    Zum Glück gibt es ja genügend Alpaka-Auswahl im Handel 🙂

  9. Jubi
    10. Februar 2013 at 12:51

    Liebe Tina, vor etwa einem Jahr habe ich mir eine Strickjacke aus 35% Schurwolle, 35% Alpaka und 30% Chemie gestrickt. Ja, sie pikest! Doch je öfter ich sie gewaschen habe, desto weniger wurde es und ich bin vielleicht auch nicht ganz so empfindlich. Ich mag diese Jacke sehr und trage sie sehr oft.
    Mein Vorschlag zur Güte: wenn Du die Jacke fertig hast, ich nehme sie dir ab. Du bräuchtest sie auch nicht konfektionieren, das würde ich übernehmen! Deine Sachen sehen immer so schön aus, so daß ich nur ein geringes Risiko eingehe.
    Na, ist das nicht ein Deal?!
    Schönen Stricksonntag wünscht Euch
    Jubi

    PS) Ich weiß, ich bin frech…aber vielleicht klappt’s ja.

  10. 10. Februar 2013 at 12:57

    *lach* netter Versuch 😉
    Nein, dieses Alpaka piekst mich ja tatsächlich nur im Gesicht, an anderen Körperteilen merke ich nichts. Von daher kann ich sie auch selbst tragen 🙂

  11. Jubi
    10. Februar 2013 at 13:05

    Schade.
    Dann stell mal ganz schnell die Jacke vor…
    LG Jubi

  12. 10. Februar 2013 at 13:11

    Da ich nicht so empfindlich bin, was das Pieksen der Wolle auf der Haut angeht, finde ich diese Empfehlung natürlich sehr interessant. Denn günstiger kommt man wohl kaum an 100% Babyalpaka ran. Die Mengenbeschränkungen sind natürlich ein Problem bei der Onlinebestellung. Vielleicht wird das mit der Zeit noch modifiziert. LG bjmonitas

  13. Nell
    10. Februar 2013 at 13:19

    Ich mag Alpaka auch und stricke gerade ein Tuch damit. Allerdings gibt es auch kein Muster, das untergehen könnte 😛

  14. Gabi
    10. Februar 2013 at 13:50

    Supi, tut gut zu lesen – ich steh nicht alleine da mit meiner Vorliebe für Alpaka!

    Oha!

    Liebe Mona – ich bin Stricknewcomer – und mit nem Direktimport von Baby-Alpaka vor 2 Jahren angefangen zu stricken – also sehr verwöhnt, was Alpakawolle betrifft – und daher auch meine Begeisterung für Alpaka.

    Allerdings ist diese Wolle durch die Transportkosten und die MwSt, die ja hier vor Ort bezahlt werden muss – für mich zu teuer.

    Hier bei Tina fand ich sämtliche Hilfe – die ich brauchte – egal, was immer ich suchte, ich landete immer hier – um diesen Pullover fertig zu stellen, überhaupt weiter zu stricken – auch andere Teile – hier ist meine online-Schule.

    1,5 Jahre habe ich mir die diversen Alpakawollen / -mischungen diverser Anbieter angesehen, vor allen Dingen gefühlt, die hier in den Läden teuer angeboten werden … und muss so betrachtet Tina Recht geben – sie piekst und kratzt teilweise wie nen Topfschwamm – ich war entsetzt und hilflos, kurz davor, doch wieder direkt zu bestellen in Bolivien.

    Via Zufall fand ich die Wolle von fair-Alpaka und bestellte – bei dem Preis kein Risiko und für meinen 1. Alpakapullover – ca. Größe 44 -46, verzopft, etc. – brauchte ich auch knapp 600 g. Ich weiß also, wie viel Wolle ich benötige.

    .. und somit ist es doch nur die Ãœberlegung, worauf es einer Strickerin ankommt – auf punktgenau 400 g diverse Alpakawolle zum astronomischen Preis!

    oder auf 600 g 100 % Baby-Alpaka wesentlich günstiger!!

    .. wenn wirklich ein Rest übrig bleibt – habe ich dafür ne Kiste!

    Also ich muss da nun nicht lange überlegen!

    Herzlichen Gruß
    Gabi

  15. 10. Februar 2013 at 14:30

    Ich bedanke mich bei Tina für den ehrlichen Test und freue mich über die vielen Kommentare zu unserer Wolle. Wir wussten, dass es nicht einfach werden würde Tina von einer Alpaka Wolle zu überzeugen, haben es aber dennoch versucht!
    Und abgeben will Tina die Jacke ja anscheinend auch nicht 😉

    Unser Konzept ist darauf ausgelegt, den handelsüblichen Preis für Baby Alpaka Wolle zu halbieren ohne im Erzeugerland an der Qualität oder bei der Herstellung zu sparen. Dies ist unter anderem nur möglich, da wir 300g Einheiten anbieten und 9 verschiedene Farben.

    Ich möchte alle tichiro-Leser herzlich einladen unsere Wolle selber einmal zu testen. Mit diesem Gutschein-Code gebe ich gerne 10% Rabatt auf den gesamten Einkauf. „tichiro10“
    (Gültig bis zum 10.03.2013 / nicht mit anderen Rabattaktionen kombinierbar / keine Barauszahlung möglich)

    Mit einer Kundenzufriedenheit (Quelle Trusted Shops: von 4,94 von 5,00) konnten wir bereits viele Strickliebhaber gewinnen.

    Viele Grüße
    Sven

  16. Claudia St.
    10. Februar 2013 at 15:33

    Das nenn‘ ich doch mal ’ne tolle Aktion!
    fairAlpaka, ich bin dabei!!

    Viele Grüße

    Claudia

  17. 10. Februar 2013 at 15:48

    ich mag alpaka auch, allerdings sind die sachen irgendwie viel waermer als wolle (die mir auch meist schon zu warm wird:). und elastisch—- ist anders, deswegen mach ich bei alpakagarn auch nix mehr mit buendchen. aber schade finde ich, dass man nur so selten suri alpaka findet – das ist einfach nur toll, und superschoen zu lace zu verstricken (ich weiss, du strickst keine lace teile:)…. kann ich jedem nur empfehlen!

  18. Beate
    10. Februar 2013 at 16:24

    ich verstricke gerade die Drops Wolle Andes.
    Ist zwar nun kein reines Alpaka aber ich mag es sehr gerne.
    Ich mag keine Brettharten Stricksachen….sie sollten geschmeidig sein für mich.
    Mich würde nun gerade die Farbige palette reizen…überlege grade ob ich mir Wolle bestelle….

  19. Mona NicLeoid
    10. Februar 2013 at 16:30

    @ Gabi:

    Ich weiß ja nicht, was du unter „astronomischen Preisen“ verstehst. Ich finde, es gibt sehr viel Auswahl an Alpaka, auch z.B. aus europäischer Produktion (ja, auch hier gibt es Alpakas!) und natürlich von allen möglichen Firmen, die aus Südamerika importieren. Spontan fallen mir z.B. ein: Isager, Katia, Bremont, Golden Eagle, Artesano, und jetzt habe ich sicher noch einige von den größeren Firmen vergessen, die mich nicht so interessieren.

    Ehrlich gesagt hatte ich noch nie Probleme, Alpakawolle zu akzeptablen Preisen zu finden. Und ich mag keine Reste und versuche sie zu vermeiden, wo es nur geht. Dafür akzeptiere ich auch ein paar Euro Preisunterschied, wenn ich dafür relativ genau die Menge kaufen kann, die ich brauche.

  20. 10. Februar 2013 at 18:06

    Mir geht es mit Alpaka exakt so wie Tichiro! 🙂

  21. 10. Februar 2013 at 18:23

    Ich häkle im Moment eine Jacke aus Alpaka. Viele verschiedene Farben, sieht toll aus. Aber ich finde auch, dass Alpaka piekst, vor allem, wenn man sie auf der Haut trägt und es mal ein bisschen heißer wird . . .

  22. Chaluda
    10. Februar 2013 at 19:07

    Ganz ehrlich- ich habe bisher Alpaca nur als Wollgemisch verstrickt, aber nicht getragen, weil die Wolle leider nach dem Ribbeln riß (und einige Leute haben mir dies bestätigt……..)
    Ansonsten liegt hier noch ein Alpaca-Merinogemisch woraus dann mal ein Schal wird, für den Mann.
    Will sagen, keine Ahnung ob mich Alpaca piekst!!!!!! (Inzwischen stört mich auch auf der Haut keine reine Schafswolle -selbstverstrickt-mehr. Gekaufte Fertigteile kratzen wie blöde und Polytierchen)
    Da ich eh Lockerstrickerin bin, schreckt mich labberiges Gestrick nicht wirklich, bei mir labbert alles!!!! 😉 (Allerdings neige ich in letzter Zeit dazu, dann gerne auf kleineren Nadeln zu stricken, damit mein Maschenbild sauberer wird)
    Erst dachte ich, der Preis würde pro Knäuel gelten, was mich bei fairer Biowolle allerdings auch nicht wundern würde.
    Als ich mir dann die dazugehörige Grammzahl nochmal ansah war ich etwas sprachlos über den günstigen Preis, Ok, viele Zwischenstationen werden ausgespart………..
    Das man eine größere Menge abnehmen muß, kann man akzeptieren oder lassen.
    Bevor ich in meinem Wolllager nicht erst mal Platz geschaffen habe, gibt es auch keine neue Wolle! Danach schaue ich weiter, obwohl ich Wolle ja auch gerne immer anfasse, BEVOR ich sie kaufe. Aber ich vertraue Tina soweit, wenn sie sagt, sie ist tragbar, dann heißt das schon was.
    Vielen Dank für´s vorstellen
    wollige Grüße aus Köln

  23. Rosenherz
    10. Februar 2013 at 19:09

    Alpaka? Schlapp wie toter Fisch? Ich glaube, wir können Freunde werden, das Alpakagarn und ich 😉

  24. 10. Februar 2013 at 19:24

    Also ich kann einiges an diesem Bericht nicht nachvollziehen.

    Ich habe die Wolle gerade zu einem Loop mit Zopfmuster verarbeitet und bin mit dem Ergebnis und dem Strickbild sehr zufrieden.
    Auch eine fein gerippte Mütze (1re-1li) ist super geworden.

    Wer sich über Bilder von dem ERgebnis überzeugen möchte:
    https://www.facebook.com/MaschenhaftIdeen

    Auch finde ich überhaupt nicht, dass die Wolle piekst. Und ich bin ebenfalls sehr empfindlich.

    Außerdem finde ich bei diesem Anbieter gut, dass es sich um fair gehandelte Wolle handelt. Auch der Öko-tex-Standard überzeugt mich, vom Preis-Leistungsverhältnis mal völlig abgesehen.

  25. Uta
    10. Februar 2013 at 19:51

    Ich mag Alpaca sehr, weil es so schön weich fällt und weil es so richtig warm ist.

    Wenn das Thermometer über 0 Grad ist, bleiben die Alpacasachen noch im Schrank. Aber wenn es dann richtig kalt wird, trage ich oft Alpacajacken, und bin ich für kalte Tage, Warten an der Haltestelle, muckernde Heizung im Büro bestens ausgerüstet.

    Wenn man Alpacagarne entsprechend ihrer Eigenheiten einsetzt, finde ich sie sehr angenehm und das Anliegen dieser Firma unterstützenswert. Weiter Farben finde ich nicht unbedingt erforderlich, die Naturfarben sind einfach schön! Mit den Liefergrößen kann ich persönlich ganz gut leben. Und wenns von Tina getestet und trotz aller Vorbehalten für gut befunden ist :-).

  26. KatharinaS.
    10. Februar 2013 at 19:55

    Ich mag das weiche buttrige „fischlasche“ 😉 Gefühl von Alpaca sehr gerne – kenne auch das leichte gepieckse, wobei ich Lampswool schlimmer finde und trotzdem trage (muss halt ein langärmliges T-Shirt drunter). Danke für den günstigen Tipp.

    Mir ist auch gleich das tolle Buch aufgefallen – das hätte ich gerne. Leider scheint das nicht mehr zu einem „normalen“ Preis zu geben, schade.

    Herzliche Grüße
    Katharina S.

  27. 10. Februar 2013 at 20:00

    Erstmal ein grossen Lob an Sven wie er sich sehr freundlich und schnell mit Antwort auf meinen Mails zurückgemeldet hat.
    Ich glaube nur so kann man Kunden gewinnen wenn man die richtig betreuen.
    Habe jetzt 2 mal schon Wolle geordert.
    Habe 1 Pulli im Patentmuster-raglanarn und Stehkragen gestrick, liebe mein Pulli jetzt schon. Die Wolle hat genau so reagiert wie ich wollte. Loose gestrickt auf Nadel 4 in der Hoffnung er streckt sich! Yeh er ist super geworden nach der Wäsche. Sicher nicht etwas für Anfänger oder nicht Vielstricker. Hatte Strickdesign und Entwicklung von Modelle als Beruf so dass ich mich dran traue ohne Scheu.
    Jetzt habe ich noch ein Pulli und eine Kack im Rillenmuster gestrickt und freue mich auf dass Wassergebniss. Ich weiss dass viel ich ein Model haben der sich in Fasong hält muss ich auf Nadel 3 runter gehen. Bei diese Wolle will ich nur Kuschelsachen habe,n so für mich sind sie Super. Sonst trage ich nur 100% Kashmir an meine Haut.)
    Ein Problem gibt es schon, dass ist das die Haart, also schwarz unten anziehen -nicht von Vorteil. Kann ich aber mit leben da ich es erwarte wenn ich die Wolle sehe.
    Vielleicht könnte es umgehen werden wenn die Haarfiber länger sein wurden.
    Dies weiss bestimmt Sven besser.
    Eigentlich musste ich jetzt wieder Wolle bestellen.
    Wenn jemanden Wolle über hat könnte man vielleicht es im Forum schreiben und so tauschen oder Knäulweise abkaufen, wäre dass was?
    Mit besten Grüsse und strick ab!

  28. 10. Februar 2013 at 20:48

    @Norwegen: was ist denn eine „Kack im Rillenmuster“? 😀
    @Tichiro: und was ist ein „Brettstricker“? Jemand der sehr fest strickt? Oder hat das was mit Maschinenstricken zu tun?

    Ich liebe auch Alpaka. Am allermeisten liebe ich die Alpaka 1 von Isager – daraus hab ich mir ein kleineres Dreieckstuch (Seitenlänge ca. 60 cm)gestrickt, mit dem ich jetzt die Babys wärme, die ich fotografiere (bin Fotografin für Babys und Neugeborene), damit sie nicht frieren, wenn sie nackig sind. Und man glaubts nicht, aber fast alle diese kleinen Zwerge beruhigen und entspannen sich unter diesem Tüchlein! Deshalb nenne ich es auch mein „Zaubertuch“ 🙂 ♥ Sie läßt sich außerdem toll waschen; aus dieser Wolle werde ich mir mal einen ganz leichten lockeren Pulli stricken.

    Außerdem liebe ich noch die Lana Grossa Alta moda fine in anthrazit – ein Traum von Wolle, jedenfalls für mich. Die verstricke ich zu Jacken zusammen mit einer Noro (Kama oder Yuzen), immer je 2 Reihen abwechselnd. Die Alpaka fine ist sehr ergiebig und irgendwann stricke ich mir auch ein Teil nur aus dieser Wolle. Daß sie piekst, habe ich noch nicht bemerkt, auch nicht bei der Isager.

    Die fair Alpaka würde mich auch schwer reizen, find ich richtig toll daß tichiro so oft Wolle so gut hier vorstellt…. das braun-weiß gestreifte sieht sehr schön aus … alle Farben sind schön …. ach, ist das schwer! Hab mir gestern erst neue Wolle für Babysachen gekauft – da kann ich doch nicht schon wieder … oder? (Oder vielleicht doch? Nur so ein bißchen — 600 g z.B.) 😉

  29. 10. Februar 2013 at 21:29

    Ups sollte Jacke sein.
    Entschuldigung lag nicht daran dass ich Norwegerin bin.

  30. Christina Z.
    11. Februar 2013 at 01:33

    Liebe Tina,
    schon seit langem folge ich deinem Blog und habe mir schon so manchen Tipp bei dir abgeguckt. Im Gegensatz zu dir bin ich allerdings ein riesengroßer Alpaka-Fan ;-)! Ich bin nach dem Lesen des Artikels gleich auf der Homepage von fairAlpaka gewesen und habe mir Garn bestellt. Bis jetzt habe ich immer nur Alpaka-Wollgemisch Oder Alpaka-Seidengemisch verstrickt. Pieksen tut Alpaka bei mir nicht, im Gegenteil. Das, was du beschreibst, habe ich nur bei Angorawolle, weswegen ich einen riesigen Bogen darum mache^^…

    Als nächstes steht die Yak auf meiner Wishlist 😉

  31. 11. Februar 2013 at 10:50

    @Sven: Die Wolle finde ich super und werde -obwohl ich noch viel Alpaca von meinem Aufenthalt in Peru daheim habe- vielleicht auch bestellen. Was ich aber nicht verstehe, ist das mit dem „Fair“. Ãœblicherweise bedeutet es, dass die Schäferinnen nicht von Großeinkäufern oder Herstellern unter Druck gesetzt werden, ihre Wolle zum absolut niedrigsten Preis verkaufen zu müssen. Wie ist das denn bei Ihnen? Auf Ihrer Website konnte ich keine Angaben darüber finden.
    Mit bestem Dank für Auskunft
    und freundlichen Grüßen,
    Petra T.

  32. Inah
    11. Februar 2013 at 11:38

    😀 Die Kritik liest sich lustig…. aber ich mag Alpaca. Ich mag dies seidig fliessende Gefühl auf der Haut sehr. Für so fliessende cardigans ist es toll. Ich habe zb mal einen featherweightcardi aus Alpaca mit Seide genadelt. Ein feiner seidiger Hauch.

    ist halt einfach eine Frage des persönlichen Geschmacks.

    Genau dies garn kenne ich allerdings nicht.

    Liebe Grüße – Inah

  33. 11. Februar 2013 at 14:17

    Ich gebe zu, dass ich mir bisher noch gar keine Gedanken über die Piekserei eines Garnes gemacht habe. Ich stricke zur Zeit eine Jäckchen mit der Alpaca-Wolle von Drops, und schon jetzt fühlt es sich – wie von einigen beschrieben – luftig und leicht an. Ich lasse mich mal überraschen, wie es auf der Haut ist… Und dann staune ich ja wirklich über mich, dass ich mit der Nadelstärke 3 nach Rücken- und linkem Vorderteil schon beim rechten Vorderteil bin.

    Die Wolle von Sven auszuprobieren, reizt mich schon sehr, zumal mit Türkis und Dunkelblau zwei meiner Lieblingsfarben im Angebot sind.

    Fröhliche Grüße

    Anke

  34. 11. Februar 2013 at 15:56

    @ Petra: Um den Preis von 2,99 Euro je Knäuel zu erreichen sparen wir an verschiedensten Kostenstrukturen. Diese Einsparung beginnt jedoch erst ab der peruanischen Grenze. Bedeutet, dass wir bei dem Erzeuger in Peru nicht unsere „Marktmacht“ ausspielen und den Preis drücken. Das ist fair gegenüber den Alpakas, den Bauern und den Mitarbeitern der Fabrik. Dies können wir, da wir ganze Kostenstrukturen einfach umgehen. Wir kaufen direkt und große Mengen in Peru ein. Dies ist nur realisierbar, weil wir uns auf 9 Farben konzentrieren und diese in 300g Paketen anbieten. So umgehend wir den Exporteur, den Importeur, den Großhändler und bieten die Ware direkt im Einzelhandel an. Also direkt an euch! Ganz nebenbei entfallen die Transportwege zwischen den einzelnen Zwischenhändlern. Das ist fair für die Umwelt. Da wir strenge Vorgaben an unseren Hersteller im Punkto Öko-Tex® Zertifizierung haben, fördern wir den Umgang mit schonenden Färbemitteln, was wiederrum fair für die Mitarbeiter in Peru ist. Darüber hinaus besuchen wir mindestens einmal im Jahr die Fabrik. Der günstige Preis bedeutet also in keinster Weise, dass der Hersteller in Peru weniger Geld für sein einmaliges Produkt bekommt. Ganz im Gegenteil! Lieben Gruß Sven

  35. Brigitte
    11. Februar 2013 at 17:27

    ein sehr interessanter Post zum Thema Alpaka. Das würde aber auch bedeuten, dass beim Modell No 13 von Helga Isager ein ungeeignetes Garn empfohlen wird. Der Pullover soll enganliegend und formstabil sein und keinesfalls fließend und lapprig. Dann ist Alpaca wohl nicht geeignet. Oder wird das durch Spinni wettgemacht? Außerdem dürfte er zudemnoch pieksen! Gäbe es für dieses Modell eine bessere Garnalternative?

  36. 11. Februar 2013 at 17:41

    Das wird vermutlich durch die Spinni wettgemacht.
    Ich habe auch einen Isager-Pullover mit einer Garnkombination aus Isager Hochlandgarn und der Alpaka 1 und der ist wunderbar elastisch und formstabil und hat den Griff und Stand, den ich mag.
    Die Isager-Alpaka ist zudem so dünn, daß ich das Gepiekse nicht merke (gut, ich trage ihn ohnehin nur mit T-Shirt drunter).

  37. Monika
    12. Februar 2013 at 13:44

    So, ich konnte nicht widerstehen und habe sie mir mal bestellt.
    Da ich noch nie Alpakawolle verstrickt habe, bin ich gespannt darauf, wie sie sich anfühlt!
    Empfindlich bin ich auch, aber da ich sowieso immer ein T-Shirt unter Pulli oder Jacke trage, dürfte das ( hoffentlich ) kein Problem sein.

  38. 12. Februar 2013 at 15:09

    Meine Alpaka in weinrot ist schon da (ging ja wirklich rasend schnell) und fühlt sich kuschelweich an.
    Die Farbe ist noch viel schöner als am Monitor.
    Jetzt bin ich gespannt, wie sie sich verstrickt.

  39. Karin
    12. Februar 2013 at 17:18

    Lustig, ich mag Alpaka genau aus den Gründen, warum Du sie nicht magst.
    Mich piekst sie keinstenfals, ich finde den „Fluss“ wunderbar, mir trägt steife Strickware zu sehr auf, und das Haarige mach ich auch.
    Mir sind ja viele andere weiche Wollen viel zu künstlich.
    Kaschmir ist auch was feines, mag ich aber aus ökologischen Gründen weniger, und die Gewinnung ist na ja , ich sags mal diplomatisch verbesserungswürdig 😉

    Da find ich doch dieses Projekt deutlich unterstützenswerter. Klasse, mein Kompliment
    Rundum, ich bin ein Alpakafan.

    Für mich ist Wolle so gut wie perfekt, wenn sie kein Muster braucht, sondern für sich selber spricht 😉
    Aber bin ja auch ein Spinner :-))

    Zu den Isagermodellen, da leiert wenig , denn die sind ultraleicht.
    Weniger fest gestrickt ergibt deutlich weniger Gewicht 😉
    Karin

  40. Beate
    12. Februar 2013 at 19:14

    heute kam meine Bestellung vom Sonnatg schon an!
    ich habe voller Spannung das Paket aufgemacht um zu sehen wie die Farbe in natura ausschaut…….suuuuperschönes Türkis!
    Mind. genausoschön wie auf der Shopseite!
    Dabei kann man türkis in der Regel nur schwer fotografieren.
    Anfassen tut sich das Garn einfach traumhaft!

    Nun fehlt mir nurnoch ein passendes Projekt welches dieser schönen Wolle gerecht wird.
    Sollte ein schöner Kuschelpulli sein.

    Hat jemand Ideen??

  41. 12. Februar 2013 at 19:43

    Ich würde da gar kein großes Muster machen, sondern die Wolle alleine wirken lassen.
    Schön wären z.B. abwechselnd Rippen und einfache Zöpfe, so in der Art: http://www.tichiro.net/wp-content/uploads/IMG_3125.JPG
    Der hier würde mir auch für die Alpaka gefallen: http://www.junghanswolle.de/stricken-haekeln/strickmodelle-junghans-wolle/damenpullover/modell-247-9-zopfmusterpullover-mit-gestrickter-blumendekoration-aus-merino-extrafein-von-junghans-wolle

  42. Beate
    12. Februar 2013 at 20:04

    das Junghans Modell sieht schön aus aber ich würde dann nicht so viele Zöpfe machen wollen.
    1. Zöpfe schlucken viel Garn
    2. Mit meinem Tennisarm hab ich Probleme mit zu vielen verzopfungen.

    Werde die Tage mal weiter stöbern gehen.

  43. 16. Februar 2013 at 11:32

    Habe auch die schöne Wolle bestellt, in weinrot – nach 2 Tagen war sie schon da. Sie ist wunder- wunderschön und fühlt sich so toll an. Am liebsten würde ich sie sofort anstricken, aber ich muß erst ein paar andere Sachen fertig machen. Und da es ja eine besondere Wolle ist verlangt sie natürlich auch nach einem besonderen Modell 🙂 Danke an Gabi T., die Tina diese Wolle ans Herz legte und an Tina, die sie für uns getestet hat. Danke an Sven für 10% Preisnachlaß und die prompte Lieferung! Tina, es wäre toll, wenn du in 5 Monaten mal fragst, was wir alle denn aus der Wolle gestrickt haben! Wäre bestimmt spannend, alle die verschiedenen Modelle zu sehen.

  44. Gabi
    16. Februar 2013 at 17:19

    Marita – smile..

    mein Gedanke war – als ich die heutige Vorstellung der Vogue sah, grad eben – wow .. das blaue / petrol Jäckchen, das Raglanjäcken – weil ich ja sowieso RVO stricke – dieses Jäckchen aus unserer AlpakaWolle – das wär s … smile!

    Mein Pullover aus blauer fair-Alpaka ist in ca. 1 Woche fertig. Ich habe mir grad heute Morgen – ein italienisches Bündchen angesehen – das werde ich mal ausprobieren.

    und ich muss noch 100 g / 300 g Wolle nachbestellen, weil ich ja mit doppeltem Faden gestrickt habe – bei Größe 44 und ziemlich verzopft.

    Dir also viel Freude . …

  45. Salander
    2. März 2013 at 16:51

    Hallo zusammen, kürzlich habe ich Alpaka Drops loves you Wolle gekauft und angefangen, für meine Mama eine große, kuschelige (180 Maschen) Zopfdecke zu stricken. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Wolle unglaublich fusselt. In 0,nix hat sich auf dem Wohnzimmerboden in eine Wollmausarmee ausgebreitet . Was kann ich tun? Gibt es einen Trick, damit die Wolle nicht so flust?

    Vielen Dank im Voraus für eine Info und viele Grüße aus Köln

  46. 9. September 2013 at 14:29

    Hallo Salander, Du kannst die Loves You Wolle nicht mit unserer Wolle vergleichen. Die Struktur etc. ist komplett anders. LG

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