Die heutige Frage habe ich aus dem Strickforum “geliehen” - der daraus entstandene Thread ist so lustig, daß ich die Frage unbedingt an Euch weitergeben muss
Frau Siebenstein fragt dort also:
Hallo ihr Lieben,
immer öfter lese ich hier in letzter Zeit, dass einem Forumsmitglied ein Strickstück von den Nadeln gehüpft ist.
Mir ist das noch nie passiert.
Mir fallen höchstens mal Maschen von der Nadel oder ich ziehe eine Nadel aufgrund grobmotorischer Ungeschicklichkeit gleich ganz aus dem Strickstück heraus, was aber eher kein Grund zu besonderer Freude ist.
Doch zum Hüpfen habe ich noch nie ein Strickteil bringen können; was mache ich falsch?
Und wie habe ich mir das Hüpfen überhaupt vorzustellen? Kündigt es sich an oder passiert es ganz plötzlich?
Wohin hüpfen die Teile? Machen sie dabei möglicherweise irgendwelche zerbrechliche Deko kaputt? Wie hoch hüpfen sie? Hüpfen Socken eventuell weiter als Handschuhe? Und ist das Hüpfverhalten abhängig vom Material des Gestrickten oder vom Muster?
Gelingt es euch immer, hüpfende Strickstücke wieder einzufangen? Und wie klappt das am besten – benutzt ihr ein Art Kescher oder Lasso oder packt ihr sie einfach mit bloßen Händen?
Fragen über Fragen, auf die ich mir von euch erhellende Antworten erhoffe! Ich möchte schließlich gut vorbereitet sein, wenn auch bei meinen Strickprojekten das Hüpfen beginnt…
Fragende Grüße von Ulrike
Liebe Ulrike,
leider kann ich nur wenig Erhellendes zu diesem Thema beitragen - ich habe zwar auch schon oft von hüpfenden Strickstücken gehört (Socken sollen für solch ein Verhalten wohl besonders anfällig sein), habe dieses Phänomen aber noch nie mit eigenen Augen beobachten können. Auch die Suche nach einen Beweisvideo lief ins Leere.
Was ich dagegen schon öfter miterleben konnte, sind Strickstücke, die unschuldigen Katzen hinterher rennen, ja, diese geradezu jagen. Bevorzugtes Opfer sind dabei Jungkatzen, vermutlich weil diese noch nicht so wehrhaft sind. Ob dies nur in spielerischer Absicht oder aus Böswilligkeit geschieht, konnte ich noch nicht so recht ergründen. Tatsache ist aber, daß diese Strickstücke bei der Verfolgungsjagd durchaus auch Hindernisse überwinden können, indem sie darüber hüpfen. Allerdings hüpfen sie dabei in der Regel nicht von den Nadeln (allenfalls teilweise), sondern samt selbigen.
Einer ausgewachsenen und jagderfahrenen Katze gelingt es jedoch fast immer, das sie verfolgende Strickstück entweder abzuhängen oder den Spieß umzudrehen und den Übeltäter zu erlegen - für solchen Heldenmut erwartet das Tier selbstverständlich ein überschwengliches Lob der Strickstückbesitzerin:
36 comments
Comments feed for this article
12. February 2013 at 18:40
Meggie
Vielleicht gehören die hüpfenden Strickstücke ja zu denjenigen Strickerinnen, die auch gerne mal in Lostöpfe hüpfen, wenn attraktive Gewinne winken.
Wobei sich jetzt natürlich die Frage stellt, wie man sich winkende Gewinne vorstellen darf - haben die (Winke-) Arme oder was?
Grinsende Grüße, Meggie
12. February 2013 at 19:22
groschenroman
Hihi, das hab ich noch nie gehört! Lustig!
12. February 2013 at 19:38
bjmonitas
LOL. Das passt perfekt zu der 5. Jahreszeit da wird auch öfter gehüpft vor allem wenn das Känguruh sein Unwesen treibt! Vielleicht werden die Maschen durch diese Schwingungen zum Mithüpfen animiert LG bjmonitas
12. February 2013 at 19:39
Jubi
Von dem Phänomen der hüpfenden Strickteile habe ich auch schon gehört. und wenn ich’s mir recht überlege, so bin ich doch ganz froh, dass ich keine Katzen oder sonstige Tiere im Haushalt habe (nur drei Kindermonster) und auch keine Socken stricke;)
Ich werd’ mal ganz schnell meine Stricknadeln in die Hand nehmen und an den Enden festhalten, nicht das mir da noch was von der Nadel hüpft, schließlich soll das Teil auch noch fertig werden!
Schönen Strickabend wünscht Euch
Jubi
12. February 2013 at 19:46
ILRA
Hmmm, dazu hab ich mir jetzt wirklich viele Gedanken gemacht. Bei mir ist noch nie was von der Nadel gehüpft - außer….. ja einmal mitten in der Nacht, da hat meine Katze versucht so ein hüpfendes Strickstück einzufangen. Das Resulat war überwältigend! Am Wollfaden hat meine Mietze das Strickstück gefesselt, ein Spinnennetz aus Wolle rund um die Beine des Esstisches und des Wohnzimmertisches war der Beweis am Morgen danach für die aufopferungsvolle Arbeit des treuen Tieres. Das Strickstück habe ich dann “entfesselt” und weggeschlossen, was ich seitdem immer mache. Mir wird nie wieder eine Strickstück davon hüpfen…..
12. February 2013 at 20:07
Sandra H.
Noch schlimmer ist es wenn die Frauen “sabbernd” Gestricktes oder Wolle begutachten.
12. February 2013 at 20:35
Margareta
Volle Zustimmung zu Sandra H.s Kommentar!!! Noch gar nicht berücksichtigt sind allerdings die Garne, die noch vor ihrer Verstrickung in diverse Einkaufstaschen “hüpfen” - die Gefahr ist allgegenwärtig!
12. February 2013 at 21:26
Thora
Ganz zu schweigen von den Nähfeen, die so schöne Stickis machen - äh, sorry, zaubern. Oder so ähnlich.
12. February 2013 at 21:37
ulli b.
Das beruht auf diesem Prinzip von (glaub ich ) Otto:
Je schräger das BRRT, desto kürzer das SSSST, desto schneller das RUMMS.
Soll heißen: Je mehr die Wolle besabbert wird, umso schneller flutscht sie über die Nadeln, so daß sie irgendwann ungebremst runterhüpft.
Ergo: Je stärker der SABSCH desto schneller das FLUTSCH, desto höher das HÜPF !!
12. February 2013 at 22:16
Marita
Sagt man nicht häufig “es ist mir von den Nadeln gehüpft (oder auch gesprungen)” wenn ein Strickstück fertig geworden ist? ^^ Somit sind jedem von uns schon viele viele viele Sachen von den Nadeln gehüpft
12. February 2013 at 22:23
Zwitscherhexe
In den Lokalnachrichten hört man doch schon täglich von hüpfenden Strickstücken und die daraus resultierenden grässlichen Unfällen. Wußtet ihr das nicht? Liegt sicher daran: Mehr Leute sind dem stricken verfallen, daher mehr hüpfende Strickstücke…..mehr grausames passiert. Sie lassen sich schwer einfangen, hüpfen ins Gesicht (und wehe Tina hüpft Alpaca ins Gesicht!), verwirren Haustiere die dem Wahnsinn verfallen, entfachen Brände ( so ein hüpfendes Strickstück am Herd ist brandgefährlich) und wenn die hüpfenden Strickstücke überhand nehmen, muß ein Exorzist gerufen werden was meist zur Folge hat, dass die unglücklichen Bewohner das Haus verlassen müssen! Eine Plage ist das mit den hüpfenden Strickstücken, ich sag’s euch!
Meine werden täglich mit Zaubersprüche belegt und mit Weihwasser besprenkelt und ich tanze bei Vollmond nackt um die alte Eiche im Garten. Sicher ist sicher!
Fröhliches LeiLei
Bettina
12. February 2013 at 22:24
Lena
NEIN, mir ist noch nie etwas von den Nadeln gehüpft! Mir wird auch nie etwas von den Nadeln hüpfen, denn ich finde diesen Ausdruck für fertige Strickstücke ebenso blöd wie “Brillis” für Brillianten oder GöGa für Lebens(abschnitts)gefährten.
12. February 2013 at 22:38
Mona NicLeoid
Ich seh das ähnlich wie Lena, ich bin zu sachlich / langweilig / humorlos / pragmatisch für solche Ausdrucksweisen.
Bei mir werden Strickstücke abgekettet, es hüpft auch nix in den Einkaufskorb, und ich sabbere keine Wolle an.
12. February 2013 at 22:41
ulli b.
Ach Zwitscherhexe, das ist doch alles Humbug. An sowas glaubst Du? Tanz um die Eiche, ts.
Da hilft einfach eine Holznaddel als Pflock mitten durchs Strickstück und fettich is!
12. February 2013 at 22:49
ulli b.
Okay, Holznadel reicht auch…
12. February 2013 at 23:12
Jubi
@Zwitscherhexe: Den nächsten Tanz möchte ich mir aber anschauen. Für den Fall, dass bei mir auch mal hüpfen sollte…
Obwohl bei mir auch nie etwas hüpft, so wie bei MonaNicLeoid, finde ich den ein oder anderen Kommentar doch ganz witzig. Ich fand Tinas Blog-Veröffentlichung als willkommene Abwechslung zum tristen Alltag.
Gute Nacht
Jubi
12. February 2013 at 23:18
Eira
Ich vermute stark, daß die entsprechenden Strickerinnen ihren eigenen jubelnden Bewegungsimpuls bei Fertigstellung eines Strickstücks auf dasselbe übertragen. Anstatt daß die geduldige und fleißige Strickerin nach wochenlangem Sitzen und Nadelklappern befreit vom Sofa aufspringt und jubelnd mit dem fertigen Strickstück umherhüpft, hüpft das Werk daselbst von den Nadeln.
Typischer Fall von Energieübertragung, ganz klar.
Das “Sabbern” würde ich jedoch entsprechenden Vierbeinern überlassen…
12. February 2013 at 23:41
Christine
@Zwitscherhexe, findet der Tanz auch bei diesem Wetter statt? Oder tanzt Du im Sommer schon für die Winterstrickstücke mit ?
Ich habe keine Eiche im Garten, aber in meiner Nähe gibt es ein Weidenparadies, dort werden bei Vollmond auch Tänze zwischen den Weiden veranstaltet um die Geister zu besänftigen, welche Geister auch immer. Vielleicht haben diese Veranstaltungen alle Wollgeister in meiner Nähe vertrieben, denn mir ist noch nie ein Strickstück von der Nadel gehüpft. Schade, ich würde so gerne sehen wie es hüpft.
Ich hüpfe jetzt ins Bett.
Gute Nacht
Christine
13. February 2013 at 00:57
Gabi
… fast hätt ich beim Lesen die Häppchen von der Vorspeisenplatte der Wollleckerlis geprustet! …
13. February 2013 at 03:01
janistef
Ich weiss schon warum ich meine Knäul und noch nicht beendeten Stricksachen in einer Vitrine verstaue.
Da können alle rausgucken und sind damit beschäftigt den Katzen und mir zuzugucken. So machen die Wolligkeiten keinen Unsinn und springen bei mir auch nicht. Weder Knäul noch Strickstücke… bisher zumindest
Grüsse
PS: Arme Maschenbeinchen von der im Thread erwähnten überfahrenen Socke
ob man das chirurgisch wieder beheben kann?
13. February 2013 at 07:13
Sabine
:-D…*kaffeevombildschirmwisch*….
es hat -4 Grad…nixdestotrotz such ich jetzt ne alte Eiche und entkleide mich….danach suche ich nach Holzpflöcken. Wäre ja gelacht wenn da noch was hüpft. Solltet ihr nix mehr von mir hören waren die Jungs mit der Spezialjacke schneller als ich.
Habt euch wohl…
13. February 2013 at 07:29
schrulle
Moin,
derartige “Idiome” sind mir fast lieber als eine manchmal sehr spezielle Rechtschreibung.
lg r.
13. February 2013 at 10:38
Michaela
Von den Nadeln hüpft mir selten etwas, aber dafür springen mich im Laden immer ganze Stoffballen an und Wollknäule laufen mir gerne hinter her, bzw. stellen Asyl bei mir!
Ich habe auch ein Asylheim für einsame Giraffen, die bei mir dann auch endlich einen Namen bekommen.
Ich finde das Leben hat so viele ernste Seiten und man ist sehr oft darauf bedacht das Richtige zu sagen - die richtigen Worte zu sagen.
Da brauche ich einfach diese Wortspiele und die Farbe die sie bringen. Und die daraus entstehenden Bilder, die dann im Kopf entstehen:
ein kleines Wollknäuel was sich mir in den Weg stellt und unbedingt mitgenommen werden will!
Das braucht nicht jeder: sJeder Jeck ist halt anders!
LG Michaela
13. February 2013 at 11:26
Ara
Keine Ahnung, wie ihr eure Stricksachen und Knäuel erzieht, aber ich (oder besser unsere Katze) habe des öfteren Probleme mit allzu frecher Wolle. Normalerweise wird die Wolle weggesperrt, damit nix passiert, aber wenn ich mal was vergesse oder nur kurz weggehe, kann es passieren, daß ganze Knäuel sich auf unsere arme kleine Maus stürzen. Bis jetzt ist sie noch immer mit dem Leben davongekommen, auch wenn es schon sehr knapp war! Vielleicht haben wir auch einfach nur Pech und erwischen besonders rebellische Wolle - keine Ahnung. Verstricken der Wolle hilft nur bedingt: größere Stricksachen wie Pullover verhalten sich eher unauffällig, aber Socken stürzen sich immer noch todesmutig von der Wäscheleine.
Für Tips zur Lösung des Problems bin ich immer dankbar
13. February 2013 at 12:09
Rosenherz
… hüü hüüpf … ich muss dabei an Flip denken, den Grashüpfer bei Biene Maya.
13. February 2013 at 13:12
Ina
Also wenn man zum 125mal in irgendwelchen Blogs von soeben mal wieder von den Nadeln gehüpften Strickstücken liest, fragt man sich schon welch Geistes Kind diese Schreiberlinge sind. Ich find’s nicht komisch, sondern lediglich albern, obwohl ich sehr humorvoll bin; aber das ist mir einfach zu platt u. diese Nachäfferei kann ich eh nicht leiden.
Die humorvollen Schilderungen von Tina - heute z. B. mit den Katzen - die liebe ich!!!
Bei meinen Strickobjekten verhält es sich so, dass wenn ich z. b. 200 Gramm Wolle verstrickt habe, das Teil mittlerweile 210 Gramm wiegt, da sich mittlerweile 10g Mopshaare drin befinden (nur leicht übertrieben). Ich habe jetzt ernsthaft überlegt meinen sibirischen Mops (er muss Vorfahren aus Sibirien haben, denn ein Husky hat auch kein dickeres Fell als er) vor jedem neuen Strickprojekt in der Farbe der von mir favorierten Wolle einzufärben damit dieses lästige Entfernen der Haare entfällt. Stundenlanges Bürsten des Tieres oder Staubsaugen rund um die Uhr konnten bislang keine Abhilfe schaffen. Hat da vielleicht jemand die ultimative Lösung (abschaffen des Hundes kommt dabei definitiv nicht in Frage)???
13. February 2013 at 13:23
Christiane
Das hüpfende Strickstück ist auf die Wolle zurückzuführen. Denn - Wolle ist nicht gleich Wolle. Die erfahrende Strickerin weiß von unterschiedlichen Qualitäten. Es ist ihr z.B. auch klar, dass es keine Acrylschafe gibt und endscheidet sich meistens für Schurwolle vom gemeinem Schaf oder vom Merinotier. Diese Tiere hüpfen nicht und wenn doch, dann nur ganz kurz. Somit kann das Hüpf-Gen nicht in der geschorenen Wolle nachgewiesen werden.
Also, muss es eine andere Erklärung dafür geben.
Tata: Die Woll-Mafia!
Diese schwarzen Schafe in der Wollproduktion bringen kontaminierte Wolle auf den Markt! Wolle vom Hasen!!! Und dieses ist die einfache Erklärung für das hüpfende Strickstück. Man muss dazu sagen, dass die Schur natürlich an lebenden Hasen stattfindet und somit die Wolle auch ein lebendiges Produkt ist.
Nun kann man keine Hasenwolle (außer Angora, aber die kommt meistens aus China und dann sind diese Hasenfasern schon total müde und gestreßt, da hüpft nichts mehr) einfach so kaufen. Die Fasern werden in Sockenwolle heimlich mit reingemischt. So kommt es, dass die Strickstücke bei einigen hüpfen, bei anderen nicht! Also, Glück gehabt - saubere Wolle erwischt. Diejenigen mit dem Hüpfdings haben warscheinlich im Sonderangebot gekauft, oder gefälschte Marken-Wolle (Plagiat - hört man ja in letzter Zeit häufiger) erstanden und da kann das dann mal passieren.
LG Chrissi - Franken
13. February 2013 at 17:42
manuela
Meiner Meinung nach beschreibt man mit “von der Nadel hüpfen”, dass das Strickstück ruckzuck fertig geworden ist oder einfach fertig gestrickt ist.
13. February 2013 at 18:49
UTE Greiner
Mir ist auch noch nichts von der Nadel gehüpft, eher wie du schon geschrieben hast,—–fallen bei mir die Maschen—-oder ich ziehe auch schon mal ganz dusselig eine Nadel aus dem Gestrick.
Freuen würde ich mich allerdings, wenn mein Gewinn mal zu mir gehüpft käme,——oder hüpft er nicht mehr, nur weil deine Adressenanfrage im Spam gelandet war? Traurig wäre das schon .
LG Ute
13. February 2013 at 20:29
Chi
Mir ist bisher noch nichts von den Nadeln gehüpft und ich denke es wird mir auch nicht passieren - dafür ist sowohl mein Strickzeug als auch ich zu rational.
Falls ich es aber schaffen sollte mich eines Tages auf mein gerne auf Sitzgelegenheiten abgelegtes Strickzeug zu setzen kann ich mir gut vorstellen, dass ich dann hüpfe…
14. February 2013 at 12:24
Chaluda
Mein Strickzeug wird gefesselt, da kann es auch nicht hüpfen, kann aber auch daran liegen, dass meine Wolle Hasen rein ist.

Grundsätzlich halte ich es wie Schrulle!
GöGA schreibe ich auch, da ich dauernde Wiederholungen nicht mag, immer nur Ehemann schreiben oder Mann ist mir zu langweilig, deswegen benutze ich gerne verscheidene Begriffe.
Auch Wolle ansabbern kommt bei mir vor, wobei ich das Wort wörtlich meine!
Sehe ich tolle Wolle, fange ich an zu sabbern! Das ist so!
In meinem Beruf muß ich darauf achten, dass ich korrekt dokumentiere, da bin ich froh, wenn ich in meiner Freizeit etwas lascher damit umgehen kann.
wollige Grüße aus Köln
14. February 2013 at 13:57
Karla with a K.
Hm, den Ausdruck habe ich schon öfters mal gelesen, mir aber keine große Gedanken gemacht. Aber anscheinend geschieht es doch öfters als man denkt …
http://tichiro.net/?p=196
14. February 2013 at 20:48
Elena
Köstlich!
*miau*
GLG Elena
14. February 2013 at 21:16
Ruth/Berophar
Zwar mit Verspätung - aber you made my day
17. February 2013 at 12:43
Zauberweib
Hab zwar erst ganz zum Schluss kapiert, dass damit wirklich das Beenden eines Strickstückes gemeint ist *g* mich aber trotzdem sehr amüsiert. Sowohl über den Beitrag als auch über die Kommentare.
Joo, das mag ein alberner Ausdruck sein, undscho?!
17. February 2013 at 23:15
gerlinde
Also ne, da muss ich nachtraeglich auch noch ’senfend’ mitlachen!!!
3 thumbs up fuer die tolle Rueck-Antwort.