Irrungen und Wirrungen des Urheberrechts

Zum Thema Urheberrecht/Copyright bestehen in der Strickwelt nach wie vor große Unsicherheiten und ich bekomme immer wieder mal Fragen gestellt: „Darf ich dieses oder jenes und wenn ja, warum nicht?“

Mittlerweile habe ich mich sehr viel damit beschäftigt und möchte mal ein bisschen Klarheit in die Sache bringen. Vorab sei gesagt, daß ich keine Rechtsanwältin bin und der nachfolgende Text keine verbindliche Rechtsauskunft darstellt.

Erstmal zur Begriffsbestimmung:

Urheberrecht – geregelt im „Gesetz über Urheberrecht und sonstige Schutzrechte“ = UrhG Das Urheberrecht schützt Werke der Literatur, Wissenschaft und Kunst. Das Urheberrecht entsteht automatisch mit der Schöpfung eines Werkes, es muss nicht eingetragen werden. Das Urheberrecht kann werder übertragen noch verkauft werden, es verbleibt lebenslang beim Urheber.

Das Urheberrecht erlischt 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers. Ist ein solcher nicht genannt (das trifft z.B. auf fast alle alten Strickhefte zu), erlischt das Recht 70 Jahre nach der Erstveröffentlichung. Danach ist das Werk frei von Rechten und wir dürften damit machen, was wir wollen. Z.B. dürften wir zur Zeit alle alten deutschen Strickhefte, die vor März 1943 erschienen sind, bedenkenlos veröffentlichen, wenn kein Designer, Fotograf o.ä. angegeben ist.

Copyright – ein z.B. in den USA gebräuchlicher Begriff für einen der Sache nach ähnlichen Schutz, aber mit teilweise anderen Regelungen. In den USA kann man z.B. das Copyright verkaufen.

Nachfolgend reden wir hier ausschließlich vom deutschen Urheberrecht, den Begriff „Copyright“ gibt es im deutschen Recht nicht! Und der Text stellt auch nur die Rechtslage in Deutschland dar – allerdings dürfte sie in anderen Ländern ähnlich sein.

Wenn wir von Strickdesign reden, ist natürlich immer die Frage:
Was ist da eigentlich geschützt?

1. Strickanleitungen

Ganz klar: Der Text einer Anleitung, die Fotos, die Strickschrift und die Schnittzeichnung sind urheberrechtlich geschützt (§ 2 Abs. 1 UrhG). Man darf eine Anleitung oder Teile der Anleitung nur für eigene Zwecke kopieren (auf Papier oder in elektronischer Form). Man darf sie nicht an andere weitergeben. Und man darf sie nirgends veröffentlichen, z.B. im eigenen Blog.
Das gilt unabhängig davon, ob eine Anleitung kostenpflichtig oder kostenlos ist!
Und es gilt auch für Ãœbersetzungen – eine Ãœbersetzung ist eine Bearbeitung und die bedarf in jedem Fall der Zustimmung des Urhebers, sofern man sie nicht ausschließlich für sich selbst anfertigt.

Eine Ausnahme bildet die sogenannte Privatkopie – das ist aber kein Freibrief für hemmungsloses Scannen! Eine Privatkopie darf nur im engsten Kreis weitergegeben werden, nicht an flüchtige Bekannte. D.h. ich darf für meine liebe Freundin oder für meine Mutter durchaus eine Anleitung kopieren, nicht aber für die Frau, die ich nur aus einem Internet-Forum kenne oder für meine Supermarkt-Verkäuferin, mit der ich gelegentlich mal einen Schnack halte und die neulich meinen neuen Pullover so schön fand.

Was man auch darf: Einen kurzen Abschnitt einer Anleitung zitieren (mit Quellenangabe), weil man sie z.B. nicht versteht und in einem Forum um Hilfe bittet.

Völliger Blödsinn dagegen ist die Annahme, daß man bei einem Foto, das man selbst von seinem Strickstück gemacht hat und das nach einer Anleitung entstanden ist, die Quelle, sprich das Modell und den Designer angeben muss. Dazu gibt es keine rechtliche Verpflichtung! Natürlich macht man das gerne als Service für andere, weil die das Stück eventuell auch nachstricken möchten, aber man muss es nicht.

Auf ein Foto, das man selbst gemacht hat, hat man auch selbst das Urheberrecht, egal was darauf abgebildet ist.
Ausnahme: Man darf natürlich keine Anleitung oder Fotos fotografieren, dann wäre es ja wieder eine unerlaubte Kopie.
Zweite Ausnahme: Wenn ich Personen fotografiere, müssen die mit einer Veröffentlichung des Fotos einverstanden sein -> Recht am eigenen Bild
Ausnahme von der Ausnahme: Fotos von Personen z.B. bei Stricktreffen oder Messen, die ich nicht direkt fotografiert habe, sondern die zufällig mit auf dem Bild sind. Hier brauche ich keine Zustimmung der abgebildeten Personen.

2. Strickdesigns

Was dagegen nicht urheberrechtlich geschützt ist -und das wird viele erstaunen- ist das Design eines Strickstückes! Sehr gut beschrieben kann man das hier unter Punkt 1 nachlesen.

Höchst lächerlich finde ich übrigens, daß ein Shop, der Farbverlaufsgarne aus mehreren Einzelfäden zusammenspult, auf die Zusammenstellung der Farben einen urheberrechtlichen Schutz beansprucht – das ist natürlich hanebüchener Blödsinn, denn die „Schaffenshöhe“ dürfte hier wohl kaum hoch genug sein, damit die Zusammenstellung als schützenswerte Kunst durchgeht 😀

Mode-/Strickdesign kann man allerdings als sogenanntes eingetragenes Geschmacksmuster schützen – man kann ein spezielles Design national oder international eintragen lassen, was natürlich mit Kosten verbunden ist, die aber gar nicht so furchtbar hoch sind. Damit ist das Design dann 5 Jahre, mit kostenpflichtigen Verlängerungen bis zu 25 Jahre vor Nachahmungen geschätzt.
Allerdings wird das kaum ein Strickdesigner machen, weil es sich in der Regel nicht lohnt. Und bei der Eintragung wird nicht geprüft, ob die Voraussetzungen für ein schützenswertes Design, nämlich „Eigenart“ und „Neuheit“ überhaupt erfüllt sind. Es kann also passieren, daß man einen Nachahmer verklagt und das Gericht dann feststellt, daß das Design ohne nichts Besonderes ist und damit gar keinen Schutz genießt.

Einen weiteren Schutz bietet das Gemeinschaftsgeschmacksmuster nach EU-Recht, das automatisch entsteht und keiner Eintragung bedarf. Ich zitiere: „Das Gemeinschaftsgeschmacksmuster schützt die eigene Modeschöpfung aber nur dann vor der Nachahmung, wenn das Produkt die Voraussetzungen der „Eigenart“ und „Neuheit“ erfüllt. Eigenart hat die Modeschöpfung, wenn eine modeinformierte Person sie als etwas bisher nicht dagewesenes wahrnimmt („Aha-Effekt“). Das Modeprodukt gilt als neu ab dem Zeitpunkt, zu dem es erstmalig der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde – ab diesem Zeitpunkt läuft die dreijährige Schutzfrist“.

Im Klartext: Die Stino-Socke, der glatt rechts-RVO oder die Jacke mit schlichtem Zopfrippenmuster dürften kaum Gemeinschaftsgeschmacksmusterschutz genießen. Bei vielen anderen Strickmodellen ist es zumindest zweifelhaft, ob wirklich die Voraussetzungen „Eigenart“ und vor allem „Neuheit“ erfüllt sind, denn es gibt ja beim Stricken kaum noch ein Design, was nicht so oder so ähnlich schon mal dagewesen ist.
Und der Schutz gilt auch nur drei Jahre ab Erstveröffentlichung, danach kann man hemmungslos abkupfern. Anständig wäre das natürlich nicht, aber rechtlich nicht zu beanstanden.
Vorsicht: Die Frist beginnt ab dem Zeitpunkt, wo ich das Design zum ersten Mal der Öffentlichkeit zeige. Sprich: Wenn ich heute ein neues Modell zeige, die Anleitung aber z.B. aus Zeitmangel erst einen Monat später veröffentliche, beginnt die Schutzfrist bereits ab dem Tag, an dem ich das Modell gezeigt habe, ich verliere in diesem Beispiel also einen Monat.

Ein letzter Schutz kann sich schließlich noch nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) ergeben. Dieses Gesetz sieht geringere Anforderungen an die „Eigenart“ der Modeschöpfung vor, dafür setzt es aber voraus, dass das Modell bereits einen hohen Bekanntheitsgrad bei den Endkunden hat. Das dürfte z.B. auf den Hitchhiker zutreffen 😀 Der Schutz nach dem UWG gilt allerdings auch nur für eine Saison, was 6 – 12 Monate bedeutet. Danach stehen den Nachahmern Tür und Tor offen…

In dem Zusammenhang auch interessant: Angenommen, ich habe einen Pullover nach einer Anleitung aus dem Jahr 2005 gestrickt und zeige den in einem Forum. Das Modell ist toll und natürlich wird gefragt, woher man die Anleitung bekommt. Leider ist das Heft aber schon lange vergriffen. Natürlich darf ich die Anleitung dann nicht kopieren und weitergeben.
Aber wenn ich sie in meinen eigenen Worten aufschreibe, selbst eine Strickschrift und einen Schnitt zeichne, Fotos von meinem eigenen Strickstück dazu mache und das Ganze dann veröffentliche, kann mir theoretisch keiner was. Allerdings sollte sich die Neuversion der Anleitung deutlich vom Original unterscheiden.
Ob man sich die Mühe allerdings wirklich machen will, muss jeder für sich entscheiden. Ich würde immer erstmal beim Verlag anfragen, die sind oft sehr entgegenkommend und schicken eine Kopie der Anleitung. Und oft bekommt man ja das Heft oder Buch auch noch bei Ebay, wenn man ein wenig Geduld bei der Jagd hat.

3. Wann ist ein Design überhaupt ein eigenes Design?

Wo hört das Abkupfern auf, ab wann ist es eine eigene Schöpfung?

Ich denke, fast alle Designer lassen sich in der einen oder anderen Weise von Modellen anderer Designer inspirieren, oft geschieht das auch unbewußt. Es geht die ungeschriebene Regel um, daß 30% der designgebenden Elemente unterschiedlich sein müssen. Das halte ich zum einen für ein Gerücht und zum zweiten dürften diese 30% auch in vielen Fällen schwer zu bestimmen sein. Im Zweifelsfall würde ein Richter entscheiden – und meines Wissens gibt es dafür bisher keinen Präzedenzfall, zumindest nicht im Handstrickbereich.

Hier würde ich mich einfach auf meinen gesunden Menschenverstand verlassen und auf mein Gewissen hören. Wenn mein Modell objektiv betrachtet genug Eigenart aufweist, um sich klar von einem anderen Modell zu unterscheiden und ich zudem mit gutem Gewissen behaupten kann, daß ich die Idee selbst hatte und allenfalls das eine oder andere hübsche Element von einem anderen Design übernommen habe, dann ist das mein Design.

Dann gibt es da noch den schönen Begriff der unabhängigen Parallelschöpfung. Sprich, wenn zwei Designer unabhängig voneinander auf die gleiche Idee gekommen sind, kann keiner dem anderen etwas. Der Nachweis, daß einer vom anderen geklaut hat, dürfte bei Strickdesigns in vielen Fällen nur schwer zu erbringen sein.

Es gibt übrigens auch keinen Schutz für Strickmuster, wie man sie in Musterbüchern findet. Schließlich sind diese Mustersammlungen genau dafür zusammengestellt worden, daß man sie in eigenen Modellen verwendet. Foto, Text und Strickschrift sind natürlich urheberrechtlich geschützt (man darf z.B. nicht einfach die Strickschrift scannen und sie in der eigenen Anleitung verwenden), nicht aber das Muster selbst.
Abgesehen davon dürften fast alle Strickmuster schon seit Jahrzenten, wenn nicht gar seit Jahrhunderten bekannt und verwendet worden sein, so daß eine Urheberschaft ohnehin nie feststellbar wäre.

4. Gewerbliches Nacharbeiten

Abschließend noch ein paar Worte zum dem berühmten Satz „gewerbliches Nacharbeiten nicht gestattet„, der unter fast jeder Anleitung steht. Welche rechtliche Grundlage hat dieses Verbot?

Anleitungen werden zum Zwecke des Nacharbeitens erstellt. Rechtlich ausgedrückt: Der Rechteinhaber erteilt mir mit dem Verkauf der Anleitung (oder der kostenlosen Zurverfügungstellung) das Recht, sein Design zu vervielfältigen, indem ich es nachstricke. Dafür kann er Bedingungen stellen. Allerdings nur im Rahmen und während des Geltungszeitraums der vorgenannten Schutzrechte, nämlich entweder als eingetragenes Geschmacksmuster (max. 25 Jahre, dann müsste es aber bei der Anleitung vermerkt sein, daß es eingetragen ist) oder als Gemeinschaftsgeschmacks-muster (3 Jahre) oder nach dem UWG (6 – 12 Monate).

D.h. spätestens drei Jahre nach der Erstveröffentlichung darf ich gewerblich nacharbeiten, soviel ich will, wenn es kein eingetragenes Geschmacksmuster ist.
Daß man damit im Bereich Handstricken ohnehin auf keinen grünen Zweig kommt, weil Arbeitsaufwand und erzielbarer Verkaufspreis in keinem annehmbaren Verhältnis stehen, steht auf einem anderen Blatt.

Sehr vorsichtig sollte man allerdings immer bei der Verwendung von Elementen einer Marke sein (z.B. Logo des Lieblings-Fußballvereins, Comicfigur). Eingetragene Marken genießen einen hohen Schutz und es kann ein teurer Spaß werden, Strickstücke zu verkaufen, die Markenrechte verletzen (siehe die Geschichte mit der Wolfspfote).

61 comments for “Irrungen und Wirrungen des Urheberrechts

  1. 17. März 2013 at 16:32

    Super, dass du dir die Arbeit gemacht hast und für Aufklärung sorgst. 🙂

    Viele Leute wissen scheinbar immer noch nicht, dass man nicht einfach alles ohne Genehmigung kopieren und unters Volk bringen darf. So habe ich per Zufall schon einmal eine meiner Anleitungen zum Download in einem französischen Strickblog gefunden!

    LG Andrea

  2. 17. März 2013 at 17:31

    Wieder einmal hast du wichtige und sinnvolle Informationen zusammengetragen. Vielen lieben Dank dafür! LG bjmonitas

  3. 17. März 2013 at 17:33

    toller Beitrag ! Kompliment !!!!
    70 Jahre : gilt das INTERNATIONAL ?
    LG aus Frankreich (hier mieses Wetter, in HH wahrscheinl. auch)

  4. 17. März 2013 at 17:40

    Die 70 Jahre gelten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den USA.
    In anderen Ländern können die Fristen kürzer oder länger sein, das muss man im jeweiligen Landesrecht nachforschen.

  5. Virelai
    17. März 2013 at 18:09

    Vielen Dank für die tolle Ãœbersicht! 🙂 Einiges davon habe ich mich auch schon öfter gefragt!

  6. 17. März 2013 at 18:53

    Toller Beitrag. Vielen Dank für die vielen Infos. Ist ja echt interessant, das einmal so kompakt und verständlich erklärt zu bekommen.
    LG Heike

  7. 17. März 2013 at 19:04

    mmmh, müsste das nicht März 2013 heißen?
    (danke für die Infos!!!)

  8. 17. März 2013 at 19:14

    Ach ja, wir haben ja schon 2013 😀

  9. 17. März 2013 at 19:32

    Coole Zusammenstellung. Endlich ist das mal auf den Punkt gebracht und räumt mit ein paar urban legends auf.

    Ich bin etwas professionell deformiert, deshalb hätte ich noch ein bis zwei Anmerkungen zum Thema „Recht am Bild“:

    Du schreibst: „Fotos von Personen z.B. bei Stricktreffen oder Messen, die ich nicht direkt fotografiert habe, sondern die zufällig mit auf dem Bild sind. Hier brauche ich keine Zustimmung der abgebildeten Personen.“

    Dafür gibts allerdings Ausnahmen. Wenn Du beispielsweise jemanden aus Versehen auf dem Bild hast, dem aus welchen Gründen auch immer die Hose runtergefallen ist oder der sich grade das Mittagessen nochmals durch den Kopf gehen lässt, genießt er den Schutz, dass Du das Foto nicht veröffentlichst, wenn die Person identifizierbar ist. Heißt, das Recht am Bild ist meines Wissens grade dann besonders streng, wenn Menschen fotografiert werden, die damit nicht rechnen können. Wenn ich also Rednerin oder Teil einer Podiumsdiskussion bei einer Veranstaltung bin, muss ich davon ausgehen, dass ich fotografiert werde. Wenn ich in der Pause mit Leuten zusammenstehe, muss ich davon nicht ausgehen.

    Ayayay, und was mich ja noch interessieren würde: Wo ist Gerichtsstand, wenn es Ärger gibt? Im Land des Rechteinhabers oder im Land des (vermeintlich) Rechtsverletzenden? Kriege ich also in Großbritannien eins aufs Maul, wenn ich eine Starmore-Anleitung veröffentlicht, oder werde ich in Deutschland verknackt?

  10. kelli
    17. März 2013 at 21:01

    Danke für die Mühe.
    LG
    kelli

  11. MI
    17. März 2013 at 21:22

    Mensch Tina, du bist wieder mal einfach die Größte. Danke für die klare Zusammenfassung.
    Ich musste schwer den Kopf schütteln, als vor Jahren auf Dawanda ein schlimmer Streit um die Urheberrechte der Pixibuch- Hülle entstand. DAS ist kein Witz!
    Wünsche mir mehr Freude am Teilen… so insgesammt… und Du bist da ein großes Vorbild.
    Danke!
    Liebe Grüße
    Mi

  12. 18. März 2013 at 05:50

    Klasse Beitrag! Vielen Dank!

  13. Heike
    18. März 2013 at 08:52

    Oh, das war aber viel Arbeit! Vielen Dank dafür. Das ist für mich der endgültige Beweis dafür, dass man sich nicht so einen Kopf machen muss wegen des Urheberrechtes von Strickanleitungen. Ich habe am WE auch eine Sockenanleitung im Netz gefunden, von der ich dache, i c h hätte sie erfunden ;-). Es ist halt alles schon mal dagewesen.
    Liebe Grüße
    Heike

  14. 18. März 2013 at 09:05

    Danke, Tina,

    hab dich gleich in meinen aktuellen Beitrag http://www.wockensolle.de/2013/03/suhrkamp-bucher-lit-knit/ eingebunden… Du hast mich davon abgehalten, ein Bild aus einem Strickblog zu mopsen;=)

    Auch wenn es eine geringe Schaffenshöhe hat, hab ich dann doch lieber selber ein Bild erstellt… die Idee nachzuahmen ist ja nicht verboten…

    Liebe Grüsse, Connie

  15. ChrisTine
    18. März 2013 at 11:34

    Wow, toll!
    Vielen Dank für den Beitrag und das Recherchieren!

  16. angemo
    18. März 2013 at 11:50

    Liebe Tina, vielen Dank für Deinen kompetenten und zeitsparenden Beitrag. Ich muss nicht mühsam recherchieren und weiß jetzt, wo ich schnell was wiederfinde. Außerdem kommt er gerade zur rechten Zeit, ich plane nach zweijähriger „stiller“ Beobachtungsphase bei ravelry eine vorsichtige Öffnung nach außen. Liebe Grüße, Angela

  17. 18. März 2013 at 12:21

    Danke für Deine Mühe. Man merkt, dass Du ein Stück weit aus der Juristenecke kommst.

  18. SingingSanja
    18. März 2013 at 13:34

    Danke für diesen sehr informativen Ãœberblick!
    Meine Frage wäre jetzt noch, wie das ist wenn ich ein Design „nach Sicht“ nachstricke, ohne vorher das Muster zu kaufen, aber ausschließlich für meinen Bedarf. Wenn ich z.B. einen eigentlich schlichten Pulli bei Ravelry sehe, der ein interessantes Detail hat, ich aber keine Lust habe, dafür 6 Dollar auszugeben und ein ähnliches Design nachstricke – mit anderm Garn, vielleicht sogar einer anderen MaPro, aber definitiv optisch nachempfunden. Verletze ich damit irgendwelche Rechte?
    Liebe Grüße und ganz vielen Dank für die Mühe, die Du Dir immer wieder für uns machst! 🙂

  19. 18. März 2013 at 14:12

    Eine etwas andere und vielleicht sogar heiklere Frage betrifft meiner Meinung nach das Fotografieren von Banderolen. Viele von uns haben doch schon mal eine besonders schöne Banderole fotografiert und in ihrem Blog auch unabhängig vom Knäuel abgebildet – gerade weil sie so schön war. Ist die Banderole von einem Freien entworfen worden, müsste man streng genommen wissen, welche Art der Nutzung zwischen ihm und seinem Auftraggeber vereinbart wurde, und den entsprechenden Rechteinhaber um Erlaubnis bitten. Ist sie im Haus des Herstellers entstanden, müsste eigentlich geklärt werden, inwiefern sie als Designleistung gilt. Und inwiefern diese Designleistung aufgehoben wird, wenn die Banderole am Knäuel fotografiert wird. Sehe ich das falsch?

  20. 18. März 2013 at 16:37

    schöne Zusammenfassung 🙂
    toll, dass du dir die Mühe machst und manche Urban Legends aufgeklärt hast 🙂

  21. 18. März 2013 at 18:08

    Natürlich darfst Du alles nach dem Bild stricken, wenn Du es kannst, damit verletzt Du keine Rechte.

  22. 18. März 2013 at 18:20

    @ Martine: Nein, da hast Du genau genommen natürlich vollkommen recht.
    Aber auch da kommt es wieder auf die Schaffenshöhe an, ob überhaupt ein urheberrechtlicher Schutz vorliegt:
    http://www.laser-line.de/news/ihr-recht-als-grafik-designer.html
    Im verlinkten Text wird darauf hingewiesen, daß ein urherrechtlicher Schutz z.B. auf Visitenkarten und Broschüren nach gängiger Rechtsprechung in der Regel verneint wird.
    Und eine Banderole ist meiner Meinung nach ähnlich zu bewerten.

    Allerdings kann die Sachlage bei einer ausländischen Banderole anders sein.

    Ich kann mir aber ehrlich gesagt nicht vorstellen, daß deswegen jemand abmahnt. Diese Abmahnsache ist sowieso eine typisch deutsche Erscheinung, ausländische Rechtsanwälte haben offenbar Gescheiteres zu tun 😉

  23. manati
    18. März 2013 at 18:37

    Danke! Jetzt habe ich sogar Antworten, zu denen ich gar keine Frage hatte 😉

  24. manati
    18. März 2013 at 18:38

    Keine Frage hatte, weil mir die Tragweite gar nicht bewußt war

  25. Lana
    18. März 2013 at 19:55

    Der Beitrag war sicher viel Arbeit, allerdings habe ich anzumerken, daß das so nicht stimmt:

    „Aber wenn ich sie in meinen eigenen Worten aufschreibe, selbst eine Strickschrift und einen Schnitt zeichne, Fotos von meinem eigenen Strickstück dazu mache und das Ganze dann veröffentliche, kann mir theoretisch keiner was. “

    Man sollte dann auf das Original wenigstens verweisen, weil auch Inhalte geschützt sind. Sonst könnte man immer Bücher nachschreiben, was auch nicht geht.

  26. 18. März 2013 at 20:28

    @Tina
    Es hat vermutlich auch ein wenig mit der Darstellung nach außen und dem künstlerischen Selbstverständnis zu tun. Ein weites Feld …
    Was die fleißigen Anwälte betrifft, hast Du sicher Recht :-))

  27. 19. März 2013 at 08:57

    Das Spektrum Deiner Beiträge (zu schweigen von deren Länge!) verblüfft mich immer wieder. Chapeau!

  28. Nene
    19. März 2013 at 09:47

    Vielen Dank! Jetzt haben wir eine Stelle, auf die wir verweisen können, wenn auf Rav mal wieder die Frage nach dem Copyright diskutiert wird.

  29. Katrin
    19. März 2013 at 13:29

    Sehr interessant! Wieder was dazugelernt!
    Danke, liebe Tina!

  30. Chaluda
    19. März 2013 at 18:46

    Aha, danke für die Info!
    Bevor ich mir irgendwo ein Firmenlogo hin setze frage ich lieber erst mal nach, ob ich das darf, bevor ich Ärger kriege.
    wollige Grüße aus Köln

  31. Heike
    21. März 2013 at 08:51

    Sehr interessant. Danke für den ausführlichen Beitrag.

  32. Stiena
    21. März 2013 at 15:41

    Zitat:“Aber wenn ich sie in meinen eigenen Worten aufschreibe, selbst eine Strickschrift und einen Schnitt zeichne, Fotos von meinem eigenen Strickstück dazu mache und das Ganze dann veröffentliche, kann mir theoretisch keiner was. Allerdings sollte sich die Neuversion der Anleitung deutlich vom Original unterscheiden.“

    Hier sollte vielleicht noch ergänzt werden, dass sich der Titel/Name signifikant unterscheiden muss. Verwende ich den gleichen Titel/Name liegt eine Urheberrechtsverletzung durch die Verwendung vor. Ausnahme: so was wie Strickanleitung als Name.

  33. 24. März 2013 at 09:35

    Danke für diesen ausführlichen und sehr interessanten Beitrag. Solches Wissen mal auf den Punkt gebracht, ist sehr hilfreich.
    Liebe Grüße – Maleika

  34. Susanne
    6. Oktober 2013 at 11:19

    Vielen Dank für diesen ausführlichen Bericht 🙂

    Eine Frage stellt sich mir aber dennoch:
    Wenn ich ein Strickstück nach einer kostenlosen Anleitung einer deutschen Zeitschrift zum Verkauf anbiete (darf ich doch, oder?), muss ich dann das Design nennen, also den Namen des Models oder der Name der Zeitschrift oder sollte ich dies tunlichst unterlassen?
    Das Design dürfte eindeutig als dieses eine zu erkennen sein…..

    LG – Susanne

  35. Jitterbogin
    16. Februar 2014 at 16:38

    Danke für Deine Aufklärung und die Mühe die Du Dir gemacht hast. Es ist sehr hilfreich und beantwortet sehr gut grundlegende Fragen.

  36. Dany
    2. März 2014 at 19:55

    Nochmal für mich zum Verständnis:
    Wenn unter einer Anleitung steht „gewerbliche Nutzung nicht gestattet“ aber das Design z.B. schon vor 3 Jahren veröffentlicht wurde – darf ich das Modell dann nacharbeiten und verkaufen oder nicht?
    Ist immer ganz schön schwierig da den Unterschied zu finden

    Aber auf jeden Fall danke für den Artikel, war sehr interessant und informativ!

  37. 3. März 2014 at 16:11

    Guter Artikel, vielen Dank!

  38. Steffi
    4. April 2014 at 23:45

    Jetzt bin ich schon ein bisschen schlauer. Toller Artikel!

    Allerdings beschäftigt mich noch was ganz anderes. Wie ist es denn mit dem Copyright wenn ich eine Kaufanleitung erstellen möchte. Design selbst soweit ausgedacht. Für einen kleinen Abschnitt ein Muster verwende was ich aus einem Onlinevideo habe, was ich für mich als Anleitung mitgeschrieben habe und in meiner Anleitung verwende. Darf ich dann meine kompeltte Anleitung verkaufen?

  39. 7. April 2014 at 09:15

    Super. Danke. Damit sind viele Unklarheiten erledigt.

  40. Cönnchen
    24. Juni 2014 at 07:24

    Hallo Tina,
    vielen Dank für diesen recht ausführlichen Artikel.

    LG Conny

  41. 16. August 2014 at 18:38

    Hallo Tina,

    vielen herzlichen Dank für deine Mühe und den sehr interessanten und ausführlich gearbeiteten Artikel.

    Grüße Heike

  42. marion
    4. September 2014 at 11:39

    Danke für die ausführliche Info! Habe aber trotzdem mal eine Frage: Wenn ein Teil bereits nach Anleitung gehäkelt wurde und ich die Ãœbersetzung dazu liefere, wir das Ganze zuammen fügen mit Linkhinweis auf die Seite, machen wir es dann richtig oder machen wir uns strafbar? Es ist eine dänische Anleitung mit Copyright und ich habe jetzt 2x per Email nachgefragt, ob ich es für unsere Facebookgruppe übersetzen darf, bekam aber keine Antwort! Kannst du vielleicht etwas dazu sagen?
    vielen lieben Dank

    • Tina Hees
      4. September 2014 at 11:53

      Eine Ãœbersetzung ist im Sinne des Urheberrechts eine Bearbeitung.
      Die darfst Du nur mit Zustimmung des Urhebers veröffentlichen oder an andere weitergeben.
      Wenn der Urheber sich nicht meldet, ist das zwar ärgerlich, aber dann darfst Du sie nicht veröffentlichen (oder anbieten, sie per Mail zu schicken).

      • marion
        4. September 2014 at 12:03

        Hallo Tina,
        vielen Dank für die superschnelle Antwort!

  43. Diana S.
    17. Januar 2015 at 06:37

    Hallo,
    wie sieht es aber aus, wenn ich einen link (bei facebook) in einer Gruppe poste.
    Darf ich die dazugehörige Vorschau unbedenklich stehen lassen ?
    Oder muss ich sie „entfernen“ ?
    Betrifft das auch das Thema „Urheberrecht“ ?

    Vielen Dank im Voraus
    Diana
    http://tichiro.net/wp-includes/images/smilies/icon_confused.gif

  44. 6. März 2015 at 14:37

    Danke für den klaren Bericht ,gelesen und für gut befunden
    L.G.Maggy

  45. Elke Kehr
    21. März 2015 at 13:22

    Ich möchte mich für die viele Mühe bedanken, vorallem für die tollen Erläuterungen.

  46. Susanne Fiedler
    26. April 2015 at 11:28

    vielen Dank an die ,die sich die mühe gemacht haben.

  47. 21. Juni 2015 at 21:35

    gelesen acceptiert

  48. Nicole G.
    17. Juli 2015 at 08:23

    Hallo,
    ich hätte da noch mal eine Frage. Man kann bei Dawanda Anleitungen kaufen. Da steht mit anderen Worten drin, dass man sie nicht in Massen herstellen darf und verkaufen darf. Wenn ich aber nun, weil ich die Häkelschrift bzw. die Anleitung nicht verstanden habe, etwas ändere, es anders häkel und es so ähnlich aussieht, ist es dann immer noch geschützt? Meine Werke sehen z.B. nie aus wie das Original auf dem Bild. Aber sie sind halt so ähnlich. Was ist dann mit dem Schutz des Werkes?

  49. Sandra
    28. Juli 2015 at 17:16

    Hallo und ganz lieben Dank für die viele Aufklärung hier. Ich hab auch mal eine Frage.
    Und zwar… wenn ich im Netz ein Bild eines Strickstueckes sehe, mir keine Anleitung kaufe und anhand des Bildes ‚abkupfere‘ darf ich diese Sachen dann Verkaufen? Würde mich mal interessieren.
    Liebe Grüße

  50. 1. September 2015 at 17:08

    Hallo Tichiro, dein Beitrag bringt es mal so richtig auf den Punkt http://tichiro.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_good.gif und weil er so gut erklärt was man beachten sollte habe ich ihn gleich mal auf meiner FB-Seite geteilt. Ich hoffe das ist okay.

    LG Nephi

  51. Nadine
    20. September 2015 at 19:26

    Hallo, wirklich super, dass du Dir so viel Mühe gemacht hast, mir ist auch einiges nun klarer geworden.
    Trotzdem hätte ich da noch eine Frage.

    Darf ich z.B. Tiere, Babyschuhe o.Ä. welches ich nach einer Anleitung (kostenpflichtig oder auch kostenlos) nachgehäkelt habe auf einem Markt in der Nähe (z.B. Weihnachtsmarkt, -basar) verkaufen, wenn es nicht eindeutig in der Anleitung steht, dass ich es nicht darf?
    Oder kann ich da schon wegen einen auf den Deckel bekommen bzw. belangt werden?

    Liebe Grüße

    Nadine

    • Tina Hees
      18. November 2015 at 18:44

      Es ist völlig egal, ob in der Anleitung steht, daß Du die danach gearbeiteten Sachen verkaufen darfst oder nicht – so ein Passus hat keine Gültigkeit.
      Was Du mit Deinen Sachen machst, kann Dir keiner vorschreiben.

  52. Skella
    6. Januar 2016 at 21:17

    aus aktuellem Anlass hab ich da jetzt auch noch eine Frage:
    Ich habe ein Foto eines zum gew. Verkauf angebotenen Pullovers auf der homepage des Anbieters gesehen und eine Musterpassage gefiel mir so gut, dass ich sie mir abzeichnete und als eines von mehreren verschiedenen Mustern in einen von mir zum Eigengebrauch gestrickten Pullovers verwand. Als der Pulli fertig war, postete ich ihn voller Stolz und wurde auch mehrfach auf besagte Musterpassage befragt (Pferd mit Reiter). Daraufhin gab ich an, wie ich zu der Anleitung kam. Kurz danach erhielt ich unmissverständlich die Aufforderung, das Bild unverzüglich zu entfernen, da es sich um eine copyright -Verletzung handeln würde. Ich entfernte das Bild und habe mich anschließend mit der betr. Person nochmal über das Thema ausgetauscht. Sie erklärte mir, dass sie nicht der Urheber des Musters sei und von diesem bereits selber in einen Rechtsstreit gezogen wurde, der zu einer Verurteilung wg. copyrigt etc. führte.
    Nach meinem Verständnis und der obigen Erklärung müßte das alles mich aber doch gar nicht tangieren, da es doch ein Teil eines ansonsten von mir entworfenen Pullovers ist, den ich sowieso nicht verkaufen will und auch nicht beabsichtige irgendeinen Wert draus zu ziehen.
    Würde mich riesig über eine Antwort freuen,da mir meine Freude über das gelungene Stück momentan ziemlich verhagelt ist

    • Tina Hees
      11. Januar 2016 at 21:34

      Für Dich selbst kann Du tatsächlich machen, was Du willst.
      Das Problem ist aber, wenn Du ein urheberrechtlich geschütztes Motiv veröffentlichst und dazu zählt ganz streng genommen auch ein Foto, das Du von Deinem Pullover mit diesem Motiv zeigst.
      Ob Du das Bild nachstrickst oder ein Foto des Originalmotivs machst, ist dabei egal, das Foto vom Pullover ist eine Veröffentlichung des geschütztes Motivs.

      Das gilt z.B. auch für Disney-Figuren, Fußballverein-Logos usw.

      Daß man bei sowas die Entfernung des Fotos verlangt, finde ich zwar extrem kleinlich, aber leider ist der Urheber im Recht. Und die Person hat Dich letztlich nur vor Schaden bewahren wollen.

      Wenn man jetzt extrem pingelig ist, könnte man sogar überlegen, ob Du den Pullover überhaupt in der Öffentlichkeit tragen darfst – das ist ja auch eine Art Veröffentlichung…

  53. Silka
    5. Februar 2016 at 12:52

    Hallo, bin zufällig hier gelandet und schwer begeistert von so viel Engagement. Danke für die Mühe die wir machen! ;-D

  54. melanie
    17. Februar 2016 at 20:21

    Hallo Tina,

    ich habe jetzt das Problem, dass ich vor einem Jahr unabhängig von irgendeiner Seite ein Ebook mit einem Schnitt erstellt habe. Nun bekomme ich Nachricht von jemanden und mir wird gesagt, dass sie das was ich in dem Ebook erkläre so verkauft und als Geschmacksmuster angemeldet hat. Zum Zeitpunkt für die Ebook Recherche konnte ich nirgends (ob bei Google oder beim Deutschen Patentamt) etwas finden. Auch keine Fotos.

    Meine Frage ist jetzt, ob ich mit meinem Ebook gegen ihr Geschmacksmuster verstoße, obwohl ich gar keine genähten Waren verkaufe und ich von der Existenz ihrer Ware nichts gewusst habe.

    Liebe Grüße

    • Tina Hees
      24. Februar 2016 at 16:23

      Hallo Melanie.

      also erstmal würde ich mir die Eintragung als Geschmacksmuster nachweisen lassen. Behaupten kann man ja viel…

      Ob das ein Verstoß ist oder nicht, kann ich Dir aber auch nicht sagen, ich bin keine Anwältin. Vom Bauchgefühl her würde ich sagen: Wenn es ein bestehendes Geschmacksmuster zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des eBooks gibt, ist es unzulässig, eine Anleitung zu veröffentlichen, wie man dieses Geschmacksmuster nachmachen kann, selbst wenn man gar nicht wusste, daß es geschützt ist.
      Vielleicht hilft Dir das weiter, insbes. S. 11: http://www.dpma.de/docs/service/veroeffentlichungen/broschueren/geschmacksmuster_dt.pdf

      Liebe Grüße
      Tina

      • melanie
        24. Februar 2016 at 18:34

        Das Komische ist ja, dass ich unter Recherche beim Patentamt keine Eintragungen finden kann. Normalerweise müsste man ja alles finden können.

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