Online-Strickfortbildung

Habt Ihr eigentlich schon mal einen Online-Strickkurs besucht? Ich habe mir mal das Kursangebot bei Craftsy angeguckt, viele Themen sind sehr interessant und größtenteils eher für fortgeschrittene Strickende gedacht. Wenn man sich registriert hat (mehr als eine Mailadresse und ein Passwort wird nicht verlangt), bekommt man den Short Row-Kurs kostenlos – der ist geschlagene 2 1/2 Stunden lang!

Zusätzlich gibt es zwei kostenlose Mini-Kurse, die aber gar nicht so Mini sind und auch über 40 bzw. 60 Minuten dauern:

Die Kurse, die Geld kosten, sind noch deutlich länger, dieser hier z.B. geht ungefähr 3 1/2 Stunden – da finde ich den Preis von rd. 30 € auch völlig angemessen:

Der ist bestimmt auch interessant:

Gut finde ich auch, daß man der Kursleiterin und anderen Kursteilnehmern Fragen stellen kann. Das kann man während der „Unterrichtstunde“ tun, braucht also nicht extra auf eine andere Seite oder in ein Forum zu gehen. Wie schnell die beantwortet werden, kann ich aber nicht sagen. Und man sieht auch, welche Fragen andere Kursteilnehmer bereits gestellt haben samt der dazugehörigen Antworten.

Ich glaube, ich werde mal den Fotokurs besuchen, vielleicht kann ich dann ja endlich besser mit meiner Kamera umgehen 😉 (immerhin habe ich das mit dem Weißabgleich jetzt einigermaßen drauf)

Schade bloß, daß es solche Kurse nicht auch auf deutsch gibt. Wenn es die gäbe, wären die für Euch interessant? Und wärt Ihr bereit, dafür Geld auszugeben? Wenn ja, wo läge Eure Schmerzgrenze?

35 comments for “Online-Strickfortbildung

  1. Astrid
    3. Mai 2013 at 21:12

    Ich hab mir mal ausschnitte von einem kostenpflichtigen Kursen angeschaut und fand das gesehene gut. War auch schon drauf und dran mich da mal anzumelden. Aber mangels Sprache 😯 waren mir dann auch das Angebot von -glaub- 19 $ doch bissel viel. Klar lernt man dann noch viel durch die Videos 🙂 , aber je nach Thema finde ich auch schon das verstehen des gesprochen wichtig und wenn da so gut wie nix ankommt 😳 .
    So insgesamt denke ich dass das Preis- Leistungsmäßig der Crafts Kurse mehr als ok ist, aber sehr viel mehr als z. B. 30 € wäre für mich wohl nicht drin 😐 .
    Liebe Grüssle und schönes Wochenende
    Astrid

  2. 3. Mai 2013 at 21:24

    Ich habe mir grad einen Craftsy – Nähkurs gekauft, der war sein Geld mehr als wert, und das Schnittmuster fürs Kurskleid war auch gleich enthalten.

    Wenn es ein solches Kursangebot auf Deutsch gäbe, in gleicher Qualität und Vielfalt, und für max. 30 – 40 € pro Kurs, wäre ich sofort dabei.

  3. 3. Mai 2013 at 21:48

    Ich auch.sag mir wanns losgeht.Ich wieder sogernL stricken koennen, das auch mal ne Jacke dabei rauskommt.

    LG
    Stella

  4. Ute
    3. Mai 2013 at 22:02

    Ich finde das toll und sage danke für den Link! Es ist für mich wesentlich anschaulicher und auch einprägsamer, bestimmte Dinge zu sehen und nicht nur „trocken“ durchzulesen. Da man nach Bezahlung unbegrenzten Zugang zum gewählten Kurs hat, ist der Preis durchaus angemessen.

  5. Amanda
    3. Mai 2013 at 22:14

    Danke für den Tip, klingt interessant, das werde ich mir mal ansehen.

    Grundsätzlich halte ich Onlinekurse für eine gute Sache und habe selbst schon an einigen solchen Fortbildungen teilgenommen (beruflich, nicht zum Thema Stricken). Sowohl preislich als auch von der Qualität her gibt es aber sehr große Unterschiede, und ich würde nur Geld für einen Kurs bezahlen, wenn ein erkennbares Konzept dahinter steckt und die Didaktik durchdacht ist (was leider nicht immer im vorhinein erkennbar ist, deshalb finde ich die Test-Freebies sehr nutzerfreundlich).

    Die Möglichkeit des Austauschs mit Moderatoren und Teilnehmern läßt eine gehobene Qualität vermuten, denn gute Moderation macht einen entscheidenden Mehrwert aus und trägt sowohl zum Lernerfolg als auch zum Spaß beim Lernen bei (und macht gute Onlinekurse teuer). Ein bißchen spielt auch die Gruppengröße eine Rolle; eine Riesengruppe von Dutzenden oder noch mehr Teilnehmern ist kaum effizient zu managen (außer frontal). Für einen ordentlich gemachten Kurs finde ich den genannten Preis angemessen.

    Amanda

  6. Linda
    3. Mai 2013 at 23:42

    Thanks for the link.I signed up for the free classes and just watched the „cabled necklines“ one.
    Excellent mini course and learned a lot.Can’t wait to watch the one with „short rows“.

  7. 4. Mai 2013 at 07:13

    Auf Craftsy gibt es auch einen Kurs mit Franklin Habit, das ist der schrägste und humorvollste Stricker, der mir je untergekommen ist

    Der Knabe unterrichtet „Lace Stricken“, http://www.craftsy.com/class/heirloom-lace-edgings/203

    Sein Blog, Panopticon, http://the-panopticon.blogspot.de/ lese ich gerade von Anfang an durch, es ist ein intellektuelles, strickeriges und emotionales Vergnügen! Und wer Cartoons schätzt, wird sein „It iches“ Buch lieben…

    Viel Vergnügen!

    Connie

  8. Nell
    4. Mai 2013 at 07:26

    Danke für den Tipp, das kommt mir gerade wie gerufen 🙂

  9. 4. Mai 2013 at 07:40

    ich stimme FÜR deutsche kurse… wird zeit das die da endlich mal zu potte kommen. gibt genug deutsche stricker :mrgreen:

  10. Mona NicLeoid
    4. Mai 2013 at 08:25

    Mich haben auch schon Leute gefragt, ob ich nicht so was wie meine Pulloverkurse als Video/Online-Kurs anbieten will.

    Leider ist das technisch für mich ziemlich utopisch, wir haben zwar eine Videokamera und das Bearbeiten von Videos wäre auch noch irgendwie machbar, aber ich habe zu Hause keinen Platz, der geräumig und gut genug ausgeleuchtet wäre, um dort professionelle Videos aufzunehmen. (Ich hätte z.B. keine Lust, die Küchenzeile oder das Bett im Hintergrund zu haben 😉 )

    Von daher halte ich meine Workshops vorerst doch lieber live.

  11. 4. Mai 2013 at 08:28

    Menno … ich wollte heute kochen und backen und sortieren und und und

    und jetzt ………………..??
    Guck ich „Short Rows“ und tausend Patterns ….

    Ach Tina …………..
    Verführerin

    Danke für den genialen Tipp!

    Herzliche Grüsse
    Anupa Gabriele

  12. 4. Mai 2013 at 08:38

    Das ist wirklich ein toller Tipp. Wusste ich gar nicht, dass es sowas gibt. Klasse Idee.

  13. Gabriella
    4. Mai 2013 at 08:39

    Gute Online-Strickkurse auf Deutsch unterstütze ich sehr. Gibt es doch viele Stricker/innen im deutschsprachigen Europa. Vielleicht könnte hier ein Verlag, der deutsche Strickbücher herausgibt, dies als eine gute Nische anschauen?
    Den Preis von € 30-40, je nach Länge und Inhalt, finde ich angemessen.

    Herzliche Grüsse, Gabriella

  14. SingingSanja
    4. Mai 2013 at 08:39

    Danke für den Tipp! Sprachbarriere habe ich nicht, und wenn ich danach unbegrenzt auf das Material zurückgreifen kann, ist das eine feine Sache. Ich liebe Workshops und dergleichen, und wenn sowas gut gemacht ist, ist der Preis auch vollkommen angemessen.
    @ConnieM: Franklins Blog ist klasse! :mrgreen:

  15. alpenfee
    4. Mai 2013 at 09:17

    Mir erschließt sich momentan nicht, wofür ich so einen Onlinekurs benötige. Wenn ich irgendwo ein technisches Problem habe, dann half mir bisher immer das Internet weiter, früher Foto-Anleitungen, heute eben z.B. auf Youtube. Aber ich bin da eh mehr der Autodidakt.
    Ich finde da so Bereich in Ravelry interessant, in der sich die User auf verschiedene, auch etwas ausgefallenere Techniken und Lösungen, die es irgendwo online gibt, hinweisen.

    3 1/2 Stunden vor dem PC für einen Strickkurs, von dem ich dann einen Teil schon lange kann, das ist nicht meines. Vom IT-Bereich und der Pädagogik her kommend, erschließt sich mir einfach nicht der Mehrwert zu anderen Angeboten, die meist sogar kostenlos sind. Eines ist aber klar: Wenn man so etwas anbietet, dann muss es etwas kosten. Den solche Onlinekurse sind ein enormer Aufwand. Ich arbeite in einem AK mit, der auch Onlinekurse für bayerische Lehrer gestaltet und auch wenn es eine ganz andere Ausrichtung ist, ich kenne den Aufwand.

    Solche Onlinestrickkurse mögen ein zusätzliches, gleichwertiges Angebot für eine bestimmte Benutzergruppe sein. Ich gehöre nicht dazu.
    Mich nerven sogar schon teilweise die englischsprachigen Youtube-Videos, die 8 Minuten lang sind und wenn man dann ein deutschsprachiges mit dem Thema hat, dauert es, wenn es hoch kommt, 2 Minuten. Komischerweise kann man das dann aber auch stricken. 😉

    Online-Strickkurse für Anfänger könnten interessant sein. Allerdings weiß ich nicht, wie groß dann aktuell das Publikum wäre und ob Kosten/Nutzen für den Anbieter sich rechnen würden.

  16. Katharina
    4. Mai 2013 at 09:50

    Danke für den Tipp! Ich hab gerade mal in Short Rows geschaut. Sehr professionell gemacht!
    Leider bin ich zu ungeduldig, um mir diese langen Monologe anzuhören, die einfache Techniken beschreiben. Vielleicht sollte ich mir einen Klöppelkurs anschauen… da wäre ich bestimmt froh, wenn ich während der langen Erläuterungen die Spulen neu ordnen könnte.
    Die Nadelhaltung von Carol Feller ist ja wirklich eigenartig. Wer wäre denn bereit, ihr mal einen dreistündigen Crafty-Kurs zu spendieren?

  17. Gabi
    4. Mai 2013 at 10:04

    Die Sonne scheint 😎

    und ich denke, mein Samstag Morgen mit Short Rows und Craftsy!!

    – ja, ich habe es mal probiert, mir angesehen, meine gemachten Fehler erkannt (?) – vermutlich, weil s doch ein klitzeklein wenig genauer beschrieben, gezeigt ist / wird – bin ja neu in der Strickwelt und auf die step by step Anweisungen für – ohne Vorkenntnisse – angewiesen.

    Anmerkung – den gleichen Effekt hätte ich auch erzielt, wenn ich mir hier bei tichiro, diese japanische short row Anleitung noch einmal / zweimal angesehen hätte!

    tzt, tzt, tzt – also wozu Craftsy???

    ..wo es doch tichiro, Alpi und einige andere super gute blogs!!!

    youtube, ravelry und sogar die gute alte Familienbildungsstätte (20 x 2,5 Stunden für 86 Eur), VHS und !!! Strickclub, Stricktreffen s gibt und – dort wird sogar deutsch gesprochen.

    Ich bin sicher, dass es einige gibt, die gerne online und in englischer Sprache lernen – ohne Sprachbarriere – die Masse an neuen Strickerinnen in unserem schönen Lande wird es meiner Meinung nach nicht sein.

    Ich bleibe dabei – mir die Tipps, Anregungen, Unterweisungen, Anleitungen, die ich benötige, von den mir bekannten blogs zu holen.

    Ein schönes weekend allen
    Gabi

  18. Sinaida
    4. Mai 2013 at 10:24

    Neugierig hab ich begonnen mir Short Rows anzusehen. Die Sprachbarriere ist zum Glück kein Problem für mich. Ziemlich schnell hab ich allerdings wieder aufgehört, weil mich das ‚Gelaber‘ vorher schon abschreckte. Wenn ich eine Technik sehen/lernen will, dann interessiert es mich absolut nicht wie viele Kinder Frau Feller hat und wo sie bereits lebte.
    Da schau ich lieber kurze knackige Videos auf youtube an oder in den meisten Fällen schlage ich in meiner ‚Strickbibel‘ nach. Ravelry mit seinen vielen Foren und Gruppen ist auch eine gute Hilfe.

  19. 4. Mai 2013 at 11:09

    Liebe Tina, es wird für mich mal wieder Zeit DANKE zu sagen!! Für diesen Tip, aber auch für die vielen anderen Einträge, durch die ich so viel dazugelernt habe!!! 😀

  20. 4. Mai 2013 at 11:41

    Ja, das Gesabbel ist ein Problem, das nervt mich auch. Das gibt es auch oft in Youtube-Videos, die reden auch erstmal drei Minuten, bis sie zu den entscheidenden 30 Sekunden kommen, wo die Technik gezeigt wird.
    Aber das Einführungskapital kann man ja überspringen.
    Ich habe mir gestern noch den Fotokurs angesehen und fand den sehr interessant (man konnte auch gut nebenbei stricken 😉 ).

    Und wenn man im echten Leben einen Workshop besucht, stellen sich der Kursleiter und die Teilnehmer in der Regel ja auch vor.

    Ansonsten bin ich aber auch eher der Typ, der schnell mal in einem Buch nachguckt 🙂

  21. Mona NicLeoid
    4. Mai 2013 at 11:42

    Das mit dem „Gelaber“ ist halt typisch amerikanisch, und ich kann das auch nicht ab. Strickvideos bei Youtube oder Knittinghelp habe ich mir auch immer ohne Ton angeguckt, denn sie machen es ja meist eh 20 mal vor, so dass es jedes Äffchen kapiert.

    Wenn ich „in echt“ unterrichte, labere ich natürlich auch schon mal, aber ich merke dann ja sehr schnell an den Gesichtern vor mir, ob die Leute das interessiert, ob sie mir noch folgen oder anfangen, sich in der Nase zu bohren. Manchmal hilft es auch, komplexe Inhalte durch Anekdoten aufzulockern, und manchmal wollen die Leute einfach nur Input.

    Wenn man ein Video erstellt und die Leute nicht vor sich sieht, muss man sich ja sozusagen auf den kleinsten gemeinsamen Nenner begeben, d.h. man macht es vorsichtshalber so, dass sich bloß keiner überfordert fühlt.

  22. 4. Mai 2013 at 12:08

    Das Lernen per Video finde ich sehr hilfreich. Bisher habe ich aber bei Elizzza alles gefunden, was ich gesucht habe und daher noch keinen Kurs angeschaut.

  23. Petra
    4. Mai 2013 at 12:42

    für mich war die Sprache die Barriere, falls es deutsche geben würde, würde ich sicher das eine oder andere Thema gut finden. Ansonsten hole ich mir lieber persönliche Hilfe oder schaue im Buch nach

  24. Daniela
    4. Mai 2013 at 16:18

    Ich schaue auch mal lieber in einem Buch nach als vor dem Monitor zu kleben. Deswegen drucke ich mir auch Anleitungen immer aus.

  25. 4. Mai 2013 at 16:48

    Interessant finde ich diese Kurse allemal – aber nicht für mich 😉 , ich lerne nur nach der Methode „Try & Error“, alles andere ist zwar nett, aber mein Gedächtnis würde da nicht mitmachen 😳 Daher investiere ich lieber in Bücher, in die man immer wieder reingucken kann

  26. 4. Mai 2013 at 16:51

    DAS finde ich ja mal richtig gut !!
    Das einzige , ich bräuchte wohl erstmal einen Englisch Kurs 😳
    Also lassen wir das und gehen gleich zu Tina , Alpi und den anderen 😆
    liebe grüße dajana

  27. 4. Mai 2013 at 18:16

    Ich schließe mich da Alpenfee an, für mich ist das auch nix. Mich nerven ja schon 10 Minuten lange You Tube Videos 👿
    Die wenigen Dinge die ich nicht schon weiß oder dazu lernen möchte, schlage ich nach oder sehe mir nervfreie Anleitungen in Form geschriebenes oder Fotos an. Die gibst zahlreich im Netz und das reicht mir.
    Für Anfänger mögen solche Workshops allerdings interessant sein, viele lernen ja so auch besser.

    LG Bettina

  28. Rosenherz
    4. Mai 2013 at 20:03

    Ich mag es gerne, Carol Feller zuzuhören. Ich mag es, wenn Menschen erzählen.

  29. Fetimka
    4. Mai 2013 at 23:04

    Ich habe mir schon mehrere Kurse zum Thema Stricken, Häkeln, Weben und Spinnen gekauft. Da war bisher Kurs sein Geld wert.

  30. 4. Mai 2013 at 23:33

    Craftsy ist überhaupt nicht mit den meisten Youtube-Videos vergleichbar. Deutlich anspruchsvoller und qualitativ hochwertiger als alles was ich bislang im Netz gesehen habe. Die Strickkurse habe ich mir noch nicht angeschaut. Stattdessen habe ich mir mittlerweile aber viele Quilting- und Sewingkurse angeschaut (kostenlose und etliche kostenpflichtige!). Dank Craftsy lerne ich gerade das Nähen und dank der wirklich vielen, vielen sehr guten Tipps und Anleitungen gelingt alles von Anfang an. Mir hilft so ein Kurs deutlich besser als ein gutes Anleitungsbuch – das in etwa den gleichen Preis kostet. Ein Real-Kurs wäre in meiner Stadt auf diesem Niveau deutlich teurer.

    Ein kleiner Tipp für alle Unentschlossenen: Craftsy bietet in regelmäßigen Abständem gute Aktionen an, bei denen einige Kurse teilweise bis zu 70% reduziert sind. Meldet euch hierfür am besten bei Facebook Anode abonniert den Newsletter um keine Aktion zu verpassen.

  31. 4. Mai 2013 at 23:41

    Ich habe mir mittlerweile die beiden Mini-Kurse und den Fotokurs angesehen und bin sehr angetan von der Qualität und dem Niveau.

    Sicher, nicht alles ist interessant und einiges hätte ich auch abgekürzt, aber sich das nebenbei während des Strickens anzugucken, macht Spaß und es bleibt einiges hängen.

    Richtig genial finde ich den kostenlosen Grafting(Maschenstich)-Kurs, damit habe ich bisher ja immer ein wenig auf Kriegsfuß gestanden, weil ich es auch zu selten mache. Aber sie erklärt die Logik, die dahinter steckt, wirklich großartig und wenn man die einmal kapiert hat, vergisst man es auch nicht mehr (hoffe ich, fragt mich in einem halben Jahr nochmal… 😉 ). Danach kann man auch Rippen, jegliche Strukturmuster und Lace-Gestrick problemlos und nahezu unsichtbar im Maschenstich zusammennähen.

  32. 5. Mai 2013 at 09:47

    Doch, ich glaub schon, das>?s ich das nutzen würde- aber ich brauch nicht unbedingt Deutsch, ich find die internationale Teilnehmerschaft sehr spannend. Hast Du übrigens das Knit to Flatter Buch schon mal in Händen gehabt? Da hab ich schon viel Gutes davon gehört…
    Gruesse, Doro-Domic

  33. 5. Mai 2013 at 14:05

    Die Idee mit solchen Kursen finde ich ganz gut; heutzutage gibt es ja auch zig Videos, mit Hilfe derer man stricken lernen kann und ich lese immer wieder in Foren, dass wenn jemand etwas nicht kann oder versteht, ganz selbstverständlich nach einem Link zu einem Video gefragt wird.

    Für mich persönlich wäre so ein Kurs nichts; ich habe lieber ein Buch oder etwas ausgedrucktes vor mir liegen – alternativ sind Foto Tutorials auch toll.
    Einzig beim Maschenstich war mir damals Ingrids Video mehr als hilfreich, weil ich das vorher schlicht nicht geblickt habe.
    Ich könnte mir höchstens vorstellen, einen Kurs direkt vor Ort zu buchen, wenn ich etwas bestimmtes lernen will, um alles wirklich live und persönlich zu haben.
    Aber bei mir ist das so, dass wenn viel gesprochen wird, ich schnell unkonzentriert werde. Zudem stamme ich noch aus einer Zeit, wo man „nur“ anhand von Büchern und Mutter oder Oma ganz wunderbar stricken lernen konnte.

    Liebe Grüße;
    Anja

  34. 5. Mai 2013 at 15:03

    Was mir gerade noch positiv auffällt: Die Kursleiter (zumindest die, ich ich bisher gesehen habe), sprechen alle sehr deutlich und in nicht zu schnellem Tempo – in englischsprachigen Filmen verstehe ich oft einiges nicht, weil die so nuscheln oder schnell sprechen, hier verstehe ich nahezu jedes Wort, selbst wenn ich nebenher stricke und nicht ganz so konzentriert zuhöre.

    An dieser Stelle mal einen herzlichen Dank an meine Englisch-Lehrer in der Schule, daß sie mir die Sprache so gut beigebracht haben – das bereichert und erleichtert das Leben doch sehr, egal ob im Urlaub oder beim Stricken 🙂

  35. 5. Mai 2013 at 17:08

    Ich finde die Idee super und typischerweise habe ich schon vier Online Classes gekauft, wenn sie gerade günstig waren 🙄 : Den The Perfect Fit Seamless Crazy Lace Cardigan, Curvy Crochet: Plus Size Techniques, The Couture Dress und Celtic Cables. Angeguckt habe ich bisher nur den Crazy Lace Cardigan und den nicht fertig, weil a) die Internetverbindung immer gezickt hat und b) ich finde, dass die wichtigsten Infos nicht ganz klar rüberkommen.
    Auf Celtic Cables (Portulaca Cardigan) freue ich mich sehr, muss aber noch den Urlaub in Schottland im Herbst abwarten, um dort die genau richtige Wolle zu kaufen.
    Beim Couture Dress finde ich das Schnittmuster klasse und habe inzwischen auch eine Idee, was für ein Kleid ich nähen will.
    Bei Plus Size Crochet (ich habe oben eine deutsche Größe 42) bin ich gespannt, wie Häkeln figurfreundlich werden kann.
    Mein lädierter Rücken hat mich halt seit November von längeren Sitzungen am PC (mit LAN-Kabel) abgehalten und auf dem Sofa mit Laptop (mit WiFi) läuft das Internet nicht gut genug.
    Aber ich liebäugle schon mit dem Feminine Fit-Kurs, die angekündigten Techniken interessieren mich sehr.
    Viele Grüße, Petra

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte rechnen :-) *

http://tichiro.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_smile.gif 
more...