Englische Schneiderei von oben – Teil 1

Diese englische Schulter hat mich ja nun gereizt.
Also habe ich am Donnerstag Antonia angeschlagen, die nahtlos von oben mit englischer Schulter gearbeitet wird.

Das Garn ist wieder mal meine innig geliebte Lord von Lana Grossa. Da die Jacke ziemlich schlicht ist, wollte ich dafür ein besonders schönes Garn nehmen, das für sich alleine wirkt. Und das warme Rot (Fb. 9) ist einfach traumhaft.
Das ist noch eines der Dinge, die ich am Stricken liebe: Es ist so ein angenehmes Gefühl, wenn man die ganze Zeit auf eine schöne Farbe und ein schönes Garn gucken kann.

Und das Gute ist außerdem, daß ich die Lord schon mehrmals verstrickt habe und weiß, welche Maschenzahlen ich in etwa haben muß, damit die Jacke passt.

Ich stricke mit 4er Nadeln und einer Maschenprobe von 22 M auf 10 cm. Im Original sind es nur 18 M, daher nehme ich einfach die Angaben für die zweitgrößte Größe, das sollte hinhauen.
Bei sowas orientiere ich mich immer an der Maschenzahl für den Brustumfang: Ich gucke, welche Original-Maschenzahl der Brustumfang in meiner Größe hat, teile den durch die Original-MaPro und multipliziere das Ergebnis mit meiner MaPro. Dann schaue ich, in welcher Größe der Brustumfang ungefähr diese Maschenzahl hat und stricke nach dieser Größe.
Sind in der Anleitung allerdings nur Reihen- statt Zentimeterangaben sein, muss man aufpassen, die kann man nicht einfach übernehmen, sondern muss die Reihen in Zentimeter umrechnen.
Und bei Armkugeln muss man ebenfalls vorsichtig sein, da funktioniert das nur bedingt.
Sowieso muss man bei diesem System für Umrechen-Faule immer zwischendurch messen, ob das auch alles so hinhaut und ggf. Anpassungen vornehmen. Aber häufiges Messen finde ich sowieso immer wichtig, damit es zum Schluß keine unliebsamen Ãœberraschungen gibt.

Das Prinzip der nahtlos von oben gestrickten englischen Schulter ist ganz interessant, deswegen habe ich die einzelnen Schritte fotografisch festgehalten. Ich schreibe diesen Blogeintrag während des Strickens mit, so könnt Ihr später auch nachvollziehen, welche Ãœberlegungen ich angestellt habe und wo ich ggf. was abgeändert habe.

Zunächst werden so viele Maschen angeschlagen, wie man für die Breite des rückwärtigen Halsausschnitts benötigt.

Dann werden in jeder Hinreihe an jedem Ende 2 M per kfb (= Masche doppelt abstricken, erst rechts, dann rechts verschränkt) zugenommen, und zwar 2 bzw. 3 M vom Rand entfernt. Also lautet die Hinreihe (incl. Randmaschen): 2 M re,kfb, kfb, rechts stricken, bis noch 5 M übrig sind, kfb, kfb, 3 M re. Die Rückreihe wird komplett links gestrickt.

Ich rate davon ab, abgehobene Randmaschen zu stricken (davon halte ich sowieso grundsätzlich nichts), denn hieraus werden später Maschen aufgenommen und das wird mit einem Nahtrand (Hinreihen rechts, Rückreihen links) viel ordentlicher.

Zugenommen wird so lange, bis die gewünschte Schulterbreite erreicht ist. Das wären bei der Größe, die ich stricke 76 M, das erscheint mir aber etwas schmal, da nehme ich doch lieber die nächste Größe mit 80 M.

Nun werden die Maschen erstmal stillgelegt (Faden abschneiden).

Aus den beiden „seitlichen“ Rändern werden anschließend Maschen aufgenommen – pro Reihe eine Masche (da habe ich jetzt natürlich die Maschenzahl der größten Größe, macht aber nichts, das sind nur 2 M Unterschied) und (in meiner Größe) 7,5 cm glatt rechts gestrickt.

Diese „Lappen“ liegen nachher oben auf der Schulter, ihre Länge sollte also der Tiefe Eurer Schulter entsprechen. Kneift Euch mal selbst in das äußere Ende Eurer Schulter, da spürt ihr vorne und hinten einen Knochen – der Abstand ist Eure Schultertiefe und gleichzeitig auch die Breite, die Eure Armkugel am oberen Ende in etwa haben sollte (die kann aber ruhig auch etwas schmaler sein).

Jetzt werden aus den äußeren Rändern der beiden „Schulterlappen“ Maschen für die Oberkante der Armkugel aufgenommen – so kommt alles wieder auf eine Nadel. Hier habe ich 2 M aus 3 Reihen genommen, damit sich nichts kräuselt und komme auf 15 statt der geforderten 18 M. Das reicht aber meiner Meinung nach auch, die fehlenden M kann ich immer noch zunehmen:

In der folgenden Rückreihe werden die Maschen für die beiden Vorderteile, den Rücken und die Ärmel eingeteilt. Die Maschenmarkierer habe ich nur reingehängt, damit Ihr das besser erkennen könnt, die fliegen gleich wieder raus. Die Dingelchen sind zwar immer ganz hübsch anzuschauen, aber die stören mich immens beim Stricken.
Ich benutze so gut wie nie Maschenmarkierer. Im Normalfall behalte ich auch so den Ãœberblick, weil ich mein Gestrick „lesen“ kann, falls notwendig, zähle ich die Maschen einfach. Und wenn ich im Ausnahmefall doch mal was markieren muß, dann nehme ich einfach eine Schlaufe aus Kontrastgarn.

Ab jetzt werden an den Ärmeln zunächst ein paar Mal beidseitig in jeder 4. R, danach bis zum Schluß der Arm“kugel“ in jeder 2. R je 1 M zugenommen. Ich habe von Anfang an in jeder 2. Reihe zugenommen, um die 3 M, die ich beim Aufnehmen weniger hatte, auszugleichen, außerdem möchte ich eine relativ flache Armkugel, weil ich dicke Oberarme habe.
Im Endeffekt ergibt sich sowieso keine Kugel, sondern eine Art Trapez:

Nach dem ersten Stück, an dem nur Zunahmen am Ärmel erfolgen, werden nun gleichzeitig auch am Körperteil Maschen zugenommen. Wo bei einem „richtigen“ Armkugelschnitt eine Rundung gearbeitet wird, entsteht hier nur eine Schräge, weil einfach in jeder 2. Reihe je 1 M zugenommen wird. Das Prinzip ist der Contiguous-Methode noch ähnlicher, als ich dachte.

Leider stellt die Anleitung das in der Schnittzeichnung gar nicht dar, weil nur die Schemazeichnung der fertigen Jacke bemaßt würde. Die Armausschnitte finde ich auch sehr groß, die haben in Gr. M (also ungefähr 42) schon fast 23 cm Höhe, ich mache die aber normalerweise nur 19 – 21 cm, je nachdem, ob ich eng anliegende oder locker sitzende Ärmel haben möchte.

Wenn man das in Einzelteilen darstellen würde, würde das in etwa so aussehen (das ist der Schnitt zu Breton von Jared Flood, gleiches Prinzip, aber in Einzelteilen von unten gearbeitet):

Zum Vergleich – ein normaler Schnitt mit Armkugeln sieht so aus:

An dieser Stelle (der Ärmel ist jetzt 37 M breit) müsste ich lt. Anleitung nun schon mit den Körperzunahmen anfangen, das kommt mir aber viel zu früh vor, ich kann mir nicht vorstellen, daß das so gut sitzt. Ich werde das also abändern, damit der Schnitt einem normalen Armkugelschnitt ähnlicher wird. Als Anhaltspunkt nehme ich die Daten von Blue Bayou, denn da weiß ich ja, daß das passt. (und hier der Beweis, daß man Brettstrick manchmal tatsächlich hinstellen kann :mrgreen: ):

Ich werde also erstmal mit den Ärmelzunahmen so weitermachen, aber die Körperzunahmen erst auf den letzten 4 cm vor Ende des Armausschnitt arbeiten, genau so, wie ich das auch bei einem Armkugelschnitt von unten stricken würde, bloß auf den Kopf gestellt. Wie und ob das was geworden ist, zeige ich Euch dann in Teil 2.

Die Schwierigkeit, eine echte Armkugel nahtlos von oben in Runden (bzw. in Reihen bei einer Jacke) zusammen mit dem Körperteil zu stricken, sehe ich -egal bei welcher Methode- darin, daß man bei einer richtigen Armkugel im unteren und oberen Bereich sowie am Armausschnitt des Körperteils in jeder Reihe Zunahmen arbeiten muss (oder mehrere M auf einmal zunehmen muss, wenn man stufige Rundungen strickt), was unweigerlich zu Löchern führt und daher bescheiden aussieht.

Meiner Meinung nach funktioniert nahtloses Gestrick deutlich besser, wenn man zunächst das Körperteil mit Armausschnitten von unten oder von oben strickt (obwohl von oben dann eigentlich sinnlos ist) und später rund um den Armausschnitt Maschen aufnimmt, um anschließend die Armkugel mit verkürzten Reihen zu formen.
Außerdem gefällt mir die „Naht“ mit dieser Methode deutlich besser und sitzt meiner Meinung nach günstiger.
Nachteil hierbei ist natürlich, daß man zumindest den oberen Teil in Reihen stricken muss (es sei denn, man arbeitet mit Steeks) und nicht zwischendurch anprobieren kann, sondern sich auf Maschenprobe und Maßband verlassen muss. Wenn man das denn überhaupt als Nachteil empfindet – ich tu’s nicht.

Sollte jemand noch eine andere Lösung kennen, würde mich die sehr interessieren.  Ich hab‘ mir auf jeden Fall nun doch endlich mal Knitting from the Top von Barbara G. Walker bestellt (für knapp 16 € incl. Versand habe ich ein Exemplar bei Abebooks gefunden), dieses vielgelobte Standardwerk befindet sich ja erstaunlicherweise noch nicht im meiner Strickbibliothek.

Nach wie vor überzeugt mich die „nahtlos von oben“-Strickerei nicht, aber trotzdem ist es ja nicht verkehrt, wenn ich mein diesbezügliches Wissen erweitere. Ich bin der Meinung, daß man etwas nur dann ablehnen kann, wenn man darüber zumindest in Grundzügen Bescheid weiß. Das ist wie beim Essen: Man weiß erst dann, daß man etwas nicht mag, wenn man es zumindest einmal probiert hat (mein Vater musste sehr starke Nerven haben, bevor ich zu dieser Erkenntnis gelangt bin – ich war ein furchtbares Kind, was unbekanntes Essen betrifft… 😯 )

19 comments for “Englische Schneiderei von oben – Teil 1

  1. Mona NicLeoid
    28. Juli 2013 at 17:28

    Mich überzeugen komplett nahtlose Ärmel von oben auch nicht. Nicht nur wegen der von dir erwähnten Schwierigkeit, die Armkugel schön zu formen, sondern auch weil das durchgehende Gestrick auf den Schultern und dem Oberkörper sich gern verzieht und man bei ganz ganz vielen Projekten eine hässliche verzerrte Pseudo-Naht zwischen Ärmel und Körper sieht.

    Ich bleibe für eingesetzte Ärmel bei meiner Methode mit dem Einstricken in die Armlöcher. Das lässt sich gut anprobieren, gibt eine saubere stabile Pseudo-Naht, und man kann durch das Hinzunehmen mehrerer Maschen pro Reihe die Armkugel so formen, wie man will.
    Den Körper stricke ich dabei erst mal von unten und probiere an, sobald ich die Schulternähte geschlossen habe, vorher brauche ich das nicht.

    In dem Buch von Barbara Walker ist eigentlich nicht so viel drin, was du nicht schon kennst. „Simultaneous set-in sleeve“ ist eine Umstandskrämerei sonder gleichen, bei der man sich fragt, wieso sich jemand das antut. Ansonsten sind noch Raglan, Sattelschultern und T-förmige Ärmel drin.
    Viele Leute sind ja allein deshalb besessen vom Stricken von oben nach unten, weil sie meinen, dann braucht man vorher nicht messen, rechnen oder denken, sondern kann alles beim Stricken anprobieren und spontan entscheiden. Schau dir allein die ganzen Raglans an, die so vielen Frauen so schlecht stehen.

  2. 28. Juli 2013 at 19:36

    Oh , jetzt hat mein Herz schon einen Hüpfer gemacht , weil ich dachte du strickst einne RVU und ich könnte versuchen mal mitzustricken .
    Aber nein , einen RVO und dann noch eine Anleitung , sorry , die mich so gar nicht anlacht 😳 😳
    Dabei bin ich immer noch total verzweifelt auf der Suche , nach einer Anleitung für einen RVU . Und das wenn´s geht , auch noch super genau 🙄
    Aber deine Wolle sieht Hammer aus !! Super schönes Rot ist das !!
    Und deine Arbeit , das du alles aufschreibst , Schritt für Schritt und mit Foto´s , boah – suuuuuper !!

    liebe grüße dajana

  3. KatharinaS.
    28. Juli 2013 at 19:47

    Bei den Originalfotos der Antonia sieht man ganz gut, dass die Aermel sehr weit sind – eigentlich fast wie Fledermausaermel, die aber zum Ellbogen normal eng werden. Das hat mich uebrigens vom Kauf abgehalten, sonst finde ich das Schlichte sehr schoen. Deine rote Lord ist traumhaft, das wird wieder eine sehr schoene Jacke.

    Herzliche Gruesse
    Katharina

  4. Konni
    28. Juli 2013 at 20:34

    also, ich bin bei figurbetonten Oberteilen kein Fan der In-einem-Stück-von-oben Methode. Die Arm-Schulternaht sitzt, vor allem bei großer Oberweite und/oder dicken Oberarmen, meist, na, ja, suboptimal :mrgreen:
    Was mir auch nicht gefällt, oftmals ist der Ausschnitt zu weit oder der vordere HA zu hoch oder der hintere zieht zu weit nach unten oder steht ab.
    Nicht zu vergessen, bei Dicken, und dazu gehöre ich auch, hängen nachher einige hundert Gramm Wolle am Körper und die ziehen alles ganz schön nach unten, da sitzt dann garnix mehr wie es soll 😯
    Tja, und dann ist aufribbeln angesagt, u.z. nicht nur ein Teil, sondern gleich alles :mrgreen:
    Nee, da bleibe ich bei meiner Methode, ’nen ordentlichen Schnitt und Nähte, die helfen nämlich stabilisieren 😉

    lG

    Konni

  5. Dula
    28. Juli 2013 at 20:53

    @dajana
    Versuchs doch mal mit dem Grand Foulard von der Designerin von Hinterm Stein, der ist ein RVU

    LG Dula

  6. Katharina
    28. Juli 2013 at 23:00

    Prima, dass du dir beim Stricken so über die Schulter schauen lässt!
    Der Breton, der ja von unten nach oben gestrickt wird, hatte als Besonderheit ein schmaleres Vorderteil im Bereich des unteren Armausschnittes, das sich später zu den Achsel hin wieder erweiterte. Genau diese Besonderheit scheint der Antonia zu fehlen. Mir hat der Breton gerade deshalb gut gefallen, weil der Schnitt einfach figurfreundlicher aussieht und besser sitzt. Ausserdem wurden die rückwärtigen Achselabnahmen gestuft gearbeitet, genau wie die Armkugeln. Auch das trug zu einem verbesserten Sitz bei.
    Bei der Methode, das Strickstück von oben zu beginnen, finde ich es immer brandgefährlich, sich auf die dauernden Anproben zu verlassen. Schliesslich berechnet man ein Strickstück nach der gewaschenen Maschenprobe, d.h. die Jacke kann evt. bei der Anprobe unpassend sein, ja muss es sogar, denn die meisten Garne haben vor und nach der Wäsche nicht dieselbe Maschenprobe.

  7. 29. Juli 2013 at 07:30

    Klingt alles superkompliziert und es ist doch sehr fraglich, ob das Ganze nachher passt, oder? Ich verstehe nicht recht, wo der Vorteil sein soll.

  8. Rosenherz
    29. Juli 2013 at 09:02

    Vielen, vielen Dank, Tina!
    Mit deiner genauen Beschriebung und den deutlichen Fotos komme ich auch mit, was gemeint ist und wie die Methode funktioniert.

  9. 29. Juli 2013 at 09:37

    Danke @ Dula , ich gucke ihn mir mal an 😎
    liebe grüße dajana

  10. 29. Juli 2013 at 09:42

    Liebe Tina, deine Beschreibung hilft sehr diese Methode nachvollziehen zu können. Vielen Dank für deine Mühe. Das Garn gefällt mir übrigens auch sehr gut. LG bjmonitas

  11. gundi
    29. Juli 2013 at 09:48

    Tina, dane, dass du uns an deinen Erfahrungen teilnehmen lässt. Ich wollte diese Anleitung auch ausprobieren – und werde es jetzt lassen…..
    LG gundi

  12. gundi
    29. Juli 2013 at 09:48

    Tina, danke, dass du uns an deinen Erfahrungen teilnehmen lässt. Ich wollte diese Anleitung auch ausprobieren – und werde es jetzt lassen…..
    LG gundi

  13. 29. Juli 2013 at 10:27

    Deine Beschreibung ist ja wirklich super, so verstehe sogar ich das System. Ob ich es aber mal stricken werde, weiß ich nicht.

  14. Dani
    29. Juli 2013 at 12:29

    Never change a running system. Sowas neumodisches kommt mir nicht ins Haus. Mal abgesehen davon, dass ich von oben irgendwie nicht denken kann.

    Von unten, in Teilen, mit Nähten – ich bleibe dabei.

  15. 29. Juli 2013 at 15:48

    Ich finde es super, dass du alle möglichen Techniken ausprobierst und uns hier teilhaben lässt. Bei dieser Methode hier musste ich denken, dass es wohl Leute gibt, die einen solchen Horror vor dem Nähen haben, dass sie lieber alle möglichen Verrenkungen ausführen um sich die Nähte zu sparen. :mrgreen:

    Mir geht’s wie Dani: das ist mir zu kompliziert. Ausserdem mag ich Puffärmel und ich finde man kann eine bessere Passform hinkriegen, wenn man Einzelteile strickt.

    Der einzige Vorteil, den ich sehe ist der, dass man mit dieser Methode das Garn restlos aufbrauchen kann, weil man die Jacke oder den Pulli eben einfach so lang macht, bis es alle ist.

    Aber dann kommt ja das Spässchen mit dem Abketten am unteren Bundrand, das wird bei mir nie elastisch genug – oder zu schlabberig, je nach Methode … also alles in allem nix für mich.

  16. Barbara
    29. Juli 2013 at 18:58

    Ach Tina….du ganz immer sooo schön und akurat stricken 🙂 !!! Beneidenswert!

    Deine Jacke sieht jetzt schon klasse aus! Die Farbe ist wunderschön!! Ich liebe es auch mit einer Farbe zu stricken, die gute Laune bereitet. Das macht gleich doppelt Spaß!

    Bin gespannt wie dir die Jacke mit der englischer Schulter passt und gefällt, wenn sie fertig ist!
    Wünsche dir noch viel Spaß

  17. Uschi
    29. Juli 2013 at 19:17

    …..toll toll toll…du hast das so verständlich rüber gebracht….so eine gute Anleitung und vor allem so verständlich….. habe ich noch nicht gesehen, ganz lieben Dank dafür Uschi

  18. Inge
    30. Juli 2013 at 09:54

    Jetzt hab ich die ganze Zeit überlegt, woher kennst Du dieses Schema. Doch noch nicht ganz verkalkt: Cria von Isolda Teague.

    Der Unterschied scheint mir nur zu sein, bei der Cria fängt man mit den Schulterpassen an und strickt dann rund drum.
    Die Jacke hab ich und die sitzt oben m. E. gut. Wiederholung nicht ausgeschlossen, nach der Anleitung kann man so herrlich zwischen den Größen springen
    Für den Ärmel musste ich da auch viiiele Maschen aufnehmen. Da würd ich beim nächsten Mal auch etwas weniger Maschen anstricken und die fehlenden in den nächsten Reihen ergänzen. Jetzt wollen die Schultern nach der Wäsche immer schön glatt gestrichen werden, sonst wellt es.

    Mit dieser tollen Farben wird die Jacke sicherlich besser aussehen, wie das doch etwas unscheinbare Original ….. und Deine Fotos sind deutlicher 😉

  19. Konstanze
    7. Oktober 2013 at 16:07

    Die Wolle ist richtig schön!!

    Am besten gefällt mir dieser Abschnitt:
    „Ich stricke mit 4er Nadeln und einer Maschenprobe von 22 M auf 10 cm. Im Original sind es nur 18 M, daher nehme ich einfach die Angaben für die zweitgrößte Größe, das sollte hinhauen.“

    Du strickst so viel, so toll…..und nach wie vor ist die Mapro nicht dein Freund geworden ….
    Aber ähnlich wie du http://tichiro.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_whistle3.gifversuche ich es auch, na und da habe ich ja dann eine richtig große Mapro zur Verfügung bis ich wieder ribbeln muss weil ich einfach keine normale Konfektionsgröße habe, denn wirklich sehr selten passt es einfach so.
    Nun bin ich gespannt ob dieser Pulli dir dann einfach soooo passt. Ich freue mich auf das Bild!

    So long
    Konny

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