Garn der Woche: Zealana Rimu

Anfang des Jahres habe ich die Jacke Clayton von Julie Hoover gestrickt. Zu meiner Schande war ich immer zu faul, die fertige Jacke zu fotografieren. Bitteschön, hier ist sie nun endlich (die Beulen an den Ärmeln kommen vom notorischen Ärmelhochschieben):

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Als Garn habe ich die Zelana Eco Merino Possum fingering genommen, die ich dereinst beim Ravelry-Treffen in Frechen in meiner Kursleiter-Dankeschön-Tüte gefunden habe:

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Leider wurde dieses Garn inzwischen vom Markt genommen (Tip: Bei Ebay gibt es gerade recht günstig einen kleinen Restbestand und bei Purl City Yarns gibt es auch noch zwei Farben), aber dafür ist jetzt die Rimu im Programm. Der Unterschied zur Eco ist nur, daß die Rimu aus 40% Possum und 60% Merino besteht, während die Eco nur 20% Possum drin hat. Die Rimu wird in 40g Knäueln zu 153 m LL angeboten, während die Eco 192 m auf 50 g hat. Was aber letztlich heißt, daß die Lauflänge identisch ist.

Ansonsten sind beide Garne nahezu identisch, die Rimu ist nur aufgrund des höheren Possum-Anteil noch etwas flauschiger.

Normalerweise würde ich so ein dünnes Garn mit 3er Nadeln verstricken, aber für die Clayton-Jacke habe ich 3,5er Nadeln genommen – was sich als richtige Entscheidung erwiesen hat, denn das Gestrick ist zwar lockerer, als ich es gewohnt bin, aber dafür auch ausserordentlich leicht und flauschig. Ich komme in glatt rechts auf meine üblichen 24 M/10 cm. Hier haben wir einen der extrem seltenen Fälle, wo ich sogar lockerer stricke als die Banderole empfiehlt, da sind nämlich 3er Nadeln und 27 M angegeben.

Schon beim Stricken und erst recht beim Waschen blüht das Garn regelrecht auf und wird deutlich weicher und kuscheliger, als es im Knäuel vermuten lässt. Durch das Aufblühen ist das Gestrick auch dann noch blickdicht, wenn man es relativ locker verstrickt.

Obwohl die Oberfläche in verstricktem Zustand aufflauscht und eine leichte Halo bildet, kommen Muster immer noch gut raus. Hier ein Vergleich – vor dem Waschen:

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Und nach dem Waschen:

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Das Stricken mit dem Garn ist das reinste Vergnügen, es ist anständig verzwirnt (2-fädig), gleitet wie Butter über die Nadel, ist angenehm elastisch und nimmt weder zurückstricken noch ribbeln übel. Und ich hatte keinen einzigen Knoten drin.

Außerdem ist es sehr sparsam im Verbrauch: Für die Clayton-Jacke in Gr. 40 habe ich kaum mehr als 350 g verbraucht. Das relativiert auch den recht hohen Preis von 12,95 € ein bisschen – trotzdem sind fast 120 € für eine Jacke natürlich kein Pappenstiel. Wäre der Preis nicht, würde ich mir das Garn wohl tonnenweise auf Lager legen – man weiß ja auch nie, wie lange es noch auf dem Markt ist…

Aber für den stolzen Preis bekommt man auch ein ganz fantastisches und trotz seiner Weichheit sehr strapazierfähiges Garn, an dem man viele Jahre Freude haben wird. Ich habe die Jacke während ich die Grippe hatte, fast drei Wochen lang mehr oder weniger Tag und Nacht getragen, sogar darin geschlafen (und sie hat nach dieser Zeit nicht mal gemieft – ich hab‘ sie aber trotzdem gewaschen :-)). Gerade wenn man krank ist, braucht man ein Kleidungsstück, das einen lieb hat und irgendwie tröstet, finde ich. Eins, das bei Schüttelfrost wärmt und das man trotzdem kaum spürt, weil es so leicht und weich ist.

Und die Jacke sieht immer noch so gut wie neu aus. Ich finde es völlig faszinierend, daß Possum trotz seiner Flauschigkeit überhaupt nicht pillt oder unter den Armen verfilzt. Da ist nichts außer ein paar Mini-Fusselchen, die man schnell mal abzupfen kann. Ich habe auch noch zwei Pullover aus Possum und die pillen ebenfalls kein bisschen.

Der hier ist aus der Kauri worsted (gibt es auch in fingering) und das ist mein „brr, ist das heute schweinekalt“-Pullover, damit gehe ich auch noch bei minus 5 Grad ohne Jacke ins Büro (zugegeben, der Weg beträgt auch nur 300 m ;-)):

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Wer sich also zu Weihnachten oder einfach so mal etwas ganz Besonderes gönnen möchte, sollte sein Augenmerk auf Possumgarne richten. Ich habe hier auch noch die Kiwi fingering und die Heron liegen – ebenfalls ganz tolle Garne.

26 comments for “Garn der Woche: Zealana Rimu

  1. Tina/auch
    24. November 2013 at 02:31

    Guten Morgen! 🙂

    Rimu, Kauri und Heron sind sooo schöne Garne! Und wer sich „nur“ mal ein Knäuelchen leisten will, bekommt zumindest aus der Kauri auch ganz schnell ganz schicke Stulpen genadelt (hat Elisabeth auch irgendwo im Shop abgebildet). Warm, weich und wollig.

    Bei der Kiwi kommt das Possum nicht so richtig raus, finde ich.

  2. 24. November 2013 at 07:54

    Ui , beide sehen toll aus !! Wobei mir dein Schweinekalt Pullover besser gefällt , sehr schönes Muster !
    Allerdings werde ich diese Wolle wohl nie besitzen , grins
    liebe grüße dajana

  3. 24. November 2013 at 08:44

    Wunderschöne Jacke, gefällt mir! An den Beulen an den Ärmel kann man sehen, dass Du die Jacke schon öfter getragen hast. Trotzdem ribbelt sie nicht und sieht immer noch fast aus wie neu. Spricht für das Garn.

  4. 24. November 2013 at 08:56

    Tolles Material hast du da mal wieder vorgestellt. Deine Jacke und der Pullover sehen einfach toll aus. Da könnte man schon wieder schwach werden. Aber angesichts meiner doch etwas größeren Vorräte und des Preises werde ich mich mal mit schwärmen begnügen.

    LG

    Sylvia

  5. 24. November 2013 at 09:12

    Wunderschöne Teile, sowohl die Jacke in ihrem klaren Design als auch der Pullover mit den herrlichen Zopfpassagen gefallen mir beide sehr.
    Wenn sich das Material so gut hält, find ich, relativiert sich der Preis doch sehr. Es macht einfach mehr Spass, wenn Strickteile schön bleiben und somit Kandidaten für langjährige Freude sind.

    Liebe Grüsse
    Alpi

  6. Inge
    24. November 2013 at 10:33

    Possum – bei dem Preis hab ich doch erstmal tief Luft geholt …

    Ich hab schon ein wenig gesucht, so richtig viel aber nicht gefunden.
    Weiß da jemand etwas mehr über Gewinnung und Verarbeitung der Fasern?

    • 24. November 2013 at 12:04

      Das Possum ist ein Beuteltierchen, das in Neuseeland eingeschleppt wurde und mangels fehlender natürlicher Feinde zur Plage wurde. Deshalb wird es gejagt und das Fell als Pelz verwendet oder für die Fasergewinnung noch warm die Haare gewonnen.
      Was der WWF davon hält, kann in diesemArtikel gelesen werden.
      Es ist also ein zweischneidiges Schwert. Wenns der sinnvollen Verwendung dient sicher eine gute Sache in Anbetracht der tollen Eigenschaften des Possumhaares. Wenns zur industriellen Ausschlachtung führt wirds traurig, denn es braucht doch eine Menge Tierchen, um genügend Mengen gewinnen zu können.
      In meinen Augen lieber die Wolle als Pelze. Da die Haare sehr kurz sind müssen sie mit anderer Wolle vermischt werden um überhaupt spinnbar zu sein. Es braucht also weniger Possums für ein Kleidungsstück als die Fellverarbeitung.

      • 25. November 2013 at 18:26

        Schade, dass das naturfarbene Garn vom Markt genommen wurde. Gerade das ist echt schön und gefällt mir sehr gut. Gibt es denn ein vergleichbares irgendwo zu kaufen?

  7. Waltraud
    24. November 2013 at 10:36

    An den Jackenärmeln sieht man wie gut Ärmel, die von unten gestrickt sind, passen. Diese Jacke gefällt mir ebenso gut wie die Jacken, die Anne Hanson trägt 😉
    Danke für den Garntipp, ich suche für eine ordentlich warme Mütze und einen kuscheligen Schal.

  8. Maya
    24. November 2013 at 11:11

    Wunderschöne Garne,
    habe auch schon fertige sehr hochwertige und natürlich nicht günstige Pullover gesehen, aber irgendwie habe ich auch den Hintergedanken…… werden wieder Tiere gezüchtet um sie zu rupfen um die erforderliche Menge Wolle zu gewinnen?
    Je mehr Wolle benötigt wird, um so mehr Tiere braucht man.
    Es wird geworben mit der Possumpest und der gewollten Ausrottung der Tiere, die als Plage gelten, aber vermehren sich die Tiere so schnell das die Wollmenge erbracht wird?
    Und wenn sie ausgerotten sind und der Kunde will immer noch die tolle Wolle verstricken? was dann?
    bleiben nur Tierfarmen als Lösung?
    Das gleiche ist wahrscheinlich mit der Nerzwolle.
    Man will keine Pelze tragen aber Wole? wie wird diese gewonnen? auch mit rupfen, bürsten? usw?
    Sollte es wie mit den Daunen und Gänsen sein? auch Mulesing……und vieles mehr.
    Ein endloser Gedanke……
    Bin gespannt wie Eure Meinung zu dem Thema ist?
    Stricke für mein Leben gern und seid ich mich kenne lase die Nadeln nicht aus der Hand, trotzdem finde ich, das Gewinnen der Wolle wird immer perverser, reicht wirklich nicht eine schöne Wolle aus Lämmern?
    Bin gespannt ob das Thema so heiss dikutiert wird wie der Artikel von Felicitas Kock?
    Liebe Grüße
    Maya

    • Eva
      25. November 2013 at 11:18

      Die Possums werden definitiv nicht dafür gezüchtet, im Gegenteil. Wie weiter oben schon gesagt wurde, wurden sie aus Australien eingeschleppt, haben sich mangels Freßfeinden unkontrolliert vermehrt und richten verheerende Schäden in der neuseeländischen Flora und Fauna an. Einfangen und zurück nach Australien bringen ist auch keine Lösung, da diese Tiere im Laufe der Zeit deutlich größer und kräftiger wurden, als es die australischen Verwandten sind – letztere würden also vom „Re-Import“ überrollt und verdrängt.

      Tatsache ist also, dass die Tiere so oder so gejagt werden, um die Flurschäden in Grenzen zu halten. Und dann finde ich es besser, wenn sie auch noch so weit es geht verwertet werden, statt einfach nur zu verrotten.

  9. silvia
    24. November 2013 at 12:16

    Geschätzte 70-80 Millionen Possums vermehren sich unkontrolliert in Neuseeland und sind auf dem besten Weg den KIWI auszurotten.Sie werden n i c h t für die Wollproduktion gezüchtet,aber wenn man sie schon tötet kann ihr Fell bzw. ihre Wolle doch genutzt werden.
    LG silvia

  10. Tina Hees
    24. November 2013 at 13:01

    Das sehe ich genauso wie Silvia. Hier ist auch (danke Silvia) ein interessanter Artikel dazu:
    http://www.naturreich.net/shop/media/products/0827431001359454778.pdf

    • 24. November 2013 at 13:36

      Danke für diesen tollen Artikel.
      Der ist wesentlich aussagekräftiger als der von mir verlinkte.

  11. 24. November 2013 at 13:44

    Schöne Wolle, wenn auch sehr hochpreisig. Vielleicht kann ich mir die auch mal gönnen. Lust mir mal ein Luxusteilchen zu nadeln hätte ich auf jeden Fall. Deine Werke sind wie immer 1A. LG bjmonitas

  12. nicolezh
    24. November 2013 at 15:03

    Öhmmm, können wir mal über die Knöpfe der Possumjacke sprechen? Die finde ich sehr schön und passend für die Jacke

    • 24. November 2013 at 15:11

      Frag‘ mich mal – ich habe keine Ahnung mehr, woher ich die habe…

  13. andrea L
    24. November 2013 at 15:16

    ich war 2012 in neuseeland. ich habe sowohl garne als auch eine strickjacke mitgebracht. die dort verkauften garne sind auch teuer vor allem die fertigen pullover und jacken an die 200 euro. meine garne heißen pm supreme, 4 ply -gab eine kuschelige mütze und 8 ply karamea eine jacke und halswärmer. die farben waren etwas eingeschränkt dunkelrot dunkelgrün dunkelblau. auch der preis pro knäuel zwischnen 8 und 13 Euro nicht wirklich günstig. und ich war leider sehr eiingeschränkt in der mitnahme wegen volumen und gewicht. aber das garn srickte sich wirklich gut. in neuseeland gab es keine Musterhefe wie hier. nur englichsche
    importware zu hohem preis und auch nur in größeren städten und buchhandelsläden. das fand ich etwas enttäuschend. Wellington war gut aufgestellt. und auf der Südinsel war es auch etwas besser. jetzt finde ich es schade, dass wegen des etats für den urlaub micht noch mehr hochpreisige wolle mitgenommen habe.
    die tierchen sind dort leider ein riesengroßes problem, die vogelpopulationen leiden sehr.das ist sehr schade. ein riesenmißgriff für das sensible ökosystem dort. also wenn sie schon getötet werden müssen, dürfen sie noch einen sinnvollen Zweck erfüllen.

  14. Isolde Ferrari
    24. November 2013 at 15:55

    Mein Gott ist diese Jacke schòn! Kompliment!

  15. Sissi
    24. November 2013 at 19:34

    Also die Jacke ist wirklich schön – wunderschön – zeitlos schön!!!!! Ich darf einfach nicht mehr bei Dir vorbeischauen; das bringt meinen ganzen Strickplan durcheinander 🙂 🙂 🙂
    lg Sissi

  16. Katrin
    25. November 2013 at 11:56

    Hallo Tina!
    Ganz etwas anderes:
    Ab wann gibt es denn Lose für die Weihnachtstombola zu kaufen oder habe ich das verpasst?

    LG Katrin

  17. Nell
    25. November 2013 at 18:18

    Herzlichen Glückwunsch zur Jacke, die ist toll geworden! http://tichiro.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_smile.gif

  18. Klara
    25. November 2013 at 21:49

    Für mich hört sich das eher nach „Büchse der Pandora öffnen“ an. Ich lass die Finger davon. Wer kann uns denn sagen, wann der Zeitpunkt erreicht ist, an welchem diese Tiere nicht mehr wegen ihrer Plagegeistigkeit getötet werden, sondern wegen ihres Marktwertes? Bis es soweit ist, hat sich vermutlich ein riesiger Markt (inkl. Preisverfall) gebildet! Tja, und was dann?

    Mich zieht es zunehmend in genau die entgegengesetzte Richtung: Wolle (vom guten alten Schaf), mit Herkunft. Und möglichst aus der Nähe. Rustikal ist das Garn, aber Ich habe keine dreifache Weltreise in das Knäul investiert.
    Ich stricke gerne mit der Wolle von der Werdenfelser Erzeugergemeinschaft. Wir fahren ein mal im Jahr nach Mittenwald zum Erholen, und wir holen sie direkt im Laden. Dann gibt es noch die Finkenhofwolle, und die Naturwolle Michaels aus dem Schwarzwald. Finde ich toll.
    Ich gebe aber auch zu, das ich noch reichlich Wolle aus Peru hier habe, oder aus Lettland und Island und Shetlandgarn. Und gerade die ursprünglichen Wollgarne, das sind meine Schätze, mit ihnen arbeite ich am liebsten.

    • Debbie
      26. November 2013 at 09:04

      yup, „buy local“ ist natürlich nochmal ein ganz anderer Aspekt. Größere Anreise des Wollproduktes betrifft aber so ziemlich alles was sagen wir mal nicht aus dem „näherern“ 1500 km -Umkreis (Grobschätzung! – wie man jetzt „local“ definiert sei jedem selbst überlassen) kommt.

      Lokale Wolle ist etwas sehr schönes, besonders wenn schon das ungefärbte Garn einer Schaafrasse eine tolle Farbe hat, s. der „Coburger Fuchs“, gibt´s beim Finkhof. – Sie sehr schön aus – creme mit rötlichem Einschlag. Hatte ich mal – ging wieder zurück (leider!!!), denn das Garn war im Strang schon so ultrarauh, dass ich es noch nicht mal Verstricken wollte. Bin kein Kratzphobiker, aber Spass beim verstrickenden Anfassen möchte ich schon haben.
      Sehr, sehr schade. (Die Wolle bleibt im übrigen auch noch anch dem Waschen sehr rauh, der HdH (Herr des Hauses) hat einen fertigen Pulli daraus vom Finkhof, hübsch aber sehr ahem rustikal in der Haptik.

      Wobei das nicht heißen soll dass ich jetzt denke das alle Garne dieser Herkunft so sind, Roewan British Sheep Breeds (ja die spielen auf einem ganz anderen Spielfeld als kleine Erzeugergemeinschaften, ist klar) ist jedenfalls sehr angenehm in der Haptik.

      Zurück zum Possum: habe aus NZ 3 Knäuel mitgebracht bekommen als Reisegeschenk und yup, die ist butterweich.

      Sehr schöne Jacke. Jaa, die habe ich auch gesehen ; ))

      Cheers

      Debbie

      • Klara
        26. November 2013 at 10:45

        Da hast du recht. Die Schafe hier im näheren Umfeld Liefern eher rustikales Garn. Schade finde ich, das das Garn oft recht dick ist. Ist aber für die Sachen die ich daraus mache eher vom Vorteil. Wenn sich einer von uns etwas weniger kratziges wünscht, und es vom aussehen ok ist, nehme ich oft einen Faden „brushed“ Alpaka in einem ähnlichen Ton dazu. Gibt zusätzlich Wärme und eben auch Weichheit.

        Wir wohnen hier seit neuestem in einem recht schwer warm zu haltenden Haus (Umbau ist im Gange…), da ist es wirklich toll einen dichten dicken Janker und Vesten zu haben.

  19. Magdalena
    1. Januar 2015 at 10:35

    Hallo, ich bin begeisterte Hobbystrickerin von Luxusgarnen. Leider bleibt mir bei meiner Großfamilie und halben Zoo Zuhause nicht soooo viel Zeit über, wie ich es gerne hätte 😊. Da ich mich für die Possumwolle von Zealana sehr interessiere, Rimu in Lake Taupo mit nem Pünktchen fuchsia, aber noch kein geeignetes Pulli-Modell gefunden habe, wollte ich mal leise nachfragen, wie ich denn zu der Anleitung des blauen „Schweinekalt-Pullies“ komme ??? Dieser füllt genau meine Inspirationslücke!

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