Randmaschen für alle Zwecke

Strickanfänger stehen häufig vor der Frage „Was ist eigentlich eine Randmasche und wie strickt man die?“

Randmaschen sind nichts Geheimnisvolles, sondern nur ganz normale Maschen, bloß daß sie sich am Rand des Strickstücks befinden, sprich die erste und die letzte Masche einer jeden Reihe ist eine Randmasche.

Wenn nichts anderes angegeben ist, sind die Randmaschen bei einer Anleitung in der angegebenen Maschenzahl enthalten, man muß also nicht noch zusätzlich 2 Maschen anschlagen.

Normalerweise werden Muster nicht bis zum Rand durchgestrickt, sondern beginnen bzw. enden vor der Randmasche. Man kann durchaus auch mit zwei oder drei Randmaschen arbeiten, um z.B. dem Rand mehr Stabilität zu verleihen oder ihn besonders zu betonen.

Bei manchen englischen Anleitungen ist mir allerdings aufgefallen, daß dort ohne Randmaschen (auf englisch „selvedge stitch“ oder „edge stitch“) gearbeitet wird. d.h. die Randmaschen werden im Muster gearbeitet. Das finde ich weniger schlau, vor allem bei Lochmustern, wo unter Umständen ein Loch direkt neben der Randmasche liegt – das ist bei späteren Zusammennähen oder Maschen aufnehmen sehr unpraktisch. In solchen Fällen würde ich zwei Randmaschen zusätzlich anschlagen.

Randmaschen können auf verschiedene Art und Weise gestrickt werden. Welche man wählt, hängt von mehreren Faktoren ab:

  • soll der Rand später offen bleiben, z.B. bei einem Schal?
  • werden daraus noch Maschen z.B. für eine Blende aufgenommen oder wird dieser Rand später mit einem anderen Teil zusammengenäht?
  • zieht sich das Muster in der Höhe zusammen, wie z.B. kraus rechts oder Patent?

Für Kanten, aus denen später Maschen aufgenommen werden oder die zusammengenäht werden sollen, ist der Nahtrand die beste Lösung – schließlich heißt der ja nicht von ungefähr so 😉
Beim Nahtrand werden die Randmaschen in der Hinreihe rechts, und in der Rückreihe links gestrickt, die Randmaschen werden also glatt rechts gearbeitet.
Ein fest ausgeführter Nahtrand eignet sich auch sehr gut für offenen Kanten, die später nur von der Vorderseite her sichtbar sind (z.B. senkrecht mitgestrickte Knopfblenden), da die Randmaschen zur Rückseite hin wegklappen und sich somit eine sehr sauber aussehende Kante ergibt:

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Zieht sich das Muster in der Höhe zusammen, sollte man den Knötchenrand stricken. Hierbei werden die Randmaschen in Hin- und Rückreihen immer rechts (oder immer links, das Ergebnis ist gleich, nennt sich dann aber „Schweizer Rand“) gestrickt. Die Randmasche werden also kraus gearbeitet und ziehen sich daher -passend zum Gestrick- ebenfalls in der Höhe zusammen. Der Knötchenrand ist auch ideal für Perlmuster.
Der Knötchenrand eignet sich auch sehr gut für offen bleibende Ränder, da der Rand damit sehr sauber wird.

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Doppelter Knötchenrand – hier werden zwei M am Rand kraus gestrickt:

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Grundsätzlich sollten sowohl der Nahtrand als auch der Knötchenrand möglich fest gearbeitet werden – die Maschen sollten lieber etwas kleiner als das übrige Gestrick sein, aber auf keinen Fall größer bzw. lockerer, sonst wird der Rand unordentlich und ungleichmäßig.

Für Patentgestrick findet sich bei EliZZZa eine spezielle Methode, bei der mit drei Randmaschen gearbeitet wird. Habe ich noch nicht ausprobiert, sieht aber gut aus.

Für offen bleibende Kanten ist auch die I-Cord-Randmasche eine hübsche und sehr ordentliche Lösung.

Bei eliZZZa habe ich außerdem noch den Verkreuzrand und den Strukturrand gefunden, beide finde ich aber sehr unattraktiv.

Für Tücher finde ich den Lochrand hübsch und er hat den Vorteil, daß er beim Spannen nachgibt. Hierfür in der Hinreihe die erste M re stricken, danach einen Umschlag machen. Vor der letzten M ebenfalls einen Umschlag machen und die letzte M re stricken. In der Rückreihe die Randmaschen mit dem Umschlag links zusammenstricken.

Immer noch wird häufig der Kettrand empfohlen, bei der die Masche entweder am Reihenanfang oder am Reihenende nur abgehoben wird – davon gibt es verschiedene Varianten. Von dieser Art Randmasche rate ich jedoch dringend ab. Erstens finde ich das Ergebnis nicht sonderlich hübsch, weil die Randmaschen damit sehr groß und locker werden und zweitens ist er zum zusammennähen im Matratzenstich und erst recht zum Maschen aufnehmen ungeeignet, weil man für zwei Reihen jeweils nur einen Querfaden hat.

Nähte werden damit weniger stabil und im schlimmsten Fall löcherig, weil die großen, losen Randmaschen samt der dazugehörigen lockeren Querfäden zu sehr nachgeben.
Maschenaufnahmen im üblichen Rhythmus von 3 M aus 4 R (oder 2 aus 3, was ich bevorzuge) sind nicht möglich, es sei denn, man holt aus einem Loch zwei Maschen – das wird aber m.E. nicht sonderlich ordentlich. Auch hierfür geben die Randmaschen und Querfäden zudem zu sehr nach, die Aufnahmereihe wird locker und im schlimmsten Fall löcherig.

Wenn Kettrand, dann nur bei offen bleibenden Kanten – meiner Meinung nach trotzdem keine sonderlich schöne Lösung. Aber das ist wirklich Geschmackssache, ich kenne auch Strickende, die darauf schwören. Also haut mich bitte nicht, falls der Kettrand Eure allerliebste Randmasche ist – Euer Gestrick muss nur Euch gefallen, nicht mir 😉

Das gleiche gilt für die Patent-Randmasche, bei der die erste M mit einem Umschlag wie zum links stricken abgehoben wird und die letzte M mit dem Umschlag rechts zusammengestrickt wird. Hier stört mich außerdem, daß der rechte und der linke Rand unterschiedlich aussehen.

Zum Schluß noch ein paar Tipps für ordentliche und feste Randmaschen:

  • Die Randmaschen immer nur ganz vorne an der Nadelspitze abstricken und nur so weit wie gerade eben nötig einstechen
  • Nach dem Abstricken der ersten M am Reihenanfang den Faden nochmal nachziehen und evtl. mit der rechten Nadel nochmal ein bisschen „nachruckeln“ – dadurch wird sowohl die aktuell gestrickte Randmasche als auch die der Vorreihe kleiner.
  • Wenn die ersten beiden Tipps nicht (genug) helfen: Die Randmaschen selbst oder besser noch die zweite bzw. vorletzte M jeder Reihe verschränkt stricken.
  • Zu- und Abnahmen nicht direkt am Rand, sondern eine oder zwei M davon entfernt machen. Zunahmen aus dem Querfaden können die Randmasche verziehen, daher diese Zunahmen möglichst 2 M von Rand entfernt stricken.

Welche Randmasche bevorzugt Ihr für welchen Zweck und warum?

24 comments for “Randmaschen für alle Zwecke

  1. 25. Juli 2014 at 17:33

    Liebe Tina,

    da hast Du ein Thema angesprochen, das mit Sicherheit nicht nur für Strickanfänger wichtig und interessant sind. Ich habe Stunden und Tage damit verbracht, um Randmaschen zu üben. Dabei habe ich meine eigene Methode entwickelt. Ich stricke bei Teilen, die zusammengenäht werden, IMMER einen Nahtrand, allerdings stricke ich die erste Masche immer links und die letzte rechts (egal, ob Hin-oder Rückreihe, auch das Muster spielt keine Rolle). Perlmuster wie oben beschrieben. Bei kraus rechts Muster am Anfang und Ende jeder Reihe immer rechts. Kettmaschen stricke ich evtl. bei Schals, ansonsten nicht. Bei Patentschals stricke ich über die letzten drei Maschen den Patentrand. Der sieht super aus und ist absolut empfehlenswert.
    LG,
    Anneli

  2. Connie
    25. Juli 2014 at 17:58

    Bei der Fersenkappe kommt bei mir der Kettrand zum Einsatz – in der Situation ist es nämlich genau richtig, eine Masche auf zwei Reihen für den Zwickel aufzunehmen

    • redhead71
      25. Juli 2014 at 20:01

      Ich mache für die Fersenwand den Knötchenrand und nehme die Spickelmaschen dann aus den Knötchen auf – damit wird es für mich weniger löchrig als mit dem Kettrand.

      • Martina
        22. September 2014 at 08:53

        Ich verwende den Kettrand für die Fersenwand. Das Lochproblem habe ich gut lösen können auf folgende Weise: Beim Aufnehmen nehme ich beide Fäden auf und stricke sie verschränkt ab. Das hat bisher immer gut geklappt und hat mir strabile Socken beschert.
        Beim Ãœbergang von Nadel 1 nach 2 bzw. 3 nach 4 hole ich auch einen Doppelfaden, so kann ich verhindern, dass es beim Ãœbergang der Nadeln Löcher gibt.

  3. Steffi aus Börlin
    25. Juli 2014 at 20:25

    Tina ich liebe Dich, genau so eine Ãœbersicht habe ich neulich mal gesucht, bin dann aber wieder davon abgekommen.
    *abspeicher*

    Im Ãœbrigen habe ich immer den Kettrand gestrickt. Nicht weil ichs so schön finde, sondern aus nem Beamtengrund: Hab ich so gelernt, hab ich immer so gemacht.
    Kein Grund, das weiter so zu handhaben. Man will sich ja weiter entwickeln;)

    Danke! Und das alles, obwohl ich Dir so viel Zeit geklaut habe;)

    LG

    Icke

  4. 25. Juli 2014 at 20:27

    Interessant, was es da alles so gibt. Hab davon auch schon einiges ausprobiert. Komme allerdings fast jedes mal zum guten alten Kettrand zurück. Haue gibts also von mir für die abwertende Schmäh dieses Klassikers ;-p Da gibts bei mir keine Löcher und nix. Auch Blenden im 3:4 Verhältnis sind einfach. So eine RM hat doch zwei Beinchen und man kann da zwei Maschen herausstricken. Ganz schlimm endet bei mir jedes mal der glatt rechte Rand. Wird immer so labberig und nicht schön. Muss ich bei Gelegenheit noch mal üben.

    Frohes Stricken
    Sooza

  5. Sissi
    25. Juli 2014 at 20:35

    Hallo Tina!
    Vielen herzlichen Dank für diese ausführliche Erläuterung! Ich habe bis jetzt immer die – ich nenne sie „klassische“ Randmasche (=Kettrand) gestrickt); hab´ich so gelernt und auch so beibehalten; es wird höchste Zeit, das zu ändern; was Deine Tipps zum Schluss angeht: seit geraumer Zeit stricke ich die Randmaschen auch nur mit der Nadelspitze (mit „Ruckeln“, so wie Du das beschreibst); der Grund: bei mir ist das Gestrick am Reihenanfang immer fester als am Schluss – bei glatt re ergibt sich dabei eine Ungleichmäßigkeit sowohl in der Höhe des Gestricks, als auch an den Maschen (die Maschen am Reihenende sind bei mir immer höher und auch haben unregelmäßige Schenkel – mit Faden nachziehen kann man das etwas ausgleichen…..); die Maschen verschränkt anzustricken – auf die Idee bin auch noch nicht gekommen…..
    Danke noch mal und lg
    Sissi

  6. 25. Juli 2014 at 20:39

    Da sprichst du gerade mein Thema an! Randmaschen sind, bei all meiner Strickkunst, echt eine Schwachstelle. Die werden nie ganz gleichmäßig. Dabei mache ich ja dass, was du vorschlägst. Fest anziehen und möglichst nur mit der Spitze reinstechen….wahrscheinlich muß ich für den Rest meines Strickerlebens damit leben http://tichiro.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wacko.gif
    Ich werd mal die verschränkte Maschenversion probieren. Vielleicht hilft es ja:)
    Ich stricke auch hauptsächlich Nahtrand und Knötchenrand. Kettrandmaschen finde ich auch nicht so optimal, obwohl ich sie früher fast ausschließlich gestrickt habe. Aber dank Internet lernt ja Frau dazu:)
    LG Bettina

  7. Monalisa58
    25. Juli 2014 at 22:36

    Hallo Tina,
    das ist ein interessanter Beitrag, da muss ich doch gleich mal meinen Senf zugeben.
    Ich stricke schon seit ewiger Zeit keinen Kettrand mehr. Am liebsten mache ich folgenden Rand:am Anfang wird eine Doppelmasche gestrickt (wie bei der Bumerangferse), am Ende stricke ich rechts verschränkt ab. Das ergibt einen schönen festen Rand, der auch gut für den Matratzenstich taugt. Maschen kann man auch gut daraus aufnehmen.
    Bei der Fersenwand bei Socken mache ich gerne den Knötchenrand und auch bei Krausrippen oder Patentmaschen.
    Bei Blenden an Jacken liebe ich den i-cord über alles! Sieht schön sauber aus.
    Ein schönes bestrickendes Wochenende wünsche ich Dir!
    Liebe Grüße
    Moni

  8. Doris
    26. Juli 2014 at 08:05

    Moin Tina,

    also ich habe bisher fast alle Methoden gestrickt.
    Früher eher immer nur die Randmasche abgehoben. Ich glaube, das hatte ich so mal gelernt gehabt. Dann kam mal für einen Pulli der Knötchenrand dazu, doch das hatte ich für weitere Projekte vergessen, wie es gemacht wird.
    Heute wähle ich je nachdem, was ich stricke, den Kett-oder Knötchenrand aus.

    Deine Erläuterungen dazu finde ich superklasse. Denn ich denke, dass die Unsicherheit auch bei erfahrenen Strickerinnen bzw Strickern doch recht groß ist, wie mache ich den Rand am besten, am schönsten 🙂

    Gruß Doris http://tichiro.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/bf-knittingsmiley.gif

  9. 26. Juli 2014 at 11:50

    Liebe Tina,
    ich gehöre zu denen, die seit Jahr und Tag den Kettrand stricken. Der fällt bei mir auch sehr ordentlich aus und eignet sich sowohl für den Matratzenstich als auch fürs Zusammenhäkeln der Strickteile hervorragend. Aber man kann ja auch mal was Neues probieren. Deswegen werde ich bei den nächsten Maschenproben, die ich stricke, auch mal den Nahtrand versuchen. Auf jeden Fall habe ich Deine Tipps ausgedruckt und gedanklich abgespeichert. Man lernt ja nie aus und Deine Stricktipps finde ich immer sehr hilfreich!
    LG Anke

  10. Adelheid
    26. Juli 2014 at 12:08

    Wie immer sehr interessant. Ich habe früher auch nur den Kettrand gestrickt und war der Meinung, das allein ist die richtige Randmasche. Dank Internet und Tina stricke ich jetzt meist den Naht- oder den Knötchenrand. So akkurat wie Tina bekomme ich das leider nie hin. Demnächst werde ich die beiden ersten bzw. letzten Maschen mal verschränkt stricken.
    Gruß
    Adelheid

  11. Mona NicLeoid
    26. Juli 2014 at 14:49

    Witzigerweise muss ich mir darum nur selten Gedanken machen, denn ich stricke meine Pullover alle rund, Mützen und Handschuhe auch. Vertikale Kanten habe ich also nur ab und zu mal bei Jacken oder bei einem Schal. Bei Jacken mache ich einen Nahtrand, damit ich die Maschen für die Knopfleiste gut aufnehmen kann, und bei einem Schal habe ich meistens irgendeine Art von Muster, die dafür sorgt, dass die Kante sich nicht rollt.

  12. Doireann
    26. Juli 2014 at 19:01

    Ich stricke die letzte Masche verschränkt, damit sieht es eigentlich immer gut aus

  13. Claudia
    26. Juli 2014 at 19:09

    Hallo Tina,

    was ist denn das auf dem ersten Foto? Das sieht gut aus!

    Ich stricke die Randmaschen mittlerweile immer glatt rechts, arbeite allerdings noch daran, dass es etwas fester wird.

    Schönes Wochenende!
    Claudia

  14. Sabine
    26. Juli 2014 at 22:47

    Mir gefällt der Knötchenrand am besten. Ich stricke die erste und die letzte Masche immer rechts. Der Nahtrand wird bei mir an der linken Kante nicht so gut. Mit dem Knötchenrand lassen sich auch die Reihen gut zählen.

  15. Yoeni
    27. Juli 2014 at 13:08

    Hallo Tina, hallo Gemeinde,
    ich stricke meine Randmaschen so wie von Dir beschrieben. Ich stelle in meinem Umfeld fest, daß die meisten Frauen nur eine Art kennen – Kettrandmasche – und sich dann wundern, daß keine saubere Naht entsteht. Anke (s.o.) scheint es dennoch hinzugekommen. Ausnahmen bestätigen die Regel.
    Es gibt so viel Literatur zur Randmasche (ich mußte lernen, mir, bei der Frage „was ist denn eine Randmasche?“, mein Erstaunen nicht anmerken zu lassen…) – es macht Spaß und ist bereichernd, über den eigenen Tellerrand zu gucken und etwas auszuprobieren.
    Schönen Sonntag!
    Yoeni

  16. Anette
    28. Juli 2014 at 10:25

    Vielen Dank für deine Erklärungen.
    Ich habe bisher auch immer mit Kettrand gearbeitet. Ich hab’s so gelernt und bin bisher immer gut damit klar gekommen. Demnächst probiere ich einfach mal den Nahtrand aus.

    Viele Grüße
    Anette aus Mahlow

  17. yara
    30. Juli 2014 at 16:57

    Hallo Tina,

    bei Oberteilen stricke ich eigentlich immer den Nahtrand, außer im Perlmuster, da bleibe ich im Muster.
    Bei Tüchern, Schals oder Babydecken 🙂 stricke ich meist die äußeren 3 oder 4 Maschen kraus. Wenn man nur so eine schmale Passe hat, dann zieht sich das auch nicht so zusammen, bzw das gleicht sich dann beim Spannen aus. Manchmal arbeite ich auch einen Perlmusterrand.
    Definitiv muss ich mal den i-cord-Rand ausprobieren. Vielleicht bei der nächsten Jacke, die keine angestrickte Blende bekommt?

    Liebe Grüße
    yara

  18. Karin
    31. Juli 2014 at 20:37

    Hallo Tina, ich mache immer den Knötchenrand. Das geht so automatisch, das wenn ich eine ander Randmasche machen will, ich mich immer „verstricke“ also bleibe ich dabei. Ich stricke die erste und letze Masche immer links ab. Das wird ein schöner fester Rand zum nähen bei jedem Muster. Sag mal, was ist das für eine Wolle, die rosefarbene…. wunderschön….brauche ich. Liebe Grüsse Karin ich hoffe die viel Sonne hat Dir gut getan!!!!

  19. frieda
    3. August 2014 at 21:33

    Hallo,
    gibt es denn noch andere Möglichkeiten eine Randmasche zu stricken? Und auch Lektüre wie für cast on und bind off?

    Danke und Gruß
    Frieda

    • Tina Hees
      3. August 2014 at 21:41

      Vermutlich gibt es noch ein paar andere Arten, aber so viele Variationen sind da ja nun nicht möglich.
      Braucht man auch meiner Meinung nach nicht, genausowenig wie die unzähligen Anschlag- und Abkettvarianten.
      Wenn man drei oder vier für sich gefunden hat, mit denen man am besten zurecht kommt, und weiß, welche sich für welchen Zweck am besten eignet, reicht das m.E. vollkommen aus.

      Ein Buch nur über Randmaschen gibt es -soweit ich weiß- nicht, das wäre dann ja auch nur ein dünnes Heftchen 😉

    • Yoeni
      3. August 2014 at 22:26

      Hallo Frieda,
      Cast On, Bind Off von Leslie Ann Bestor (2012) und
      Cast On, Bind Off von Cap Sease(2012)
      Gruss,
      Yoeni

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