Diverse Titel

Mit Klick auf das Bild öffnet sich ein neues Fenster mit dem kompletten Heft als PDF.
Zum sofortigen Speichern auf dem Computer könnt Ihr auch das Bild mit der rechten Maustaste anklicken und „Ziel speichern unter…“ wählen.

Musterheft1_0001

Musterheft2_0001

Musterheft3_0001

Musterheft4_0001

Junghans Strickfreundin – mit freundlicher Genehmigung von Junghans Wolle:

strickfreundin2_0001sm

strickfreundin2_0001sm

strickfreundin2_0001sm

strickfreundin2_0001sm

Stern Wollen Heft 8:

Deller Handarbeitsmoden Heft 20:

Quelle Strickmoden Heft 12 Herbst/Winter 1958/59:

Quelle Strickmoden Heft 14 Herbst/Winter 1959/60:

Parallelos für Damen und Herren:

Hausschatz Der bunte Faden – Beilage zu Heft 17/1956:

Hausschatz Der bunte Faden – Beilage zu Heft 19/1956:

Die modische Elster Nr. 97:

Die modische Elster Nr. 103:

Hauszeitschrift Schmidt’sche Wolle Nr. 638 (12/36):

Mallin Handarbeitsvorlagen Nr. 15:

Die neue Rheinländerin:

Bettjäckchen gestrickt und gehäkelt:

Schwanen-Wolle Heft 34:

Schwanen-Wolle Heft 36:

Schwanen-Wolle Heft 49:

19 comments for “Diverse Titel

  1. Kay
    21. April 2013 at 19:26

    Hey Tina,

    toll…was für eine Arbeit du dir immer machst…Wahnsinn. 😯

    Die Bilder der Scans werden besser (glaube ich), wenn du „Moiré entfernen“ anklickst…

    Gruß Kay

  2. 1. Mai 2013 at 07:48

    Hallo tina

    hab gestern einen „Bettschal “ aud em untersten Heft angeschlagen und
    mein Projekt bei Ravelry eingetragen.

    http://ravel.me/nettischaf/ps2

    Ich dank dir mal wieder von Herzen für die Inspirationen durch die „alten“ Muster.
    ( hüstel..hab mir noch 2 andere Anleitungen ausgedruckt und bereit gelegt , später davon mehr ..)

    liebe grüße
    gudrun

  3. Rhabarber
    5. Juni 2013 at 11:05

    So schöne figurbetonte Oberteile und dann zumeist nur in Größe 42 (40 – 42 o. 42 – 44) angegeben. Schade, schade! Was machten damals denn zierliche Frauen mit schmalen Schultern und wenig Oberweite? Mussten die mühsam alle Angaben umrechnen? Und fühlten sie sich (wenn 42 als Standard-Damengröße galt) womöglich unzulänglich? Noch nicht genügend „entwickelt“? Und dabei hatten diese Frauen (meines Wissens) noch nicht mal die Möglichkeit, auf Push-up-BHs oder auf ästhetische Chirurgie zurückzugreifen, um ihre Formen etwas dem Standard anzunähern…

    Oder gab es zierliche Frauen und Frauen mit kleinem Busen (heute Gr. 34/36) damals einfach nicht??? (Interessant, dass in manchen Heften die Gr. 0, also offensichtlich die kleinste Damengröße, der Größe 40 entspricht! Gr. 38 ist nur für 14- bis 16-jährige Mädchen ausgewiesen. Andererseits beginnen die meisten Modelle für junge Mädchen auch erst bei Gr. 40.)

    Ãœbrigens kann ich mir bei den meisten Models in den Heften auch nicht vorstellen, dass sie eine Oberweite von rund 96 cm haben. Viele wirken auch an Taille und Hüfte gertenschlank (siehe abgebildete schmale Kleider) und ihre Schultern auch nicht üppig breit. Steckten die wirklich in Gr. 42?

    Ich muss unbedingt demnächst meine Mutter fragen, wie sie (Gr. 38) mit den damaligen Anleitungen umgegangen ist.

    • Countryqueen
      4. Dezember 2014 at 19:19

      Die Größen waren damals gaaaaanz anders. Ich habe z.B. das erste Kleid, dass ich mir selbst vom Taschengeld gekauft habe aufgehoben. Es ist eine Größe 42. meine Tochter trägt eine heutige Grösse 40. im mein altes Kleid kommt sie nicht rein, da fehlen fast 10 cm in der Taille.

    • Kerstin Wefers
      7. Juni 2016 at 10:57

      Bitte niemals, auch bei heutigen Anleitungen nicht, an der angegebenen Größe orientieren. Immer an Maßen. Ich weiß, auch von alten Kleidungsstücken meiner Mutter (*1931) die viele Sachen aus ihrer späten Jugend/junge Erwachsenenzeit aufgehoben hat, dass die Größenangaben nicht vergleichbar sind mit der heutigen Konfektion. Meine Mutter sagt z. B. „ich hatte immer eine 38“ mmmh, bei knapp über 1,50m Körpergröße ist das nicht dünn. Sie sagt aber auch, dass man ihr früher immer gesagt habe, sie müsse unter der Dusche hin- und herspringen um Wasser abzubekommen 😀 . Nun habe ich ein Kleid von ihr, das hat sie mit Anfang 20 getragen. Ich trage Gr. 36 bei Röcken, in Oberteilen 38/M, je nach Schnitt. Dieses Kleid aber droht zu platzen, wenn ich nur versuche den Reißverschluss hochzuziehen.
      Bedenkt auch mal, dass es heute nicht nur eine Größe gibt. Wikipedia sagt dazu: „Umrechnung internationaler Größen:
      Viele international bekannte Designer kommen aus Italien oder Frankreich; das sind Länder, in denen sich die Konfektionsgrößen von den in Deutschland gebräuchlichen unterscheiden. Als Richtlinie gilt: Die italienischen Größen sind um drei Werte höher als die deutschen, die französischen um einen. Eine deutsche Gr. 38 zum Beispiel entspricht Gr. 44 in Italien und Gr. 40 in Frankreich. Eine genaue Umrechnung ist jedoch nicht möglich, weil die von den Herstellern angenommenen Verhältnisse der einzelnen Körpermaße zueinander in Südeuropa anders sind als in Deutschland (zum Beispiel bei gegebenem Brustumfang: kleinere Körpergröße, schmalere Hüften).“
      Welche Größen damals und/oder heute als Anhaltspunkt gelten/galten, hab ich nicht recherchiert.

  4. 5. Juni 2013 at 12:41

    Doch, sicherlich gab es damals auch schon alle Arten von Figuren. Gerade in Kriegs- und frühen Nachkriegszeiten waren die Frauen sicherlich oft sehr dünn.

    Aber damals konnten auch die meisten Frauen schneidern, d.h. die waren damit vertraut, einen Schnitt an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.
    Umgerechnet wurde da übrigens gar nicht so viel, man hat einfach den Schnitt entsprechend angepasst und dann die Maße passend zum Schnitt gestrickt. Man musste nur einmal ausrechnen, wieviel Maschen anzuschlagen waren und die ganze Formgebung erfolgte dann dadurch, daß man das Strickstück immer wieder zum Vergleich auf den Schnitt (den man in Originalgröße gezeichnet hatte) gelegt wurden und die Zunahmen, Abnahmen etc. entsprechend gestrickt wurden.

    Und wegen der Oberweite denke ich, daß es viel an den damaligen BHs lag. Die haben ja die Brust sehr angehoben und dadurch auch größer gemacht – siehe diese Tüten-BHs 🙂
    Ein Dirndl macht heute noch im Prinzip das gleiche.

    Vielleicht lag es ja sogar dran, daß die meisten Frauen früh Kinder bekommen haben und eine Schwangerschaft vergrößert ja auch häufig die Brüste (zumindest soweit ich weiß, ich habe keine Kinder).

    • Renate
      5. Dezember 2013 at 11:40

      Oder vielleicht hat es ja auch etwas damit zu tun, dass bei den Größenangaben für Kleidung von der Stange heute gemogelt wird:
      Eine junge Kollegin von mir, Größe 38, hat gerade einen Schneiderkurs mitgemacht und das erste, was die Teilnehmerinnen feststellten war, dass die Konfektionsgröße falsch war; meine Kollegin benötigt demnach Größe 42…
      Nur mal so als Denkanstoß…
      Gruß Renate

  5. Ulrike
    22. August 2013 at 12:58

    Danke für die schönen Anleitungen!
    Zum Größenproblem von oben: damals waren die Konfektionsgrößen anders definiert als heute, man kann in etwa 1 Größe abziehen um auf die heute übliche Größe in etwa zu kommen (die Proportionen waren insgesamt anders)
    Dazu müsste man die dazugehörige Maßtabelle einsehen (können)
    In ein paar meiner alten Schnittmusterhefte sind Maßtabellen drin.
    Zudem war es, wie schon geschrieben üblich, sich die Schnitte entsprechend anzupassen.
    Ich denke dabei auch an alte Nähbücher, da sind die Anleitungen sehr kurz gehalten a la „nähen Sie das und das zusammen, fügen sie dieses hinzu, dann ist das Kleidungsstück fertig“
    Viele Grüße
    Ulrike

  6. Fry
    26. Oktober 2013 at 01:38

    Habe zwar noch nicht „im Detail“ (Größen & Schnitte) geschaut, dennoch stört mich „Genörgele“ (siehe Mails), denn ich fand/finde es schön & ansehenswert, bei Ihnen historische Hefte & Anleitungen finden zu können,nachdem ich durch Zufall hier „hereinstolperte“!
    😉

  7. Rita
    22. Dezember 2013 at 11:35

    Liebe Tina!

    Tausend Dank für diese seltenen Schätzchen. Es ist ein großes Vergnügen in diesen historischen Anleitungen zu schmökern und sich neue Inspiration zu holen.

    Fröhliche Weihnachtstage und beste Wünsche
    von Rita aus Gießen

  8. Hella
    22. Dezember 2013 at 13:02

    Bin auch durch Zufall auf deine Seite gekommen und habe es sehr genossen, die alten Hefte anzusehen. Großartig! Ich werde in Zukunft öfter mal auf deine Seite gehen und mir ansehen,
    was die „vollschlanke Mutti“ in den 50ern und früher getragen hat…
    Vielen Dank für deine Arbeit.
    Ich gehe öfter mal auf Flohmärkten stöbern, kann man dir mit weiteren Heften eine Freude machen oder hast du schon zuviel?

  9. Kirsten
    30. Januar 2014 at 13:10

    Ich bin sprachlos!
    Gucke nun schon die 2. Stunde auf die vielen Facetten dieser Seite.
    Die Anleitung für einen passenden Pullover habe ich mir ausgedruckt. Als Bettlektüre.
    Hab nämlich gerade einen Raglanpullover in Arbeit (auch von unten angefangen).
    Weil ich so dilletantisch gemessen und gerechnet habe, mußte ich vom Halsauschnitt bis zum Ärmelanfang noch einmal auftrennen.
    Die Seite so zu gestalten macht so unendlich viel Arbeit!
    Ich freue mich, daß ich so einfach überall reinschauen kann.
    Ich habe auch noch einige alte Handarbeitshefte.
    Sollte ich sie scannen und Dir schicken?
    Bis dann,
    und weiterhin viel Erfolg
    wünscht Kirsten

  10. Amalia Rosalie
    18. September 2014 at 09:36

    Ich bin hier nur zufällig reingestolpert und bin entzückt von den vielen historischen Anleitungen!
    Wer kennt heut noch Bettjäckchen und Bettschuhe? In meiner Kindheit waren die noch üblich..

    Jedenfalls schau ich gewiss wieder herein – und dann nicht mehr zufällig!

    Herzlichen Dank

  11. Claudia M.
    16. Januar 2015 at 16:00

    So tolle Hefte, so viel Arbeit, so ein toller Blog! Vielen vielen Dank, habe selber als „Teddy-Girl“ in den 80er Jahren in Berlin u.a. selbst genähte und gestrickte Kleidung im Stil der Fünfziger getragen und Rock’n Roll getanzt – eine tolle Jugendzeit – die neue deutsche Welle und Pop lag mir so gar nicht.

    Selber nacharbeiten war eine tolle Alternative zu Second-Hand-Läden – man musste nur an die Hefte kommen…

    Nochmals ein großes Lob für die vielen Tipps und schönen alten Hefte – die Mode war doch so schön weiblich damals…

  12. Oktavia Schauenburg
    22. Januar 2015 at 11:51

    Liebe Tina

    Ach, was für eine tolle Erinnerung an die frühe Kindheit, als man noch solche Modelle TRUG!. Die wurden ja noch in die 50iger reingenommen, was wurde ich bestrickt mit kratziger Wolle, Leibchen und Strümpfen mit Strapsen dran. Wundervoll – vielen, vielen Dank für das In-Erinnerung-Schwelgen-Dürfen und für die viele Arbeit, die du dir gemacht hast.

    Bei mir ist Heft 4 nicht zu öffnen gewesen. Nicht gefunden meldet mir mein PC

    Danke, Osch

  13. Barbara
    22. Januar 2015 at 15:11

    Vielen Dank für die interessanten Hefte.
    Der Link zum 4. Heft „Stricken und Häkeln“ funktioniert leider nicht.
    Herzlichen Gruß,
    Barbara

  14. Barbara
    26. Januar 2015 at 01:31

    Ah. Jetzt funktioniert auch der Link zu Heft 4. Herzlichen Dank!!!

  15. Marianne Bauer
    5. Februar 2015 at 16:21

    Ich finde ganz toll diese Webseite. habe auch etwas ältere Hefte aber so alte Heft nicht.Klasse

  16. Gunda Poll
    2. März 2015 at 09:32

    Herrlich, die schöne Auswahl deiner Hefte. Ich habe auch noch ein „paar“ Kartons voller Hefte. Ich würde sie Dir gerne zur Verfügung stellen. Dann kannst du sie einem großen Publikum vorstellen. Meine Freundin wollte die Hefte ins Altpapier werfen, davor habe ich sie gerettet, aber…. in meinem kleinen Kämmerchen sieht´s ja keiner. 🙂
    Lg Gunda Poll

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte rechnen :-) *

http://tichiro.net/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_smile.gif 
more...